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	<title>Server in den Wolken &#187; saas</title>
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	<description>Cloud Computing Magazin</description>
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		<title>poiin &#8211; lokale Bewertungen online</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 20:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein guter Freund und gelegentlicher Serverwolken Co-Autor Christoph nimmt seine Erfahrungen die er in den letzten Jahren mit Deutschlands erster Klosuchmaschine lootogo gemacht hat und geht einen Schritt weiter. Mit poiin ermöglicht er es jederman themenspezifische lokale Bewertungsplattformen zu betreiben ohne sich um die Technik im Hintergrund kümmern zu müssen.
Dadurch kann &#8220;jedes Kind&#8221; eine Bewertungsplattform für diverse Themen machen. Das können Fahrradläden, Baumärkte oder sonstige Dinge sein. Auch für Franchise Ketten sehe ich hier großes Potential. Denn der Clou ist ja, die White-Label Berwertungsplattform wird automatisch sowohl per Webbrowser als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-2708" title="poiin.de - 2011-02-01 - 09-58-51" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/02/poiin.de-2011-02-01-09-58-511-300x159.png" alt="" width="300" height="159" />Mein guter Freund und gelegentlicher Serverwolken Co-Autor Christoph nimmt seine Erfahrungen die er in den letzten Jahren mit <a href="http://www.lootogo.de/">Deutschlands erster Klosuchmaschine lootogo</a> gemacht hat und geht einen Schritt weiter. Mit <a href="http://poiin.de/">poiin</a> ermöglicht er es jederman themenspezifische lokale Bewertungsplattformen zu betreiben ohne sich um die Technik im Hintergrund kümmern zu müssen.</p>
<p>Dadurch kann &#8220;jedes Kind&#8221; eine Bewertungsplattform für diverse Themen machen. Das können Fahrradläden, Baumärkte oder sonstige Dinge sein. Auch für Franchise Ketten sehe ich hier großes Potential. Denn der Clou ist ja, die White-Label Berwertungsplattform wird automatisch sowohl per Webbrowser als auch in App-Form für die gängigen Smartphones angeboten.</p>
<p>Noch gibt es noch nicht viel zu sehen, aber wie ich aus zuverlässiger Quelle weiss wird sich dies sehr bald ändern. Wer sich für den Bereich lokale Bewertungsplattformen interessiert sollte sich vielleicht einfach mal bei <a href="https://twitter.com/#!/cbek">Christoph</a> melden.</p>
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		<title>Abrechnung von Software-as-a-Service Lösungen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf t3n.de ist unter dem Titel Preisstrategien für Software as a Service (1) – Die Grundlagen der erste Teil einer Artikelserie von Tobias Knobloch veröffentlicht worden. Tobias ist einer der Köpfe hinter dem Startup reqorder, dass einen Webdienst zur Einbindung von kurzen Feedbacksurveys betreibt.
Der Artikel leitet schön in die Thematik und damit verbundenen Fragen ein, beleuchetet die verschiedenen Parameter eines möglichen SaaS-Preismodells und zeigt mögliche Kombinationen auf. Zum Schluss hinterfragt der Artikel noch ob variable Kosten wirklich das sind, was der Kunde will.
