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	<title>Server in den Wolken &#187; amazon</title>
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	<description>Cloud Computing Magazin</description>
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		<title>JiffyBox IaaS aus dem schönen München</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 09:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich Anfing hier auf Serverwolken.de über Cloud Computing zu bloggen sah es mehr als Mager aus in deutschen Landen. Mitlerweile werden es immer mehr Anbieter die eigene Angebote auf den Markt bringen. Insbesondere die traditionellen Hoster versuchen sich mal mehr, mal weniger erfolgreich an Infrastrucutre as a Service Angeboten.
Mit JiffyBox hat domainFACTORY, eines der Schwergewichte im deutschen Hostingmarkt, sich ebenfalls dem Thema angenommen und verdient bereits vorweg ein großes Lob. JiffyBox erfüllt alle Anforderungen eines echten IaaS-Angebots.

Freie Wahl der OS-Images inklusive der Möglichkeit eigene Images zu verwenden
Freie Wahl zwischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/07/jiffybox-logo.png"><img class="alignright size-full wp-image-2408" title="jiffybox-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/07/jiffybox-logo.png" alt="" width="204" height="85" /></a>Als ich Anfing hier auf Serverwolken.de über Cloud Computing zu bloggen sah es mehr als Mager aus in deutschen Landen. Mitlerweile werden es immer mehr Anbieter die eigene Angebote auf den Markt bringen. Insbesondere die traditionellen Hoster versuchen sich mal mehr, mal weniger erfolgreich an Infrastrucutre as a Service Angeboten.</p>
<p>Mit <a href="https://www.jiffybox.de">JiffyBox</a> hat <a href="http://www.df.eu">domainFACTORY</a>, eines der Schwergewichte im deutschen Hostingmarkt, sich ebenfalls dem Thema angenommen und verdient bereits vorweg ein großes Lob. JiffyBox erfüllt alle Anforderungen eines echten IaaS-Angebots.</p>
<ul>
<li>Freie Wahl der OS-Images inklusive der Möglichkeit eigene Images zu verwenden</li>
<li>Freie Wahl zwischen 2.6.26er oder 2.6.18er Kernel und sogar die Möglichkeit eigene Kernel zu verwenden</li>
<li>Steuerung per API (Webinterface ebenfalls möglich)</li>
<li>Komplett nutzungsbasierte Abrechnung</li>
<li>Keine Mindestvertragslaufzeiten</li>
</ul>
<p>Was will man mehr?</p>
<p>Da für <a href="http://cloudcontrol.de">uns</a> die API und die Möglichkeit eigene Images und Kernel zu nutzen besonders wichtig ist, habe ich mir die API mal etwas genauer <a href="https://www.jiffybox.de/doc/jiffybox-api-dokumentation.pdf">angesehen</a> (PDF). Bei der JiffyBox handelt es sich laut der guten Dokumentation um eine RESTFul-API die per JSON kommuniziert. Sieht schonmal sehr gut aus.</p>
<p>Doch gleich auf einer der ersten Seite lese ich folgendes:</p>
<blockquote><p>https://api.jiffybox.de/&lt;API-Token&gt;/v1.0/&lt;modul&gt;[/&lt;bereich&gt;][/&lt;bereich N&gt;]</p></blockquote>
<p>Eines der Grundprinzipien, wenn nicht sogar das Grundprinzip von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Representational_State_Transfer">REST</a> ist es für mich, dass jede Ressource über eine eigene URL angesprochen wird. Wenn jetzt allerdings wie hier, als Teil der URL ein API-Token übergeben wird, dann haben die Ressourcen keine eindeutigen URLs, denn diese ändert sich ja mit jedem Login. Das ganze ist jetzt zwar kein Beinbruch und sicher gibts es genug Entwickler in der weiten Welt des Internets, die das ganz anders sehen als ich. Aber es gibt meiner Meinung nach bessere Methoden um Authentifizierungstokens zu übertragen. Z.B. im Header.</p>
<p>Positiv anzumerken ist aber definitiv, dass die API sehr sauber auf die Verwendung der Verben achtet und eine eindeutige Versionierung bietet. Etwas, dass wir bei unserer API bisher noch nicht umgesetzt haben.</p>
<p>Alles in allem bin ich aber von JiffyBox durchaus begeistert und kann es nur begrüßen, dass es damit eine brauchbare alternative zu EC2 aus deutschen Landen gibt. Einzig bei den Instanzengrößen könnte man noch etwas nach oben nachbessern. Aber das kommt sicher mit der Zeit.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.jiffybox.de/produkte_index.html#second"><img class="aligncenter size-full wp-image-2409" title="jiffybox-tarife" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/07/jiffybox-tarife.png" alt="" width="513" height="190" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gutscheincodes: Datenbanken in der Cloud</title>
		<link>http://serverwolken.de/gutscheincodes-datenbanken-in-der-cloud-2400/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Vom 19. &#8211; 20. Oktober 2010 findet in Nürnberg die zweitägige databasepro powerdays &#8211; Datenbanken in der Cloud Konferenz statt.
