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	<title>Server in den Wolken &#187; infrastructure as a service</title>
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	<description>Cloud Computing Magazin</description>
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		<title>2011 Cloud Computing Glaskugel Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Beckmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr möchte ich kurz in die Glaskugel für den Deutschen Cloud Computing Markt 2011 schauen. Letztes Jahr habe ich eher allgemeine Aussagen getroffen, dieses Jahr will ich konkreter werden. 2010 sind einige Deutsche IaaS-Angebote hinzugekommen, leider sind viel &#8230; <a href="http://serverwolken.de/2011-cloud-computing-glaskugel-2635/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2527/4052907231_83b6b3c985_m.jpg" alt="" width="240" height="158" />Auch dieses Jahr möchte ich kurz in die Glaskugel für den Deutschen Cloud Computing Markt 2011 schauen. <a href="http://serverwolken.de/2010-cloud-computing-glaskugel-1790/">Letztes Jahr</a> habe ich eher allgemeine Aussagen getroffen, dieses Jahr will ich konkreter werden.</p>
<p>2010 sind einige Deutsche IaaS-Angebote hinzugekommen, leider sind viel hiervon nur Virtualisierung mit einem <a href="http://serverwolken.de/1und1-startet-dynamic-cloud-server-1844/">Schieberegler</a> für <a href="http://twitter.com/cbek/status/8213210251403264">30 Tage</a>, aber immerhin bewegt sich der Markt. Das Angebot von richtigem IaasS wird sich 2011 in Deutschland deutlich verbessern. Im PaaS-Markt sieht es in Europa weiterhin sehr leer aus, aber alleine der<a href="http://blog.sforce.com/sforce/2010/12/what-i-love-about-heroku.html"> Kauf von Heroku</a> dürfte nochmal ordentlich Schwung in den Markt bringen. SaaS ist sicherlich das am meiste wahrgenommen Cloud Computing Thema, 2011 werden hier weitere spannende Dienste hinzu kommen. Und auch bei SaaS gilt, nicht überall wo &#8220;Cloud&#8221; drauf steht ist gleich Cloud drin!</p>
<p><span id="more-2635"></span></p>
<h3>Datenschutz</h3>
<p>Auch 2011 wird es wieder große Datenskandale geben. Doch auch wie 2010 werden die größten Skandale nicht aus Diensten der Cloud kommen, sondern aus In-House-Lösungen! Denn das größte Problem sind unmotivierte und schlecht bezahlte Mitarbeiter, die ihren Arbeitgebern eins auswischen wollen. 2011 wird aber auch zeigen das Cloud nicht immer nützlich ist, Thema WikiLeaks. Daher hoffe ich das 2011 eine starke Konkurrenz gegen Amazon auftaucht, <a href="http://www.openstack.org/">OpenStack</a> ist hier ein guter Lösungsansatz.</p>
<h3>Was meinen die deutschen Cloud Macher?</h3>
<p>Ich habe einige Cloud Anbieter aus den Bereichen IaaS und PaaS angeschrieben und um Ihre Meinung gebeten.<br />
Vielen Dank an dieser Stelle für die schnellen Reaktionen!</p>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/philipp-strube.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2639" title="Philipp Strube von cloudControl" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/philipp-strube-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a><em>Wenn ich die Zukunft vorraussagen könnte&#8230; Fest steht offensichtlich,  ich kann es nicht. Einen derartigen Heroku Traumexit konnte keiner  vorrausgesehen. Mit etwas Glück ist jetzt auch der deutsche Markt  endlich aufgewacht und erkennt das Platform as a Service nichts  geringeres als die Zukunft der Softwareentwicklung ist.</em><br />
<strong>Philipp Strube von <a href="http://www.cloudcontrol.de">cloudControl</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/christoph-streit.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2640" title="Christoph Streit von ScaleUp Cloud Technologies" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/christoph-streit-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a><em>In 2011 werden in Deutschland vermehrt Provider in den Cloud Markt  einsteigen. In 2010 war dies noch kaum der Fall, auch wenn viele  Angebote fälschlich mit Cloud betitelt wurden. So war ja bspw. fast  jedes zweite Produkt auf der Cebit 2010 angeblich Cloud xyz.<br />
