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	<title>Server in den Wolken &#187; google</title>
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	<description>Cloud Computing Magazin</description>
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		<title>1 Jahr SaaS Nutzung &#8211; Ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ruland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So langsam nähert sich die Zeit, dass ich mein einjähriges Jubiläum in digitaler Freiheit zelebrieren darf. Bevor ich mich vor ca. 1 Jahr entschlossen hatte mit Philipp und Tobias cloudControl zu gründen, habe ich nämlich in der Frankfurter Bankenwelt gearbeitet. &#8230; <a href="http://serverwolken.de/1-jahr-saas-nutzung-ein-erfahrungsbericht-2032/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam nähert sich die Zeit, dass ich mein einjähriges Jubiläum in digitaler Freiheit zelebrieren darf. Bevor ich mich vor ca. 1 Jahr entschlossen hatte mit Philipp und Tobias cloudControl zu gründen, habe ich nämlich in der Frankfurter Bankenwelt gearbeitet. Dort war die Nutzung von Software aus Sicherheitsgründen immer streng reglementiert. Als Dokumentenverarbeitung gabs nur Microsoft. Emails wurden mit Outlook verschickt und das interne Dokumentenmanagement bestand aus einer proprietären Software. Die Nutzung von Gmail oder anderen Seiten, welchen den undokumentierten Austausch von Informationen erlaubt hätten, (z.B. Facebook) waren geblockt.</p>
<p>Nun, das ist alles Schnee von Gestern. Durch meine Selbstständigkeit habe ich natürlich etwas mehr Freiheit in der Entscheidung, welche Software ich nutze. Und da zeichnet sich ein eindeutiger Trend hin zu Software as a Service (SaaS) Anwendungen ab.</p>
<p>Von daher hier meine Top 5 SaaS Utilities (geordnet nach der Häufigkeit der Benutzung):</p>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-2071" title="google-mail-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/google-mail-logo.png" alt="" width="146" height="67" />1. Email / Gmail</h3>
<p>Meine Gmail Adresse hatte ich schon einige Zeit. Bis dato habe ich aber meist Outlook genutzt um diese abzuholen. Das lag vor allem daran, dass ich mehrere alte Email Adressen hatte, die ich in verschiedene Postfächer laufen lies. Mit der Zeit gabs aber auch immer mal wieder Probleme mit Outlook selbst. Zuletzt kam es häufig zu Indexing Fehlern, was die Suche sehr erschwerte. Deswegen habe ich jetzt komplett auf Gmail umgestellt. Dort habe ich die anderen Email Adressen eingebunden und es funktioniert einwandfrei. Zudem habe ich den Google Mail Manager für Firefox installiert.</p>
<blockquote><p><strong>Rating: 4 /5 Sternen</strong></p>
<p>+ Die neu gewonnene Freiheit Emails immer und überall im gleichen Format zu sehen</p>
<p>+ Deutlich weniger Last auf meinem PC, da Outlook aus bleibt. Er braucht ca. 30 Sekunden weniger bis er betriebsbereit ist</p>
<p>- Meine Uni Alumni Adresse kann ich nicht einbinden, da diese nur Imap anbieten</p></blockquote>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-2072" title="google-docs-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/google-docs-logo.png" alt="" width="155" height="60" />2. Google Docs</h3>
<p>Die Text und Tabellenverarbeitung von Google ist einfach super um Dokumente gemeinsam zu erstellen. Wir haben unseren Businessplan darin geschrieben und auch unsere ersten Präsentationen damit gemacht. Leider genügt es meinen Ansprüchen noch nicht vollends. Die Textverarbeitung reicht am ehesten an die Qualität von Word oder Open Office. Bei der Tabellenkalkulation sehe ich noch den größten Nachholbedarf. Vielleicht habe ich auch hier den höchsten Anspruch, da ich Excel durch meine Zeit im Investmentbanking extrem gut behersche.</p>
<blockquote><p><strong>Rating 2.5 / 5 Sternen</strong></p>
<p>+ Super Online Colaboration Tool für simple Dokumente</p>
<p>- Handling ist noch schwerlich. Labeling ist auch nach langer Nutzung für mich immer noch nicht so intuitiv wie eine Ordnerstruktur</p>
<p>- Funktionsumfang von Excel oder Calc ist bei Weitem noch nicht erreicht</p></blockquote>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-2073" title="dropbox-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/dropbox-logo.png" alt="" width="184" height="58" />3.  Dropbox.com</h3>