Tag eins widmet sich ausgiebig dem Thema SQL Azure und am zweiten Tag dreht sich dann alles um Amazon, CouchDB &#38; Co.
Mit den beiden Codes &#8220;DATA10EXK&#8221; und &#8220;DATA10EXK2&#8243; kommt man am ersten und entsprechend zweiten Tag für 299,- € anstelle der regulären 499,- € in den Genuss der Konferenz. Das Kontingent der vergünstigten Tickets ist begrenzt, teilt der Veranstalter mit. Man wird aber entsprechend benachrichtigt.
Die Einladungscodes wurden uns freundlicherweise von Onchestra ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.databasepro-powerdays.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2401" title="datenbanken-in-der-cloud" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/07/datenbanken-in-der-cloud.png" alt="" width="536" height="115" /></a></p>
<p>Vom 19. &#8211; 20. Oktober 2010 findet in Nürnberg die zweitägige <a href="http://www.databasepro-powerdays.de/">databasepro powerdays</a> &#8211; Datenbanken in der Cloud Konferenz statt.</p>
<p>Tag eins widmet sich ausgiebig dem Thema SQL Azure und am zweiten Tag dreht sich dann alles um Amazon, CouchDB &amp; Co.</p>
<p>Mit den beiden Codes &#8220;DATA10EXK&#8221; und &#8220;DATA10EXK2&#8243; kommt man am ersten und entsprechend zweiten Tag für 299,- € anstelle der regulären 499,- € in den Genuss der Konferenz. Das Kontingent der vergünstigten Tickets ist begrenzt, teilt der Veranstalter mit. Man wird aber entsprechend benachrichtigt.</p>
<p>Die Einladungscodes wurden uns freundlicherweise von <a href="http://onchestra.com/">Onchestra</a> bereitgestellt, wofür wir uns hiermit recht herzlich bedanken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>OpenStack Open Source IaaS and Cloud Storage</title>
		<link>http://serverwolken.de/openstack-open-source-iaas-and-cloud-storage-2346/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Tag gibt es ein neues sehr vielversprechendes Open Source Projekt, dass sich dem Thema Infrastructure as a Service und Cloud Storage widmet. OpenStack, so der Name des Projekts, basiert zum jetzigen Zeitpunkt hauptsächlich auf den Quellen von Rackspace Cloud Servers und Cloud Files und darüber hinaus auf dem Nebula Projekt der NASA.