Auf die Fallstudie am Beispiel von mite und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf t3n.de ist unter dem Titel <a href="http://t3n.de/news/mietsoftware-geschaftsmodelle-preisstrategien-software-276766/">Preisstrategien für Software as a Service (1) – Die Grundlagen</a> der erste Teil einer Artikelserie von Tobias Knobloch veröffentlicht worden. Tobias ist einer der Köpfe hinter dem Startup <a href="http://www.reqorder.com/">reqorder</a>, dass einen Webdienst zur Einbindung von kurzen Feedbacksurveys betreibt.</p>
<p>Der Artikel leitet schön in die Thematik und damit verbundenen Fragen ein, beleuchetet die verschiedenen Parameter eines möglichen SaaS-Preismodells und zeigt mögliche Kombinationen auf. Zum Schluss hinterfragt der Artikel noch ob variable Kosten wirklich das sind, was der Kunde will.</p>
<p>Auf die Fallstudie am Beispiel von <a href="http://mite.yo.lk/">mite</a> und das Fazit im zweiten Teil bin ich jedenfalls schon sehr gespannt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Software as a Service braucht UMTS</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oder möchte mir da jemand widersprechen? Lokales Caching mit Gears oder HTML5 ist schön und gut, aber wenn eine SaaS Anwendung über eine längere Zeit offline verwendet wird, verliert sie einen Großteil der Vorteile. (insb. Datensicherheit und Synchronistation)
Besser ist es daher, wenn man möglichst nie offline ist. Zumindest nicht, wenn man es nicht selbst will. Zur Zeit stellt UMTS dabei die einzige echte Möglichikeit dar. Ja, die Latenzzeiten sind hoch, was insbesondere bei AJAX Anwendungen schonmal negativ auffalen kann, aber zumindest kann man arbeiten und im Endeffekt sind es ja ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder möchte mir da jemand widersprechen? Lokales Caching mit Gears oder HTML5 ist schön und gut, aber wenn eine SaaS Anwendung über eine längere Zeit offline verwendet wird, verliert sie einen Großteil der Vorteile. (insb. Datensicherheit und Synchronistation)</p>
<p>Besser ist es daher, wenn man möglichst nie offline ist. Zumindest nicht, wenn man es nicht selbst will. Zur Zeit stellt UMTS dabei die einzige echte Möglichikeit dar. Ja, die Latenzzeiten sind hoch, was insbesondere bei AJAX Anwendungen schonmal negativ auffalen kann, aber zumindest kann man arbeiten und im Endeffekt sind es ja nur ein paar hundert Millisekunden die man als Preis für die Arbeit im schattigen Cafe um die Ecke zahlt.</p>
<p>Fehlt natürlich noch die richtige Hardware und natürlich ein geeigneter Mobilfunk-Vertrag. Das Chaos, dass die Mobilfunkanbieter rund ums Tethering veranstalten erspare ich mir gerne. Eine gute Alternative ist die Base Internet Flatrate. Denn bei Base gibt es dieses alles ist ne Flatrate (bin ich nicht der größte Fan von, aber naja) System, mit kostenlosem Grundvertrag, aber trotzdem 24 Monaten Laufzeit und monatlich zuschaltbar und auch wieder kündbaren Flats, die sich ganz nach belieben zum individuellen <a href="http://www.base.de">Handy-Vertrag von BASE</a> kombinieren lassen. Eine dieser Flats ist die Base Internet Flatrate die mit 20 Euro pro Monat zu buche schlägt und dafür unbegrenzt Traffic verspricht. Verspricht aber leider nicht hält, denn wird im Großtext noch von &#8220;im gesamten Internet surfen, mailen und downloaden – ohne 								Volumenbegrenzung&#8221; gesprochen, so weiss das Kleingedruckte natürlich auf 5GB zu beschränken und darüber auf 56 KBit zu drosseln. (Wann hören die Mobilfunker endlich mit diesem exzessiven Kleingedruckten auf?)</p>
<p>Für mich ist das ganze nicht als Handyvertrag selbst, sondern als reiner Vertrag für meinem UMTS Stick interessant, denn unter Linux hab ich bisher keine gute Anleitung gefunden wie mein Blackberry als Modem zu nutzen wäre. Ich hab aber auch nicht sonderich aktiv gesucht. Stattdessen hab ich so einen kleinen weissen UMTS-USB-Stick von Huawei. Zumindest mit Huawei Chipsatz und die Dinger funktionieren auch unter Linux einwandfrei. Reinstecken, läuft. Damit bin ich durchaus zufrieden.</p>
<p>Die monatlich kündbare Internet Flat von Base ist dabei ein interessanter Vertrag für mich, da ich sie in Monaten wo ich sie brauche nutzen und in anderen einfach wieder kündigen könnte. Schwierig dabei allerdings, dass ich selten wirklich vorher weiss wann ich son Ding brauche. Hab das auch schonmal mit diesen Tagesflats probiert, aber selbst da war das Konto dann ausgerechnet wenn ich es brauchte nicht aufgeladen. Und das Aufladen selbst war eine Qual&#8230;</p>
<p>Hat da jemand Tipps für mich? Wie macht ihr das mit dem Internet unterwegs?</p>
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		<title>Popula goes mobile und macht es richtig: Mit HMLT5/CSS3 und Javascript</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Lieblingseventkalender popula.de wartet jetzt auch mit einer mobilen Lösung auf. Im Gegensatz zu vielen anderen hat man sich dabei allerdings ganz bewusst gegen eine App für iPhone, Android, Blackberry und Konsorten entschieden, sondern setzt bewusst auf eine browserbasierte Lösung, eine HTML5/CSS3 und Javascript Webapplikation.
