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	<title>Server in den Wolken &#187; azure</title>
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		<title>AKIT Thementag Cloud Computing am 14. September 2010 in Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 14:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen, am 14. September 2010, findet in Köln der AKIT Thementag Cloud Computing statt. Die Veranstaltung des Anwenderkreis Informationstechnik und Telekommunikation (AKIT) bietet Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Cloud Computing zielgruppengerecht aufbereitet für Kleine- und Mittelständische Unternehmen.
Moderiert von meiner Wenigkeit werden ausserdem T-Systems, Microsoft, Ipanema, Teragate, Cisco und Datacore vor Ort sein und über den aktuellen Trend aufzuklären und entsprechende Lösungen vorzustellen. Die Veranstaltung ist für Besucher kostenlos.
Thementag Cloud Computing
Zeit: 14. September 2010, ab 8:00 Uhr
Ort: Renaissance Köln Hotel, Magnusstraße 20, 50672 Köln
Preis: Kostenlos
Zur Anmeldung &#62;&#62;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-2469" title="AKIT Thementag Cloud Computing" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/09/Snap-Shot2-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" />In wenigen Tagen, am 14. September 2010, findet in Köln der AKIT Thementag Cloud Computing statt. Die Veranstaltung des Anwenderkreis Informationstechnik und Telekommunikation (<a href="http://www.akit.de/">AKIT</a>) bietet Vorträge und Diskussionen rund um das Thema Cloud Computing zielgruppengerecht aufbereitet für Kleine- und Mittelständische Unternehmen.</p>
<p>Moderiert von meiner Wenigkeit werden ausserdem T-Systems, Microsoft, Ipanema, Teragate, Cisco und Datacore vor Ort sein und über den aktuellen Trend aufzuklären und entsprechende Lösungen vorzustellen. Die Veranstaltung ist für Besucher kostenlos.</p>
<p><strong>Thementag Cloud Computing<br />
Zeit: </strong>14. September 2010, ab 8:00 Uhr<strong><br />
Ort: </strong>Renaissance Köln Hotel, Magnusstraße 20, 50672 Köln<strong><br />
Preis: </strong>Kostenlos</p>
<p><strong><a href="http://www.akit.de/veranstaltung.php?cat=16&amp;oid=189">Zur Anmeldung &gt;&gt;</a><br />
</strong></p>
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		<title>Azure wird kostenpflichtig</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute um 13 Uhr MEZ wird Azure, Microsofts Cloud Plattform kostenpflichtig. Wenn man den Testaccount nicht bereits auf einen kostenpflichtigen Account umgestellt hat, wird der Dienst dann entsprechend eingestellt.
Für weitere Informationen auch zu den Preisen verweise ich auf meinen älteren Artikel &#8220;Alles was man über Azure wissen muss&#8220;.
Meine persönlich kurzeinschätzung zur Arbeit mit der Azure Plattform findet sich hier.
via @glemnitz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 13 Uhr MEZ wird Azure, Microsofts Cloud Plattform kostenpflichtig. Wenn man den Testaccount nicht bereits auf einen kostenpflichtigen Account umgestellt hat, wird der Dienst dann entsprechend eingestellt.</p>
<p>Für weitere Informationen auch zu den Preisen verweise ich auf meinen älteren Artikel &#8220;<a href="http://serverwolken.de/microsoft-azure-1239/">Alles was man über Azure wissen muss</a>&#8220;.</p>
<p>Meine persönlich kurzeinschätzung zur Arbeit mit der Azure Plattform findet sich <a href="http://serverwolken.de/workshop-microsoft-azure-im-kurztest-1771/">hier</a>.</p>
<p>via <a href="http://twitter.com/glemnitz">@glemnitz</a></p>
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		<title>Mein Microsoft Student Partner Azure Workshop Zertifikat</title>
		<link>http://serverwolken.de/mein-microsoft-student-partner-azure-workshop-zertifikat-1868/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Zertifikat für meine Teilnahme am Azure Workshop vor einigen Wochen konnte ich euch einfach nicht vorenthalten. Ohne weitere Umschweife:
In Mannheim war ich allerdings noch nie in meinem Leben.  