Aber das ist noch nicht alles, zusätzlich zu den beiden Schwergewichten Rackspace und NASA haben sich noch 100 weitere Entwickler dem Projekt angeschlossen. Eins ist klar, man will hier eindeutig das dominante Open Source Cloud Projekt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem heutigen Tag gibt es ein neues sehr vielversprechendes Open Source Projekt, dass sich dem Thema Infrastructure as a Service und Cloud Storage widmet. <a href="http://openstack.org/">OpenStack</a>, so der Name des Projekts, basiert zum jetzigen Zeitpunkt hauptsächlich auf den Quellen von <a href="http://www.rackspacecloud.com/">Rackspace</a> Cloud Servers und Cloud Files und darüber hinaus auf dem Nebula Projekt der <a href="http://nebula.nasa.gov/">NASA</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2348" title="openstack" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/07/openstack.png" alt="" width="588" height="235" /></p>
<p>Aber das ist noch nicht alles, zusätzlich zu den beiden Schwergewichten Rackspace und NASA haben sich noch 100 weitere Entwickler dem Projekt angeschlossen. Eins ist klar, man will hier eindeutig das dominante Open Source Cloud Projekt werden.</p>
<p>Ich kann das nur begrüßen. Zwar gibt es mit Eucalyptus bereits eine vergleichbare Lösung die ebenfalls Open Source ist. Aber gerade die Open Source Gemeinschaft stellt schon seit Jahren unter Beweiss, dass immer Platz für verschiedene Projekte und Ansätze ist. Und der Innovation und Qualität der Projekte schadet es sicher nicht. Ganz im Gegenteil. Es bleibt also abzuwarten und OpenStack ist auf jedenfall ein sehr spannender Ansatz.</p>
<p>Insbesondere für Rackspace ist das natürlich kein Selbstzweck. Höchstwahrscheinlich sieht man in diesem Schritt die große Chance endlich technologisch zu Amazon aufzuschliessen, die völlig zurecht der Quasi-Standard sind.</p>
<p>Ich werde mich demnächst mal genauer mit den einzelnen Komponenten beschäftigen und dann ggf. berichten.</p>
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		<title>Mit Transloadit machen HTTP POSTs endlich Spaß</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, viele Frameworks haben mitlerweile gute Unterstützung für Forms und auch für Dateiuploads. Dazu gibt es auch eine Vielzahl an Javascript-Helferlein die den Upload von Dateien eträglich und anwenderfreundlich machen sollen. Für die Speicherung bieten sich dann Amazon S3 und Konsorten an, die zumeist auch direkte POSTs akzeptieren.
Aber damit ist es nunmal nicht getan. Oftmals muss die gerade hochgeladenen Datei ja auch verarbeitet werden. Gerade bei Bildern und Videos kann das mitunter dank der Vielzahl an Formaten sehr umständlich und nervig werden. Genau hier kommt Transloadit ins Spiel.

Der Dienst lässt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://transloadit.com/"><img class="alignright size-medium wp-image-2329" title="transloadit-logo" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/07/transloadit-logo-300x76.png" alt="" width="300" height="76" /></a>Ja, viele Frameworks haben mitlerweile gute Unterstützung für Forms und auch für Dateiuploads. Dazu gibt es auch eine Vielzahl an Javascript-Helferlein die den Upload von Dateien eträglich und anwenderfreundlich machen sollen. Für die Speicherung bieten sich dann Amazon S3 und Konsorten an, die zumeist auch direkte POSTs akzeptieren.</p>
<p>Aber damit ist es nunmal nicht getan. Oftmals muss die gerade hochgeladenen Datei ja auch verarbeitet werden. Gerade bei Bildern und Videos kann das mitunter dank der Vielzahl an Formaten sehr umständlich und nervig werden. Genau hier kommt <a href="http://transloadit.com/">Transloadit</a> ins Spiel.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://transloadit.com/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2330" title="transloadit-pitch" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/07/transloadit-pitch.png" alt="" width="548" height="464" /></a></p>
<p>Der Dienst lässt sich ganz simpel durch ändern der action in jedes Uploadform einbauen und erlaubt durch intelligente Robots, die über hidden fields konfiguriert werden, den Upload direkt zu verarbeiten (image resize, video transkodierung, etc.) und dann automatisch im S3 bucket der Wahl abzulegen. Toll.</p>
<p>Die Jungs aus Berlin haben ihren Dienst gestern gestartet und sind für mich bereits jetzt eines der spannendsten Cloud Startups aus deutschen Landen.</p>
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		<title>AWS User Group Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 09:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war ich zum ersten und sicher nicht zum letzten mal auf dem AWS User Group Berlin Treffen im newthinking store. Die Vorträge waren sehr interessant, vor allem der Votrag von Sean Treadway (Soundcloud) &#8220;developing with eventual consistency in  mind&#8221; hat wunderbar aufgezeigt, dass und wie man mit eventual consistency umgehen muss.
