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	<title>Server in den Wolken &#187; definition</title>
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	<description>Cloud Computing Magazin</description>
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		<title>SaaS oder kein SaaS, das ist die Frage</title>
		<link>http://serverwolken.de/saas-oder-kein-saas-das-ist-die-frage-1980/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 18:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ruland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
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		<category><![CDATA[abgrenzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bezeichnung Software as a Service (SaaS) ist, ähnlich wie der Begriff Cloud Computing selbst, in letzter Zeit zu einem absoluten Marketingbegriff geworden. Jeder Hinz und Kunz meint, dass seine Webseite SaaS ist. Im Team haben wir uns deswegen mal mit dem Thema SaaS auseinandergesetzt. Dabei waren Kern der Diskussion die folgenden beiden Fragen:

Ab wann ist eine Anwendung als SaaS zu klassifizieren?  und
Wo grenze ich SaaS von normaler Software und normalen Webseiten ab?


Manchmal ist es nicht direkt ersichtlich, welche Anwendung wirklich SaaS ist und welche nicht. Zweifellos kann man Gmail ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2682/4128593002_d28660edea_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Die Bezeichnung Software as a Service (SaaS) ist, ähnlich wie der Begriff Cloud Computing selbst, in letzter Zeit zu einem absoluten Marketingbegriff geworden. Jeder Hinz und Kunz meint, dass seine Webseite SaaS ist. Im Team haben wir uns deswegen mal mit dem Thema SaaS auseinandergesetzt. Dabei waren Kern der Diskussion die folgenden beiden Fragen:</p>
<ul>
<li>Ab wann ist eine Anwendung als SaaS zu klassifizieren?  und</li>
<li>Wo grenze ich SaaS von normaler Software und normalen Webseiten ab?</li>
</ul>
<p><span id="more-1980"></span></p>
<p>Manchmal ist es nicht direkt ersichtlich, welche Anwendung wirklich SaaS ist und welche nicht. Zweifellos kann man Gmail als SaaS bezeichnen. Aber sind Twitter und Spiegel Online auch SaaS Anwendungen? Immerhin liefern sie eine Informations<em>dienstleistung</em> und bestehen aus Code&#8230;</p>
<p>Wir wollen hier mal ein paar Punkte darlegen, nach welchen wir SaaS abgrenzen. Wichtig ist zu beachten, dass man sowohl gegenüber normaler Desktop Software als auch gegenüber sonstigen Webseiten abgrenzen kann.</p>
<h3>1. Die Software muss web-basiert laufen können</h3>
<p>Eins der eindeutigsten und unbestritensten Merkmale von SaaS ist, dass die Software nicht mehr auf dem Heimrechner installiert werden muss. Das bedeutet, dass sie unabhängig von Browser und Betriebssystem laufen muss und über das Internet von überall erreichbar sein sollte. Addons oder Tools die installiert werden können, um die Nutzung zu erleichtern, dürfen durchaus vorhanden sein (z.B. Gmail + Gmail Notifier)</p>
<h3>2. Der Softwareanteil der Anwendung muss überwiegen</h3>
<p>Um  &#8220;normale&#8221; Webseiten von SaaS Lösungen zu unterscheiden, muss man  vor  allem beachten, worauf der Schwerpunkt der Webanwendung liegt. Ist  der  Inhalt der Schwerpunkt (wie bei Twitter.com), tendiert es zu   nicht-SaaS. Ist jedoch die Software der Schwerpunkt (wie bei CoTweet   durch nützliche Sonderfunktionen) ist die Software eher als SaaS zu   klassifizieren. Hierzu kann man sich vortrefflich streiten. Die Grundfrage sollte jedoch immer sein &#8220;Nutze ich es wegen dem Inhalt oder den Funktionen der Software?&#8221;</p>
<h3>3. Mieten und Abrechnung nach dem tatsächlichen Verbrauch anstatt Kauf</h3>
<p>SaaS Software sollte mietfähig und nach dem tatsächlichen Verbrauch abrechenbar sein. Der Service-Grundgedanke ist hier der Kern der Diskussion. Anschaffungskosten sollten vermieden werden.</p>
<h3>4. Skalierbarkeit und on-demand Erweiterbarkeit</h3>
<p>Eine gute SaaS Anwendung sollte skalierbar sein. Dies verbindet die Punkte 1 und 3. Da sich Unternehmen nicht mehr selbst um die Infrastruktur und den Kauf der Software kümmern müssen sollte der Anbieter eine stufenlose Skalierbarkeit ermöglichen, um jedem Unternehmen die benötigte Flexibilität einzuräumen.</p>
<h3>5. Datenspeicherung, Datensicherheit und Online-collaboration</h3>