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zertifikat für meine Teilnahme am <a href="http://serverwolken.de/workshop-microsoft-azure-im-kurztest-1771/">Azure Workshop</a> vor einigen Wochen konnte ich euch einfach nicht vorenthalten. Ohne weitere Umschweife:</p>
<div id="attachment_1869" class="wp-caption aligncenter" style="width: 222px"><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/01/Philipp_Strube.png"><img class="size-medium wp-image-1869" title="Philipp_Strube" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/01/Philipp_Strube-212x300.png" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Microsoft Student Partner Azure Workshop Zertifikat</p></div>
<p>In Mannheim war ich allerdings noch nie in meinem Leben. <img src='http://serverwolken.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Workshop: Microsoft Azure im Kurztest</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht immer nur palavern, machen. Frei nach diesem Motto habe ich heute die Gunst der Stunde genutzt und am Mircrosoft Azure Workshop an der Uni Bonn teilgenommen.
Man schien etwas verwundert über die Anmeldung vom Jura Studenten, war aber so nett mich mitmachen zu lassen. Los ging es erstmal mit einer Einführung in Visual Studio und C#. Visual Studio, dass muss ich gestehen ist wirklich sehr schön integriert. Für die Entwicklung mit Microsoft Lösungen sicher eine gute Wahl. C# schien mir in den paar Stunden die ich heute damit gearbeitet habe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1240" title="Windowsazure" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/07/Windowsazure.gif" alt="Windowsazure" width="290" height="55" />Nicht immer nur palavern, machen. Frei nach diesem Motto habe ich heute die Gunst der Stunde genutzt und am Mircrosoft Azure Workshop an der Uni Bonn teilgenommen.</p>
<p>Man schien etwas verwundert über die Anmeldung vom Jura Studenten, war aber so nett mich mitmachen zu lassen. Los ging es erstmal mit einer Einführung in Visual Studio und C#. Visual Studio, dass muss ich gestehen ist wirklich sehr schön integriert. Für die Entwicklung mit Microsoft Lösungen sicher eine gute Wahl. C# schien mir in den paar Stunden die ich heute damit gearbeitet habe auch relativ brauchbar zu sein. Die Syntax ist ähnlich der von Java, was mir persönlich nicht gefällt, aber das ist nunmal Geschmackssache. Der kurze Einblick den ich hatte erlaubt natürlich kein endgültiges Urteil. Es kann also gut sein, dass ich hier völlig daneben liege und C# und Visual Studio hassen würde, müsste ich länger damit arbeiten. Sei es drum, ich werde es wahrscheinlich nie erfahren, weil ich wohl niemals länger damit arbeiten werde.</p>
<p>Jetzt aber zu Azure. Die Microsoft Cloud Computing Plattform war ja der Hauptgrund warum ich am Workshop teilgenommen habe. Was mir bereits während der Einführung des Referenten übel aufgestossen ist: Microsoft lebt immernoch in seiner eigenen Welt. Von Authentifizierung bis Datenbank überall kocht man irgendwie sein eigenes Süppchen. Aber nun gut, dafür ist das ganze im Zweifel aber auch schön in die IDE integriert und man muss sich nicht lange informieren, was man denn jetzt am besten verwendet. Mit allen Vor- und Nachteilen die das so mit sich bringt.</p>
<p>Innerhalb von Visual Studio kann man dann auch direkt ein Projekt anlegen, was alle Vorraussetzungen für einen Betrieb in der Azure Cloud direkt mitbringt. Verzeichnisstrukturen, Konfigurationsdateien etc. Um alles kümmert sich Visual Studio.</p>
<p>Mittels Rechtsklick auf das Projekt und Publish soll man das Ganze dann auch in die Cloud schieben können. Aber weit gefehlt. Anstelle einer Authentifizerungsabfrage oder ähnlichem wirft Visual Studio zwei Dateien in ein Verzeichnis auf der lokalen Festplatte, startet den Internet Explorer (war der Standardbrowser in der bereitgestellten Windows 7 VM) und öffnet zusätzlich das Verzeichnis mit den Dateien im Windows Explorer. Dann muss man sich über verschiedene Webseiten klicken und über ein HTML Formular per Durchsuchen die zwei Dateien auswählen und hochladen. Die eine Datei beinhaltet dabei das Projekt und die zweite scheint eine Konfigurationsdatei zu sein.</p>