<p>Dropbox ist eine digitale Speicherbox, welche es mir erlaubt Dateien im Internet zu speichern und bei Bedarf direkt mit meinem Rechner zu syncronisieren. Ich habe immer und überall zugriff auf die Dokumente und wenn ich offline etwas verändere synct die Box es automatisch. Zudem kann ich die Inhalte mit anderen Nutzern teilen.</p>
<blockquote><p><strong>Rating 5 / 5 Sternen</strong></p>
<p>+ Intuitiv und simpel</p>
<p>+ Offline und Online Arbeit problemlos möglich</p>
<p>+ Hat mich bisher nie im Stich gelassen</p></blockquote>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-2074" title="google-wave-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/google-wave-logo.png" alt="" width="150" height="35" />4. Google Wave</h3>
<p>Google Wave macht Spass. Die Einbindung von Maps und sonstigen Gadgets in ein Dokument machen es zu einem coolen Planungstool. Wir haben damit z.B. den Tagesablauf für die Besichtigung von Wohnungen und Büros im Rahmen unserer Umzugs geplant. Oben eine Karte rein, darunter eine Zeitplanung und dann die Adressen. Wir haben kommentiert, Dinge verschoben und editiert bis alle glücklich waren.</p>
<blockquote><p><strong>Rating 4 / 5 Sternen</strong></p>
<p>+ Einfacheit</p>
<p>+ Einbindung von vielen verschiedenen Gadgets</p>
<p>- Stürzt häufig ab und ist öfter mal extrem langsam</p></blockquote>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-2081" title="colmex-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/04/colmex-logo.png" alt="" width="152" height="32" />5. Collmex</h3>
<p>Collmex ist ein Buchhaltungs und Rechnungstool. Es ist nicht schön und sicherlich könnte man an der Benutzerfreundlichkeit des Tools arbeiten aber ist es simpel und ohne Schnick Schnack. Es ist immer erreichbar. Der Service ist freundlich und es hat für mich ein super Preis / Leistungsverhältniss.</p>
<blockquote><p><strong>Rating 3/5</strong></p>
<p>+ Simpel und gut zu bedienen</p>
<p>- Die Bedienung ist grafisch etwas arg reduziert. Ein wenig mehr Design könnte nicht schaden</p>
<p>- Grafische Auswertungen wie bei anderen Tools wären toll</p></blockquote>
<p>Falls ihr weitere Tools habt, welche ihr empfehlen würdet, lade ich herzlich dazu ein, diese in den Kommentaren zu posten.</p>
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		<title>Was war los beim Google App Engine Ausfall?</title>
		<link>http://serverwolken.de/was-war-los-beim-google-app-engine-ausfall-2023/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf DataCenterKnowledge.com gibt es eine ausführliche Zusammenfassung der Rund um den Rechenzentrumsausfall der zu einem mehrstündigen Google App Engine Ausfall letzten Monat geführt hat. When The Power Goes Out at Google]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf DataCenterKnowledge.com gibt es eine ausführliche Zusammenfassung der Rund um den Rechenzentrumsausfall der zu einem mehrstündigen Google App Engine Ausfall letzten Monat geführt hat.</p>
<p><a href="http://www.datacenterknowledge.com/archives/2010/03/08/when-the-power-goes-out-at-google/"><strong>When The Power Goes Out at Google</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Google Chrome als Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://serverwolken.de/google-chrome-als-weihnachtsgeschenk-1776/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 11:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google hat mit Chrome ein ohne Zweifel innovatives Browserkonzept umgesetzt und sorgt damit für einige Furore. Die beste Technologie nutzt aber nichts, wenn sie keiner nutzt. Und Google hat ohne Zweifel ein großes Interesse daran, dass Chrome genutzt wird. Denn &#8230; <a href="http://serverwolken.de/google-chrome-als-weihnachtsgeschenk-1776/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat mit Chrome ein ohne Zweifel innovatives Browserkonzept umgesetzt und sorgt damit für einige Furore. Die beste Technologie nutzt aber nichts, wenn sie keiner nutzt. Und Google hat ohne Zweifel ein großes Interesse daran, dass Chrome genutzt wird. Denn auf dem Weg von Desktop Software zu Software die im Browser läuft spielt der Browser eine wichtige Rolle. Er muss viel mehr leisten als noch vor ein paar Jahren, damit aufwendige Anwendungen flüssig und benutzerfreundlich innerhalb des Browserfensters angezeigt werden können.</p>