<p>SaaS Anbieter sollten dafür Sorgen, dass deren Nutzer sich nicht selbst um die Datensicherung der Anwendungen kümmern müssen. Diese sollten vom SaaS Anbieter sicher und redundant gespeichert werden. Damit einhergehend sollte die Software optimalerweise auch regeln, dass Mitarbeiter gemeinsam an Dateien arbeiten können &#8211; am Besten sogar in Realtime und an <em>einem</em> Dokument (z.B. Google Docs).</p>
<p>Bildnachweiss: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">cc</a> by sa <a href="http://www.flickr.com/photos/paul_houle/"><strong>paul_houle</strong></a></p>
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		<title>Warum Cloud Computing kein Filehosting ist!</title>
		<link>http://serverwolken.de/warum-cloud-computing-kein-filehosting-ist-1837/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/warum-cloud-computing-kein-filehosting-ist-1837/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 12:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[saas]]></category>
		<category><![CDATA[software as a service]]></category>

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		<description><![CDATA[Das dieses Jahr immer noch viel Aufklärung notwendig werden würde hatte ich mir fast gedacht, aber schon in der ersten Arbeitswoche des Jahres? Doch! Deutsche-Startups.de, titelte am Mittwoch morgen wie folgt: &#8220;Willkommen auf Wolke 7&#8220;, meine Meinung hierzu habe ich bereits in einem Kommentar abgegeben. Eigentlich erhoffte ich mir hieraus eine kleine Diskussion, stattdessen kamen noch einige verrückte Kommentare hinzu:
In Sachen Cloud sollte auch Dropbox ( https://www.dropbox.com/ ) und generell die Speicherung / Synchronisation der Daten über mehrere Clients erwähnt werden.
http://www.filespots.com nutzt auch die cloud und das system ist super! ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das dieses Jahr immer noch viel Aufklärung notwendig werden würde hatte ich mir <a href="http://serverwolken.de/2010-cloud-computing-glaskugel-1790/">fast gedacht</a>, aber schon in der ersten Arbeitswoche des Jahres? Doch! Deutsche-Startups.de, titelte am Mittwoch morgen wie folgt: &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/01/06/willkommen-auf-wolke-7/">Willkommen auf Wolke 7</a>&#8220;, meine Meinung hierzu habe ich bereits in <a href="http://www.deutsche-startups.de/2010/01/06/willkommen-auf-wolke-7/#comments">einem Kommentar</a> abgegeben. Eigentlich erhoffte ich mir hieraus eine kleine Diskussion, stattdessen kamen noch einige verrückte Kommentare hinzu:</p>
<blockquote><p>In Sachen Cloud sollte auch Dropbox ( <a rel="nofollow" href="https://www.dropbox.com/">https://www.dropbox.com/</a> ) und generell die Speicherung / Synchronisation der Daten über mehrere Clients erwähnt werden.</p></blockquote>
<blockquote><p><a rel="nofollow" href="http://www.filespots.com/">http://www.filespots.com</a> nutzt auch die cloud und das system ist super! Cloud Computing wird uns noch die nächsten Jahre beschäftigen.</p></blockquote>
<p>Sicherlich ist Filehosting ein Bestandteil von Cloud Computing, aber es ist nicht Cloud Computing! Die hier genannten Dienste könnte man in die Kategorie Software-as-a-Service packen. Dropbox.com setzt auf den Infrastructure-as-a-Service Anbieter Amazon¹, auch Filespots.de scheint dieses zu tun. Also doch Cloud Computing? Jein. Was ist mit Filehostern welche keinen Infrastructure-as-a-Service Anbieter nutzen? Betreiben diese dann trotzdem auch sofort Cloud Computing? Ganz sicher nicht!</p>
<p>¹ https://www.dropbox.com/help/27</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Installationsanleitung für eyeOS: Der Desktop in der Wolke</title>
		<link>http://serverwolken.de/installationsanleitung-fur-eyeos-der-desktop-in-der-wolke-1107/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/installationsanleitung-fur-eyeos-der-desktop-in-der-wolke-1107/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[desktop]]></category>
		<category><![CDATA[eyeos]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Dr. Web Weblog wird manch einer sicherlich kennen. Rund um das Thema Webentwicklung finden sich dort immer wieder interessante Beiträge aller Art. Gestern wurde dort unter dem Titel &#8220;eyeOS &#8211; komplette Arbeitsumgebung selbst gehosted&#8221; ein Artikel veröffentlich der eine Anleitung gibt wie man eyeOS installieren und nutzen kann und ausserdem auch berichtet wie sich das ganze in der Praxis einsetzen lässt.
