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	<title>Server in den Wolken &#187; ruby on rails</title>
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		<title>Ezra Zygmuntowicz: 4 Jahre Engine Yard</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 10:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ezra hat in seinem Blog einen sehr ausführlichen Artikel veröffentlicht. Nach 4 Jahren als einer der Gründer verlässt er Engine Yard. Im Artikel beschreibt er die Anfangszeit und die Entwicklung der Firma. Sehr interessant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ezra hat in seinem <a href="http://brainspl.at/articles/2010/08/13/4-years-at-engine-yard-what-a-long-strange-trip-its-been">Blog</a> einen sehr ausführlichen Artikel veröffentlicht. Nach 4 Jahren als einer der Gründer verlässt er Engine Yard. Im Artikel beschreibt er die Anfangszeit und die Entwicklung der Firma. Sehr interessant.</p>
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		<title>Microsoft Azure wird auch Ruby on Rails unterstützen</title>
		<link>http://serverwolken.de/microsoft-azure-wird-auch-ruby-on-rails-unterstutzen-1746/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Microsoft setzt mit seiner Cloud Plattform Azure offensichtlich endlich die Erkenntnis ein, dass Entwickler selbst entscheiden wollen, was das beste Tool für den Job ist. Bisher war man bei Microsoft wohl eher der Ansicht die Microsoft Tools sind die &#8230; <a href="http://serverwolken.de/microsoft-azure-wird-auch-ruby-on-rails-unterstutzen-1746/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Microsoft setzt mit seiner Cloud Plattform Azure offensichtlich endlich die Erkenntnis ein, dass Entwickler selbst entscheiden wollen, was das beste Tool für den Job ist. Bisher war man bei Microsoft wohl eher der Ansicht die Microsoft Tools sind die einzigen Kandidaten.</p>
<p>Von der Wirklichkeit eines besseren belehrt, hat ja auch eine ganze Weile gedauert, öffnet man jetzt die Azure Plattform auch für andere Sprachen. Eine davon ist Ruby. <a href="http://blogs.msdn.com/simondavies/archive/2009/11/25/running-ruby-on-rails-on-windows-azure.aspx">Simon Davies beschreibt in seinem Blog wie dies möglich ist</a>.</p>
<p>Im Grunde genommen basiert das ganze auf der allgemeinen Möglichkeit die Worker über http, https oder tcp anzusprechen. Das ganze sowohl von intern als auch von extern. So sollen auch bereits andere Technologien wie MySQL, Mediawiki, Tomcat und Memcached möglich sein.</p>
<p>Alles was man über Azure wissen muss habe ich bereits vor einiger Zeit einmal <a href="http://serverwolken.de/microsoft-azure-1239/">zusammengefasst</a>.</p>
<p>via <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsofts-Cloud-Plattform-unterstuetzt-Ruby-on-Rails-874285.html">heise.de</a></p>
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		<title>Engine Yard Ruby on Rails Cloud Hoster sammelt 19 Millionen Dollar weiteres Kapital ein</title>
		<link>http://serverwolken.de/engine-yard-ruby-on-rails-cloud-hoster-sammelt-19-millionen-dollar-weiteres-kapital-ein-1561/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In aller kürze: Engine Yard entwickelt eine Ruby on Rails Hosting Plattform. Bis vor kurzem bestand das Angebot noch aus zwei verschiedenen Produkten und war damit eher als Automatisierungs- und Management Lösung für Ruby on Rails Hosting zu verstehen. Allerdings &#8230; <a href="http://serverwolken.de/engine-yard-ruby-on-rails-cloud-hoster-sammelt-19-millionen-dollar-weiteres-kapital-ein-1561/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1563" title="logo-engineyard" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/10/logo-engineyard.png" alt="logo-engineyard" width="61" height="98" />In aller kürze: <a href="http://www.engineyard.com/">Engine Yard</a> entwickelt eine Ruby on Rails Hosting Plattform.</p>
<p>Bis vor kurzem bestand das Angebot noch aus zwei verschiedenen Produkten und war damit eher als Automatisierungs- und Management Lösung für Ruby on Rails Hosting zu verstehen. Allerdings hat man die beiden Produkte jetzt <a href="http://www.schockwellenreiter.de/blog/2009/10/05/eine-art-app-engine-fur-die-rote-eisenbahn/">zusammengefasst</a> und nennt das ganze jetzt Rails in the Cloud.</p>