Dennoch  glaube ich, dass die Adaption von Cloud in Deutschland auch in 2011  noch gering sein wird. Die klassischen KMUs werden in dem Bereich in  2011 noch nicht sehr viel machen, dies sollte sich zum Jahresende hin  jedoch verändern. Wir glauben, dass sich  technologisch einiges in 2011 tun wird. So wird bspw. mit dem Release  von OpenStack in 2011 einiges im Markt der Cloud Plattformen in Bewegung  kommen. Aus unserer Sicht ist das Thema Cloud jedoch nach wie  vor sehr stark IT/Admin getrieben. Dabei ist Cloud dafür prädestiniert,  vom eigentlichen Anwender direkt genutzt/provisioniert zu werden. Die  meisten Cloud Anbieter haben hier jedoch noch kein &#8220;Business User&#8221;  taugliches Angebot (als Ausnahme sei hier bspw. Salesforce genannt).  U.a. an diesem Thema, arbeiten wir derzeit sehr stark und haben schon im  November 2010 eine Cloud Management Platform mit dem Business User als  Anwender im Fokus vorgestellt.</em></p>
<p><strong>Christoph Streit von <a href="http://www.scaleupcloud.com">ScaleUp Cloud Technologies</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/marc-korthaus.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2641" title="Marc Korthaus von SysEleven" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/marc-korthaus-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a><em>Ich denke, dass Cloud Computing im Mainstream angekommen ist. Produkte  wie das iPad verzichten gänzlich auf die Anschlussmöglichkeit von  externem Speicher. Wer hier Daten austauschen will, muss die Cloud  wählen. Und ich habe noch niemanden darüber klagen gehört &#8211; im  Gegenteil: Selbst ungeübte Computernutzer haben das Prinzip in kürzester  Zeit verstanden.</em><br />
<em>Auf der &#8220;echten&#8221; Technikseite gibt es nach wie vor viele Hürden:  Keine API ist zum allgemeingültigen Standard geworden. Amazon ist  Marktführer, die Preise sind aber inbesondere bei Dauermiete jenseits  von Gut und Böse. Die deutsche und internationale Konkurrenz ist  mitunter besser aufgestellt was Preise und/oder Performance angeht, der  Vendor-LockIn greift aber hier ebenso. Für 2011 wünsche ich mir also vor  allem etwas, das als Standard Cloudübergreifend funktioniert: Mal hier,  mal dort zu deployen ist der Traum der Kunden &#8211; und mit was? Mit Recht.  <img src='http://serverwolken.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em><br />
<strong>Marc Korthaus von <a href="http://www.syseleven.de/">SysEleven</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><em><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/329f663d6.33971772.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2662" title="Mathias Meyer" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/329f663d6.33971772-140x150.jpg" alt="Mathias Meyer" width="140" height="150" /></a>Cloud-Computing wird langsam aber immer sicherer Verbreitung in Deutschland finden, auch wenn die Skepsis sicher noch eine ganze Zeit lang in der Luft hängen wird. Der Markt selbst ist in Deutschland nach wie vor noch sehr jung und wartet geradezu auf einen deutschen Hoster der Infrastruktur als Service anbietet und Amazon echte Konkurrenz macht oder den Eintritt von Amazon selbst.<br />
Es wird sicher noch das eine oder andere Startup im Bereich Cloud-Computing auftauchen, genauso wie andere verschwinden werden, sei es durch Exit (siehe Heroku, CloudKick, CloudBees, et. al. Ende letzten Jahres) oder weil der Markt in Deutschland einfach noch nicht genug hergibt.</em><br />
<strong>Mathias Meyer von <a href="http://www.peritor.com/">Peritor</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/7cd4a5834.19971.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2667" title="Andreas Gauger" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/7cd4a5834.19971-140x150.jpg" alt="Andreas Gauger" width="140" height="150" /></a><em><br />
In 2011 wird es die ersten &#8220;echten&#8221; deutschen Cloudhostingfirmen geben, die auch für professionelle Nutzung geeignet sind. Bisher wird Cloudhosting ja eher als &#8220;ich kann die Leistungseinstellungen meines virtuellen Servers selbst wählen und ab und zu verstellen&#8221; mißverstanden.<br />