Grundsätzlich ist der Artikel interessant und lesenswert und deshalb verlinke ich diesen auch hier. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings am Artikel. Nicht alles ist automatisch Cloud Computing nur weil ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dr. Web Weblog wird manch einer sicherlich kennen. Rund um das Thema Webentwicklung finden sich dort immer wieder interessante Beiträge aller Art. Gestern wurde dort unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.drweb.de/magazin/eyeos-cloud-computing-selbst-gehosted/">eyeOS &#8211; komplette Arbeitsumgebung selbst gehosted</a>&#8221; ein Artikel veröffentlich der eine Anleitung gibt wie man eyeOS installieren und nutzen kann und ausserdem auch berichtet wie sich das ganze in der Praxis einsetzen lässt.</p>
<p>Grundsätzlich ist der Artikel interessant und lesenswert und deshalb verlinke ich diesen auch hier. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings am <a href="http://www.drweb.de/magazin/eyeos-cloud-computing-selbst-gehosted/">Artikel</a>. Nicht alles ist automatisch Cloud Computing nur weil es im Internet ist. Wenn man eyeOS also auf einem standard shared hosting Paket installiert hat das rein garnichts mit Cloud Computing zu tun. Wo ist die Ausfallsicherheit, wo ist die lastabhängige Skalierung, wo ist die nutzungsbasierte Abrechnung?</p>
<p>Es stimmt natürlich, dass hier Sofwarefunktionen die vorher auf lokal auf Rechnern ausgeführt wurden innerhalb des Browsers nachgeahmt werden. Wie z.B. der Desktop und die Möglichkeit dort Icons abzulegen sowie ein zentraler Dateienspeicher und der Zugriff auf diese Dateien. Aber meiner Meinung nach muss das ganze auch entsprechend gehostet werden, sonst verwirrt man mit der Verwendung des Cloud Buzzwords seine Leser nur unnötig. Im Endeffekt wird das auf kurz oder lang dann dazu führen, dass man nicht mehr ernst genommen wird, sollte man mal wirklich etwas zum Thema Cloud Computing schreiben.</p>
<p>Die Idee Cloud Computing ist eine Kombination aus vielen verschiedenen bereits vorhandenen Techniken und Praktiken. Nur wenn eine Großzahl davon zusammen kommen sollte man deshalv on Cloud Computing reden. Nur weil irgendetwas im Internet ist und der Zugriff darauf über einen Browser geschieht ist es nicht automatisch Cloud Computing. Oder ist jetzt jede persönliche Webseite und jedes Blog gleich Cloud Computing?</p>
<p>Ich denke doch nicht. Gegenmeinungen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Linktipps 13</title>
		<link>http://serverwolken.de/linktipps-13-994/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/linktipps-13-994/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 14:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
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		<description><![CDATA[
Google Aims to Woo the Enterprise With Its Cloud
Google: What we talk about when we talk about cloud  computing
How far will Workday go with its $75 million?


