Wer zahlt die Zeche: Amazon S3 führt Requester Pays Modell ein
Amazon Simple Storage Service, kurz S3, bietet die Möglichkeit Dateien von 1 Byte bis 15 Gigabyte Größe in sogenannten Buckets zu speichern und über das Internet abrufbar zu machen. Dafür müssen dann Gebühren für die Speicherung an sich und für die Übertragung gezahlt werden.
Mit dem Requester Pays Modell führt Amazon jetzt die Möglichkeit ein einzelne Buckets zu markieren, so dass der Datentransfer für diese Buckets von demjenigen gezahlt werden muss, der die Daten abfragt. Damit ermöglicht Amazon nicht nur die kostengünstige Distribution von Software, sondern schafft auch die Möglichkeit auf Amazon S3 aufbauende Dienste zu entwickeln und die eigenen Kunden den verbrauchten Datentransfer direkt zahlen zu lassen.








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