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	<title>Server in den Wolken &#187; microsoft</title>
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		<title>AKIT Thementag Cloud Computing am 14. September 2010 in Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 14:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen, am 14. September 2010, findet in Köln der AKIT Thementag Cloud Computing statt. Die Veranstaltung des Anwenderkreis Informationstechnik und Telekommunikation (AKIT) bietet Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Cloud Computing zielgruppengerecht aufbereitet für Kleine- und Mittelständische Unternehmen.
Moderiert von meiner Wenigkeit werden ausserdem T-Systems, Microsoft, Ipanema, Teragate, Cisco und Datacore vor Ort sein und über den aktuellen Trend aufzuklären und entsprechende Lösungen vorzustellen. Die Veranstaltung ist für Besucher kostenlos.
Thementag Cloud Computing
Zeit: 14. September 2010, ab 8:00 Uhr
Ort: Renaissance Köln Hotel, Magnusstraße 20, 50672 Köln
Preis: Kostenlos
Zur Anmeldung &#62;&#62;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-2469" title="AKIT Thementag Cloud Computing" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/09/Snap-Shot2-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" />In wenigen Tagen, am 14. September 2010, findet in Köln der AKIT Thementag Cloud Computing statt. Die Veranstaltung des Anwenderkreis Informationstechnik und Telekommunikation (<a href="http://www.akit.de/">AKIT</a>) bietet Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Cloud Computing zielgruppengerecht aufbereitet für Kleine- und Mittelständische Unternehmen.</p>
<p>Moderiert von meiner Wenigkeit werden ausserdem T-Systems, Microsoft, Ipanema, Teragate, Cisco und Datacore vor Ort sein und über den aktuellen Trend aufzuklären und entsprechende Lösungen vorzustellen. Die Veranstaltung ist für Besucher kostenlos.</p>
<p><strong>Thementag Cloud Computing<br />
Zeit: </strong>14. September 2010, ab 8:00 Uhr<strong><br />
Ort: </strong>Renaissance Köln Hotel, Magnusstraße 20, 50672 Köln<strong><br />
Preis: </strong>Kostenlos</p>
<p><strong><a href="http://www.akit.de/veranstaltung.php?cat=16&amp;oid=189">Zur Anmeldung &gt;&gt;</a><br />
</strong></p>
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		<title>Azure wird kostenpflichtig</title>
		<link>http://serverwolken.de/azure-wird-kostenpflichtig-1880/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute um 13 Uhr MEZ wird Azure, Microsofts Cloud Plattform kostenpflichtig. Wenn man den Testaccount nicht bereits auf einen kostenpflichtigen Account umgestellt hat, wird der Dienst dann entsprechend eingestellt.
Für weitere Informationen auch zu den Preisen verweise ich auf meinen älteren Artikel &#8220;Alles was man über Azure wissen muss&#8220;.
Meine persönlich kurzeinschätzung zur Arbeit mit der Azure Plattform findet sich hier.
via @glemnitz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 13 Uhr MEZ wird Azure, Microsofts Cloud Plattform kostenpflichtig. Wenn man den Testaccount nicht bereits auf einen kostenpflichtigen Account umgestellt hat, wird der Dienst dann entsprechend eingestellt.</p>
<p>Für weitere Informationen auch zu den Preisen verweise ich auf meinen älteren Artikel &#8220;<a href="http://serverwolken.de/microsoft-azure-1239/">Alles was man über Azure wissen muss</a>&#8220;.</p>
<p>Meine persönlich kurzeinschätzung zur Arbeit mit der Azure Plattform findet sich <a href="http://serverwolken.de/workshop-microsoft-azure-im-kurztest-1771/">hier</a>.</p>
<p>via <a href="http://twitter.com/glemnitz">@glemnitz</a></p>
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		<title>Mein Microsoft Student Partner Azure Workshop Zertifikat</title>
		<link>http://serverwolken.de/mein-microsoft-student-partner-azure-workshop-zertifikat-1868/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Zertifikat für meine Teilnahme am Azure Workshop vor einigen Wochen konnte ich euch einfach nicht vorenthalten. Ohne weitere Umschweife:
In Mannheim war ich allerdings noch nie in meinem Leben.  

