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	<title>Server in den Wolken &#187; java</title>
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	<description>Cloud Computing Magazin</description>
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		<title>Cloud Foundry &#8211; Spring- und Grails-Anwendungen in der Cloud</title>
		<link>http://serverwolken.de/cloud-foundry-spring-und-grails-anwendungen-in-der-cloud-1377/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Beckmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem letzte Woche bekannt wurde das SpringSource für rund 450 Millionen US-Dollar von VMware gekauft wurde, war vielen klar das sich etwas spannendes entwickelt. Nun hat SpringSource eine Plattform zum deployen von Java-Anwendungen innerhalb von EC2-Instanzen von Amazon vorgestellt. Die &#8230; <a href="http://serverwolken.de/cloud-foundry-spring-und-grails-anwendungen-in-der-cloud-1377/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem letzte Woche bekannt wurde das <a href="http://www.springsource.com/">SpringSource</a> für rund 450 Millionen US-Dollar von VMware gekauft wurde, war vielen klar das sich etwas spannendes entwickelt. Nun hat SpringSource eine Plattform zum deployen von Java-Anwendungen innerhalb von EC2-Instanzen von Amazon vorgestellt.</p>
<p>Die Liste der Features von <a href="http://www.cloudfoundry.com/">Cloud Foundry</a> klingt durchaus nicht schlecht, das <a href="http://www.cloudfoundry.com/getting_started.html">Getting Started </a>beschreibt sehr schön wie schnell und einfach eine Bereitstellung der Instanz von statten gehen soll.Ich hoffe dies in den nächsten Tagen ausführlicher testen zu können.</p>
<p>Update: Noch ein kleiner Lesetipp &#8211; <a href="http://gigaom.com/2009/08/20/vmware-ready-to-challenge-microsoft-with-springsource-cloud-foundry/">VMware Ready to Challenge Microsoft With SpringSource, Cloud Foundry</a></p>
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		<title>Kurztest Google App Engine plus Java</title>
		<link>http://serverwolken.de/kurztest-google-app-engine-plus-java-1368/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 08:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben Python unterstützt AppEngine seit einiger Zeit nun auch Java. Auf TheServerside.de ist jetzt ein kurzer Testbericht erschienen, der die Funktionen und Möglichkeiten gut darstellt und auch auf Einschränkungen eingeht. Besonderes lob erhält dabei die nahtlose Integration in Eclipse mittels &#8230; <a href="http://serverwolken.de/kurztest-google-app-engine-plus-java-1368/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Python unterstützt AppEngine seit einiger Zeit nun auch Java. Auf TheServerside.de ist jetzt ein kurzer Testbericht erschienen, der die Funktionen und Möglichkeiten gut darstellt und auch auf Einschränkungen eingeht.</p>
<p>Besonderes lob erhält dabei die nahtlose Integration in Eclipse mittels des AppEngine Plugins und die ausführliche Dokumentation die einen schnellen Einstieg erlaubt.</p>
<p><a href="http://www.theserverside.de/cloud-computing-mit-google-app-engine-und-java/"><strong>Cloud Computing mit Google App Engine und Java</strong></a></p>
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		<title>Wie man den Google App Engine Datastore als Dateisystem &#8220;missbrauchen&#8221; kann</title>