Für mich ist Cloudhosting aber das Hosting kompletter Anwendungen in einer Cloudinfrastruktur. Also Firewalls, Loadbalancer, Frontend-Server, Applikations-Server, Datenbank-Server, Backup-Server und alles komplex vernetzt. Da fängt für mich Cloudhosting an <img src='http://serverwolken.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em><br />
<strong>Andreas Gauger von <a href="http://profitbricks.com">ProfitBricks</a></strong></p></blockquote>
<p><em>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/44080248@N03/4052907231/">Glaskugel von äquinoktium</a></em></p>
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		<title>Spotcloud vs. Zimory</title>
		<link>http://serverwolken.de/spotcloud-vs-zimory-2593/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 20:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wenigen Worten zusammengefasst soll Spotcloud ein Marktplatz für überschüssige Rechenleistung sein. Mit Zimory über die ich zwar vor einiger Zeit schonmal schrieb, von denen man aber sonst nichts hört, haben wir in Deutschland ebenfalls ein Start-Up eine Telekom Ausgründung &#8230; <a href="http://serverwolken.de/spotcloud-vs-zimory-2593/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Worten zusammengefasst soll <a href="http://www.spotcloud.com/">Spotcloud</a> ein Marktplatz für überschüssige Rechenleistung sein. Mit Zimory über die ich zwar vor einiger Zeit schonmal <a href="http://serverwolken.de/zimory-marktplatz-fur-rechenleistung-337/">schrieb</a>, von denen man aber sonst nichts hört, haben wir in Deutschland ebenfalls <span style="text-decoration: line-through;">ein Start-Up</span> eine Telekom Ausgründung die sich diesem Thema widmet.</p>
<p>Das Ganze wäre jetzt auch nichtmal weiter spannend, wenn da nicht folgende kleine Anekdote wäre. Vor einiger Zeit schrieb der Enomaly Gründer auf seinem Blog eine kleine Abhandlung über Zimory die er mit dem Fazit Zimory sei wohl 5-10 Jahre zu früh schloss. Mit dem Start von Spotcloud hat sich <a href="http://twitter.com/#!/samj">@SamJ</a> in seiner provokativen Art den &#8220;Spaß&#8221; erlaubt und in eben diesem Text Zimory durch Spotcloud ersetzt.</p>
<blockquote><p>At the end of the day, I&#8217;m not convinced we&#8217;re ready for &#8220;standardized&#8221;  cloud exchanges. The cloud computing industry is still emerging, there  are no agreed upon standards for how we as an industry can collaborate  as partners yet alone trade capacity. In a lot of ways I feel <span style="text-decoration: line-through;">Zimory</span><em>Enomaly</em> is putting the cart before the horse and is probably 5-10 years too early.</p></blockquote>
<p>Das Ergebnis gibts hier (en): <strong><a href="http://samj.net/2010/11/enomalys-spotcloud-and-case-against.html">Enomaly&#8217;s SpotCloud and &#8216;The Case Against Commodity Cloud Exchanges&#8217; (Redux)</a></strong></p>
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		<title>JiffyBox IaaS aus dem schönen München</title>
		<link>http://serverwolken.de/jiffybox-iaas-aus-dem-schonen-munchen-2406/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 09:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich Anfing hier auf Serverwolken.de über Cloud Computing zu bloggen sah es mehr als Mager aus in deutschen Landen. Mitlerweile werden es immer mehr Anbieter die eigene Angebote auf den Markt bringen. Insbesondere die traditionellen Hoster versuchen sich mal &#8230; <a href="http://serverwolken.de/jiffybox-iaas-aus-dem-schonen-munchen-2406/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/07/jiffybox-logo.png"><img class="alignright size-full wp-image-2408" title="jiffybox-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/07/jiffybox-logo.png" alt="" width="204" height="85" /></a>Als ich Anfing hier auf Serverwolken.de über Cloud Computing zu bloggen sah es mehr als Mager aus in deutschen Landen. Mitlerweile werden es immer mehr Anbieter die eigene Angebote auf den Markt bringen. Insbesondere die traditionellen Hoster versuchen sich mal mehr, mal weniger erfolgreich an Infrastrucutre as a Service Angeboten.</p>
<p>Mit <a href="https://www.jiffybox.de">JiffyBox</a> hat <a href="http://www.df.eu">domainFACTORY</a>, eines der Schwergewichte im deutschen Hostingmarkt, sich ebenfalls dem Thema angenommen und verdient bereits vorweg ein großes Lob. JiffyBox erfüllt alle Anforderungen eines echten IaaS-Angebots.</p>