<p>Über diesen Umstand war ich doch sehr erstaunt. Ob das jetzt der einzige Weg ist, ob es vielleicht daran lag, dass in den VMs &#8220;nur&#8221; Visual Studio Web Developer Edition lief oder ob der Referent uns den &#8220;falschen&#8221; Weg gezeigt hat weiss ich nicht. Aber wenn es wirklich der einzige Weg ist ein Projekt aus der hauseigenen IDE in die hauseigene Cloud zu laden, ist das bestenfalls lächerlich.</p>
<p>Weiter gab es keine Versionsverwaltung. Es gab die Möglichkeit zwei verschiedene Versionen über das Webinterface hochzuladen und als &#8220;Production&#8221; und &#8220;Staging&#8221; zu deployen. Aber um eine neue Version zu deployen musste man erneut die Dateien über das Webinterface hochladen und dann über das Webinterface deployen.</p>
<p>Sowohl das Webinterface als auch Azure selber haben sich dabei nicht gerade von der performantesten Seite gezeigt. Das deployen eines Projekts oder neuer Versionen hat für meine Verhältnisse ziemlich lange gedauert. Es kam immer die Meldung, es würde für 90% der Projekte nur 79 Sekunden dauern. Aber gefühlt war das ziemlich langsam, bzw. viel langsamer. An meinem Projekt kann es eigentlich nicht gelegen haben. Das übliche &#8220;Hello World!&#8221; war jetzt nicht gerade ein Quelltextmonster.</p>
<p>Alles in allem bietet Azure was man grundsätzlich erwarten darf. Eine Cloud speziell für die verschiedenen Microsoft Technologien. Alles hat für mich als Open Source Jünger eigenartige Namen und hinterlässt das Gefühl bei Microsoft würde man bestraft wenn man für ein Produkt bestehende Technologien nutzt anstelle das Rad jedesmal neu zu erfinden. Das ist aber jetzt als subjektive Kritik meinerseits zu verstehen. Man mag diese Ansicht teilen oder nicht.</p>
<p>Technisch war mein Einblick durch die kürze des Workshops und die relativ lange Zeit die auf die Einführung in Visual Studio, .NET und C# eingeplant war, relativ dürftig. Dementsprechend werde ich auch kein endgültiges Urteil fällen. Der Referent hat allerdings von sich aus eingeräumt, dass bei Azure noch nicht alles Rund läuft. Insbesondere hatte er sich wohl lange mit dem &#8220;Service Bus&#8221; beschäftigt und sein Urteil war da, es sei schade, dass nur 9 von 10 Nachrichten ankommen. Alles in allem war er aber zuversichtlich man würde das noch in den Griff bekommen. Ausserdem hat er für die Zukunft bessere Integration in Visual Studio angekündigt. Dies sei wohl bei Microsoft immer so, dass die Integration mit kommenden Visual Studio Versionen immer besser werde. Kann ich jetzt nicht beurteilen, gebe ich einfach mal so weiter.</p>
<p>Vielleicht &#8220;repariert&#8221; Microsoft ja dann auch den Deploymentprozess&#8230;</p>
<p>Wie seht ihr das ganze, liege ich mit meinem ersten Eindruck völlig daneben? Was sind eure Erfahrungen mit Microsoft Azure.</p>
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		<title>Microsoft Azure wird auch Ruby on Rails unterstützen</title>
		<link>http://serverwolken.de/microsoft-azure-wird-auch-ruby-on-rails-unterstutzen-1746/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Microsoft setzt mit seiner Cloud Plattform Azure offensichtlich endlich die Erkenntnis ein, dass Entwickler selbst entscheiden wollen, was das beste Tool für den Job ist. Bisher war man bei Microsoft wohl eher der Ansicht die Microsoft Tools sind die einzigen Kandidaten.
Von der Wirklichkeit eines besseren belehrt, hat ja auch eine ganze Weile gedauert, öffnet man jetzt die Azure Plattform auch für andere Sprachen. Eine davon ist Ruby. Simon Davies beschreibt in seinem Blog wie dies möglich ist.