Die Überlegungen dahinter sind so simpel wie logisch. Mit einer App Lösung muss man verschiedene Plattformen unterstützen. D.h. mehrfacher Aufwand bei Weiterentwicklung und Wartung der Applikationen. Dazu darf man sich dann je nachdem noch mit den teilweise willkürlichen Zulassungsbeschränkungen der jeweiligen Marktplätze rumschlagen. Und alles für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2198" title="popula-monkey" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/popula-monkey.jpg" alt="" width="200" height="266" />Mein <a href="http://www.popula.de/">Lieblingseventkalender popula.de</a> wartet jetzt auch mit einer <a href="http://m.popula.de/">mobilen Lösung auf</a>. Im Gegensatz zu vielen anderen hat man sich dabei allerdings ganz bewusst gegen eine App für iPhone, Android, Blackberry und Konsorten entschieden, sondern setzt bewusst auf eine browserbasierte Lösung, eine HTML5/CSS3 und Javascript Webapplikation.</p>
<p>Die Überlegungen <a href="http://blog.popula.de/?p=116">dahinter</a> sind so simpel wie logisch. Mit einer App Lösung muss man verschiedene Plattformen unterstützen. D.h. mehrfacher Aufwand bei Weiterentwicklung und Wartung der Applikationen. Dazu darf man sich dann je nachdem noch mit den <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/App-Entwickler-fuehlen-sich-von-Apple-bevormundet-977552.html">teilweise willkürlichen Zulassungsbeschränkungen</a> der jeweiligen Marktplätze rumschlagen. Und alles für ein Angebot, dass bestenfalls eine Übergangslösung sein kann.</p>
<p>Über kurz oder lang, da bin ich mir sicher, werden die nativen Applikationen für die verschiedenen mobilen Plattformen vollständig durch HTML5/CSS3 und Javascript basierte Applikationen abgelöst werden. Mag sein, dass die Marktplätze als Distributions- und Vertriebskanal überleben und man sich dann gegen Geld kleine Icons auf den Homescreen oder ins Hauptmenü kaufen kann, aber mit den <a href="http://apirocks.com/html5/html5.html#slide1">vielen Neuerungen</a> gerade in HTML5 kann man Webapplikationen entwickeln die sich auf einer Vielzahl an Geräten gleich anfühlen und man keinen Unterschied zu einer nativen Applikation mehr feststellen kann.</p>
<p>Natürlich ist HTML5 eine neue Technik und die Unterstützung ist noch nicht auf allen Geräten optimal, aber zumindest iPhone und Android mit der Webkit Engine sollten da bestens vorbereitet sein. Bei Blackberry scheint es sich auch in diese Richtung zu entwickeln und bei Nokia setzt man ja schon länger ebenfalls auf Webkit. Alles in allem also absolut die richtige Entscheidung, weil die ganzen SaaS-Vorteile ebenfalls für mobile Geräte gelten. Wenn wir uns also auf dem Desktop weg von lokal installierte Software bewegen, weil wir erkannt haben, dass es eine bessere Lösung gibt. Warum machen wir dann auf mobilen Geräten den selben schwachsinnigen Zwischenschritt?</p>
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		<title>Cookies sind von Gestern. Was nun?</title>
		<link>http://serverwolken.de/cookies-sind-von-gestern-was-nun-2088/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 19:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend in den Browser ist unverkennbar. Weithin scheint Einigkeit zu herrschen, dass es keine Applikation gibt die nicht in den Browser wandern kann. Selbst EGO Shooter sind nicht mehr sicher.
Doch seit jeher sind Cookies die einzige Möglichkeit Informationen im Browser abzuspeichern. Aber da die Daten in der Cloud von Zeit zu Zeit nicht, oder nur eingeschränkt, erreichbar sind erscheint es durchaus sinnvoll hin und wieder einige Informationen lokal vorzuhalten.