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://gigaom.com/2009/05/03/google-aims-to-woo-the-enterprise-with-its-cloud/">Google Aims to Woo the Enterprise With Its Cloud</a></li>
<li>Google: <a href="http://googleenterprise.blogspot.com/2009/04/what-we-talk-about-when-we-talk-about.html">What we talk about when we talk about cloud  computing</a></li>
<li><a title="Permanent Link to How far will Workday go with its $75 million?" rel="bookmark" href="http://blogs.zdnet.com/SAAS/?p=745">How far will Workday go with its $75 million?</a></li>
</ul>
<p><!--78053414--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cloud Postcast zum Thema Sicherheit: Overcast Folge 8</title>
		<link>http://serverwolken.de/cloud-postcast-zum-thema-sicherheit-overcast-folge-8-784/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/cloud-postcast-zum-thema-sicherheit-overcast-folge-8-784/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 20:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte selbst noch keine knapp 50 Minuten Zeit mir das gute Stück anzuhören. Die Themen klingen aber sehr interessant und die Teilnehmer am Podcast lassen auch hochwertige Informationen erwarten.
Themen:

Sicherheit in der Wolke: Machen es die Cloud Provider sowieso besser als man selbst?
Begriffsdefiniton.
Und noch mehr Sicherheit.

Deshalb verweise ich jetzt mal ungehört auf das gute Stück und stelle mich dann der Kritik in den Kommentaren.
Am Rande bemerkt möchte ich die verringerte Postingfrequenz entschuldigen. Aber diese *&#8217;&#38;%/§? Strafrechthausarbeit raubt mir meine kostbare Zeit.
Overcast Show #8: Mar 13, 2009 &#8211; with Chris Hoff, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte selbst noch keine knapp 50 Minuten Zeit mir das gute Stück anzuhören. Die Themen klingen aber sehr interessant und die Teilnehmer am Podcast lassen auch hochwertige Informationen erwarten.</p>
<p>Themen:</p>
<ul>
<li>Sicherheit in der Wolke: Machen es die Cloud Provider sowieso besser als man selbst?</li>
<li>Begriffsdefiniton.</li>
<li>Und noch mehr Sicherheit.</li>
</ul>
<p>Deshalb verweise ich jetzt mal ungehört auf das gute Stück und stelle mich dann der Kritik in den Kommentaren.</p>
<p>Am Rande bemerkt möchte ich die verringerte Postingfrequenz entschuldigen. Aber diese *&#8217;&amp;%/§? Strafrechthausarbeit raubt mir meine kostbare Zeit.</p>
<p class="entry-header"><strong><a href="http://overcast.typepad.com/overcast/2009/03/overcast-show-8-mar-13-2009-with-chris-hoff-cloud-security-expert.html">Overcast Show #8: Mar 13, 2009 &#8211; with Chris Hoff, Cloud Security Expert</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Videointerview: Was ist Cloud Computing und wird es von Kunden angenommen werden?</title>
		<link>http://serverwolken.de/videointerview-was-ist-cloud-computing-und-wird-es-von-kunden-angenommen-werden-772/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/videointerview-was-ist-cloud-computing-und-wird-es-von-kunden-angenommen-werden-772/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 18:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[videointerview]]></category>

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		<description><![CDATA[James Maguire von Datamation hat dazu David Barley, CTO von Casdex interviewt. Das Interview ist mit knapp 6 Minuten relativ kurz aber durchaus sehenswert.
Barley und Maguire unterhalten sich bezüglich der Definition, was ist Cloud Computing und gehen dann einzelne Punkte kurz genauer an. Insbesondere die Frage, welche Rolle die Rezession und die Notwendigkeit Kosten zu kürzen spielen wird.