<p>Ab 25 Dollar pro Monat kann man in der Engine Yard Cloud Ruby on Rails Applikationen hosten. Eine Highlights des Angebots:</p>
<ul>
<li>Verwaltete Laufzeitumgebung</li>
<li>Überwachung und Warnmeldungen</li>
<li>einfaches Kapazitätsmanagement</li>
<li>automatisches Deployment der Quelltexte</li>
<li>replizierte Datenbanken</li>
</ul>
<p>Wie GigaOM berichtet hat das Unternehmen eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 19 Millionen US-Dollar abschliessen <a href="http://gigaom.com/2009/10/07/engineyard-raises-19-million-in-new-funds/">können</a>. Damit stieg die Gesamtfinanzierung auf 37 Millionen.</p>
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		<title>Framework Vergleich Django vs. Ruby on Rails</title>
		<link>http://serverwolken.de/framework-vergleich-django-vs-ruby-on-rails-1087/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 08:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei von der Idee her ähnliche Frameworks, einmal für Python und einmal für Ruby erfreuen sich reger Beliebtheit. Im Prinzip kommt es im Endeffekt immer auf die Vorlieben des Entwicklers an, aber man sollte durchaus bereit sein und auch mal &#8230; <a href="http://serverwolken.de/framework-vergleich-django-vs-ruby-on-rails-1087/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei von der Idee her ähnliche Frameworks, einmal für Python und einmal für Ruby erfreuen sich reger Beliebtheit. Im Prinzip kommt es im Endeffekt immer auf die Vorlieben des Entwicklers an, aber man sollte durchaus bereit sein und auch mal einen Blick über den eigenen Tellerrand werfen. Vielleicht gibt es ja ein besseres Tool für den Job?</p>
<p>Ein ausführlicher Vergleich der beiden Frameworks <a href="http://www.djangoproject.com/">Django</a> und <a href="http://rubyonrails.org/">Rails</a> aus Entwicklersicht ist jetzt auf dem Blog von <a href="http://loopj.com">James Smith</a> erschienen. Der Vergleich ist lesenswert und bietet die Möglichkeit aus James Erfahrungen zu lernen. Der Titel &#8211; <a href="http://loopj.com/2009/05/23/a-django-developers-views-on-rails/">A Django Developer’s Views on Rails</a> &#8211; macht auch gleich die Perspektive deutlich. Darüber hinaus bieten auch die Kommentare bereits weitere interessante Anmerkungen zum Thema.</p>
<p>via <a href="http://twitter.com/diefenbach/status/1957334986">@diefenbach</a></p>
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		<item>
		<title>Heroku: Cloud Hosting speziell für Ruby on Rails</title>
		<link>http://serverwolken.de/heroku-cloud-hosting-speziell-fur-ruby-on-rails-984/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/heroku-cloud-hosting-speziell-fur-ruby-on-rails-984/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 23:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es darum geht moderne Webapplikationen zu hosten ist Cloud Hosting meiner Ansicht nach die erste Wahl. Niemand sollte sich 2009 noch damit rumschlagen müssen Server zu administrieren, wenn er eigentlich nichts weiter tun möchte als eine Webanwendung zu entwickeln. &#8230; <a href="http://serverwolken.de/heroku-cloud-hosting-speziell-fur-ruby-on-rails-984/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es darum geht moderne Webapplikationen zu hosten ist Cloud Hosting meiner Ansicht nach die erste Wahl. Niemand sollte sich 2009 noch damit rumschlagen müssen Server zu administrieren, wenn er eigentlich nichts weiter tun möchte als eine Webanwendung zu entwickeln.</p>
<p><a href="http://heroku.com">Heroku</a> ist ein Cloud Hosting Anbieter, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat dieses Problem zu lösen. Dabei setzt man ganz auf Ruby on Rails. Entwickler können die eigenen Anwendungen einfach per Git in ein Repository packen und Heroku kümmert sich um den Rest. Gerade diese direkt Anbindung an ein Repository ist ganz nach meinem Geschmack.</p>