<ul>
<li>Freie Wahl der OS-Images inklusive der Möglichkeit eigene Images zu verwenden</li>
<li>Freie Wahl zwischen 2.6.26er oder 2.6.18er Kernel und sogar die Möglichkeit eigene Kernel zu verwenden</li>
<li>Steuerung per API (Webinterface ebenfalls möglich)</li>
<li>Komplett nutzungsbasierte Abrechnung</li>
<li>Keine Mindestvertragslaufzeiten</li>
</ul>
<p>Was will man mehr?</p>
<p>Da für <a href="http://cloudcontrol.de">uns</a> die API und die Möglichkeit eigene Images und Kernel zu nutzen besonders wichtig ist, habe ich mir die API mal etwas genauer <a href="https://www.jiffybox.de/doc/jiffybox-api-dokumentation.pdf">angesehen</a> (PDF). Bei der JiffyBox handelt es sich laut der guten Dokumentation um eine RESTFul-API die per JSON kommuniziert. Sieht schonmal sehr gut aus.</p>
<p>Doch gleich auf einer der ersten Seite lese ich folgendes:</p>
<blockquote><p>https://api.jiffybox.de/&lt;API-Token&gt;/v1.0/&lt;modul&gt;[/&lt;bereich&gt;][/&lt;bereich N&gt;]</p></blockquote>
<p>Eines der Grundprinzipien, wenn nicht sogar das Grundprinzip von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Representational_State_Transfer">REST</a> ist es für mich, dass jede Ressource über eine eigene URL angesprochen wird. Wenn jetzt allerdings wie hier, als Teil der URL ein API-Token übergeben wird, dann haben die Ressourcen keine eindeutigen URLs, denn diese ändert sich ja mit jedem Login. Das ganze ist jetzt zwar kein Beinbruch und sicher gibts es genug Entwickler in der weiten Welt des Internets, die das ganz anders sehen als ich. Aber es gibt meiner Meinung nach bessere Methoden um Authentifizierungstokens zu übertragen. Z.B. im Header.</p>
<p>Positiv anzumerken ist aber definitiv, dass die API sehr sauber auf die Verwendung der Verben achtet und eine eindeutige Versionierung bietet. Etwas, dass wir bei unserer API bisher noch nicht umgesetzt haben.</p>
<p>Alles in allem bin ich aber von JiffyBox durchaus begeistert und kann es nur begrüßen, dass es damit eine brauchbare alternative zu EC2 aus deutschen Landen gibt. Einzig bei den Instanzengrößen könnte man noch etwas nach oben nachbessern. Aber das kommt sicher mit der Zeit.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.jiffybox.de/produkte_index.html#second"><img class="aligncenter size-full wp-image-2409" title="jiffybox-tarife" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/07/jiffybox-tarife.png" alt="" width="513" height="190" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>OpenStack Open Source IaaS and Cloud Storage</title>
		<link>http://serverwolken.de/openstack-open-source-iaas-and-cloud-storage-2346/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Tag gibt es ein neues sehr vielversprechendes Open Source Projekt, dass sich dem Thema Infrastructure as a Service und Cloud Storage widmet. OpenStack, so der Name des Projekts, basiert zum jetzigen Zeitpunkt hauptsächlich auf den Quellen von &#8230; <a href="http://serverwolken.de/openstack-open-source-iaas-and-cloud-storage-2346/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem heutigen Tag gibt es ein neues sehr vielversprechendes Open Source Projekt, dass sich dem Thema Infrastructure as a Service und Cloud Storage widmet. <a href="http://openstack.org/">OpenStack</a>, so der Name des Projekts, basiert zum jetzigen Zeitpunkt hauptsächlich auf den Quellen von <a href="http://www.rackspacecloud.com/">Rackspace</a> Cloud Servers und Cloud Files und darüber hinaus auf dem Nebula Projekt der <a href="http://nebula.nasa.gov/">NASA</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2348" title="openstack" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/07/openstack.png" alt="" width="588" height="235" /></p>
<p>Aber das ist noch nicht alles, zusätzlich zu den beiden Schwergewichten Rackspace und NASA haben sich noch 100 weitere Entwickler dem Projekt angeschlossen. Eins ist klar, man will hier eindeutig das dominante Open Source Cloud Projekt werden.</p>
