Articles tagged with: infrastructure as a service
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Auch dieses Jahr möchte ich kurz in die Glaskugel für den Deutschen Cloud Computing Markt 2011 schauen. Letztes Jahr habe ich eher allgemeine Aussagen getroffen, dieses Jahr will ich konkreter werden.
2010 sind einige Deutsche IaaS-Angebote hinzugekommen, leider sind viel hiervon nur Virtualisierung mit einem Schieberegler für 30 Tage, aber immerhin bewegt sich der Markt. Das Angebot von richtigem IaasS wird sich 2011 in Deutschland deutlich verbessern. Im PaaS-Markt sieht es in Europa weiterhin sehr leer aus, aber alleine der Kauf von Heroku dürfte nochmal ordentlich Schwung in den Markt bringen. …
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In wenigen Worten zusammengefasst soll Spotcloud ein Marktplatz für überschüssige Rechenleistung sein. Mit Zimory über die ich zwar vor einiger Zeit schonmal schrieb, von denen man aber sonst nichts hört, haben wir in Deutschland ebenfalls ein Start-Up eine Telekom Ausgründung die sich diesem Thema widmet.
Das Ganze wäre jetzt auch nichtmal weiter spannend, wenn da nicht folgende kleine Anekdote wäre. Vor einiger Zeit schrieb der Enomaly Gründer auf seinem Blog eine kleine Abhandlung über Zimory die er mit dem Fazit Zimory sei wohl 5-10 Jahre zu früh schloss. Mit dem Start …
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Als ich Anfing hier auf Serverwolken.de über Cloud Computing zu bloggen sah es mehr als Mager aus in deutschen Landen. Mitlerweile werden es immer mehr Anbieter die eigene Angebote auf den Markt bringen. Insbesondere die traditionellen Hoster versuchen sich mal mehr, mal weniger erfolgreich an Infrastrucutre as a Service Angeboten.
Mit JiffyBox hat domainFACTORY, eines der Schwergewichte im deutschen Hostingmarkt, sich ebenfalls dem Thema angenommen und verdient bereits vorweg ein großes Lob. JiffyBox erfüllt alle Anforderungen eines echten IaaS-Angebots.
Freie Wahl der OS-Images inklusive der Möglichkeit eigene Images zu verwenden
Freie Wahl zwischen …
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Mit dem heutigen Tag gibt es ein neues sehr vielversprechendes Open Source Projekt, dass sich dem Thema Infrastructure as a Service und Cloud Storage widmet. OpenStack, so der Name des Projekts, basiert zum jetzigen Zeitpunkt hauptsächlich auf den Quellen von Rackspace Cloud Servers und Cloud Files und darüber hinaus auf dem Nebula Projekt der NASA.
Aber das ist noch nicht alles, zusätzlich zu den beiden Schwergewichten Rackspace und NASA haben sich noch 100 weitere Entwickler dem Projekt angeschlossen. Eins ist klar, man will hier eindeutig das dominante Open Source Cloud Projekt …
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Vor kurzem wetterte ich noch, dass in Europa die Provider endlich mal anfangen sollten echte IaaS Angebote auf den Markt zu bringen. Jetzt darf ich verkünden:
Mit MyCityCloud startet der Hostinganbieter City Network aus Schweden ein waschechtes IaaS Angebot. Die Software dazu liefert der kanadische Anbieter Enomaly. Als Hardware setzt man laut Anbieter auf Dell und Cisco. Löblich hervorzuheben ist ganz klar die prominente Plazierung der API direkt in der Hauptnavigation. Hiermit symbolisiert man ganz klar, dass man verstanden hat was den Unterschied zwischen altmodischen V-Servern und Infrastructure as a Service …
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Man mag glauben, es ist einfach damit getan, eine bestehende Anwendung zu nehmen und diese wie man es gewohnt ist auf einem virtuellen Cloud Server in Betrieb zu nehmen. Doch weit gefehlt, denn dass erfordert eine andere Herangehensweise. Ein Umdenken, sozusagen. Eigentlich sind es zwar nur ein paar einfache Regeln, an die man sich gewöhnen muss. An die man sich wenn man Webapplikationen entwickelt eigentlich schon längst gewöhnt haben sollte.
Trotzdem möchte ich den wirklich guten Artikel von Gojko Adzic nochmal verlinken, weil er eine schöne übersichtliche Zusammenfassung des Problems gibt.
Designing …
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Nun Start ein weiterer großer Deutscher Hosting-Anbieter ein “neuartiges Server-Modell”. 1und1 bietet nun das Produkt “Dynamic Cloud Server” an, welches jeder Mensch natürlich sofort mit Cloud Computing verbindet. Kommen wir kurz zu den Fakten:
Der Grundpreis für den Server beträgt 39,99 Euro im Monat inklusive einem Prozessorkern, ein Gigabyte RAM und 100 Gigabyte Festplattenplatz. Jeder weitere Prozessorkern, zusätzliche Gigabyte Arbeitsspeicher oder 100 GB Plattenplatz kosten jeweils fünf Euro im Monat.
Quelle: http://presse.1und1.de/
Und warum ist dies jetzt kein Cloud Computing?
Ich binde mich mindestens 1 oder 12 Monate an eine Dienstleistung.
Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und …
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Mit Amazon EC2 hat man die Wahl ob man die Instanzen in einer der US-Zonen oder in der EU-Zone spawnen möchte. Die Stundenpreise in der EU Zone sind allerdings höher. Ausserdem werden neue Features oftmal zuerst in den US-Zonen eingeführt. Die EU-Zone zieht dann oftmals erst einige Zeit später nach.
Deshalb kann man sich durchaus berechtigt die Frage stellen, ob man nicht auch mit den US Instanzen arbeiten kann. Wie wirkt sich die höhere Latenz wirklich aus. Genau dies hat das Cloud Computing Blog untersucht.
Wie sich herausstellt sind die Unterschiede durchaus …
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Im Grunde genommen, ist es ganz einfach. Amazon zieht die Sache mit virtuellen Servern über eine API starten konsequent durch. Alle anderen tun dies nicht.
Damit ist zwar das Problem beschrieben, aber nicht die Ursache.
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Die Enomaly elastic computing platform ist ganz kurz und knapp gesagt eine out of the box Lösung um mit Amazon EC2 zu konkurrieren. Im Detail gibt es sicher noch einige Unterschiede zwischen den Infrastructure as a Service Angeboten, aber im großen und ganzen gehts in die Richtung. Wer nicht gleich gegen Amazon antreten möchte, kann das ganze aber auch für interne Zwecke nutzen. Sollte es aber dann in meiner Gegenwart besser nicht Cloud Computing nennen.
Grundsätzlich ist die Software ähnlich wie Eucalyptus Open Source, es gibt aber jetzt neu die Service …
