Articles tagged with: ruby on rails
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Bei Microsoft setzt mit seiner Cloud Plattform Azure offensichtlich endlich die Erkenntnis ein, dass Entwickler selbst entscheiden wollen, was das beste Tool für den Job ist. Bisher war man bei Microsoft wohl eher der Ansicht die Microsoft Tools sind die einzigen Kandidaten.
Von der Wirklichkeit eines besseren belehrt, hat ja auch eine ganze Weile gedauert, öffnet man jetzt die Azure Plattform auch für andere Sprachen. Eine davon ist Ruby. Simon Davies beschreibt in seinem Blog wie dies möglich ist.
Im Grunde genommen basiert das ganze auf der allgemeinen Möglichkeit die Worker über …
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In aller kürze: Engine Yard entwickelt eine Ruby on Rails Hosting Plattform.
Bis vor kurzem bestand das Angebot noch aus zwei verschiedenen Produkten und war damit eher als Automatisierungs- und Management Lösung für Ruby on Rails Hosting zu verstehen. Allerdings hat man die beiden Produkte jetzt zusammengefasst und nennt das ganze jetzt Rails in the Cloud.
Ab 25 Dollar pro Monat kann man in der Engine Yard Cloud Ruby on Rails Applikationen hosten. Eine Highlights des Angebots:
Verwaltete Laufzeitumgebung
Überwachung und Warnmeldungen
einfaches Kapazitätsmanagement
automatisches Deployment der Quelltexte
replizierte Datenbanken
Wie GigaOM berichtet hat das Unternehmen eine weitere …
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Zwei von der Idee her ähnliche Frameworks, einmal für Python und einmal für Ruby erfreuen sich reger Beliebtheit. Im Prinzip kommt es im Endeffekt immer auf die Vorlieben des Entwicklers an, aber man sollte durchaus bereit sein und auch mal einen Blick über den eigenen Tellerrand werfen. Vielleicht gibt es ja ein besseres Tool für den Job?
Ein ausführlicher Vergleich der beiden Frameworks Django und Rails aus Entwicklersicht ist jetzt auf dem Blog von James Smith erschienen. Der Vergleich ist lesenswert und bietet die Möglichkeit aus James Erfahrungen zu lernen. Der …
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Wenn es darum geht moderne Webapplikationen zu hosten ist Cloud Hosting meiner Ansicht nach die erste Wahl. Niemand sollte sich 2009 noch damit rumschlagen müssen Server zu administrieren, wenn er eigentlich nichts weiter tun möchte als eine Webanwendung zu entwickeln.
Heroku ist ein Cloud Hosting Anbieter, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat dieses Problem zu lösen. Dabei setzt man ganz auf Ruby on Rails. Entwickler können die eigenen Anwendungen einfach per Git in ein Repository packen und Heroku kümmert sich um den Rest. Gerade diese direkt Anbindung an ein …
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Mehr Links die man nicht verpassen darf.
13 Screencasts zum Thema Skalierung mit Rails
Article: Building cloud-ready, multicore-friendly applications, Part 1: Design principles
The anatomy of cloud computing
SaaS Grows Up and Validates the Cloud
SXSW Interactive 2009: Q&A Steve Souders on Even Faster Web Sites
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Auf Grund des Höhepunkts der fünften Jahreszeit hier im Rheinland etwas verspätet. Aber wie heisst es so schön? Besser spät als nie.
Routing Snafu Causes Downtime for Web Hosts
Handle 1 Billion Events Per Day Using a Memory Grid
Writing your own real-time search engine and Adwords service
Welcome to CloudCamp WHD
Database Sharding at Netlog, with MySQL and PHP
Go Daddy Goes Unlimited. Resistance is Futile
Noch mehr Online-Tools für Webworker: Vektoreditor Raven
Building and Scaling a Startup on Rails: 12 Things We Learned the Hard Way
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Wie versprochen hier also nach dem Artikel zu den AppSpaces die Vorstellung der AppCloud. Erstmal ist natürlich interessant, was der Unterschied zwischen AppSpaces und AppCloud ist. Dieser ist nämlich auf den ersten Blick nicht ganz klar. Zumindest mir war er es damals nicht, dass ist auch der Grund warum der erste Artikel fälschlicherweise auch AppCloud im Titel trägt, obwohl es dabei eigentlich um die AppSpaces geht.
AppSpaces sind verschieden Leistungsfähige Hostingpakete, die Wahlweise mit Java oder Ruby on Rails und MySQL oder PostgreSQL laufen. Dort können dann eigene Anwendungen gehostet werden. …
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Weiter gehts in meiner kleinen, keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebenden Vorstellungsreihe. Heute an der Reihe ist morph Labs mit der AppCloud.
Das ganze reiht sich an sich nahtlos in die gleiche Kategorie wie Aptana Cloud ein. Man kann ohne sich großartig Gedanken über die Technik machen zu müssen eigene Anwendungen in die Cloud schicken und von dort seinen Benutzern zur Verfügung stellen. Bisher ist die AppCloud noch nicht verfügbar. Mit AppSpaces bietet morph aber bereits jetzt einen Dienst der das einfache Deployen von Webanwendungen ermöglicht. Dort unterstützt morph bereits jetzt Java …