<p>Ich kann das nur begrüßen. Zwar gibt es mit Eucalyptus bereits eine vergleichbare Lösung die ebenfalls Open Source ist. Aber gerade die Open Source Gemeinschaft stellt schon seit Jahren unter Beweiss, dass immer Platz für verschiedene Projekte und Ansätze ist. Und der Innovation und Qualität der Projekte schadet es sicher nicht. Ganz im Gegenteil. Es bleibt also abzuwarten und OpenStack ist auf jedenfall ein sehr spannender Ansatz.</p>
<p>Insbesondere für Rackspace ist das natürlich kein Selbstzweck. Höchstwahrscheinlich sieht man in diesem Schritt die große Chance endlich technologisch zu Amazon aufzuschliessen, die völlig zurecht der Quasi-Standard sind.</p>
<p>Ich werde mich demnächst mal genauer mit den einzelnen Komponenten beschäftigen und dann ggf. berichten.</p>
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		<title>City Cloud IaaS aus dem hohen Norden Europas</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 14:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem wetterte ich noch, dass in Europa die Provider endlich mal anfangen sollten echte IaaS Angebote auf den Markt zu bringen. Jetzt darf ich verkünden: Mit MyCityCloud startet der Hostinganbieter City Network aus Schweden ein waschechtes IaaS Angebot. Die &#8230; <a href="http://serverwolken.de/city-cloud-iaas-aus-dem-hohen-norden-europas-2086/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2107" title="city-cloud-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/city-cloud-logo.png" alt="" width="327" height="98" />Vor kurzem wetterte ich noch, dass in Europa die Provider endlich mal anfangen sollten echte IaaS Angebote auf den Markt zu bringen. Jetzt darf ich verkünden:</p>
<p>Mit <a href="http://www.mycitycloud.com">MyCityCloud</a> startet der Hostinganbieter <a href="http://www.citynetwork.se/">City Network</a> aus Schweden ein waschechtes IaaS Angebot. Die <a href="http://serverwolken.de/iaas-enomaly-elastic-computing-platform-1671/">Software</a> dazu liefert der kanadische Anbieter <a href="http://www.enomaly.com/">Enomaly</a>. Als Hardware setzt man laut Anbieter auf Dell und Cisco. Löblich hervorzuheben ist ganz klar die prominente Plazierung der API direkt in der Hauptnavigation. Hiermit symbolisiert man ganz klar, dass man verstanden hat was den Unterschied zwischen altmodischen V-Servern und Infrastructure as a Service wirklich ausmacht. Ein kleines Detail, dass viele Anbieter hierzulande noch nicht verstanden haben.</p>
<p>Aber nicht nur in Sachen API setzt man bei MyCityCloud alles daran direkt mit Amazon EC2 konkurrieren zu können. Auch preislich stehen die Zeichen auf Sturm.</p>
<p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/city-cloud-pricing.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2108" title="city-cloud-pricing" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/city-cloud-pricing-300x245.png" alt="" width="300" height="245" /></a>Die kleinste Konfiguration mit 1 CPU Kern, 512 MB Ram und 20 GB Festplatte gibt es bereits für € 0,019 pro Stunde. (ca. € 14 pro Monat) Die nächstgrößere Konfiguration schlägt mit € 5 mehr pro Monat zu buche. CPU-Kerne und RAM sind dabei nicht ganz frei wählbar sondern nur in bestimmten Konfigurationen. Bei der Auswahl und der Preiskalkulation hilft ein übersichtliches kleines Tool auf der <a href="http://www.mycitycloud.com/?ID=103">Webseite</a>.</p>
<p>Weniger gut gefällt mir, dass die Auswahl der Betriebssysteme auf den ersten Blick stark an die eigentliche virtuelle Maschine gekoppelt ist. Ein kurzer Blick in die API lässt allerdings vermuten, dass man hier noch selbst Hand anlegen kann. Eine kurze Nachfrage bei Enomaly Gründer <a href="http://twitter.com/ruv">Reuven Cohen</a> ergab, dass es grundsätzlich möglich ist eigene Images zu nutzen. Ob MyCityCloud dies gestattet konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen.</p>
<p>Alles in allem erscheint MyCityCloud ein durchaus brauchbares IaaS-Angebot zu sein und kann insbesondere dank der Server in Europa eine interessante Alternative für verschiedene Einsatzzwecke darstellen.</p>
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		<title>Applikationen für die Cloud konzipieren</title>
		<link>http://serverwolken.de/applikationen-fur-die-cloud-konzipieren-1884/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[deployment]]></category>
		<category><![CDATA[iaas]]></category>