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zertifikat für meine Teilnahme am <a href="http://serverwolken.de/workshop-microsoft-azure-im-kurztest-1771/">Azure Workshop</a> vor einigen Wochen konnte ich euch einfach nicht vorenthalten. Ohne weitere Umschweife:</p>
<div id="attachment_1869" class="wp-caption aligncenter" style="width: 222px"><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/01/Philipp_Strube.png"><img class="size-medium wp-image-1869" title="Philipp_Strube" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/01/Philipp_Strube-212x300.png" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Microsoft Student Partner Azure Workshop Zertifikat</p></div>
<p>In Mannheim war ich allerdings noch nie in meinem Leben. <img src='http://serverwolken.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Workshop: Microsoft Azure im Kurztest</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht immer nur palavern, machen. Frei nach diesem Motto habe ich heute die Gunst der Stunde genutzt und am Mircrosoft Azure Workshop an der Uni Bonn teilgenommen.
Man schien etwas verwundert über die Anmeldung vom Jura Studenten, war aber so nett mich mitmachen zu lassen. Los ging es erstmal mit einer Einführung in Visual Studio und C#. Visual Studio, dass muss ich gestehen ist wirklich sehr schön integriert. Für die Entwicklung mit Microsoft Lösungen sicher eine gute Wahl. C# schien mir in den paar Stunden die ich heute damit gearbeitet habe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1240" title="Windowsazure" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/07/Windowsazure.gif" alt="Windowsazure" width="290" height="55" />Nicht immer nur palavern, machen. Frei nach diesem Motto habe ich heute die Gunst der Stunde genutzt und am Mircrosoft Azure Workshop an der Uni Bonn teilgenommen.</p>
<p>Man schien etwas verwundert über die Anmeldung vom Jura Studenten, war aber so nett mich mitmachen zu lassen. Los ging es erstmal mit einer Einführung in Visual Studio und C#. Visual Studio, dass muss ich gestehen ist wirklich sehr schön integriert. Für die Entwicklung mit Microsoft Lösungen sicher eine gute Wahl. C# schien mir in den paar Stunden die ich heute damit gearbeitet habe auch relativ brauchbar zu sein. Die Syntax ist ähnlich der von Java, was mir persönlich nicht gefällt, aber das ist nunmal Geschmackssache. Der kurze Einblick den ich hatte erlaubt natürlich kein endgültiges Urteil. Es kann also gut sein, dass ich hier völlig daneben liege und C# und Visual Studio hassen würde, müsste ich länger damit arbeiten. Sei es drum, ich werde es wahrscheinlich nie erfahren, weil ich wohl niemals länger damit arbeiten werde.</p>
<p>Jetzt aber zu Azure. Die Microsoft Cloud Computing Plattform war ja der Hauptgrund warum ich am Workshop teilgenommen habe. Was mir bereits während der Einführung des Referenten übel aufgestossen ist: Microsoft lebt immernoch in seiner eigenen Welt. Von Authentifizierung bis Datenbank überall kocht man irgendwie sein eigenes Süppchen. Aber nun gut, dafür ist das ganze im Zweifel aber auch schön in die IDE integriert und man muss sich nicht lange informieren, was man denn jetzt am besten verwendet. Mit allen Vor- und Nachteilen die das so mit sich bringt.</p>
<p>Innerhalb von Visual Studio kann man dann auch direkt ein Projekt anlegen, was alle Vorraussetzungen für einen Betrieb in der Azure Cloud direkt mitbringt. Verzeichnisstrukturen, Konfigurationsdateien etc. Um alles kümmert sich Visual Studio.</p>
<p>Mittels Rechtsklick auf das Projekt und Publish soll man das Ganze dann auch in die Cloud schieben können. Aber weit gefehlt. Anstelle einer Authentifizerungsabfrage oder ähnlichem wirft Visual Studio zwei Dateien in ein Verzeichnis auf der lokalen Festplatte, startet den Internet Explorer (war der Standardbrowser in der bereitgestellten Windows 7 VM) und öffnet zusätzlich das Verzeichnis mit den Dateien im Windows Explorer. Dann muss man sich über verschiedene Webseiten klicken und über ein HTML Formular per Durchsuchen die zwei Dateien auswählen und hochladen. Die eine Datei beinhaltet dabei das Projekt und die zweite scheint eine Konfigurationsdatei zu sein.</p>