Mit HTML5 wird zu den auf 4K begrenzten Cookies endlich eine zeitgemäßere Möglichkeit eingeführt die bereits jetzt von allen großen Browsern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend in den Browser ist unverkennbar. Weithin scheint Einigkeit zu herrschen, dass es keine Applikation gibt die nicht in den Browser wandern kann. Selbst EGO Shooter sind <a href="http://code.google.com/p/quake2-gwt-port/">nicht mehr sicher</a>.</p>
<p>Doch seit jeher sind Cookies die einzige Möglichkeit Informationen im Browser abzuspeichern. Aber da die Daten in der Cloud von Zeit zu Zeit nicht, oder nur eingeschränkt, erreichbar sind erscheint es durchaus sinnvoll hin und wieder einige Informationen lokal vorzuhalten.</p>
<p>Mit HTML5 wird zu den auf 4K begrenzten Cookies endlich eine zeitgemäßere Möglichkeit eingeführt die bereits jetzt von allen großen Browsern unterstützt wird. Ja richtig, ich musste es auch zweimal lesen bevor ich es geglaubt habe.</p>
<p>Wie man das ganze nutzen kann und wie man sogar im Notfall (vollautomatisch) auf ältere Techniken zurückfallen kann erklärt Jens in seinem Blog.</p>
<p><a href="http://jensarps.de/2010/04/10/dont-use-cookies-use-localstorage/"><strong>Don&#8217;t use Cookies!</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>1 Jahr SaaS Nutzung &#8211; Ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://serverwolken.de/1-jahr-saas-nutzung-ein-erfahrungsbericht-2032/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ruland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So langsam nähert sich die Zeit, dass ich mein einjähriges Jubiläum in digitaler Freiheit zelebrieren darf. Bevor ich mich vor ca. 1 Jahr entschlossen hatte mit Philipp und Tobias cloudControl zu gründen, habe ich nämlich in der Frankfurter Bankenwelt gearbeitet. Dort war die Nutzung von Software aus Sicherheitsgründen immer streng reglementiert. Als Dokumentenverarbeitung gabs nur Microsoft. Emails wurden mit Outlook verschickt und das interne Dokumentenmanagement bestand aus einer proprietären Software. Die Nutzung von Gmail oder anderen Seiten, welchen den undokumentierten Austausch von Informationen erlaubt hätten, (z.B. Facebook) waren geblockt.
Nun, das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam nähert sich die Zeit, dass ich mein einjähriges Jubiläum in digitaler Freiheit zelebrieren darf. Bevor ich mich vor ca. 1 Jahr entschlossen hatte mit Philipp und Tobias cloudControl zu gründen, habe ich nämlich in der Frankfurter Bankenwelt gearbeitet. Dort war die Nutzung von Software aus Sicherheitsgründen immer streng reglementiert. Als Dokumentenverarbeitung gabs nur Microsoft. Emails wurden mit Outlook verschickt und das interne Dokumentenmanagement bestand aus einer proprietären Software. Die Nutzung von Gmail oder anderen Seiten, welchen den undokumentierten Austausch von Informationen erlaubt hätten, (z.B. Facebook) waren geblockt.</p>
<p>Nun, das ist alles Schnee von Gestern. Durch meine Selbstständigkeit habe ich natürlich etwas mehr Freiheit in der Entscheidung, welche Software ich nutze. Und da zeichnet sich ein eindeutiger Trend hin zu Software as a Service (SaaS) Anwendungen ab.</p>
<p>Von daher hier meine Top 5 SaaS Utilities (geordnet nach der Häufigkeit der Benutzung):</p>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-2071" title="google-mail-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/google-mail-logo.png" alt="" width="146" height="67" />1. Email / Gmail</h3>
<p>Meine Gmail Adresse hatte ich schon einige Zeit. Bis dato habe ich aber meist Outlook genutzt um diese abzuholen. Das lag vor allem daran, dass ich mehrere alte Email Adressen hatte, die ich in verschiedene Postfächer laufen lies. Mit der Zeit gabs aber auch immer mal wieder Probleme mit Outlook selbst. Zuletzt kam es häufig zu Indexing Fehlern, was die Suche sehr erschwerte. Deswegen habe ich jetzt komplett auf Gmail umgestellt. Dort habe ich die anderen Email Adressen eingebunden und es funktioniert einwandfrei. Zudem habe ich den Google Mail Manager für Firefox installiert.</p>
<blockquote><p><strong>Rating: 4 /5 Sternen</strong></p>
<p>+ Die neu gewonnene Freiheit Emails immer und überall im gleichen Format zu sehen</p>
<p>+ Deutlich weniger Last auf meinem PC, da Outlook aus bleibt. Er braucht ca. 30 Sekunden weniger bis er betriebsbereit ist</p>