		<category><![CDATA[infrastructure as a service]]></category>

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		<description><![CDATA[Man mag glauben, es ist einfach damit getan, eine bestehende Anwendung zu nehmen und diese wie man es gewohnt ist auf einem virtuellen Cloud Server in Betrieb zu nehmen. Doch weit gefehlt, denn dass erfordert eine andere Herangehensweise. Ein Umdenken, &#8230; <a href="http://serverwolken.de/applikationen-fur-die-cloud-konzipieren-1884/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man mag glauben, es ist einfach damit getan, eine bestehende Anwendung zu nehmen und diese wie man es gewohnt ist auf einem virtuellen Cloud Server in Betrieb zu nehmen. Doch weit gefehlt, denn dass erfordert eine andere Herangehensweise. Ein Umdenken, sozusagen.  Eigentlich sind es zwar nur ein paar einfache Regeln, an die man sich gewöhnen muss. An die man sich wenn man Webapplikationen entwickelt eigentlich schon längst gewöhnt haben sollte.</p>
<p>Trotzdem möchte ich den wirklich guten Artikel von Gojko Adzic nochmal verlinken, weil er eine schöne übersichtliche Zusammenfassung des Problems gibt.</p>
<p><strong><a rel="bookmark" href="http://gojko.net/2010/01/25/designing-applications-for-cloud-deployment/">Designing applications for cloud deployment</a></strong></p>
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		<title>1und1 startet Dynamic Cloud Server</title>
		<link>http://serverwolken.de/1und1-startet-dynamic-cloud-server-1844/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[cloud hosting]]></category>
		<category><![CDATA[infrastructure as a service]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun Start ein weiterer großer Deutscher Hosting-Anbieter ein &#8220;neuartiges Server-Modell&#8221;. 1und1 bietet nun das Produkt &#8220;Dynamic Cloud Server&#8221; an, welches jeder Mensch natürlich sofort mit Cloud Computing verbindet. Kommen wir kurz zu den Fakten: Der Grundpreis für den Server beträgt &#8230; <a href="http://serverwolken.de/1und1-startet-dynamic-cloud-server-1844/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/1-1-startet-Cloud-Hosting-902284.html">Start</a> ein weiterer großer Deutscher Hosting-Anbieter ein &#8220;neuartiges  Server-Modell&#8221;. 1und1 bietet nun das Produkt &#8220;Dynamic Cloud Server&#8221; an, welches jeder Mensch natürlich sofort mit Cloud Computing verbindet. Kommen wir kurz zu den Fakten:</p>
<blockquote><p>Der Grundpreis für den Server beträgt 39,99 Euro im Monat inklusive einem Prozessorkern, ein Gigabyte RAM und 100 Gigabyte Festplattenplatz. Jeder weitere Prozessorkern, zusätzliche Gigabyte Arbeitsspeicher oder 100 GB Plattenplatz kosten jeweils fünf Euro im Monat.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://presse.1und1.de/xml/article;hsessionid=ac170c57PWF0vRQ9WZRqHaGD19JsFVWL?article_id=822">http://presse.1und1.de/</a></p>
<p>Und warum ist dies jetzt kein Cloud Computing?</p>
<ul>
<li>Ich binde mich mindestens 1 oder 12 Monate an eine Dienstleistung.</li>
<li>Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Festplattenplatz können zwar täglich geändert werden,  abgerechnet wird dies aber für den ganzen Monat.</li>
<li>Meine Bandbreite ist auf 100 Mbps begrenzt, dabei ist diese für Stoßzeiten z. B. für TV-Beiträge besonders wichtig!</li>
<li>Cloud Computing ist mehr als nur Virtualisierung eines Images, es ist eine neue Sicht- und Denkweise.</li>
</ul>
<p>Letztendlich bleibt es ein Virtuelle Server mit der Option Ressourcen über einen längeren Zeitraum anzupassen und dies geht schon seit einigen Jahren mit der Lösung von  der <a href="http://www.vanager.com">vanager GmbH</a>, allerdings auch nur nach oben.</p>
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		<title>Amazon EC2: Macht die Zone einen Unterschied?</title>
		<link>http://serverwolken.de/amazon-ec2-macht-die-zone-einen-unterschied-1743/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[ec2]]></category>
		<category><![CDATA[iaas]]></category>