<div id="attachment_985" class="wp-caption alignright" style="width: 244px"><a href="http://heroku.com/how/architecture"><img class="size-medium wp-image-985" title="heroku-how-it-works_1240529378091" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/04/heroku-how-it-works_1240529378091-292x300.png" alt="heroku-how-it-works_1240529378091" width="234" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Heroku</p></div>
<p>Im Hintergrund nutzt Heroku Amazon EC2 um die benötigte Rechenleistung bereitzustellen. Die Heroku Webseite erklärt den Aufbau der Plattform sehr <a href="http://heroku.com/how/architecture">anschaulich</a>. Insbesondere die Möglichkeit innerhalb von zwei Sekunden die Anwendung auf neue sogenante Dynos zu kopieren klingt vielversprechend.</p>
<p>Für Ruby on Rails Entwickler verspricht Heroku also ein spannendes Ding zu sein. Ob allerdings auch Europa zum Zielmarkt gehört kann ich nicht sagen. Durch die Amazon Infrastruktur im Hintergrund sollte es möglich sein auch auf europäischen Instanzen zu hosten, was die Latzenzeiten sicher dramatisch reduzieren würde. Ob Heroku dies allerdings tut ist der Webseite nicht zu entnehmen.</p>
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		<title>Linktipps 8</title>
		<link>http://serverwolken.de/linktipps-8-780/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/linktipps-8-780/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 22:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr Links die man nicht verpassen darf. 13 Screencasts zum Thema Skalierung mit Rails Article: Building cloud-ready, multicore-friendly applications, Part 1: Design principles The anatomy of cloud computing SaaS Grows Up and Validates the Cloud SXSW Interactive 2009: Q&#38;A Steve Souders on &#8230; <a href="http://serverwolken.de/linktipps-8-780/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Links die man nicht verpassen darf.</p>
<ul>
<li> <a href="http://railslab.newrelic.com/scaling-rails">13 Screencasts zum Thema Skalierung mit Rails</a></li>
<li><a href="http://www.productionscale.com/home/2009/3/9/article-building-cloud-ready-multicore-friendly-applications.html">Article: Building cloud-ready, multicore-friendly applications, Part 1: Design principles</a></li>
<li><a href="http://gigaom.com/2009/03/13/saas-grows-up-and-validates-the-cloud/">The anatomy of cloud computing</a></li>
<li><a href="http://gigaom.com/2009/03/13/saas-grows-up-and-validates-the-cloud/">SaaS Grows Up and Validates the Cloud</a></li>
<li> <a href="http://www.thebitsource.com/2009/03/14/sxsw-interactive-2009-steve-souders-on-even-faster-web-sites/">SXSW Interactive 2009: Q&amp;A Steve Souders on Even Faster Web Sites</a></li>
</ul>
<ul></ul>
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		<item>
		<title>Linktipps 5</title>
		<link>http://serverwolken.de/linktipps-5-637/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/linktipps-5-637/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 20:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Grund des Höhepunkts der fünften Jahreszeit hier im Rheinland etwas verspätet. Aber wie heisst es so schön? Besser spät als nie. Routing Snafu Causes Downtime for Web Hosts Handle 1 Billion Events Per Day Using a Memory Grid Writing &#8230; <a href="http://serverwolken.de/linktipps-5-637/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grund des Höhepunkts der fünften Jahreszeit hier im Rheinland etwas verspätet. Aber wie heisst es so schön? Besser spät als nie.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.datacenterknowledge.com/archives/2009/02/16/routing-snafu-causes-downtime-for-web-hosts/">Routing Snafu Causes Downtime for Web Hosts</a></li>
<li><a href="http://highscalability.com/handle-1-billion-events-day-using-memory-grid">Handle 1 Billion Events Per Day Using a Memory Grid</a></li>
<li>
<p class="entry-header"><a href="http://natishalom.typepad.com/nati_shaloms_blog/2009/02/writing-your-own-adwards-service.html">Writing your own real-time search engine and Adwords service</a></p>
</li>
<li><a style="text-decoration: none;" title="Permanent Link to Welcome to CloudCamp WHD" rel="bookmark" href="http://www.cloudcamp.com/?p=462">Welcome to CloudCamp WHD</a></li>
<li>
<p class="pagetitle"><a href="http://www.jurriaanpersyn.com/archives/2009/02/12/database-sharding-at-netlog-with-mysql-and-php/">Database Sharding at Netlog, with MySQL and PHP</a></p>