<p>- Meine Uni Alumni Adresse kann ich nicht einbinden, da diese nur Imap anbieten</p></blockquote>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-2072" title="google-docs-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/google-docs-logo.png" alt="" width="155" height="60" />2. Google Docs</h3>
<p>Die Text und Tabellenverarbeitung von Google ist einfach super um Dokumente gemeinsam zu erstellen. Wir haben unseren Businessplan darin geschrieben und auch unsere ersten Präsentationen damit gemacht. Leider genügt es meinen Ansprüchen noch nicht vollends. Die Textverarbeitung reicht am ehesten an die Qualität von Word oder Open Office. Bei der Tabellenkalkulation sehe ich noch den größten Nachholbedarf. Vielleicht habe ich auch hier den höchsten Anspruch, da ich Excel durch meine Zeit im Investmentbanking extrem gut behersche.</p>
<blockquote><p><strong>Rating 2.5 / 5 Sternen</strong></p>
<p>+ Super Online Colaboration Tool für simple Dokumente</p>
<p>- Handling ist noch schwerlich. Labeling ist auch nach langer Nutzung für mich immer noch nicht so intuitiv wie eine Ordnerstruktur</p>
<p>- Funktionsumfang von Excel oder Calc ist bei Weitem noch nicht erreicht</p></blockquote>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-2073" title="dropbox-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/dropbox-logo.png" alt="" width="184" height="58" />3.  Dropbox.com</h3>
<p>Dropbox ist eine digitale Speicherbox, welche es mir erlaubt Dateien im Internet zu speichern und bei Bedarf direkt mit meinem Rechner zu syncronisieren. Ich habe immer und überall zugriff auf die Dokumente und wenn ich offline etwas verändere synct die Box es automatisch. Zudem kann ich die Inhalte mit anderen Nutzern teilen.</p>
<blockquote><p><strong>Rating 5 / 5 Sternen</strong></p>
<p>+ Intuitiv und simpel</p>
<p>+ Offline und Online Arbeit problemlos möglich</p>
<p>+ Hat mich bisher nie im Stich gelassen</p></blockquote>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-2074" title="google-wave-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/google-wave-logo.png" alt="" width="150" height="35" />4. Google Wave</h3>
<p>Google Wave macht Spass. Die Einbindung von Maps und sonstigen Gadgets in ein Dokument machen es zu einem coolen Planungstool. Wir haben damit z.B. den Tagesablauf für die Besichtigung von Wohnungen und Büros im Rahmen unserer Umzugs geplant. Oben eine Karte rein, darunter eine Zeitplanung und dann die Adressen. Wir haben kommentiert, Dinge verschoben und editiert bis alle glücklich waren.</p>
<blockquote><p><strong>Rating 4 / 5 Sternen</strong></p>
<p>+ Einfacheit</p>
<p>+ Einbindung von vielen verschiedenen Gadgets</p>
<p>- Stürzt häufig ab und ist öfter mal extrem langsam</p></blockquote>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-2081" title="colmex-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/colmex-logo.png" alt="" width="152" height="32" />5. Collmex</h3>
<p>Collmex ist ein Buchhaltungs und Rechnungstool. Es ist nicht schön und sicherlich könnte man an der Benutzerfreundlichkeit des Tools arbeiten aber ist es simpel und ohne Schnick Schnack. Es ist immer erreichbar. Der Service ist freundlich und es hat für mich ein super Preis / Leistungsverhältniss.</p>
<blockquote><p><strong>Rating 3/5</strong></p>
<p>+ Simpel und gut zu bedienen</p>
<p>- Die Bedienung ist grafisch etwas arg reduziert. Ein wenig mehr Design könnte nicht schaden</p>
<p>- Grafische Auswertungen wie bei anderen Tools wären toll</p></blockquote>
<p>Falls ihr weitere Tools habt, welche ihr empfehlen würdet, lade ich herzlich dazu ein, diese in den Kommentaren zu posten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SaaS oder kein SaaS, das ist die Frage</title>
		<link>http://serverwolken.de/saas-oder-kein-saas-das-ist-die-frage-1980/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 18:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ruland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[abgrenzung]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[saas]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bezeichnung Software as a Service (SaaS) ist, ähnlich wie der Begriff Cloud Computing selbst, in letzter Zeit zu einem absoluten Marketingbegriff geworden. Jeder Hinz und Kunz meint, dass seine Webseite SaaS ist. Im Team haben wir uns deswegen mal mit dem Thema SaaS auseinandergesetzt. Dabei waren Kern der Diskussion die folgenden beiden Fragen:

Ab wann ist eine Anwendung als SaaS zu klassifizieren?  und
Wo grenze ich SaaS von normaler Software und normalen Webseiten ab?