Im Grunde genommen basiert das ganze auf der allgemeinen Möglichkeit die Worker über ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Microsoft setzt mit seiner Cloud Plattform Azure offensichtlich endlich die Erkenntnis ein, dass Entwickler selbst entscheiden wollen, was das beste Tool für den Job ist. Bisher war man bei Microsoft wohl eher der Ansicht die Microsoft Tools sind die einzigen Kandidaten.</p>
<p>Von der Wirklichkeit eines besseren belehrt, hat ja auch eine ganze Weile gedauert, öffnet man jetzt die Azure Plattform auch für andere Sprachen. Eine davon ist Ruby. <a href="http://blogs.msdn.com/simondavies/archive/2009/11/25/running-ruby-on-rails-on-windows-azure.aspx">Simon Davies beschreibt in seinem Blog wie dies möglich ist</a>.</p>
<p>Im Grunde genommen basiert das ganze auf der allgemeinen Möglichkeit die Worker über http, https oder tcp anzusprechen. Das ganze sowohl von intern als auch von extern. So sollen auch bereits andere Technologien wie MySQL, Mediawiki, Tomcat und Memcached möglich sein.</p>
<p>Alles was man über Azure wissen muss habe ich bereits vor einiger Zeit einmal <a href="http://serverwolken.de/microsoft-azure-1239/">zusammengefasst</a>.</p>
<p>via <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsofts-Cloud-Plattform-unterstuetzt-Ruby-on-Rails-874285.html">heise.de</a></p>
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		<title>Google: Von der Suchmaschine zum Betriebssystem fürs Internet</title>
		<link>http://serverwolken.de/google-von-der-suchmaschine-zum-betriebssystem-fuers-internet-1220/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 17:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg von Microsoft Windows wird immer wieder die Entwicklergemeinde genannt. Früh hat Microsoft erkannt, dass diese Entwickler Mehrwert schaffen und die Verbreitung von Windows fördern, wenn sie Applikationen für die Windows-Plattform entwickeln. Das Developers, Developers, Developers Video ist nahezu legendär.
In den letzen Tagen ist Google Chrome OS in aller Munde. Auch wenn es vergleichbare Ideen (z.B. Jolicloud) gibt, ist Chrome OS brilliant in seiner Konsequenz. Man nehme einen Kernel, um die Hardware zu betreiben und setze darauf ausschliesslich einen Webbrowser. Alle Anwendungen für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://farm4.static.flickr.com/3083/2738451853_6e0015ef91_m.jpg" alt="" width="240" height="165" />Als einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg von Microsoft Windows wird immer wieder die Entwicklergemeinde genannt. Früh hat Microsoft erkannt, dass diese Entwickler Mehrwert schaffen und die Verbreitung von Windows fördern, wenn sie Applikationen für die Windows-Plattform entwickeln. Das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=KMU0tzLwhbE">Developers, Developers, Developers Video</a> ist nahezu legendär.</p>
<p>In den letzen Tagen ist <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/07/introducing-google-chrome-os.html">Google Chrome OS</a> in aller Munde. Auch wenn es vergleichbare Ideen (z.B. <a href="http://www.jolicloud.com/">Jolicloud</a>) gibt, ist Chrome OS brilliant in seiner Konsequenz. Man nehme einen Kernel, um die Hardware zu betreiben und setze darauf ausschliesslich einen Webbrowser. Alle Anwendungen für dieses Betriebssystem werden dabei als Webapplikationen über das Internet aufgerufen und lediglich mit Hilfe des Browsers angezeigt. Die Vor- und Nachteile dieser Lösung sind bereits ausgiebig an diversen Stellen diskutiert worden, so dass ich hier <a href="http://freshzweinull.de/2009/07/googles-betriebssystem-viel-euphorie-viele-offene-fragen/">darauf</a> <a href="http://netzwertig.com/2009/07/08/google-chrome-operating-system-betriebssystem-fuer-die-cloud/">verweisen</a> <a href="http://t3n.yeebase.com/google-chrome-os-google-entwickelt-eigenes-betriebssystem-249099/">kann</a>.</p>
<p><span id="more-1220"></span></p>
<p>Für mich viel interessanter ist aber die andere Seite. Serverseitig stellen solche Anwendungen ganz neue Anforderungen an eine Hostinglösung. Aber Hostinglösung ist auch das falsche Wort. Was wir eigentlich sagen wollen ist Internet Betriebssystem. Mir ist natürlich bewusst, dass dies der eigentlichen Definition eines Betriebssystems, nämlich der Abstraktion zwischen Hardware und Software widerspricht. Aber von der Wichtigkeit für das Ökosystem ist mir bisher kein besseres Wort eingefallen. Wer einen Vorschlag hat kann ihn mir in den Kommentaren mitteilen.</p>