</li>
<li><a href="http://www.datacenterknowledge.com/archives/2009/02/23/go-daddy-goes-unlimited-resistance-is-futile/">Go Daddy Goes Unlimited. Resistance is Futile</a></li>
<li><a href="http://www.peterkroener.de/noch-mehr-online-tools-fuer-webworker-vektoreditor-raven/">Noch mehr Online-Tools für Webworker: Vektoreditor Raven</a></li>
<li>
<p id="post_title" class="posttitle"><a href="http://axonflux.com/building-and-scaling-a-startup">Building and Scaling a Startup on Rails: 12 Things We Learned the Hard Way</a></p>
</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Mor.ph AppCloud Beta</title>
		<link>http://serverwolken.de/morph-appcloud-beta-95/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 12:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie versprochen hier also nach dem Artikel zu den AppSpaces die Vorstellung der AppCloud. Erstmal ist natürlich interessant, was der Unterschied zwischen AppSpaces und AppCloud ist. Dieser ist nämlich auf den ersten Blick nicht ganz klar. Zumindest mir war er &#8230; <a href="http://serverwolken.de/morph-appcloud-beta-95/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mor.ph/products_appcloud"><img class="alignright size-medium wp-image-96" title="steph_appcloud" src="http://serverwolken.planethold.de/wp-content/uploads/2008/10/steph_appcloud.png" alt="" width="190" height="65" /></a>Wie versprochen hier also nach dem Artikel zu den <a title="Mor.ph AppSpaces" href="http://serverwolken.planethold.de/morph-labs-appcloud-85/">AppSpaces</a> die Vorstellung der AppCloud. Erstmal ist natürlich interessant, was der Unterschied zwischen AppSpaces und AppCloud ist. Dieser ist nämlich auf den ersten Blick nicht ganz klar. Zumindest mir war er es damals nicht, dass ist auch der Grund warum der erste Artikel fälschlicherweise auch AppCloud im Titel trägt, obwohl es dabei eigentlich um die AppSpaces geht.</p>
<p>AppSpaces sind verschieden Leistungsfähige Hostingpakete, die Wahlweise mit Java oder Ruby on Rails und MySQL oder PostgreSQL laufen. Dort können dann eigene Anwendungen gehostet werden. Mor.ph setzt dabei selbst Amazon EC2 ein um die AppSpaces zu betreiben. Mit der AppCloud ermöglicht Mor.ph jetzt seinen Kunden eigene Serverfarmen bestehnd aus verschieden großen EC2 Instanzen zu betreiben und zu verwalten. Dabei stellt AppCloud quasi das Verwaltungswerkzeug dar. Darüber hinaus, definiert Mor.ph auch die Aufgaben der einzelnen Intanzen. So kann man z.B. verschieden große MySQL oder PostgreSQL Server auswählen und diese per Drag &amp; Drop in die Management Konsole werfen. Genau so, geht es auch mit Load Balancern oder Applikationsservern. Auf diese Weise, kann man sich seine eigene Serverfarm zusammenklicken und muss sich nicht um die Installation der einzelnen Serversystem kümmern.</p>
<div id="attachment_97" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://serverwolken.planethold.de/wp-content/uploads/2008/10/appcloud_admin.png"><img class="size-medium wp-image-97" title="appcloud_admin" src="http://serverwolken.planethold.de/wp-content/uploads/2008/10/appcloud_admin-300x182.png" alt="Mor.ph AppCloud Admin Interface" width="300" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Mor.ph AppCloud Admin Interface</p></div>
<p>Das ganze könnte dabei z.B. wie im Screenshot rechts aussehen. Das Interface ist dabei mit Flash realisiert. Inwieweit das notwendig ist, möchte ich mal so im Raum stehen lassen. Ich jedenfalls bin kein großer Flash Fan, nicht zuletzt natürlich weil das Plugin für Linux schlichtweg grauenhaft programmiert zu sein scheint.</p>
<p>Meine kleine Testkonfiguration da rechts, würde mit monatlich knapp über 10.000 $ zu Buche schlagen. Aber 6 Applikatonsserver und 4 Datenbankserver, plus 2 Load Balancer, ein Messaging und ein SuchIndex Server sind natürlich auch ein durchaus ambitioniertes Projekt.</p>
<p>Wenn AppCloud hält was es verspricht, und einem tatsächlich die Verwaltung und Wartung der einzelnen Serverimages bei Amazon abnimmt kann es für größere Webapplikationen und Unternehmenskunden durchaus eine alternative zu Managed Server sein. Die Möglichkeit mit den AppSpaces anzufangen und dann wenn Bedarf da ist auf eine eigene AppCloud umzusteigen ist sehr vielversprechend.</p>