<p>Zur Weihnachtszeit hat sich Google eine kleine Geschenkaktion einfallen lassen. Auf <a href="http://www.givechrome.com/#/intro">givechrome.com</a> kann man den Browser in &#8220;Geschenkpapier&#8221; einpacken und per E-Mail verschenken.</p>
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		<title>Der Weg zur Wolke führt über den Tod des Client PCs</title>
		<link>http://serverwolken.de/der-weg-zur-wolke-fuhrt-uber-den-tod-des-client-pcs-1764/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ruland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich wieder Mal ausgiebig mit Bekannten über die Evolution des Desktop PCs gespochen. Es fing an beim Desktop PC, ging über zum Notebook und endete beim Netbook. Aber eigentlich hört es da ja auch nicht &#8230; <a href="http://serverwolken.de/der-weg-zur-wolke-fuhrt-uber-den-tod-des-client-pcs-1764/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich wieder Mal ausgiebig mit Bekannten über die Evolution des Desktop PCs gespochen. Es fing an beim Desktop PC, ging über zum Notebook und endete beim Netbook. Aber eigentlich hört es da ja auch nicht auf. Die Smartphones in unseren Hosentaschen werden von Normalsterblichen oft als Telefone verkannt. Dabei kann der Blackberry in meiner Tasche schon mehr als mein PC vor 5 Jahren konnte. Fazit daraus war: Die Dinger werden immer kleiner und können meistens mehr als ihr Vorgängermodell. Aber wo wird das hinführen? Eine lineare Extrapolation dieses Trends verleitet dazu zu behaupten, dass inhaltlich alles &#8220;beim Alten&#8221; bleibt und nur auf der technischen Seite die Dinge kleiner werden.</p>
<p>Aber das wird anders kommen. Ein Artikel im <a href="http://www.forbes.com/forbes/2009/1228/technology-virtualization-vmware-wyse.html" target="_blank">Forbes </a>beschreibt ganz gut, was mit Desktop PCs dieser Tage so passiert. Sie werden ausgetauscht gegen Kisten die nur noch mit virtuellen Machinen kommunizieren. Der persönliche Desktop ist plötzlich gar nicht mehr auf dem Schreibtisch sondern irgendwo im Rechenzentrum. Komische Situation mag sich da manch einer denken, aber wirklich merken werden es die wenigsten.</p>
<p>Für das Unternehmen ist das ganz praktisch. Es spart die teure Hardware an jedem einzelnen Arbeitsplatz und sorgt für ordentliche Auslastung der Komponenten im Rechenzentrum. Außerdem ist die Wartung deutlich günstiger und simpler, da an der Client Unit nicht mehr soviele Fehlerquellen vorhanden sind wie an einem richtigen Desktop PC.</p>
<p>Und wo soll das alles hinführen? Sicherlich ist Desktop Virtualisierung im Moment ein großer Trend. Aber da wird es nicht aufhören. Irgendwann wird die Tabellenkalkulation und die Textverarbeitung nicht mehr auf dem firmeneigenen Rechenzentrum beheimatet sein, sondern als SaaS Anwendung über jeden Browser zugänglich sein. Die Anwendungen wandern in die Cloud. Dann braucht man auch keinen virtuellen Desktop mehr sondern vielleicht nur noch ein Stück Hardware auf dem ein Browser läuft. <a href="http://serverwolken.de/google-chrome-os-bereits-in-wenigen-wochen-1680/" target="_blank">ChromeOS</a> und <a href="http://serverwolken.de/litl-der-laptop-fur-die-cloud-1655/" target="_blank">Litl</a> lassen grüßen. Ich vermute (und hoffe), dass das schneller gehen könnte als manche so erwarten.</p>
<p>Via Forbes.com und <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/12/11/desktop-virtualisierungen-server-fressen-mehr-und-mehr-buero-pcs/">basicthinking.de</a></p>
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		<item>
		<title>Google Chrome OS bereits in wenigen Wochen?</title>