Allerdings kann ich die Einschätzung von Barley bezüglich seiner Einteilung der Cloud in drei Teile nicht teilen. Barley unterscheidet in Computing Clouds, Application Clouds und Datastorage Clouds. Dies halte ich für nicht überragend ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>James Maguire von <a href="http://itmanagement.earthweb.com/features/article.php/3809786/Cloud-Computing-in-the-Recession.htm">Datamation</a> hat dazu David Barley, CTO von <a href="http://www.casdex.com/">Casdex</a> interviewt. Das Interview ist mit knapp 6 Minuten relativ kurz aber durchaus sehenswert.</p>
<p>Barley und Maguire unterhalten sich bezüglich der Definition, was ist Cloud Computing und gehen dann einzelne Punkte kurz genauer an. Insbesondere die Frage, welche Rolle die Rezession und die Notwendigkeit Kosten zu kürzen spielen wird.</p>
<p>Allerdings kann ich die Einschätzung von Barley bezüglich seiner Einteilung der Cloud in drei Teile nicht teilen. Barley unterscheidet in Computing Clouds, Application Clouds und Datastorage Clouds. Dies halte ich für nicht überragend sinnvoll. Zum einen aus dem Grund, dass Datenspeicher etwas ist, dass so ziemlich jeder Nutzung der Cloud anfallen wird. Soll heissen, ich würde Datenspeicher eher zum Thema Infrastruktur zählen.</p>
<p>Ich halte eine Einteilung in Infrastruktur-, Platform- und Software as a service für sinnvoller. Diese drei Ebenen unterscheiden sich über den Umfang der Integration. Bei reinen Infrastrukturanbietern ist die Freiheit was ich mit der Infrastruktur anstellen kann am höchsten. Gleichzeitig ist aber auch der Administrationsaufwand am größten. Im Gegensatz dazu sind Platform as a service Angebote integrierter und schränken damit aber auch die Freiheit ein. Die Plattformen werden notgedrungen für einige weniger Einsatzgebiete optimiert sein. Dafür versprechen die Plattformlösungen aber auch einen viel geringeren Administrationsaufwand. Insbesondere hier können Kosten für Personal gespart werden. Bei Iaas-Lösungen benötigt man unter Umständen immernoch weniger Leute als wenn man alles Inhouse macht. Aber trotzdem müssen auch die virtuellen Maschienen mit Sicherheitsupdates versorgt werden und so weiter. Software as a service als Drittes ist am stärksten eingeschränkt. Es wird eine Software genutzt die für einen ganz bestimmten Einsatzzweck optimiert ist. Speicherplatz für die Daten benötigen alle drei Kategorien.</p>
<p>Soweit jedenfalls meine bisherige Einschätzung zu dem Thema. Gegenmeinungen gerne in den Kommentaren.</p>
<p>Hier ist jedenfalls das Videointerview.</p>
<p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/plMtwAcZaJA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/plMtwAcZaJA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>via <a href="http://itmanagement.earthweb.com/features/article.php/3809786/Cloud-Computing-in-the-Recession.htm">Datamation</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wird Cloud Computing uninteressant für VCs?</title>
		<link>http://serverwolken.de/wird-cloud-computing-uninteressant-fur-vcs-740/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 13:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
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		<category><![CDATA[paas]]></category>
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		<description><![CDATA[Fragt the wisdom of clouds und trifft den Nagel damit auf den Kopf. Zwar ist das Thema in meinen Augen überaus interessant und hat enormes Potential in naher Zukunft in verschiedensten Bereichen des IT-Sektors zu grundsätzlichen Änderungen zu führen aber der Begriff Cloud Computing klebt mitlerweile auf so vielen verschiedenen Sachen, von Hardware bis sogar Software zum herunterladen und auf dem Desktop installieren, dass er seine Ausdruckskraft verliert.