Manchmal ist es nicht direkt ersichtlich, welche Anwendung wirklich SaaS ist und welche nicht. Zweifellos kann man Gmail ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2682/4128593002_d28660edea_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Die Bezeichnung Software as a Service (SaaS) ist, ähnlich wie der Begriff Cloud Computing selbst, in letzter Zeit zu einem absoluten Marketingbegriff geworden. Jeder Hinz und Kunz meint, dass seine Webseite SaaS ist. Im Team haben wir uns deswegen mal mit dem Thema SaaS auseinandergesetzt. Dabei waren Kern der Diskussion die folgenden beiden Fragen:</p>
<ul>
<li>Ab wann ist eine Anwendung als SaaS zu klassifizieren?  und</li>
<li>Wo grenze ich SaaS von normaler Software und normalen Webseiten ab?</li>
</ul>
<p><span id="more-1980"></span></p>
<p>Manchmal ist es nicht direkt ersichtlich, welche Anwendung wirklich SaaS ist und welche nicht. Zweifellos kann man Gmail als SaaS bezeichnen. Aber sind Twitter und Spiegel Online auch SaaS Anwendungen? Immerhin liefern sie eine Informations<em>dienstleistung</em> und bestehen aus Code&#8230;</p>
<p>Wir wollen hier mal ein paar Punkte darlegen, nach welchen wir SaaS abgrenzen. Wichtig ist zu beachten, dass man sowohl gegenüber normaler Desktop Software als auch gegenüber sonstigen Webseiten abgrenzen kann.</p>
<h3>1. Die Software muss web-basiert laufen können</h3>
<p>Eins der eindeutigsten und unbestritensten Merkmale von SaaS ist, dass die Software nicht mehr auf dem Heimrechner installiert werden muss. Das bedeutet, dass sie unabhängig von Browser und Betriebssystem laufen muss und über das Internet von überall erreichbar sein sollte. Addons oder Tools die installiert werden können, um die Nutzung zu erleichtern, dürfen durchaus vorhanden sein (z.B. Gmail + Gmail Notifier)</p>
<h3>2. Der Softwareanteil der Anwendung muss überwiegen</h3>
<p>Um  &#8220;normale&#8221; Webseiten von SaaS Lösungen zu unterscheiden, muss man  vor  allem beachten, worauf der Schwerpunkt der Webanwendung liegt. Ist  der  Inhalt der Schwerpunkt (wie bei Twitter.com), tendiert es zu   nicht-SaaS. Ist jedoch die Software der Schwerpunkt (wie bei CoTweet   durch nützliche Sonderfunktionen) ist die Software eher als SaaS zu   klassifizieren. Hierzu kann man sich vortrefflich streiten. Die Grundfrage sollte jedoch immer sein &#8220;Nutze ich es wegen dem Inhalt oder den Funktionen der Software?&#8221;</p>
<h3>3. Mieten und Abrechnung nach dem tatsächlichen Verbrauch anstatt Kauf</h3>
<p>SaaS Software sollte mietfähig und nach dem tatsächlichen Verbrauch abrechenbar sein. Der Service-Grundgedanke ist hier der Kern der Diskussion. Anschaffungskosten sollten vermieden werden.</p>
<h3>4. Skalierbarkeit und on-demand Erweiterbarkeit</h3>
<p>Eine gute SaaS Anwendung sollte skalierbar sein. Dies verbindet die Punkte 1 und 3. Da sich Unternehmen nicht mehr selbst um die Infrastruktur und den Kauf der Software kümmern müssen sollte der Anbieter eine stufenlose Skalierbarkeit ermöglichen, um jedem Unternehmen die benötigte Flexibilität einzuräumen.</p>
<h3>5. Datenspeicherung, Datensicherheit und Online-collaboration</h3>
<p>SaaS Anbieter sollten dafür Sorgen, dass deren Nutzer sich nicht selbst um die Datensicherung der Anwendungen kümmern müssen. Diese sollten vom SaaS Anbieter sicher und redundant gespeichert werden. Damit einhergehend sollte die Software optimalerweise auch regeln, dass Mitarbeiter gemeinsam an Dateien arbeiten können &#8211; am Besten sogar in Realtime und an <em>einem</em> Dokument (z.B. Google Docs).</p>
<p>Bildnachweiss: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">cc</a> by sa <a href="http://www.flickr.com/photos/paul_houle/"><strong>paul_houle</strong></a></p>
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		<title>Abrechnungszeiträume bei IaaS, PaaS und SaaS und wann ist es nicht mehr verbrauchsabhängige Abrechnung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 11:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[cloud blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Martin hat im Cloud Blog einen Artikel geschrieben in dem er hinterfragt ob denn z.B. im SaaS Bereich pro User und Jahr oder pro User und Monat wirklich verbrauchsabhängige Abrechnungsmodelle sind.