<p>Über diesen Umstand war ich doch sehr erstaunt. Ob das jetzt der einzige Weg ist, ob es vielleicht daran lag, dass in den VMs &#8220;nur&#8221; Visual Studio Web Developer Edition lief oder ob der Referent uns den &#8220;falschen&#8221; Weg gezeigt hat weiss ich nicht. Aber wenn es wirklich der einzige Weg ist ein Projekt aus der hauseigenen IDE in die hauseigene Cloud zu laden, ist das bestenfalls lächerlich.</p>
<p>Weiter gab es keine Versionsverwaltung. Es gab die Möglichkeit zwei verschiedene Versionen über das Webinterface hochzuladen und als &#8220;Production&#8221; und &#8220;Staging&#8221; zu deployen. Aber um eine neue Version zu deployen musste man erneut die Dateien über das Webinterface hochladen und dann über das Webinterface deployen.</p>
<p>Sowohl das Webinterface als auch Azure selber haben sich dabei nicht gerade von der performantesten Seite gezeigt. Das deployen eines Projekts oder neuer Versionen hat für meine Verhältnisse ziemlich lange gedauert. Es kam immer die Meldung, es würde für 90% der Projekte nur 79 Sekunden dauern. Aber gefühlt war das ziemlich langsam, bzw. viel langsamer. An meinem Projekt kann es eigentlich nicht gelegen haben. Das übliche &#8220;Hello World!&#8221; war jetzt nicht gerade ein Quelltextmonster.</p>
<p>Alles in allem bietet Azure was man grundsätzlich erwarten darf. Eine Cloud speziell für die verschiedenen Microsoft Technologien. Alles hat für mich als Open Source Jünger eigenartige Namen und hinterlässt das Gefühl bei Microsoft würde man bestraft wenn man für ein Produkt bestehende Technologien nutzt anstelle das Rad jedesmal neu zu erfinden. Das ist aber jetzt als subjektive Kritik meinerseits zu verstehen. Man mag diese Ansicht teilen oder nicht.</p>
<p>Technisch war mein Einblick durch die kürze des Workshops und die relativ lange Zeit die auf die Einführung in Visual Studio, .NET und C# eingeplant war, relativ dürftig. Dementsprechend werde ich auch kein endgültiges Urteil fällen. Der Referent hat allerdings von sich aus eingeräumt, dass bei Azure noch nicht alles Rund läuft. Insbesondere hatte er sich wohl lange mit dem &#8220;Service Bus&#8221; beschäftigt und sein Urteil war da, es sei schade, dass nur 9 von 10 Nachrichten ankommen. Alles in allem war er aber zuversichtlich man würde das noch in den Griff bekommen. Ausserdem hat er für die Zukunft bessere Integration in Visual Studio angekündigt. Dies sei wohl bei Microsoft immer so, dass die Integration mit kommenden Visual Studio Versionen immer besser werde. Kann ich jetzt nicht beurteilen, gebe ich einfach mal so weiter.</p>
<p>Vielleicht &#8220;repariert&#8221; Microsoft ja dann auch den Deploymentprozess&#8230;</p>
<p>Wie seht ihr das ganze, liege ich mit meinem ersten Eindruck völlig daneben? Was sind eure Erfahrungen mit Microsoft Azure.</p>
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		<title>Microsoft Azure wird auch Ruby on Rails unterstützen</title>
		<link>http://serverwolken.de/microsoft-azure-wird-auch-ruby-on-rails-unterstutzen-1746/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Microsoft setzt mit seiner Cloud Plattform Azure offensichtlich endlich die Erkenntnis ein, dass Entwickler selbst entscheiden wollen, was das beste Tool für den Job ist. Bisher war man bei Microsoft wohl eher der Ansicht die Microsoft Tools sind die einzigen Kandidaten.
Von der Wirklichkeit eines besseren belehrt, hat ja auch eine ganze Weile gedauert, öffnet man jetzt die Azure Plattform auch für andere Sprachen. Eine davon ist Ruby. Simon Davies beschreibt in seinem Blog wie dies möglich ist.