		<link>http://serverwolken.de/google-chrome-os-bereits-in-wenigen-wochen-1680/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Techcrunch plant Google das minimalistische Betriebssystem ChromeOS bereits in wenigen Wochen zu veröffentlichen. Das GoogleWatchBlog vermutet sogar eine erste Version im laufe dieser Woche. Zwar werden erste Geräte erst für 2010 erwartet, jedoch wird die Software selbst wohl bereits &#8230; <a href="http://serverwolken.de/google-chrome-os-bereits-in-wenigen-wochen-1680/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Techcrunch <a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/13/google-chrome-os-to-launch-within-a-week/">plant</a> Google das minimalistische Betriebssystem ChromeOS bereits in wenigen Wochen zu veröffentlichen. Das GoogleWatchBlog <a href="http://www.googlewatchblog.de/2009/11/14/google-chrome-os-vorab-naechste-woche-verfuegbar/">vermutet</a> sogar eine erste Version im laufe dieser Woche. Zwar werden erste Geräte erst für 2010 <a href="http://gigaom.com/2009/11/13/will-we-see-chrome-devices-this-holiday-season/">erwartet</a>, jedoch wird die Software selbst wohl bereits vorher als Open Source zum Download angeboten werden.</p>
<p>ChromeOS ist in meiner Meinung nach in seiner Konsequenz brilliant. Die Reduktion auf auschliesslich den Browser als einziges lokales Programm und die Fokussierung auf die Optimierung der Nutzung von SaaS Webapplikationen (Softwarea as a Service) ist natürlich ganz in Googles Sinne. Gerade für Netbooks, auf die das System zugeschnitten ist, können sich hier große Vorteile ergeben.</p>
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		<title>Plant Google für 10 Millionen Server</title>
		<link>http://serverwolken.de/plant-google-fur-10-millionen-server-1605/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 13:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grundsätzlich gibt Google keine Zahlen zu der Anzahl der eigenen Server heraus. Um die Zahl ranken sich wohl gerade deshalb diverse Spekulationen. In einer Präsentation von Jeff Dean stellte Google jetzt aber ein System vor in dem sie von 106 &#8230; <a href="http://serverwolken.de/plant-google-fur-10-millionen-server-1605/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich gibt Google keine Zahlen zu der Anzahl der eigenen Server heraus. Um die Zahl ranken sich wohl gerade deshalb diverse Spekulationen.</p>
<p>In einer <a href="http://www.cs.cornell.edu/projects/ladis2009/talks/dean-keynote-ladis2009.pdf">Präsentation</a> von Jeff Dean stellte Google jetzt aber ein System vor in dem sie von 10<sup>6</sup> bis 10<sup>7</sup> Server unterstützen wollen.</p>
<p>Mehr Infos zum System und auch ein paar Informationen zu dem Potential das in weltweiten Rechenzentren schlummert hat der Artikel dazu auf <a href="http://www.datacenterknowledge.com/archives/2009/10/20/google-envisions-10-million-servers/">DataCenterKnowledge</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Top 5 Gründe warum ein GMail Ausfall nicht das Ende von Software as a Service oder Cloud Computing bedeutet</title>
		<link>http://serverwolken.de/top-5-grunde-warum-ein-gmail-ausfall-nicht-das-ende-von-software-as-a-service-oder-cloud-computing-bedeutet-1533/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei jedem GMail Ausfall schreit das Internet auf und erklärt das Ende von Software as a Service insbesondere und Cloud Computing überhaupt. Auf Royal Pingdom hat Guy Rosen 5 Gründe aufgelistet, warum das absoluter Unfug ist: Eigene Server haben auch &#8230; <a href="http://serverwolken.de/top-5-grunde-warum-ein-gmail-ausfall-nicht-das-ende-von-software-as-a-service-oder-cloud-computing-bedeutet-1533/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei jedem GMail Ausfall schreit das Internet auf und erklärt das Ende von Software as a Service insbesondere und Cloud Computing überhaupt.</p>
<p>Auf Royal Pingdom hat Guy Rosen 5 Gründe aufgelistet, warum das absoluter Unfug ist:</p>
<ol>
<li>Eigene Server haben auch Ausfälle.</li>
<li>Es ist nur GMail.</li>
<li>Es ist trotzdem noch bequemer.</li>
<li>Es ist trotzdem noch kosteneffizienter.</li>
<li>Wer 100% Verfügbarkeit benötigt, braucht ein Backup.</li>
</ol>
<p><!-- end header -->Hier das Original mit Begründung zu den einzelnen Punkten: <strong><a title="Permanent Link to 5 reasons Gmail’s fail is not the end of cloud computing" rel="bookmark" href="http://royal.pingdom.com/2009/09/30/5-reasons-gmail%e2%80%99s-fail-is-not-the-end-of-cloud-computing/">5 reasons Gmail’s fail is not the end of cloud computing</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Offensichtlich: Auch die Cloud ist nicht die Antwort auf jedes Problem</title>