Aus Diskussionen mit Venturekapital-Gebern weiss James Urquhart, der Autor von the wisdom of clouds, zu berichten, dass kaum ein Pitch ohne Cloud Computing ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fragt <a href="http://news.cnet.com/8301-19413_3-10189001-240.html?part=rss&amp;tag=feed&amp;subj=TheWisdomofClouds">the wisdom of clouds</a> und trifft den Nagel damit auf den Kopf. Zwar ist das Thema in meinen Augen überaus interessant und hat enormes Potential in naher Zukunft in verschiedensten Bereichen des IT-Sektors zu grundsätzlichen Änderungen zu führen aber der Begriff Cloud Computing klebt mitlerweile auf so vielen verschiedenen Sachen, von Hardware bis sogar Software zum herunterladen und auf dem Desktop installieren, dass er seine Ausdruckskraft verliert.</p>
<p>Aus Diskussionen mit Venturekapital-Gebern weiss <a href="http://www.cnet.com/profile/jamesurquhart/">James Urquhart</a>, der Autor von the wisdom of clouds, zu berichten, dass kaum ein Pitch ohne Cloud Computing daherkommt. Das Resultat daraus ist dann, dass die VCs abstumpfen und den Begriff schlichtweg ignorieren. Im Endeffekt, sollte das aber nur für diejenigen ein Problem sein, die den Begriff nur mitgenommen haben weil er ein Hype-Thema ist.</p>
<p>Auch wenn es immernoch schwer und dadurch sicher nicht einfacher wird Cloud Computing zu definieren ist der Vergleich mit der Aussage einer amerikanischen Richterin, den Urquhart zieht, sehr passend. Diese hatte nämlich zur Frage was Pornografie sei gesagt: &#8220;Wenn ich welche sehe, weiss ich es.&#8221;</p>
<p>Sein ebenso pragmatisches Fazit, kann ich deshalb nur in vollem Umfang unterschreiben:</p>
<blockquote><p>If forced to give a written definition, I borrow a Cisco System definition that bounds the problem, rather than defines it:</p>
<p>Cloud-computing is IT resources and services that are abstracted from the underlying infrastructure and provided &#8220;on-demand&#8221; and &#8220;at scale&#8221; in a multi-tenant environment.</p>
<p>With this definition, I can at least say that content sites are almost never cloud computing. It is debatable whether or not something like World of Warcraft is an IT service, but your traditional enterprise and consumer oriented SaaS applications, your PaaS offerings, and certainly your server and/or storage resources all very much count as cloud-computing in this case.</p></blockquote>
<p>Recht hat er. Es lohnt sich auf jeden Fall den <a href="http://news.cnet.com/8301-19413_3-10189001-240.html?part=rss&amp;tag=feed&amp;subj=TheWisdomofClouds">Artikel</a> ganz zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trendthema Cloud Computing visualisiert von IBM</title>
		<link>http://serverwolken.de/trendthema-cloud-computing-visualisiert-von-ibm-694/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/trendthema-cloud-computing-visualisiert-von-ibm-694/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 17:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[ibm]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der CeBIT ist Cloud Computing wie zu erwarten war eines der dominierenden Themen. Größte Herausforderung für die meisten Player wird es dabei aber sein, erstmal zu vermitteln, wass dieses Cloud Computing überhaupt ist.
Wie IBM dies angeht lässt sich in folgendem Video sehen.

via Basic Thinking
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der CeBIT ist Cloud Computing wie zu erwarten war eines der dominierenden Themen. Größte Herausforderung für die meisten Player wird es dabei aber sein, erstmal zu vermitteln, wass dieses Cloud Computing überhaupt ist.</p>
<p>Wie IBM dies angeht lässt sich in folgendem Video sehen.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/rYpxThucBLo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/rYpxThucBLo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>via <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/02/cebit-ibm-erklaert-cloud-computing/">Basic Thinking</a></p>
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		<title>Auch O&#8217;Reilly hat Cloud Computing auf dem Radar</title>
		<link>http://serverwolken.de/auch-oreilly-hat-cloud-computing-auf-dem-radar-126/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 16:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[o'reilly]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[pc]]></category>
		<category><![CDATA[platform as a service]]></category>
		<category><![CDATA[radar]]></category>
		<category><![CDATA[utility computing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht weiter verwunderlich. Denn Cloud Computing ist momentan absolutes Trendthema und damit in aller Munde. Zur Zeit ist alles Cloud, das Comic hat deswegen auch ganz hervorragend hierher gepasst.
Damit einher geht aber das von mir bereits mehrmals erwähnte Chaos rund um die Definition. Welcher Begriff jetzt welche Spielart beschreibt ist in der Öffentlichkeit immernoch alles andere als Eindeutig.