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		<category><![CDATA[latenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Amazon EC2 hat man die Wahl ob man die Instanzen in einer der US-Zonen oder in der EU-Zone spawnen möchte. Die Stundenpreise in der EU Zone sind allerdings höher. Ausserdem werden neue Features oftmal zuerst in den US-Zonen eingeführt. &#8230; <a href="http://serverwolken.de/amazon-ec2-macht-die-zone-einen-unterschied-1743/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Amazon EC2 hat man die Wahl ob man die Instanzen in einer der US-Zonen oder in der EU-Zone spawnen möchte. Die Stundenpreise in der EU Zone sind allerdings höher. Ausserdem werden neue Features oftmal zuerst in den US-Zonen eingeführt. Die EU-Zone zieht dann oftmals erst einige Zeit später nach.</p>
<p>Deshalb kann man sich durchaus berechtigt die Frage stellen, ob man nicht auch mit den US Instanzen arbeiten kann. Wie wirkt sich die höhere Latenz wirklich aus. Genau dies hat das Cloud Computing Blog <a href="http://www.cloud-computing-blog.de/65/aws-regio-us-vs-eu-vergleich-der-seitenauslieferung">untersucht</a>.</p>
<p>Wie sich herausstellt sind die Unterschiede durchaus signifikant und die Auswirkungen dementsprechend auch. Es scheint also ratsam zu sein, den Aufpreis für die EU-Zone zu zahlen, wenn man EC2 Instanzen einsetzt. Zusätzlich, hier kommt es natürlich auf das Projekt an, sollte man auch immer daran denken, dass es datenschutzrechtlich nicht ohne weiteres möglich ist, persönliche Daten auf Servern ausserhalb der EU zu speichern.</p>
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		<title>IaaS: Warum Amazon es richtig macht und alle anderen falsch</title>
		<link>http://serverwolken.de/iaas-warum-amazon-es-richtig-macht-und-alle-anderen-falsch-1692/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
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		<category><![CDATA[iaas]]></category>
		<category><![CDATA[infrastructure as a service]]></category>
		<category><![CDATA[Patch Management]]></category>
		<category><![CDATA[Update Management]]></category>
		<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Grunde genommen, ist es ganz einfach. Amazon zieht die Sache mit virtuellen Servern über eine API starten konsequent durch. Alle anderen tun dies nicht. Damit ist zwar das Problem beschrieben, aber nicht die Ursache. Ganz besonders hervorzuheben ist dabei &#8230; <a href="http://serverwolken.de/iaas-warum-amazon-es-richtig-macht-und-alle-anderen-falsch-1692/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://serverwolken.de/iaas-warum-amazon-es-richtig-macht-und-alle-anderen-falsch-1692/"><img class="alignright size-full wp-image-1696" title="3769283867_01c3214399" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/11/3769283867_01c3214399.jpg" alt="3769283867_01c3214399" width="320" height="240" /></a>Im Grunde genommen, ist es ganz einfach. Amazon zieht die Sache mit virtuellen Servern über eine API starten konsequent durch. Alle anderen tun dies nicht.</p>
<p>Damit ist zwar das Problem beschrieben, aber nicht die Ursache.</p>
<p><span id="more-1692"></span></p>
<p>Ganz besonders hervorzuheben ist dabei ein Unterschied. Amazon Instanzen werden jedesmal frisch aus einen Image gestartet. Wenn die Instanz beendet wird, gehen alle Änderungen verloren. Was für den ein oder anderen auf den ersten Blick erschreckend wirken mag, ging mir vor einem Jahr auch noch so, ist wenn man ehrlich ist die einzige brauchbare Lösung wenn man eine größere Anzahl an Instanzen verwalten will oder muss.</p>
<p>Nur durch diese Images hat man 1. jederzeit einen definierten Zustand und kann 2. überhaupt wirklich kontrolliert Softwareupdates fahren. Natürlich gibt es da verschiedene Lösungen zum Update- bzw. Patch-Management. Aber eigentlich weiss jeder, kommt es damit in der Praxis immer wieder zu Problemen.</p>
<p>Durch die Images hat man jederzeit einen frisch Installierten Server wenn man eine EC2 Instanz startet. Die Images selbst kann man updaten, testen und dann problemlos neue Instanzen damit starten und die alten beenden. Diese Tatsache zwingt einen natürlich dazu nach dem Start automatisiert verschiedene Anpassungen vorzunehmen, die die Instanz auf ihren eigentlichen Einsatzbereich vorbereiten. Genau damit bereitet man sich aber auch darauf vor die Anzahl der Instanzen jederzeit erhöhen oder verringern zu können. Zumindest in der Theorie. In der Praxis wird die ein oder andere Anwendung wohl noch Probleme machen.</p>