<p>Wenn der Client im Sinne von Software as a service nur noch die Anzeige übernimmt, müssen alle weiteren Funktionen Serverseitig ausgeführt werden. Nutzt man darüber hinaus noch das http-Protokoll zur Übertragung der Daten entstehen viele Probleme. Diese sind zwar lösbar und größtenteils auch bereits gelöst. Nur muss dies jeder Applikationsbetreiber aufs neue für sich selbst tun.</p>
<p>Das ist ganz sicher nicht die Art wie Microsoft es geschafft hat Windows als die Plattform für Entwickler zu etablieren. Der Erfolg von Windows war, dass man einfach eigene Anwendungen schreiben konnte und diese dann auf einer Vielzahl an Systemen automatisch lauffähig waren. So jedenfalls die Theorie.</p>
<p>Hier schliesst sich dann auch der Kreis und man erkennt die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Google Projekten. Mit Google Chrome OS schafft Google das Client-Betriebssystem. Mit Google App Engine das Server-Betriebssystem auf dem der Serverseitige Teil der Anwendungen läuft und mit den Google Apps (Mail, Docs, Spreadsheets usw.) hat Google bereits die wahrscheinlich meistverwendeten Anwendungen für die eigene Plattform geschaffen.</p>
<p>Aber wollen wir wirklich den gleichen Fehler wie bei Windows nochmal machen? Wollen wir wirklich von einem einzigen Unternehmen abhängig sein. Ganz ohne Alternativen.</p>
<p>Auf Clientseite ist Google dabei sehr offen. Um eine Anwendung für das Google Chrome OS zu schreiben muss diese lediglich auf den etablierten Webstandards basieren. Mit Chrome der auf Webkit basiert gibt es eine relativ standardkonforme Renderingengine und für die Interaktivität setzt man auf Javascript. Hier muss man sich also nicht auf das Chrome OS festlegen.</p>
<p>Ganz anders sieht dies jedoch im Bezug auf die App Engine aus. Um hier Anwendungen entwickeln zu können müssen die verschiedenen Google APIs genutzt werden. Die der App Engine zu Grunde liegenden Programmierparadigmen sind dabei so umfassend, dass es unerlässlich ist sich bei der Entwicklung der Anwendung darauf zu spezialisieren. Dies bietet nicht unerhebliche Vorteile im Bezug auf die Skalierbarkeit der Anwendung, aber der Preis den man dafür zahlen muss ist sehr hoch. Meiner Meinung nach zu hoch. Eine einmal für App Engine entwickelte Software lässt sich nur nach erheblichen Änderungen an Kernkomponenten der Anwendung auf einer anderen Plattform als Google App Engine betreiben. Dieser Lock-In-Effekt stellt eine große Gefahr für Unternehmen dar, die eigene Anwendungen auf der App Engine Plattform entwickeln. Man verliert effektiv jegliche Alternativen, weil mit steigender Komplexität der Anwendung die Änderungen so tiefgreifend sein werden, dass es einer kompletten Neuentwicklung gleich kommt.</p>
<p>Bei den Cloud Plattformen gibt es zwar bereits Alternativen, kompatibel zu einander sind jedenfalls die der großen Konzerne alle nicht. Es ist unmöglich Anwendungen zwischen Windows Azure und Google App Engine hin un her zu bewegen und es würde mich auch sehr wundern, wenn dies jemals möglich wäre.</p>
<p>Deshalb sehe ich die eigentliche Chance für die weitere Innovation im Web in offenen Plattformen zum betreiben der Webapplikation auf Serverseite. Es muss Entwicklern leicht gemacht werden diese Anwendungen zu entwickeln. Nur so kann die Weiterentwicklung des Internet von einem Inhaltemedium hin zur Applikationsplattform wirklich funktionieren.</p>
<p>Wie seht ihr das ganze?</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/dalbera/2738451853/">Flickr</a> cc by <a title="Link to dalbera's photostream" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/dalbera/"><strong>dalbera</strong></a></p>
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		<title>Alles was man über Microsoft Azure wissen muss</title>
		<link>http://serverwolken.de/microsoft-azure-1239/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 11:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hat Microsoft die Preise für Azure bekannt gegeben. Azure ist Microsofts Antwort auf den Cloud Trend. Mit dem bekanntgeben der Preise erhofft man sich wohl die Bereitschaft der Entwickler zu steigern, Anwendungen für die zur Zeit noch im Teststadium befindliche Plattform zu entwickeln. Es ist schliesslich völlig verständlich, dass Entwickler lieber erstmal abwarten was der &#8220;Spaß&#8221; später kosten wird, bevor sie auf Azure setzen.
Im folgenden gibts alles was man über Azure wissen muss in der Zusammenfassung plus Links zum nachlesen.