Im Grunde genommen basiert das ganze auf der allgemeinen Möglichkeit die Worker über ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Microsoft setzt mit seiner Cloud Plattform Azure offensichtlich endlich die Erkenntnis ein, dass Entwickler selbst entscheiden wollen, was das beste Tool für den Job ist. Bisher war man bei Microsoft wohl eher der Ansicht die Microsoft Tools sind die einzigen Kandidaten.</p>
<p>Von der Wirklichkeit eines besseren belehrt, hat ja auch eine ganze Weile gedauert, öffnet man jetzt die Azure Plattform auch für andere Sprachen. Eine davon ist Ruby. <a href="http://blogs.msdn.com/simondavies/archive/2009/11/25/running-ruby-on-rails-on-windows-azure.aspx">Simon Davies beschreibt in seinem Blog wie dies möglich ist</a>.</p>
<p>Im Grunde genommen basiert das ganze auf der allgemeinen Möglichkeit die Worker über http, https oder tcp anzusprechen. Das ganze sowohl von intern als auch von extern. So sollen auch bereits andere Technologien wie MySQL, Mediawiki, Tomcat und Memcached möglich sein.</p>
<p>Alles was man über Azure wissen muss habe ich bereits vor einiger Zeit einmal <a href="http://serverwolken.de/microsoft-azure-1239/">zusammengefasst</a>.</p>
<p>via <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsofts-Cloud-Plattform-unterstuetzt-Ruby-on-Rails-874285.html">heise.de</a></p>
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		<title>Cloud Foundry &#8211; Spring- und Grails-Anwendungen in der Cloud</title>
		<link>http://serverwolken.de/cloud-foundry-spring-und-grails-anwendungen-in-der-cloud-1377/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Beckmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem letzte Woche bekannt wurde das SpringSource für rund 450 Millionen US-Dollar von VMware gekauft wurde, war vielen klar das sich etwas spannendes entwickelt. Nun hat SpringSource eine Plattform zum deployen von Java-Anwendungen innerhalb von EC2-Instanzen von Amazon vorgestellt.
Die Liste der Features von Cloud Foundry klingt durchaus nicht schlecht, das Getting Started beschreibt sehr schön wie schnell und einfach eine Bereitstellung der Instanz von statten gehen soll.Ich hoffe dies in den nächsten Tagen ausführlicher testen zu können.
Update: Noch ein kleiner Lesetipp &#8211; VMware Ready to Challenge Microsoft With SpringSource, Cloud Foundry
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem letzte Woche bekannt wurde das <a href="http://www.springsource.com/">SpringSource</a> für rund 450 Millionen US-Dollar von VMware gekauft wurde, war vielen klar das sich etwas spannendes entwickelt. Nun hat SpringSource eine Plattform zum deployen von Java-Anwendungen innerhalb von EC2-Instanzen von Amazon vorgestellt.</p>
<p>Die Liste der Features von <a href="http://www.cloudfoundry.com/">Cloud Foundry</a> klingt durchaus nicht schlecht, das <a href="http://www.cloudfoundry.com/getting_started.html">Getting Started </a>beschreibt sehr schön wie schnell und einfach eine Bereitstellung der Instanz von statten gehen soll.Ich hoffe dies in den nächsten Tagen ausführlicher testen zu können.</p>
<p>Update: Noch ein kleiner Lesetipp &#8211; <a href="http://gigaom.com/2009/08/20/vmware-ready-to-challenge-microsoft-with-springsource-cloud-foundry/">VMware Ready to Challenge Microsoft With SpringSource, Cloud Foundry</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles was man über Microsoft Azure wissen muss</title>
		<link>http://serverwolken.de/microsoft-azure-1239/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 11:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hat Microsoft die Preise für Azure bekannt gegeben. Azure ist Microsofts Antwort auf den Cloud Trend. Mit dem bekanntgeben der Preise erhofft man sich wohl die Bereitschaft der Entwickler zu steigern, Anwendungen für die zur Zeit noch im Teststadium befindliche Plattform zu entwickeln. Es ist schliesslich völlig verständlich, dass Entwickler lieber erstmal abwarten was der &#8220;Spaß&#8221; später kosten wird, bevor sie auf Azure setzen.