<p>Hier ist der Punkt an dem die meisten anderen Anbieter einen Kompromiss eingehen und damit auch den meiner Meinung nach größten Fehler, wenn es um Cloud Computing geht. Man startet eine bestimmte virtuelle Instanz und nicht einfach irgendeine. Damit ist es aber auch nur das. Virtualisierung. Echtes Cloud Computing (Infrastructure as a Service) wird daraus erst wenn die einzelnen Instanzen völlig austauschbar werden. Und das werden sie eben nur, wenn sie jederzeit mit genau dem selben definierten Zustand per API erstellt werden können.</p>
<p>Gerade die API ist dabei aber auch Pflicht. Wer als IaaS Anbieter nicht zumindest geplant hat eine solche Schnittstelle zeitnah anzubieten sollte ganz schnell nochmal sein Angebot überdenken. Wer jetzt lediglich mit einem Virtualisierungsangebot startet und das ganze dann Cloud Computing nennt wird es meiner Meinung nach am Markt nicht lange verkaufen können. Noch ist es nicht zu spät.</p>
<div><a rel="cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/chrisgriffith/">http://www.flickr.com/photos/chrisgriffith/</a> / <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a></div>
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		</item>
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		<title>IaaS: Enomaly elastic computing platform</title>
		<link>http://serverwolken.de/iaas-enomaly-elastic-computing-platform-1671/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[ec2]]></category>
		<category><![CDATA[enomaly]]></category>
		<category><![CDATA[eucalyptus]]></category>
		<category><![CDATA[iaas]]></category>
		<category><![CDATA[infrastructure as a service]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Enomaly elastic computing platform ist ganz kurz und knapp gesagt eine out of the box Lösung um mit Amazon EC2 zu konkurrieren. Im Detail gibt es sicher noch einige Unterschiede zwischen den Infrastructure as a Service Angeboten, aber im &#8230; <a href="http://serverwolken.de/iaas-enomaly-elastic-computing-platform-1671/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.enomaly.com/">Enomaly elastic computing platform</a> ist ganz kurz und knapp gesagt eine out of the box Lösung um mit Amazon EC2 zu konkurrieren. Im Detail gibt es sicher noch einige Unterschiede zwischen den Infrastructure as a Service Angeboten, aber im großen und ganzen gehts in die Richtung. Wer nicht gleich gegen Amazon antreten möchte, kann das ganze aber auch für interne Zwecke nutzen. Sollte es aber dann in meiner Gegenwart besser nicht Cloud Computing nennen.</p>
<p>Grundsätzlich ist die Software ähnlich wie <a href="http://www.eucalyptus.com/">Eucalyptus</a> Open Source, es gibt aber jetzt neu die Service Provider Edition. Wer sich dafür interessiert findet die Infos sicher auf der Enomaly Webseite. Einige der Neuerungen hier kurz im Überblick:</p>
<p>- KVM is now directly supported as a hypervisor at install time.<br />
- Sample data is installed during initial installation, so there is no need to create a customer/group/permissions before testing the system. See INSTALL for default user/pass.<br />
- VNC window in customer UI is now identical to the Admin UI. Passwords for the VNC console are now found under Info button at VM level.<br />
- Info window now shows how to connect with an external VNC client as well as the existing Java applet.<br />
- VNC window can be disabled entirely on a per VM basis.<br />
- App Center can now be searched/filtered.  This is useful if you offer a large number of appliances.<br />
- Admin Dashboard now shows graphical whole cluster resource usage.<br />
- Network Manager has been removed.  All deployments are recommended to use DHCP for IP assignment going forward.<br />
- Various performance improvements have been added at customer UI level.<br />
- Various performance improvements have been added to infrastructure code.</p>
<p>Wer mehr Details aus erster Hand benötigt bekommt diese von Reuven Cohen dem Gründer und CTO von Enomaly auf seinem <a href="http://www.elasticvapor.com/2009/11/enomaly-ecp-303-service-provider-editon.html">Blog</a>.</p>
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