Azure Preise und Verfügbarkeit

Rechenzeit: $ 0,12 pro Stunde und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://serverwolken.de/microsoft-azure-1239/"><img class="alignleft size-full wp-image-1240" title="Windowsazure" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/07/Windowsazure.gif" alt="Windowsazure" width="290" height="55" /></a>Letzte Woche hat Microsoft die <a href="http://serverwolken.de/kurz-notiert-microsoft-gibt-preise-und-datum-fur-azure-bekannt-1234/">Preise</a> für Azure bekannt gegeben. Azure ist Microsofts Antwort auf den Cloud Trend. Mit dem bekanntgeben der Preise erhofft man sich wohl die Bereitschaft der Entwickler zu steigern, Anwendungen für die zur Zeit noch im Teststadium befindliche Plattform zu entwickeln. Es ist schliesslich völlig verständlich, dass Entwickler lieber erstmal abwarten was der &#8220;Spaß&#8221; später kosten wird, bevor sie auf Azure setzen.</p>
<p>Im folgenden gibts alles was man über Azure wissen muss in der Zusammenfassung plus Links zum nachlesen.</p>
<p><span id="more-1239"></span></p>
<h3>Azure Preise und Verfügbarkeit</h3>
<ul>
<li><strong>Rechenzeit</strong>: $ 0,12 pro Stunde und damit ein wenig günstiger als Amazons Windows Instanzen.</li>
<li><strong>Speicherplatz</strong>: $ 0,15 pro GB pro Monat plus $ 0,01 pro 10.000 Zugriffe (Bewegungen innerhalb der gespeicherten Daten).</li>
<li><strong>.NET Services:</strong> $ 0,15 pro 100.000 Aufrufe. Womit wohl das Ausführen von .NET Code oder das ausführen von Tools gemeint ist.</li>
<li><strong>Traffic:</strong> Eingehend $ 0,10 pro GB und ausgehend $ 0,15 pro GB.</li>
<li><strong>SQL:</strong> 1 GB $ 9,99 und 10 GB $ 99,99 jeweils pro Monat.</li>
</ul>
<p>Microsoft garantiert per Service Level Agreement (SLA) 99,9 % Verfügbarkeit für den Datenspeicher und 99,95 % im Bezug auf die Rechenkapazitäten.</p>
<h3>Azure im Vergleich zu anderen Anbietern</h3>
<p>Bilder statt Worte. Hier erstmal ein Video.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CfYjDHVaXSo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CfYjDHVaXSo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Verglichen mit anderen Anbietern scheint Azure durchaus ebenbürtig. Insbesondere fällt auf, dass Microsoft neben (selbstverständlich) den eigenen Produkten .NET, MS SQL usw. auch Java, Ruby on Rails, Python und andere Sprachen unterstützen wird. PHP wird sicher auch dabei sein. Azure ist dabei in die Riege der Platform as a service Angebote einzuordnen und damit vergleichbar mit Google App Engine oder Salesforce. Wobei Google und insbesondere Salesforce beide einen relativ starken Fokus auf Erweiterungen der eigenen Software as a service Angebote haben. Microsoft ist hier nicht festgelegt. Vielleicht auch, weil Microsoft in Sachen Saas noch etwas hinterherhinkt?</p>
<p>Von Amazon EC2 unterscheidet sich Azure dementsprechend sehr stark, dadurch dass keinerlei Administration der zu Grunde liegenden Hardware und des zu Grunde liegenden Softwarestacks (Betriebssystem plus sonstige Software) notwendig ist. Auch soll es nicht notwendig sein die Höhe der Ressourcen (CPU, RAM usw.)  zu bestimmen, wobei Microsoft in Zukunft wohl plant den Entwicklern Zugriff auf die virtuellen Maschienen zu geben. So jedenfalls Doug Hauger, Windows Azure GM.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich auch mit dem Rackspace Cloud Servers Angebot. Wobei Rackspace mit Cloud Sites auch eine Hostinglösung im Angebot hat die ebenfalls vollständig von der zu Grunde liegenden Hardware abstrahiert.</p>
<h3>Bedeutung für Microsoft als Unternehmen</h3>
<p>Was Azure für Microsofts zukünftige Umsätze bedeutet lässt sich natürlich nur vermuten. Aber Microsoft wird wohl die Chance erkannt haben. Zwar sind mit dem Betrieb der Infrastruktur zusätzliche, höhere Kosten verbunden. Jedoch bietet sich dadurch auch die <a href="http://gigaom.com/2009/05/15/how-the-cloud-will-disrupt-the-it-status-quo/">Chance zusätzliche Umsätze</a> zu erzielen die vorher an verschiedene Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen zur individuellen Anpassung der Microsoft Produkte gingen. Trotzdem hat Microsoft bereits <a href="http://gigaom.com/2009/06/05/cloud-platforms-are-less-profitable-says-microsoft-exec/">mehrmals davor gewarnt</a>, dass Cloud Angebote wie Azure nicht die gleichen Margen wie das Software Lizenzgeschäft bieten.</p>