Meinen Kommentar dazu will das Blog allerdings nicht annehmen. Bekomme immer die Meldung ich müsse das Kommentarfeld ausfüllen&#8230; achso.
Mein Kommentar zu Pay as you use ist tot! deshalb hier:
Wenn man es ganz genau nimmt hast Du natürlich Recht.
Ich finde aber durchaus, dass im SaaS Bereich pro User und Monat zu zahlen ein verbrauchsabhängiges Abrechnungsmodell ist. Denn auch wenn der User ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin hat im Cloud Blog einen Artikel geschrieben in dem er hinterfragt ob denn z.B. im SaaS Bereich pro User und Jahr oder pro User und Monat wirklich verbrauchsabhängige Abrechnungsmodelle sind.</p>
<p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/03/cloud_blog_kommentar.png"><img class="alignright size-medium wp-image-2016" title="cloud_blog_kommentar" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/03/cloud_blog_kommentar-300x239.png" alt="" width="180" height="143" /></a>Meinen Kommentar dazu will das Blog allerdings nicht annehmen. Bekomme immer die Meldung ich müsse das Kommentarfeld ausfüllen&#8230; achso.</p>
<p><strong>Mein Kommentar zu<a title="Permanent Link to Pay as you use ist tot!" rel="bookmark" href="http://cloudblog.t-systems.de/2010/03/02/pay-as-you-use-ist-tot/"> Pay as you use ist tot! </a>deshalb hier:</strong></p>
<blockquote><p>Wenn man es ganz genau nimmt hast Du natürlich Recht.</p>
<p>Ich finde aber durchaus, dass im SaaS Bereich pro User und Monat zu zahlen ein verbrauchsabhängiges Abrechnungsmodell ist. Denn auch wenn der User gerade nicht eingeloggt ist, muss der Anbieter ja seine Dienstleistung oder Teile davon weiter erbringen. E-Mails entgegen nehmen, und überhaupt alle bisherigen Daten weiter abspeichern, sichern etc.</p>
<p>Das Google bei Google Apps pro User und Jahr abrechnet finde ich allerdings auch etwas lang. So verliere ich eben die Möglichkeit für die E-Mailkonten auch wirklich nur so lange zu zahlen wie der Mitarbeiter im Unternehmen ist. Stichwort: Praktikanten.</p>
<p>Deshalb &#8220;pay as you use&#8221;, so lange man eben die Dienstleitung in Anspruch nimmt. Gerne pro User und Monat.</p>
<p>Über die Zeiteinheit kann man sich dann auch im PaaS oder IaaS Bereich nochmal unterhalten. Aber häufig wird durch Abrechnung kürzerer Zeiteinheiten der Aufwand für den Anbieter steigen. Wenn dies wiederrum die Preise in die Höhe treibt, fährt man als Nutzer vielleicht mit Parkuhreffekt besser.</p>
<p>Deshalb frei nach bekanntem Schema: <strong>&#8220;Pay as you use&#8221; ist tot, es lebe &#8220;pay as you use&#8221;.</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum Cloud Computing kein Filehosting ist!</title>
		<link>http://serverwolken.de/warum-cloud-computing-kein-filehosting-ist-1837/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 12:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[saas]]></category>
		<category><![CDATA[software as a service]]></category>

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		<description><![CDATA[Das dieses Jahr immer noch viel Aufklärung notwendig werden würde hatte ich mir fast gedacht, aber schon in der ersten Arbeitswoche des Jahres? Doch! Deutsche-Startups.de, titelte am Mittwoch morgen wie folgt: &#8220;Willkommen auf Wolke 7&#8220;, meine Meinung hierzu habe ich bereits in einem Kommentar abgegeben. Eigentlich erhoffte ich mir hieraus eine kleine Diskussion, stattdessen kamen noch einige verrückte Kommentare hinzu:
In Sachen Cloud sollte auch Dropbox ( https://www.dropbox.com/ ) und generell die Speicherung / Synchronisation der Daten über mehrere Clients erwähnt werden.