Im folgenden gibts alles was man über Azure wissen muss in der Zusammenfassung plus Links zum nachlesen.

Azure Preise und Verfügbarkeit

Rechenzeit: $ 0,12 pro Stunde und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://serverwolken.de/microsoft-azure-1239/"><img class="alignleft size-full wp-image-1240" title="Windowsazure" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/07/Windowsazure.gif" alt="Windowsazure" width="290" height="55" /></a>Letzte Woche hat Microsoft die <a href="http://serverwolken.de/kurz-notiert-microsoft-gibt-preise-und-datum-fur-azure-bekannt-1234/">Preise</a> für Azure bekannt gegeben. Azure ist Microsofts Antwort auf den Cloud Trend. Mit dem bekanntgeben der Preise erhofft man sich wohl die Bereitschaft der Entwickler zu steigern, Anwendungen für die zur Zeit noch im Teststadium befindliche Plattform zu entwickeln. Es ist schliesslich völlig verständlich, dass Entwickler lieber erstmal abwarten was der &#8220;Spaß&#8221; später kosten wird, bevor sie auf Azure setzen.</p>
<p>Im folgenden gibts alles was man über Azure wissen muss in der Zusammenfassung plus Links zum nachlesen.</p>
<p><span id="more-1239"></span></p>
<h3>Azure Preise und Verfügbarkeit</h3>
<ul>
<li><strong>Rechenzeit</strong>: $ 0,12 pro Stunde und damit ein wenig günstiger als Amazons Windows Instanzen.</li>
<li><strong>Speicherplatz</strong>: $ 0,15 pro GB pro Monat plus $ 0,01 pro 10.000 Zugriffe (Bewegungen innerhalb der gespeicherten Daten).</li>
<li><strong>.NET Services:</strong> $ 0,15 pro 100.000 Aufrufe. Womit wohl das Ausführen von .NET Code oder das ausführen von Tools gemeint ist.</li>
<li><strong>Traffic:</strong> Eingehend $ 0,10 pro GB und ausgehend $ 0,15 pro GB.</li>
<li><strong>SQL:</strong> 1 GB $ 9,99 und 10 GB $ 99,99 jeweils pro Monat.</li>
</ul>
<p>Microsoft garantiert per Service Level Agreement (SLA) 99,9 % Verfügbarkeit für den Datenspeicher und 99,95 % im Bezug auf die Rechenkapazitäten.</p>
<h3>Azure im Vergleich zu anderen Anbietern</h3>
<p>Bilder statt Worte. Hier erstmal ein Video.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CfYjDHVaXSo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CfYjDHVaXSo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Verglichen mit anderen Anbietern scheint Azure durchaus ebenbürtig. Insbesondere fällt auf, dass Microsoft neben (selbstverständlich) den eigenen Produkten .NET, MS SQL usw. auch Java, Ruby on Rails, Python und andere Sprachen unterstützen wird. PHP wird sicher auch dabei sein. Azure ist dabei in die Riege der Platform as a service Angebote einzuordnen und damit vergleichbar mit Google App Engine oder Salesforce. Wobei Google und insbesondere Salesforce beide einen relativ starken Fokus auf Erweiterungen der eigenen Software as a service Angebote haben. Microsoft ist hier nicht festgelegt. Vielleicht auch, weil Microsoft in Sachen Saas noch etwas hinterherhinkt?</p>
<p>Von Amazon EC2 unterscheidet sich Azure dementsprechend sehr stark, dadurch dass keinerlei Administration der zu Grunde liegenden Hardware und des zu Grunde liegenden Softwarestacks (Betriebssystem plus sonstige Software) notwendig ist. Auch soll es nicht notwendig sein die Höhe der Ressourcen (CPU, RAM usw.)  zu bestimmen, wobei Microsoft in Zukunft wohl plant den Entwicklern Zugriff auf die virtuellen Maschienen zu geben. So jedenfalls Doug Hauger, Windows Azure GM.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich auch mit dem Rackspace Cloud Servers Angebot. Wobei Rackspace mit Cloud Sites auch eine Hostinglösung im Angebot hat die ebenfalls vollständig von der zu Grunde liegenden Hardware abstrahiert.</p>
<h3>Bedeutung für Microsoft als Unternehmen</h3>
<p>Was Azure für Microsofts zukünftige Umsätze bedeutet lässt sich natürlich nur vermuten. Aber Microsoft wird wohl die Chance erkannt haben. Zwar sind mit dem Betrieb der Infrastruktur zusätzliche, höhere Kosten verbunden. Jedoch bietet sich dadurch auch die <a href="http://gigaom.com/2009/05/15/how-the-cloud-will-disrupt-the-it-status-quo/">Chance zusätzliche Umsätze</a> zu erzielen die vorher an verschiedene Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen zur individuellen Anpassung der Microsoft Produkte gingen. Trotzdem hat Microsoft bereits <a href="http://gigaom.com/2009/06/05/cloud-platforms-are-less-profitable-says-microsoft-exec/">mehrmals davor gewarnt</a>, dass Cloud Angebote wie Azure nicht die gleichen Margen wie das Software Lizenzgeschäft bieten.</p>