<h3>Andere Meinungen zu Microsoft Azure</h3>
<p>Grundsätzlich scheint Azure positiv aufgenommen zu werden. Jedenfalls finde ich in der deutschsprachigen Blogosphäre keinen Verriss. Die meisten Google Blog <a href="http://blogsearch.google.de/blogsearch?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;q=azure&amp;lr=lang_de&amp;as_drrb=q&amp;as_qdr=m&amp;scoring=d">Suchergebnisse</a> weisen ohnehin fast nur zu großen Nachrichtenseiten die eigentlich alle nur spröde die Pressemeldung weiterverbreiten. In den deutschen Blogs ist das Thema Cloud Computing auf technischer Ebene noch nicht wirklich angekommen, oder bin ich nur zu blöd zum suchen? Über Tipps in den Kommentaren freue ich mich natürlich.</p>
<p>DataCenterKnowledge hat eine gute <a href="http://www.datacenterknowledge.com/archives/2009/07/15/megaroundup-windows-unveils-azure-pricing/">Zusammenfassung</a> der verschiedenen Meinungen zu Azure in der englischsprachingen Presse.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit Azure hat Microsoft meiner Meinung nach ein durchaus konkurrenzfähige Cloud Lösung im Angebot. Durch die Öffnung hin zu anderen Plattformen auch aus der Open Source Welt (Java, PHP, Python usw.) könnte Azure auch für Entwickler interessant werden die dem bisherigen alles muss von Microsoft sein Konzept nichts abgewinnen konnten. Trotzdem bleibt natürlich nicht zu vergessen, dass Microsoft in der Vergangenheit immer jederzeit bereit war das eigene Monopol rücksichtslos auszunutzen und auch aktiv darauf hin gearbeitet hat dieses zu erhalten und auf andere Sektoren auszuweiten. Vom Standpunkt des Unternehmens natürlich völlig verständlich, aber man sollte als Kunde (Entwickler) immer ein Interesse an Alternativen haben.</p>
<p>Nun kann in Sachen Cloud Computing von einem Monopol keine Rede sein. Es sind verschiedenste Anbieter aktiv und mit Google, Amazon, SUN (jetzt Oracle), Salesforce und Rackspace um nur einige zu nennen sind bereits verschiedenste Ansätze verfügbar oder zumindest kurz davor. Alternativen sind also da. Jetzt darf sich jeder die für ihn beste Lösung aussuchen.</p>
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		<title>Kurz notiert: Windows Azure 22 Stunden Offline</title>
		<link>http://serverwolken.de/kurz-notiert-windows-azure-22-stunden-offline-792/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 23:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[ausfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Es kommt eben in den besten Häusern vor. Natürlich darf man nicht vergessen, dass Azure noch in der Testphase ist. Andererseits bilden sich die Entwickler aber bereits jetzt eine erste Meinung. Es heisst doch immer so schön, es gibt keinen zweiten ersten Eindruck.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt eben in den besten Häusern vor. Natürlich darf man nicht vergessen, dass Azure noch in der Testphase ist. Andererseits bilden sich die Entwickler aber bereits jetzt eine erste Meinung. Es heisst doch immer so schön, es gibt keinen zweiten ersten Eindruck.</p>
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		<title>Cloud Compunting Vorteile für Startups: Keine Hardwareprobleme und Fokus auf das eigene Produkt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 11:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
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		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wiederhole mich. Könnte man meinen, aber hier möchte ich jetzt nur mal drauf hinweisen, dass ich nicht der einzige bin. Auf der kürzlich von Techcrunch veranstalteten Roundtable: Who&#8217;s Cloud is it anyway haben sich die üblichen Verdächtigen zum Thema Cloud Computing unterhalten. An sich ist dabei nichts wirklich weltbewegendes zum Vorschein gekommen, weswegen ich auch nicht weiter darauf eingegangen bin.