Tim O&#8217;Reilly hat sich dazu jetzt auf dem O&#8217;Reilly Radar geäussert und unterteilt sehr erfreulich ganz ähnlich wie ich. Er sieht drei große Typen: Utility Computing (z.B. AWS), Platform as a service (z.B. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht weiter verwunderlich. Denn Cloud Computing ist momentan absolutes Trendthema und damit in aller Munde. Zur Zeit ist alles Cloud, das <a title="Business Model? In the cloud!" href="http://serverwolken.planethold.de/business-model-in-the-cloud-118/">Comic</a> hat deswegen auch ganz hervorragend hierher gepasst.</p>
<p>Damit einher geht aber das von mir bereits mehrmals erwähnte Chaos rund um die Definition. Welcher Begriff jetzt welche Spielart beschreibt ist in der Öffentlichkeit immernoch alles andere als Eindeutig.</p>
<p><a title="Web2.0 und Cloud Computing - O'Reilly Radard" href="http://radar.oreilly.com/2008/10/web-20-and-cloud-computing.html">Tim O&#8217;Reilly hat sich dazu jetzt auf dem O&#8217;Reilly Radar geäussert</a> und unterteilt sehr erfreulich ganz ähnlich <a href="http://serverwolken.planethold.de/ein-erklarungsversuch-69/">wie</a> <a href="http://serverwolken.planethold.de/monetarisierung-der-noch-zu-definierenden-cloud-110/">ich</a>. Er sieht drei große Typen: Utility Computing (z.B. AWS), Platform as a service (z.B. Google App Engine) und Cloud-based-end-user-applications (Facebook, Ebay usw.).</p>
<p>Gerade bei den ersten beiden verschwimmen die Grenzen nicht unerheblich, aber im Grunde sind Google App Engine und AWS von Amazon deutliche Gegensätze an denen man sich orrientieren kann und dann entsprechend andere Dienste einsortieren.</p>
<p>Darüber hinaus erkennt O&#8217;Reilly in Open Source Software einen Faktor der die aktuellen Entwicklungen gerade erst möglich gemacht hat und damit für den Erfolg von Web2.0 so bedeutend ist, wie Microsoft Windows für den Erfolg der PC Plattform. So jedenfalls sein Vergleich. Grundsätzlich hat er damit natürlich recht, niemand kann ernsthaft behaupten, die Möglichkeiten neue Internetdienste zu schaffen wären nicht erst durch die vielen Open Source Projekte die dabei Verwendung finden ermöglicht worden. Trotzdem hinkt der Vergleich mit Microsoft natürlich, weil Microsoft bis vor kurzem genau einer der Konzerne war, die auf Teufel komm raus versucht haben Open Source Software zu verteufeln. Momentan sieht es aber so aus, als würde auch in Redmond ein umdenken stattfinden. Zumindest was die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Interoperabilit%C3%A4t">Interoperabilität</a> angeht.</p>
<p>Von Open Source ist aber im Bereich Utility Computing und Platform as a service noch nicht viel zu hören. Aber gerade hier sehe ich großes Potential, weil Community gestützte Standards dazu beitragen können verschiedene untereinander kompatible Angebote entstehen zu lassen und somit Wettbewerb entsteht von dem die Kunden profitieren können. Ausserdem steigt mit der Anzahl der Alternativen zu einem Anbieter auch die Bereitschaft Software für diese Plattform oder auf dieser Plattform zu entwickeln. Genau dieses Argument spricht auch gegen Google App Engine. Software die für App Engine entwickelt wurde ist nur sehr schwer auf andere Server zu transferieren. Dieser Lock-In Effekt wird mittelfristig ein Problem für solche Plattform as a service Anbieter werden.</p>
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		<title>Monetarisierung der noch zu definierenden Cloud</title>
		<link>http://serverwolken.de/monetarisierung-der-noch-zu-definierenden-cloud-110/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 18:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[cloud summit]]></category>
		<category><![CDATA[definition]]></category>
		<category><![CDATA[saas]]></category>
		<category><![CDATA[software as a service]]></category>