<h3>Andere Meinungen zu Microsoft Azure</h3>
<p>Grundsätzlich scheint Azure positiv aufgenommen zu werden. Jedenfalls finde ich in der deutschsprachigen Blogosphäre keinen Verriss. Die meisten Google Blog <a href="http://blogsearch.google.de/blogsearch?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;q=azure&amp;lr=lang_de&amp;as_drrb=q&amp;as_qdr=m&amp;scoring=d">Suchergebnisse</a> weisen ohnehin fast nur zu großen Nachrichtenseiten die eigentlich alle nur spröde die Pressemeldung weiterverbreiten. In den deutschen Blogs ist das Thema Cloud Computing auf technischer Ebene noch nicht wirklich angekommen, oder bin ich nur zu blöd zum suchen? Über Tipps in den Kommentaren freue ich mich natürlich.</p>
<p>DataCenterKnowledge hat eine gute <a href="http://www.datacenterknowledge.com/archives/2009/07/15/megaroundup-windows-unveils-azure-pricing/">Zusammenfassung</a> der verschiedenen Meinungen zu Azure in der englischsprachingen Presse.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit Azure hat Microsoft meiner Meinung nach ein durchaus konkurrenzfähige Cloud Lösung im Angebot. Durch die Öffnung hin zu anderen Plattformen auch aus der Open Source Welt (Java, PHP, Python usw.) könnte Azure auch für Entwickler interessant werden die dem bisherigen alles muss von Microsoft sein Konzept nichts abgewinnen konnten. Trotzdem bleibt natürlich nicht zu vergessen, dass Microsoft in der Vergangenheit immer jederzeit bereit war das eigene Monopol rücksichtslos auszunutzen und auch aktiv darauf hin gearbeitet hat dieses zu erhalten und auf andere Sektoren auszuweiten. Vom Standpunkt des Unternehmens natürlich völlig verständlich, aber man sollte als Kunde (Entwickler) immer ein Interesse an Alternativen haben.</p>
<p>Nun kann in Sachen Cloud Computing von einem Monopol keine Rede sein. Es sind verschiedenste Anbieter aktiv und mit Google, Amazon, SUN (jetzt Oracle), Salesforce und Rackspace um nur einige zu nennen sind bereits verschiedenste Ansätze verfügbar oder zumindest kurz davor. Alternativen sind also da. Jetzt darf sich jeder die für ihn beste Lösung aussuchen.</p>
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		<title>Kurz notiert: Windows Azure 22 Stunden Offline</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 23:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kommt eben in den besten Häusern vor. Natürlich darf man nicht vergessen, dass Azure noch in der Testphase ist. Andererseits bilden sich die Entwickler aber bereits jetzt eine erste Meinung. Es heisst doch immer so schön, es gibt keinen zweiten ersten Eindruck.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt eben in den besten Häusern vor. Natürlich darf man nicht vergessen, dass Azure noch in der Testphase ist. Andererseits bilden sich die Entwickler aber bereits jetzt eine erste Meinung. Es heisst doch immer so schön, es gibt keinen zweiten ersten Eindruck.</p>
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		<title>Cloud Compunting Vorteile für Startups: Keine Hardwareprobleme und Fokus auf das eigene Produkt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 11:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
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		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wiederhole mich. Könnte man meinen, aber hier möchte ich jetzt nur mal drauf hinweisen, dass ich nicht der einzige bin. Auf der kürzlich von Techcrunch veranstalteten Roundtable: Who&#8217;s Cloud is it anyway haben sich die üblichen Verdächtigen zum Thema Cloud Computing unterhalten. An sich ist dabei nichts wirklich weltbewegendes zum Vorschein gekommen, weswegen ich auch nicht weiter darauf eingegangen bin.
