Articles tagged with: ec2
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Als ich Anfing hier auf Serverwolken.de über Cloud Computing zu bloggen sah es mehr als Mager aus in deutschen Landen. Mitlerweile werden es immer mehr Anbieter die eigene Angebote auf den Markt bringen. Insbesondere die traditionellen Hoster versuchen sich mal mehr, mal weniger erfolgreich an Infrastrucutre as a Service Angeboten.
Mit JiffyBox hat domainFACTORY, eines der Schwergewichte im deutschen Hostingmarkt, sich ebenfalls dem Thema angenommen und verdient bereits vorweg ein großes Lob. JiffyBox erfüllt alle Anforderungen eines echten IaaS-Angebots.
Freie Wahl der OS-Images inklusive der Möglichkeit eigene Images zu verwenden
Freie Wahl zwischen …
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Mit dem heutigen Tag gibt es ein neues sehr vielversprechendes Open Source Projekt, dass sich dem Thema Infrastructure as a Service und Cloud Storage widmet. OpenStack, so der Name des Projekts, basiert zum jetzigen Zeitpunkt hauptsächlich auf den Quellen von Rackspace Cloud Servers und Cloud Files und darüber hinaus auf dem Nebula Projekt der NASA.
Aber das ist noch nicht alles, zusätzlich zu den beiden Schwergewichten Rackspace und NASA haben sich noch 100 weitere Entwickler dem Projekt angeschlossen. Eins ist klar, man will hier eindeutig das dominante Open Source Cloud Projekt …
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Schon vor einigen Monaten hat Guy Rosen ein paar interessante Beobachtungen hinsichtlich der Amazon Instanz-IDs veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Anderen wurden diese dann eingehender untersucht und haben dazu geführt, dass man mitlerweile relativ gut abschätzen kann wie viele EC2 Instanzen bereits gestartet wurden.
Insbesondere weil Amazon ja keinerlei Informationen nach aussen gibt, ist dies eine wichtige und gute Sache.
Neu hinzu kommen jetzt Informationen zum internen Aufbau von EC2. D.h. Verzeichnisstrukturen und vieles mehr. Die neuen Informationen gehen auf eine Untersuchung von Sören Bleikertz zurück, der plant für eine Studienarbeit noch …
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Mit Spot bietet Amazon jetzt die Möglichkeit für ungenutzte Instanzen zu bieten. So lange der Preis, der sich stündlich ändert, unter dem eigenen Gebot liegt, zahlt man nur diesen Preis. Sobald der Preis das eigene Gebot übersteigt wird die Instanz beendet.
Mit diesem Preismodell kann man in verschiedensten Situationen sicher gut arbeiten. Insbesondere eine Kombination aus den damit drei verschiedenen Preismodellen (On-demand, Reserved und Spot) könnte enormes Einsparungspotential bieten.
Eine graphische Übersicht über die Preisentwicklung der Spotinstanzen gibt es hier. (via @Schollm)
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Mit Amazon EC2 hat man die Wahl ob man die Instanzen in einer der US-Zonen oder in der EU-Zone spawnen möchte. Die Stundenpreise in der EU Zone sind allerdings höher. Ausserdem werden neue Features oftmal zuerst in den US-Zonen eingeführt. Die EU-Zone zieht dann oftmals erst einige Zeit später nach.
Deshalb kann man sich durchaus berechtigt die Frage stellen, ob man nicht auch mit den US Instanzen arbeiten kann. Wie wirkt sich die höhere Latenz wirklich aus. Genau dies hat das Cloud Computing Blog untersucht.
Wie sich herausstellt sind die Unterschiede durchaus …
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Im Grunde genommen, ist es ganz einfach. Amazon zieht die Sache mit virtuellen Servern über eine API starten konsequent durch. Alle anderen tun dies nicht.
Damit ist zwar das Problem beschrieben, aber nicht die Ursache.
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Die Enomaly elastic computing platform ist ganz kurz und knapp gesagt eine out of the box Lösung um mit Amazon EC2 zu konkurrieren. Im Detail gibt es sicher noch einige Unterschiede zwischen den Infrastructure as a Service Angeboten, aber im großen und ganzen gehts in die Richtung. Wer nicht gleich gegen Amazon antreten möchte, kann das ganze aber auch für interne Zwecke nutzen. Sollte es aber dann in meiner Gegenwart besser nicht Cloud Computing nennen.
Grundsätzlich ist die Software ähnlich wie Eucalyptus Open Source, es gibt aber jetzt neu die Service …
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Diese Frage stellt @roidrage auf dem Daily AWS Wtf Blog. (Super Blog Name btw.)
Demnach resultierte eine Denial of Service Attacke bei einem auf EC2 gehosteten Dienst in extrem langsamen Zugriffen auf die EBS Volumes. Was die Vermutung nahe legt, dass die gleiche Netzwerkverbindung für externe Verbindungen und für den Zugriff auf die EBS Volumes genutzt wird. Ob dies nun wirklich so ist, oder nicht, weiss ich allerdings auch nicht…
Wie der Artikel aber schon sagt, kann man nur hoffen, dass die Vermutung sich nicht bewahreitet oder zumindest dieser Designfehler hoffentlich bald …
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Amazon RDS
Mit dem Relational Database Service bietet Amazon jetzt ganz neu MySQL als Datenbank an. Dabei kann man die größe der Datenbankinstanz auswählen. Diese wird dann automatisch hochgefahren. Darüber hinaus kümmert sich Amazon auch um die wichtigsten Wartungsarbeiten und um Backups.
Instanzen mit mehr Arbeitsspeicher
Zusätzlich zu den High-CPU Instanzen führt Amazon jetzt auch High-Memory Instanzen ein. Die Instanzen hören auf die lustigen Namen Double Extra Large und Quadrupe Extra Large. Am Rande bemerkt, klingt das für mich irgendwie nach Fastfood…
Gesenkte Preise
Ab dem 1. November senkt Amazon darüber hinaus die Preise für …
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Angeregt durch die Analyse von Guy Rosen vor knapp zwei Wochen hat RightScale jetzt mal in den eigenen Zahlen gegraben und ein paar weitere Anhaltspunkte gesammelt. Demnach lag Guy um den Faktor 2 falsch. Nach RightScale ist die Zahl wohlgemerkt doppelt so groß.
15.5 Millionen Instanzen insgesamt: Amazon Usage Estimates