		<category><![CDATA[unterschied]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Netzwertig wird jeden morgen, unter der Rubrik Linkwertig ein lesenswerter Artikel verlinkt. Heute war dies, das Interview mit M.R. Rangaswami seines Zeichens Veranstalter der Cloud Summit Executive. Das Interview dreht sich im großen und ganzen darum, wie man mit Cloud Computing Geld verdienen kann und insbesondere welche Rolle die aktuellen Finanzkriese dabei spielt. Hierbei kann ich den Ausführungen des Interviewten auch zustimmen. Man muss aber auch kein Volkswirt sein um zu verstehen, dass in Zeiten wirtschaflicher Rezession Methoden die helfen Kosten zu senken besondere Aufmerksamkeit ernten. Auch nicht verwunderlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Netzwertig wird jeden morgen, unter der Rubrik <a href="http://netzwertig.com/2008/10/20/linkwertig-cloud-computing-in-der-finanzkrise/">Linkwertig</a> ein lesenswerter Artikel verlinkt. Heute war dies, das <a href="http://venturebeat.com/2008/10/17/qa-mr-rangaswami-on-making-money-from-the-cloud/">Interview mit M.R. Rangaswami</a> seines Zeichens Veranstalter der <a id="a-1y" title="Cloud Summit Executive" href="http://www.cloudsummit.com/">Cloud Summit Executive</a>. Das Interview dreht sich im großen und ganzen darum, wie man mit Cloud Computing Geld verdienen kann und insbesondere welche Rolle die aktuellen Finanzkriese dabei spielt. Hierbei kann ich den Ausführungen des Interviewten auch zustimmen. Man muss aber auch kein Volkswirt sein um zu verstehen, dass in Zeiten wirtschaflicher Rezession Methoden die helfen Kosten zu senken besondere Aufmerksamkeit ernten. Auch nicht verwunderlich ist weiterhin, dass die kleinen und mittelständischen Unternehmen zuerst vom Thema Cloud Computing profitieren wollen werden. Oftmals wird in großen Unternehmen wahrscheinlich noch getestet, während kleine Unternehmen schon wieder auf die nächste Version umsteigen. Kleiner ist eben oftmals flexibler.</p>
<p>Ausserdem enthält das Interview auch einen Definitionsversuch, um im Djungel der Dinge die als Cloud bezeichnet werden etwas Ordnung zu schaffen. (Wie ich das mit meinem kleinen <a title="Cloud Computing Erklärungsversuch" href="http://serverwolken.planethold.de/ein-erklarungsversuch-69/">Erklärungsversuch</a> auch bereits probiert habe.)</p>
<p>Seine Definition:</p>
<blockquote><p>I would say that cloud computing is more than SaaS [software as a service], for sure. It’s different from SaaS in that cloud computing will include virtual storage and will include virtual compute power. And it’s also much more of a pay-as-you-go model. I’m sure there are going to be other characteristics, but those are the two or three basic ones that make it very different from today’s SaaS paradigm.</p></blockquote>
<p>Die Definition erscheint mir dabei allerdings etwas schwammig, was jetzt nicht heissen soll, dass mein Versuch besser war. Ich sehe nur nicht ganz, wieso gerade Speicherplatz und Rechenleistung Cloud Computing vom Begriff Software as a service abgrenzen soll. Saas, wie z.B. GMail oder Zoho Office haben schliesslich auch Rechenleistung und Speicherplatz inklusive. Das ganze wäre sonst ja auch etwas nutzlos. Vielleicht hab ich aber auch nur falsch verstanden, was er sagen wollte?</p>
<p>Ich jedenfalls halte es immernoch für sinnvoll das ganze Thema Cloud Computing auf verschiedenen Ebenen zu betrachten. Diese Ebenen unterscheiden sich daran welches Problem gelöst wird. Cloud Computing umfasst dabei die Hardwareebene inklusive Virtualisierung (die ja lediglich virtuelle Hardware zur Verfügung stellt). Software as a service ist, wenn Software anstelle wie gewohnt als Clientanwendung installiert zu werden, im Browser aufgerufen wird und die eigentliche Anwendung auf einem Server läuft und der Browser nur die Schnittstelle darstellt. Dieser Server selbst, der die Anfragen des Browsers beantwortet kann dabei selbst Teil einer Cloud Computing Architektur sein.</p>
<p>So jedenfalls wären in meinen Augen diese beiden sinnvoll Abgegrenzt.</p>
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