http://www.filespots.com nutzt auch die cloud und das system ist super! ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das dieses Jahr immer noch viel Aufklärung notwendig werden würde hatte ich mir <a href="http://serverwolken.de/2010-cloud-computing-glaskugel-1790/">fast gedacht</a>, aber schon in der ersten Arbeitswoche des Jahres? Doch! Deutsche-Startups.de, titelte am Mittwoch morgen wie folgt: &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/01/06/willkommen-auf-wolke-7/">Willkommen auf Wolke 7</a>&#8220;, meine Meinung hierzu habe ich bereits in <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/01/06/willkommen-auf-wolke-7/#comments">einem Kommentar</a> abgegeben. Eigentlich erhoffte ich mir hieraus eine kleine Diskussion, stattdessen kamen noch einige verrückte Kommentare hinzu:</p>
<blockquote><p>In Sachen Cloud sollte auch Dropbox ( <a rel="nofollow" href="https://www.dropbox.com/">https://www.dropbox.com/</a> ) und generell die Speicherung / Synchronisation der Daten über mehrere Clients erwähnt werden.</p></blockquote>
<blockquote><p><a rel="nofollow" href="http://www.filespots.com/">http://www.filespots.com</a> nutzt auch die cloud und das system ist super! Cloud Computing wird uns noch die nächsten Jahre beschäftigen.</p></blockquote>
<p>Sicherlich ist Filehosting ein Bestandteil von Cloud Computing, aber es ist nicht Cloud Computing! Die hier genannten Dienste könnte man in die Kategorie Software-as-a-Service packen. Dropbox.com setzt auf den Infrastructure-as-a-Service Anbieter Amazon¹, auch Filespots.de scheint dieses zu tun. Also doch Cloud Computing? Jein. Was ist mit Filehostern welche keinen Infrastructure-as-a-Service Anbieter nutzen? Betreiben diese dann trotzdem auch sofort Cloud Computing? Ganz sicher nicht!</p>
<p>¹ https://www.dropbox.com/help/27</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Chrome als Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://serverwolken.de/google-chrome-als-weihnachtsgeschenk-1776/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 11:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[chrome]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[saas]]></category>
		<category><![CDATA[software as a service]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat mit Chrome ein ohne Zweifel innovatives Browserkonzept umgesetzt und sorgt damit für einige Furore. Die beste Technologie nutzt aber nichts, wenn sie keiner nutzt. Und Google hat ohne Zweifel ein großes Interesse daran, dass Chrome genutzt wird. Denn auf dem Weg von Desktop Software zu Software die im Browser läuft spielt der Browser eine wichtige Rolle. Er muss viel mehr leisten als noch vor ein paar Jahren, damit aufwendige Anwendungen flüssig und benutzerfreundlich innerhalb des Browserfensters angezeigt werden können.
Zur Weihnachtszeit hat sich Google eine kleine Geschenkaktion einfallen lassen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat mit Chrome ein ohne Zweifel innovatives Browserkonzept umgesetzt und sorgt damit für einige Furore. Die beste Technologie nutzt aber nichts, wenn sie keiner nutzt. Und Google hat ohne Zweifel ein großes Interesse daran, dass Chrome genutzt wird. Denn auf dem Weg von Desktop Software zu Software die im Browser läuft spielt der Browser eine wichtige Rolle. Er muss viel mehr leisten als noch vor ein paar Jahren, damit aufwendige Anwendungen flüssig und benutzerfreundlich innerhalb des Browserfensters angezeigt werden können.</p>
<p>Zur Weihnachtszeit hat sich Google eine kleine Geschenkaktion einfallen lassen. Auf <a href="http://www.givechrome.com/#/intro">givechrome.com</a> kann man den Browser in &#8220;Geschenkpapier&#8221; einpacken und per E-Mail verschenken.</p>
]]></content:encoded>
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