		<link>http://serverwolken.de/wie-man-den-google-app-engine-datastore-als-dateisystem-missbrauchen-kann-1199/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 12:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit GaeVFS gibt es jetzt ein Apache Commons VFS Plugin, dass es ermöglicht den Google App Engine Datastore wie ein Dateisystem anzusprechen. Dadurch ist es möglich, unter Java, Applikationen zu entwickeln die unabhängig von der darunter liegenden Plattform Dateien abspeichern &#8230; <a href="http://serverwolken.de/wie-man-den-google-app-engine-datastore-als-dateisystem-missbrauchen-kann-1199/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://code.google.com/p/gaevfs/">GaeVFS</a> gibt es jetzt ein <a name="Google_App_Engine_Virtual_File_System_(GaeVFS)"> </a><a rel="nofollow" href="http://commons.apache.org/vfs/">Apache Commons VFS</a> Plugin, dass es ermöglicht den Google App Engine Datastore wie ein Dateisystem anzusprechen. Dadurch ist es möglich, unter Java, Applikationen zu entwickeln die unabhängig von der darunter liegenden Plattform Dateien abspeichern können. Dies verringert den Lock-in-Effekt von Google App Engine natürlich ungemein.</p>
<p>Die Software ist noch in einem fühen Stadium und mit Version 0.3 wohl auch noch nicht wirklich für den produktiven Einsatz geeignet. Jedenfalls ist das Datenbankschema der Version 0.3 wohl nicht kompatibel zu dem der Version 0.2 und es gibt auch keinen Upgradepfad.</p>
<p>Von daher ist hier wohl erstmal noch vorsicht geboten. Allerdings ist das Projekt sehr vielversprechend und man sollte es definitiv im Auge behalten, wenn man mit Java auf der Google App Engine Plattform entwickelt.</p>
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		<title>REPL powered by Google App Engine</title>
		<link>http://serverwolken.de/repl-powered-by-google-app-engine-944/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 21:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[REPL steht für Read-eval-print loop und ist eine interaktive Konsole für Programmierbefehle. Ich persönlich kenne das von Python, es gibt aber auch andere Sprachen mit ähnlichen Konsolen. Mit dem Start von AppEngine for Java schienen sich die Google Entwickler zu &#8230; <a href="http://serverwolken.de/repl-powered-by-google-app-engine-944/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="firstHeading" class="firstHeading"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/REPL"><img class="alignright size-medium wp-image-945" title="lord-of-the-repls_1239746059102" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/04/lord-of-the-repls_1239746059102-300x146.png" alt="lord-of-the-repls_1239746059102" width="300" height="146" />REPL</a> steht für Read-eval-print loop und ist eine interaktive Konsole für Programmierbefehle. Ich persönlich kenne das von Python, es gibt aber auch andere Sprachen mit ähnlichen Konsolen.</p>
<p class="firstHeading">Mit dem Start von AppEngine for Java schienen sich die Google Entwickler zu Fragen, warum es so eine Konsole wie für Python nicht auch für Java gibt und kamen zu dem Schluss, mit der JVM von Google App Engine ist das ohne weiteres möglich. Und noch dazu nicht nur für Java sondern auch für die anderen Sprachen die sich innerhalb der JVM ausführen lassen. Wie groovy, javascript, python, ruby und scala um nur ein paar zu nennen. Getauft haben die Entwickler das ganze <a href="http://lotrepls.appspot.com/">Lord of the REPLs</a> und jetzt darf sich jeder sein eigens Bild davon machen. Mehr Hintergründe haben die Entwickler auf dem <a href="http://googleappengine.blogspot.com/2009/04/many-languages-and-in-runtime-bind-them.html">AppEngine Blog</a> veröffentlicht. Auch für den Titel des Artikels stand der Herr der Ringe Namenspate.</p>
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		<title>Google AppEngine unterstützt jetzt neben Python endlich auch Java</title>