		<link>http://serverwolken.de/offensichtlich-auch-die-cloud-ist-nicht-die-antwort-auf-jedes-problem-1475/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz sicher bin ich mir zwar noch nicht. Aber grundsätzlich würde ich mal vermuten, dass dies auch für die Cloud gilt. Die Problemstellungen und Anforderungen sind so vielfältig, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass eine Lösung für alle Probleme existiert &#8230; <a href="http://serverwolken.de/offensichtlich-auch-die-cloud-ist-nicht-die-antwort-auf-jedes-problem-1475/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://serverwolken.de/offensichtlich-auch-die-cloud-ist-nicht-die-antwort-auf-jedes-problem-1475/"><img class="alignright" src="http://farm1.static.flickr.com/84/235230688_7c586d61a5_m.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Ganz sicher bin ich mir zwar noch nicht. Aber grundsätzlich würde ich mal vermuten, dass dies auch für die Cloud gilt. Die Problemstellungen und Anforderungen sind so vielfältig, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass eine Lösung für alle Probleme existiert oder existieren kann.</p>
<p><span id="more-1475"></span></p>
<p>Aber auf den zweiten Blick ist die Cloud doch etwas anders. Denn die Cloud ist garnicht eine Lösung, sondern die Cloud besteht aus vielen verschiedenen Lösungen von vielen verschiedenen Anbietern. Was diese Anbieter, zumindest die meisten davon, allerdings auszeichnet, ist die Tatsache, dass offene Schnittstellen angeboten werden. Diese ermöglichen es die verschiedenen Einzellösungen zu einer Gesamtlösung zu kombinieren.</p>
<p>Dies ist ein Aspekt der meiner Meinung nach oftmals vergessen wird. Gerade im Bereich Cloud Hosting höre ich oft, ja aber was ist wenn ich dieses besondere Version oder jenes besondere Programm benötige. Auf meinem dedizierten Server kann ich das dann installieren. Meine Antwort darauf ist dann, dass wir als Plattformanbieter einen Mittelweg gehen müssen. Wir können nicht jeden speziellen Wunsch erfüllen. Alles hat Vor- und Nachteile und im Gegensatz zu einem dedizierten Server bringt Cloud Hosting Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit inklusive.</p>
<p>Aber was ist, wenn ich nunmal eine ganz bestimmte Softwarekomponente benötige, bleibt mir die Cloud dann verschlossen? Nein, ganz sicher nicht. Es kommt dann eben nur auf die richtige Kobination der verschiedenen Lösungen an.</p>
<p>Nochmal am Beispiel Cloud Hosting, nehmen wir an, ich habe eine Webapplikation entwickelt die bestimmte Datein in verschiedenen Formaten annimmt und in ein einheitliches Format umwandelt. Hierfür wird man wahrscheinlich auf eine der vielen Open Source Anwendungen setzen, die solche Aufgaben spielend meistern. Im Fall von Videodateien ist ffmpeg einer der Kandidaten für den Job. Eine Cloud Hosting Lösung selbst muss hier passen. Es ist unwahrscheinlich, dass, insbesondere in einer geteilten Umgebung, ein Anbieter es ermöglicht im Hintergrund Videotranskodierungsprozesse zu starten.</p>
<p>Aber hier kommt die Idee Cloud wieder zum tragen, denn das muss der Anbieter auch nicht. Man hat ja die Möglichkeit die eigentliche Webapplikation kostengünstig, skalierbar und ausfallsicher ohne großen Administrationsaufwand bei einem Cloud Hosting Anbieter zu hosten und für die Videotranskodierung einzelne Amazon EC2 Instanzen zu spawnen. So profitiert man von den Vorteilen beider Lösungen. Die EC2 Instanzen müssten dabei nicht Vollzeit laufen, man kann die Dateien ja auch in Warteschlagen abarbeiten. Das Spawnen einer EC2 Instanz dauert nur einige Minuten. Für ein paar Cent die Stunde kann man dann einen Schwung Dateien umwandeln und die Instanz wieder beenden.</p>
<p>Damit Nutzer nicht zu lange auf das umwandeln warten müssen könnte man verschiedene Strategien anwenden. Z.B könnte man ein Zeitlimit und ein Dateien in der Warteschlange Limit setzen und je nachdem welches zuerst erreicht ist beginnt man mit dem umwandeln.</p>