Gerade die Vorteile für Startups wurden aber von Gina Bianchini, CEO von Ning, und Amitabh Srivastava, Corporate Vice President bei Microsoft für Windows Azure, betont. Erstere stelle dabei vor allem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wiederhole mich. Könnte man meinen, aber hier möchte ich jetzt nur mal drauf hinweisen, dass ich nicht der einzige bin. Auf der kürzlich von Techcrunch veranstalteten Roundtable: Who&#8217;s Cloud is it anyway haben sich die üblichen Verdächtigen zum Thema Cloud Computing unterhalten. An sich ist dabei nichts wirklich weltbewegendes zum Vorschein gekommen, weswegen ich auch nicht weiter darauf eingegangen bin.</p>
<p>Gerade die Vorteile für Startups wurden aber von Gina Bianchini, CEO von Ning, und Amitabh Srivastava, Corporate Vice President bei Microsoft für Windows Azure, betont. Erstere stelle dabei vor allem den Vorteil heraus, dass durch Cloud Computing die Startups sich auf das eigene Produkt konzentrieren müssen und genug Ressourcen zur Verfügung haben um die viralen Chancen die soziale Netzwerke bieten zu nutzen. Srivastava hingegen wollte nicht vergessen wissen, dass Cloud Computing den Startups einiges Kopfzerbrechen im Bezug auf Hardwarefragen ersparen kann.</p>
<p>Hier der Videobeweis:<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://image.com.com/gamespot/images/cne_flash/production/media_player/proteus/one/proteus2.swf" width="432" height="362"><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded&#038;allowFullScreen=1&#038;flavor=EmbeddedPlayerVersion&#038;showOptions=0&#038;skin=http://image.com.com/gamespot/images/cne_flash/production/media_player/proteus/one/skins/proteus-tr.png&#038;autoPlay=false&#038;movieAspect=4.3&#038;embeddingAllowed=true&#038;clockColor=0x3b3b3b&#038;paramsURI=http%3A%2F%2Fvideo.techrepublic.com.com%2F2461-13792_11-274676.xml%3Fwidth%3D432%26height%3D362%26ptype%3D6475%26mode%3Dembedded" /><param name="movie" value="http://image.com.com/gamespot/images/cne_flash/production/media_player/proteus/one/proteus2.swf" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowScriptAccess" value="always"></object></p>
<p>via <a href="http://blogs.techrepublic.com.com/itdojo/?p=349">TechRepublic</a></p>
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		<title>Linktipps 6</title>
		<link>http://serverwolken.de/linktipps-6-691/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 20:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[database]]></category>
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		<category><![CDATA[virtual data center]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch diesen Sonntag wieder, ein paar stanende Links zum Start in die neue Woche.

4 Tools to Make Virtual Data Centers More Efficient
Microsoft and FathomDB target RDBMS clouds
Automated PaaS migration now a reality

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch diesen Sonntag wieder, ein paar stanende Links zum Start in die neue Woche.</p>
<ul>
<li><a href="http://gigaom.com/2009/03/01/4-tools-to-make-virtual-data-centers-more-efficient/">4 Tools to Make Virtual Data Centers More Efficient</a></li>
<li><a href="http://news.cnet.com/8301-19413_3-10184579-240.html?part=rss&amp;tag=feed&amp;subj=TheWisdomofClouds">Microsoft and FathomDB target RDBMS clouds</a></li>
<li><a title="Permanent Link to Automated PaaS migration now a reality" rel="bookmark" href="http://blogs.zdnet.com/SAAS/?p=691">Automated PaaS migration now a reality</a></li>
</ul>
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