<p>Der Ansatz von Mor.ph gefällt mir damit insgesamt sehr gut. Gerade die Preisgestaltung, bei AppSpaces zahlt man pro Tag lediglich den Betrag für das größte genutzt Paket und es ist jederzeit möglich nach oben oder nach unten zu wechseln. Das kleinste Paket ist dabei kostenlos. Diesem Paket fehlt aber, dass darf man nicht unerwähnt lassen die Möglichkeit eine eigene Domain einzurichten. Es ist lediglich eine .morpexchange.com Subdomain nutzbar. Eigene Domains können erst ab dem Two Cubes Paket genutzt werden. Dieses kostet 1 $ pro Tag.</p>
<p>Was unsere <a href="http://de.mypeak.net">myPEAK</a> <a href="http://mypeak.morphexchange.com">Meta-mor.ph-ose</a> angeht gibt es auch schon gute Nachrichten. So langsam läuft alles und sieht auch durchaus vielversprechend aus. Wenn jetzt keine großen Probleme mehr auf uns warten werden wir demnächst komplett zu Mor.ph umziehen. 31 $ pro Monat sind jedenfalls um einiges günstiger als die 63 € die uns unser dedizierter Server momentan kostet.</p>
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		<title>morph Labs AppCloud</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 22:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiter gehts in meiner kleinen, keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebenden Vorstellungsreihe. Heute an der Reihe ist morph Labs mit der AppCloud. Das ganze reiht sich an sich nahtlos in die gleiche Kategorie wie Aptana Cloud ein. Man kann ohne sich &#8230; <a href="http://serverwolken.de/morph-labs-appcloud-85/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mor.ph/products_appspace"><img class="alignright size-medium wp-image-101" title="steph_appspace" src="http://serverwolken.planethold.de/wp-content/uploads/2008/10/steph_appspace.png" alt="" width="190" height="65" /></a>Weiter gehts in meiner kleinen, keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebenden Vorstellungsreihe. Heute an der Reihe ist <a href="http://mor.ph/products_appcloud">morph Labs mit der AppCloud</a>.</p>
<p>Das ganze reiht sich an sich nahtlos in die gleiche Kategorie wie Aptana Cloud ein. Man kann ohne sich großartig Gedanken über die Technik machen zu müssen eigene Anwendungen in die Cloud schicken und von dort seinen Benutzern zur Verfügung stellen. Bisher ist die AppCloud noch nicht verfügbar. Mit AppSpaces bietet morph aber bereits jetzt einen Dienst der das einfache Deployen von Webanwendungen ermöglicht. Dort unterstützt morph bereits jetzt Java und Ruby on Rails sowie als Datenbanken mySQL und PostgreSQL.</p>
<p>Um das ganze mal etwas intensiver zu testen portieren wir gerade unsere <a title="Video- und Fotowettbewerbe" href="http://de.mypeak.net">Video- und Fotowettbewerbs Community</a> die mit Java entwickelt wurde auf die AppSpaces. Einfach um das ganze mal zu testen und dann später vielleicht auf AppCloud umzusteigen. Gerade für kleine StartUps ist es sehr interessant, ohne sich große Sorgen um die Technik machen zu müssen, mit den Leistungsanforderungen der eigenen Plattform zu wachsen. Angebote wie AppCloud und Aptana Cloud sind dabei in meinen Augen zu bevorzugen, weil dort kein Lock-In Effekt wie bei AppEngine entsteht, weil man ganz gezielt auf bestehende OpenSource Komponenten setzt. Diese können bei Bedarf auch auf eigenen Server später installiert werden und die Anwendung kann nahtlos dorthin migriert werden. Man weiß am Anfang nie wo die Reise hingeht und sich vorzeitig mit wirklich essenziellen Teilen der Software an einen Anbieter zu binden erscheint mir keine gute Idee.</p>
<p>Sobald unsere Anwendung läuft und wir etwas mehr Erfahrungen sammeln konnten werde ich natürlich nochmal ausführlich an dieser Stelle darüber berichten.</p>
<p>UPDATE: Der Richtigkeit halber. Dieser Artikel müsste eigentlich Mor.ph Labs AppSpaces heissen. In welchem Verhältnis AppSpaces und AppCloud zueinander stehen habe ich im <a href="http://serverwolken.planethold.de/morph-appcloud-beta-95/">neuen Artikel</a> dargestellt.</p>
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