<p>Das ist nur ein Beispiel. Auch im Bereich Software as a service gibt es unzählige Beispiele. Nehmen wir z.B. Googles Office Anwendungen Google Apps. Hierfür können Erweiterungen geschrieben werden, um die allgemein gehaltenen Office Anwendungen an eigene Anforderungen anzupassen. So ist es z.B. möglich ein CRM System oder ähnliches zu integrieren. Um diese Erweiterung, die zwischen Google Apps und z.B. Sugarcrm sitzt zu hosten kann man dann wiederrum einen weiteren Cloud Anbieter nutzen.</p>
<p>Die Möglichkeiten sind groß. Das Problem dabei ist nur, das ganze wird schnell sehr unübersichtlich. Wer behält den Überblick über all die verschiedenen Anbieter und möglichen Lösungen? Sollte man sich dann für einzelne Lösungen entschieden haben steht man vor dem Problem der Umsetzung und wenn dann mal etwas nicht funktioniert schieben sich die verschiedenen Anbieter munter die Schuld gegenseitig in die Schuhe? Hier können Berater helfen, die gemeinsam mit Kunden dann Projekte umsetzen und ihre Erfahrung und ihren Überblick einbringen um im Dschungel der Anbieter den Weg zu weisen.</p>
<p>Man sieht also, alles hat Vor- und Nachteile. Nichts ist die Lösung für jedes Problem. Aber zumindest das Problem der Schuldzuweisungen lässt sich einfach lösen. Man muss lediglich den richtigen Anbieter auswählen.</p>
<p>Aber auch wenn das wieder ein Problem für sich ist, ist es kein Problem der Cloud. Dieses Problem hat man in jeder Lebenssituation und häufig gleich mehrmals pro Tag.</p>
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<p>Bildquelle: <a rel="cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/areyoumyrik/">http://www.flickr.com/photos/areyoumyrik/</a> / <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC BY-ND 2.0</a></div>
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		<title>Google App Engine stellt auf neuen, besseren Datastore um</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Google App Engine Blog findet sich ein bemerkenswert ausführlicher Artikel zum Umstieg auf den verbesserten Datastore. Dabei dreht es sich vor allem um die verbesserte Replikation zwischen verschiedenen Rechenzentren. Teilweise ähnelt der Artikel dem Vortrag den Ryan Barett &#8230; <a href="http://serverwolken.de/google-app-engine-stellt-auf-neuen-besseren-datastore-um-1465/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Google App Engine Blog findet sich ein bemerkenswert ausführlicher <a href="http://googleappengine.blogspot.com/2009/09/migration-to-better-datastore.html">Artikel</a> zum Umstieg auf den verbesserten Datastore. Dabei dreht es sich vor allem um die verbesserte Replikation zwischen verschiedenen Rechenzentren. Teilweise ähnelt der Artikel dem <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/events/io/sessions/TransactionsAcrossDatacenters.html">Vortrag</a> den Ryan Barett bereits auf der Google I/O Konferenz gehalten hat. Aber auch wenn man den Vortrag schon kennt ist der Blogartikel lesenswert.</p>
<p>Ganz ohne Ausfall wird die Umstellung des Datastore verständlicherweise nicht sein. Entwickler die App Engine nutzen finden die geplanten Umstellungszeiten am Ende des Artikels.</p>
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		<title>Die Woche der Google App Engine Tutorials</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 17:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologien]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem letzten Kurztest für Java bin ich jetzt noch auf ein ausführlicheres Tutorial für Python aufmerksam geworden. Sehr ausführlich wird dort an Hand eines T witter Mashups in die Programmierung mit Python und Google App Engine eingeführt. Leseempfehlung. Programmieren &#8230; <a href="http://serverwolken.de/die-woche-der-google-app-engine-tutorials-1379/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem letzten Kurztest für Java bin ich jetzt noch auf ein ausführlicheres Tutorial für Python aufmerksam geworden. Sehr ausführlich wird dort an Hand eines T witter Mashups in die Programmierung mit Python und Google App Engine eingeführt. Leseempfehlung.</p>
<p><strong><a href="http://www.zustandsforschung.de/index.php/programmieren-mit-der-google-app-engine/">Programmieren mit der Google App Engine</a></strong></p>
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