		<link>http://serverwolken.de/google-appengine-unterstutzt-jetzt-neben-python-endlich-auch-java-898/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie bereits seit geraumer Zeit vermutet, hat Google jetzt endlich pünktlich zum ersten Geburtstag von AppEngine Java Support angekündigt. Damit ist es möglich auch in Java entwickelte Anwendungen auf AppEngine zu hosten. Was dabei besonders erfreulich ist, ist dass Google &#8230; <a href="http://serverwolken.de/google-appengine-unterstutzt-jetzt-neben-python-endlich-auch-java-898/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_905" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-905" title="ae_gwt_java" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/04/ae_gwt_java-300x231.png" alt="ae_gwt_java" width="300" height="231" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Google</p></div>
<p>Wie bereits seit geraumer Zeit vermutet, hat Google jetzt endlich pünktlich zum ersten Geburtstag von AppEngine Java Support <a href="http://googleappengine.blogspot.com/2009/04/seriously-this-time-new-language-on-app.html">angekündigt</a>. Damit ist es möglich auch in Java entwickelte Anwendungen auf AppEngine zu hosten. Was dabei besonders erfreulich ist, ist dass Google sich dabei an Java Standards hält. Es ist z.B. nicht wie bei Python notwendig die Anwendung für die Datastore API zu programmieren, sondern man kann Java Data Objects oder die Java Persistence API verwenden.</p>
<p>Dies beseitigt einen großen Teil des Lock-in-effekts, der vielerorts und auch von mir häufig als größter Kritikpunkt an Google AppEngine genannt wird.</p>
<p>Mehr Informationen hat das folgende Video und der Blogpost im <a href="http://google-code-updates.blogspot.com/2009/04/new-features-for-app-engine-announced.html">Google Code Blog</a>.<br />
<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/UR2yWfKt6Ws&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UR2yWfKt6Ws&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Darüber hinaus hat Google auch weitere neue Features auf Lager:</p>
<ul>
<li>Zugriff auf Daten hinter der Firewall</li>
<li>Cronjobs</li>
<li>Datenbankimport</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Google AppEngine und Java: Ein Datum aus der Gerüchteküche</title>
		<link>http://serverwolken.de/google-appengine-und-java-ein-datum-aus-der-geruchtekuche-837/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 21:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist eines der meistegewünschten Features. Java-Unterstützung für Google AppEngine. Seit dem ersten Tag wird dies gefordert und relativ bald kamen auch die ersten Stimmen auf, Java würde kommen. Auf GigaOM orakelt Om Malik jetzt, dass Google Java durchaus auf &#8230; <a href="http://serverwolken.de/google-appengine-und-java-ein-datum-aus-der-geruchtekuche-837/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eines der meistegewünschten Features. Java-Unterstützung für Google AppEngine. Seit dem ersten Tag wird dies gefordert und relativ bald kamen auch die ersten Stimmen auf, Java würde kommen.</p>
<p>Auf <a href="http://gigaom.com/2009/03/26/java-coming-soon-to-googles-app-engine/">GigaOM</a> orakelt Om Malik jetzt, dass Google Java durchaus auf der Google I/O vom 27. bis 28. Mai ankündigen könnte. In knapp zwei Monaten also. Weiter vermutet er, dass gerade vor dem Hintergrund, dass Android Java basiert ist und auch für Netbooks eine gute Wahl darstellen würde, die Java-Unterstützung der Google AppEngine den Android Entwicklern ein Argument geben würde Saas-Anwendungen für Android basierte Netbooks dort zu hosten. Ein durchaus interessantes Ökosystem könnte so entstehen.</p>
<p>Es bleibt also weiter spannend und es ist auch sicher nicht das letzte Gerücht aus der AppEngine + Jave Gerüchteküche.</p>
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		</item>
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		<title>Mor.ph AppCloud Beta</title>