Gerade die Vorteile für Startups wurden aber von Gina Bianchini, CEO von Ning, und Amitabh Srivastava, Corporate Vice President bei Microsoft für Windows Azure, betont. Erstere stelle dabei vor allem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wiederhole mich. Könnte man meinen, aber hier möchte ich jetzt nur mal drauf hinweisen, dass ich nicht der einzige bin. Auf der kürzlich von Techcrunch veranstalteten Roundtable: Who&#8217;s Cloud is it anyway haben sich die üblichen Verdächtigen zum Thema Cloud Computing unterhalten. An sich ist dabei nichts wirklich weltbewegendes zum Vorschein gekommen, weswegen ich auch nicht weiter darauf eingegangen bin.</p>
<p>Gerade die Vorteile für Startups wurden aber von Gina Bianchini, CEO von Ning, und Amitabh Srivastava, Corporate Vice President bei Microsoft für Windows Azure, betont. Erstere stelle dabei vor allem den Vorteil heraus, dass durch Cloud Computing die Startups sich auf das eigene Produkt konzentrieren müssen und genug Ressourcen zur Verfügung haben um die viralen Chancen die soziale Netzwerke bieten zu nutzen. Srivastava hingegen wollte nicht vergessen wissen, dass Cloud Computing den Startups einiges Kopfzerbrechen im Bezug auf Hardwarefragen ersparen kann.</p>
<p>Hier der Videobeweis:<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://image.com.com/gamespot/images/cne_flash/production/media_player/proteus/one/proteus2.swf" width="432" height="362"><param name="FlashVars" value="playerMode=embedded&#038;allowFullScreen=1&#038;flavor=EmbeddedPlayerVersion&#038;showOptions=0&#038;skin=http://image.com.com/gamespot/images/cne_flash/production/media_player/proteus/one/skins/proteus-tr.png&#038;autoPlay=false&#038;movieAspect=4.3&#038;embeddingAllowed=true&#038;clockColor=0x3b3b3b&#038;paramsURI=http%3A%2F%2Fvideo.techrepublic.com.com%2F2461-13792_11-274676.xml%3Fwidth%3D432%26height%3D362%26ptype%3D6475%26mode%3Dembedded" /><param name="movie" value="http://image.com.com/gamespot/images/cne_flash/production/media_player/proteus/one/proteus2.swf" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowScriptAccess" value="always"></object></p>
<p>via <a href="http://blogs.techrepublic.com.com/itdojo/?p=349">TechRepublic</a></p>
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		<title>Linktipps 0</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 18:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
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		<category><![CDATA[programmierer]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier werde ich in Zukunft einmal wöchentlich all die Links veröffentlichen, die keinen eigenen Artikel bekommen haben. Was keine Aussage über die Qualität des Links ist, sondern bestenfalls darauf schliessen lässt, wann ich mehr oder weniger Lust hatte. Ich denke das Prinzip ist aus anderen Blogs hinreichend bekannt.
Wie sich das für ein Techieblog gehört, beginne ich natürlich bei 0 zu zählen.
Was Programmierer über Caching wissen sollten (Teil 1)
Sky&#8217;s the limit (Wortspiel)
Google Axes Mashup Editor to Focus on Cloud Computing Infrastructure (Abgehackt)
Wer weitere Links kennt die hier nicht helfen dürfen ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier werde ich in Zukunft einmal wöchentlich all die Links veröffentlichen, die keinen eigenen Artikel bekommen haben. Was keine Aussage über die Qualität des Links ist, sondern bestenfalls darauf schliessen lässt, wann ich mehr oder weniger Lust hatte. Ich denke das Prinzip ist aus anderen Blogs hinreichend bekannt.</p>
<p>Wie sich das für ein Techieblog gehört, beginne ich natürlich bei 0 zu zählen.</p>
<p><a href="http://javalandscape.blogspot.com/2009/01/cachingcaching-algorithms-and-caching.html">Was Programmierer über Caching wissen sollten</a> (Teil 1)</p>
<p><a href="http://mybroadband.co.za/news/General/6544.html">Sky&#8217;s the limit</a> (Wortspiel)</p>
<p id="line1"><a href="http://cloudcomputing.sys-con.com/node/812607">Google Axes Mashup Editor to Focus on Cloud Computing Infrastructure</a> (Abgehackt)</p>
<p>Wer weitere Links kennt die hier nicht helfen dürfen ist herzlich eingeladen mich zu <a href="http://serverwolken.de/kontakt/">kontaktieren</a>.</p>
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