		<link>http://serverwolken.de/morph-appcloud-beta-95/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/morph-appcloud-beta-95/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 12:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie versprochen hier also nach dem Artikel zu den AppSpaces die Vorstellung der AppCloud. Erstmal ist natürlich interessant, was der Unterschied zwischen AppSpaces und AppCloud ist. Dieser ist nämlich auf den ersten Blick nicht ganz klar. Zumindest mir war er &#8230; <a href="http://serverwolken.de/morph-appcloud-beta-95/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mor.ph/products_appcloud"><img class="alignright size-medium wp-image-96" title="steph_appcloud" src="http://serverwolken.planethold.de/wp-content/uploads/2008/10/steph_appcloud.png" alt="" width="190" height="65" /></a>Wie versprochen hier also nach dem Artikel zu den <a title="Mor.ph AppSpaces" href="http://serverwolken.planethold.de/morph-labs-appcloud-85/">AppSpaces</a> die Vorstellung der AppCloud. Erstmal ist natürlich interessant, was der Unterschied zwischen AppSpaces und AppCloud ist. Dieser ist nämlich auf den ersten Blick nicht ganz klar. Zumindest mir war er es damals nicht, dass ist auch der Grund warum der erste Artikel fälschlicherweise auch AppCloud im Titel trägt, obwohl es dabei eigentlich um die AppSpaces geht.</p>
<p>AppSpaces sind verschieden Leistungsfähige Hostingpakete, die Wahlweise mit Java oder Ruby on Rails und MySQL oder PostgreSQL laufen. Dort können dann eigene Anwendungen gehostet werden. Mor.ph setzt dabei selbst Amazon EC2 ein um die AppSpaces zu betreiben. Mit der AppCloud ermöglicht Mor.ph jetzt seinen Kunden eigene Serverfarmen bestehnd aus verschieden großen EC2 Instanzen zu betreiben und zu verwalten. Dabei stellt AppCloud quasi das Verwaltungswerkzeug dar. Darüber hinaus, definiert Mor.ph auch die Aufgaben der einzelnen Intanzen. So kann man z.B. verschieden große MySQL oder PostgreSQL Server auswählen und diese per Drag &amp; Drop in die Management Konsole werfen. Genau so, geht es auch mit Load Balancern oder Applikationsservern. Auf diese Weise, kann man sich seine eigene Serverfarm zusammenklicken und muss sich nicht um die Installation der einzelnen Serversystem kümmern.</p>
<div id="attachment_97" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://serverwolken.planethold.de/wp-content/uploads/2008/10/appcloud_admin.png"><img class="size-medium wp-image-97" title="appcloud_admin" src="http://serverwolken.planethold.de/wp-content/uploads/2008/10/appcloud_admin-300x182.png" alt="Mor.ph AppCloud Admin Interface" width="300" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Mor.ph AppCloud Admin Interface</p></div>
<p>Das ganze könnte dabei z.B. wie im Screenshot rechts aussehen. Das Interface ist dabei mit Flash realisiert. Inwieweit das notwendig ist, möchte ich mal so im Raum stehen lassen. Ich jedenfalls bin kein großer Flash Fan, nicht zuletzt natürlich weil das Plugin für Linux schlichtweg grauenhaft programmiert zu sein scheint.</p>
<p>Meine kleine Testkonfiguration da rechts, würde mit monatlich knapp über 10.000 $ zu Buche schlagen. Aber 6 Applikatonsserver und 4 Datenbankserver, plus 2 Load Balancer, ein Messaging und ein SuchIndex Server sind natürlich auch ein durchaus ambitioniertes Projekt.</p>
<p>Wenn AppCloud hält was es verspricht, und einem tatsächlich die Verwaltung und Wartung der einzelnen Serverimages bei Amazon abnimmt kann es für größere Webapplikationen und Unternehmenskunden durchaus eine alternative zu Managed Server sein. Die Möglichkeit mit den AppSpaces anzufangen und dann wenn Bedarf da ist auf eine eigene AppCloud umzusteigen ist sehr vielversprechend.</p>
<p>Der Ansatz von Mor.ph gefällt mir damit insgesamt sehr gut. Gerade die Preisgestaltung, bei AppSpaces zahlt man pro Tag lediglich den Betrag für das größte genutzt Paket und es ist jederzeit möglich nach oben oder nach unten zu wechseln. Das kleinste Paket ist dabei kostenlos. Diesem Paket fehlt aber, dass darf man nicht unerwähnt lassen die Möglichkeit eine eigene Domain einzurichten. Es ist lediglich eine .morpexchange.com Subdomain nutzbar. Eigene Domains können erst ab dem Two Cubes Paket genutzt werden. Dieses kostet 1 $ pro Tag.</p>
<p>Was unsere <a href="http://de.mypeak.net">myPEAK</a> <a href="http://mypeak.morphexchange.com">Meta-mor.ph-ose</a> angeht gibt es auch schon gute Nachrichten. So langsam läuft alles und sieht auch durchaus vielversprechend aus. Wenn jetzt keine großen Probleme mehr auf uns warten werden wir demnächst komplett zu Mor.ph umziehen. 31 $ pro Monat sind jedenfalls um einiges günstiger als die 63 € die uns unser dedizierter Server momentan kostet.</p>
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		<title>morph Labs AppCloud</title>
		<link>http://serverwolken.de/morph-labs-appcloud-85/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 22:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiter gehts in meiner kleinen, keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebenden Vorstellungsreihe. Heute an der Reihe ist morph Labs mit der AppCloud. Das ganze reiht sich an sich nahtlos in die gleiche Kategorie wie Aptana Cloud ein. Man kann ohne sich &#8230; <a href="http://serverwolken.de/morph-labs-appcloud-85/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mor.ph/products_appspace"><img class="alignright size-medium wp-image-101" title="steph_appspace" src="http://serverwolken.planethold.de/wp-content/uploads/2008/10/steph_appspace.png" alt="" width="190" height="65" /></a>Weiter gehts in meiner kleinen, keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebenden Vorstellungsreihe. Heute an der Reihe ist <a href="http://mor.ph/products_appcloud">morph Labs mit der AppCloud</a>.</p>
<p>Das ganze reiht sich an sich nahtlos in die gleiche Kategorie wie Aptana Cloud ein. Man kann ohne sich großartig Gedanken über die Technik machen zu müssen eigene Anwendungen in die Cloud schicken und von dort seinen Benutzern zur Verfügung stellen. Bisher ist die AppCloud noch nicht verfügbar. Mit AppSpaces bietet morph aber bereits jetzt einen Dienst der das einfache Deployen von Webanwendungen ermöglicht. Dort unterstützt morph bereits jetzt Java und Ruby on Rails sowie als Datenbanken mySQL und PostgreSQL.</p>
<p>Um das ganze mal etwas intensiver zu testen portieren wir gerade unsere <a title="Video- und Fotowettbewerbe" href="http://de.mypeak.net">Video- und Fotowettbewerbs Community</a> die mit Java entwickelt wurde auf die AppSpaces. Einfach um das ganze mal zu testen und dann später vielleicht auf AppCloud umzusteigen. Gerade für kleine StartUps ist es sehr interessant, ohne sich große Sorgen um die Technik machen zu müssen, mit den Leistungsanforderungen der eigenen Plattform zu wachsen. Angebote wie AppCloud und Aptana Cloud sind dabei in meinen Augen zu bevorzugen, weil dort kein Lock-In Effekt wie bei AppEngine entsteht, weil man ganz gezielt auf bestehende OpenSource Komponenten setzt. Diese können bei Bedarf auch auf eigenen Server später installiert werden und die Anwendung kann nahtlos dorthin migriert werden. Man weiß am Anfang nie wo die Reise hingeht und sich vorzeitig mit wirklich essenziellen Teilen der Software an einen Anbieter zu binden erscheint mir keine gute Idee.</p>
<p>Sobald unsere Anwendung läuft und wir etwas mehr Erfahrungen sammeln konnten werde ich natürlich nochmal ausführlich an dieser Stelle darüber berichten.</p>
<p>UPDATE: Der Richtigkeit halber. Dieser Artikel müsste eigentlich Mor.ph Labs AppSpaces heissen. In welchem Verhältnis AppSpaces und AppCloud zueinander stehen habe ich im <a href="http://serverwolken.planethold.de/morph-appcloud-beta-95/">neuen Artikel</a> dargestellt.</p>
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