Auch der zweite Vortrag, dessen Referent mir entfallen ist (kann den jemand in den Kommentaren nachreichen?) war überaus interessant. Es ging zwar nicht um Cloud Computing sondern vielmehr um die Fullfillment Services die Amazon im Rahmen der Amazon ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich zum ersten und sicher nicht zum letzten mal auf dem <a href="http://www.aws-berlin.de/">AWS User Group Berlin</a> Treffen im <a href="http://newthinking-store.de/">newthinking store</a>. Die Vorträge waren sehr interessant, vor allem der Votrag von Sean Treadway (<a href="http://soundcloud.com/">Soundcloud</a>) &#8220;developing with eventual consistency in  mind&#8221; hat wunderbar aufgezeigt, dass und wie man mit eventual consistency umgehen muss.</p>
<p>Auch der zweite Vortrag, dessen Referent mir entfallen ist (kann den jemand in den Kommentaren nachreichen?) war überaus interessant. Es ging zwar nicht um Cloud Computing sondern vielmehr um die Fullfillment Services die Amazon im Rahmen der Amazon Web Services anbietet, aber Logistik etc. sind definitiv faszinierende Themen und der Vortrag war auch sehr unterhaltsam.</p>
<p>Leider musste ich früher gehen, weil ich noch eine &#8220;Verpflichtung&#8221; hatte, aber ich denke beim nächsten mal bin ich definitiv wieder dabei.</p>
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		<title>Interview Mathias Meyer und Thomas Metschke</title>
		<link>http://serverwolken.de/interview-mathias-meyer-und-thomas-metschke-2045/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 05:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Beckmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute im serverwolken-Interview die Jungs die hinter Scalarium stecken.
Ich habe Mathias und Thomas beim letzten Open Coffee Club in Berlin durch Zufall getroffen, die Gelegenheit haben wir dann gleich für ein Interview genutzt.
Scalarium ist ein Produkt der Peritor GmbH, die Idee hinter Scalarium ist es seine Infrastruktur seiner IaaS-Anbieter schneller und einfacher zu steuern. Derzeit wird nur Amazon unterstützt. Wer den Dienst testen möchte kann sich zum Beta Test anmelden.
Auch klären wir die Fragen, wann Cloud Computing = Cloud Computing ist.
Film ab.

Interview Mathias Meyer und Thomas Metschke from Christoph Beckmann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im serverwolken-Interview die Jungs die hinter Scalarium stecken.<br />
Ich habe Mathias und Thomas beim letzten Open Coffee Club in Berlin durch Zufall getroffen, die Gelegenheit haben wir dann gleich für ein Interview genutzt.</p>
<p><a href="http://www.scalarium.com/">Scalarium</a> ist ein Produkt der <a href="http://www.peritor.com/">Peritor GmbH</a>, die Idee hinter Scalarium ist es seine Infrastruktur seiner IaaS-Anbieter schneller und einfacher zu steuern. Derzeit wird nur Amazon unterstützt. Wer den Dienst testen möchte kann sich zum Beta Test anmelden.</p>
<p>Auch klären wir die Fragen, wann Cloud Computing = Cloud Computing ist.<br />
Film ab.</p>
<p><object width="601" height="338"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10152338&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10152338&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="601" height="338"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/10152338">Interview Mathias Meyer und Thomas Metschke</a> from <a href="http://vimeo.com/user3272186">Christoph Beckmann</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Mehr Amazon EC2 Interna</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<category><![CDATA[internals]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einigen Monaten hat Guy Rosen ein paar interessante Beobachtungen hinsichtlich der Amazon Instanz-IDs veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Anderen wurden diese dann eingehender untersucht und haben dazu geführt, dass man mitlerweile relativ gut abschätzen kann wie viele EC2 Instanzen bereits gestartet wurden.
Insbesondere weil Amazon ja keinerlei Informationen nach aussen gibt, ist dies eine wichtige und gute Sache.
Neu hinzu kommen jetzt Informationen zum internen Aufbau von EC2. D.h. Verzeichnisstrukturen und vieles mehr. Die neuen Informationen gehen auf eine Untersuchung von Sören Bleikertz zurück, der plant für eine Studienarbeit noch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einigen Monaten hat Guy Rosen ein paar interessante Beobachtungen hinsichtlich der Amazon Instanz-IDs veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Anderen wurden diese dann eingehender untersucht und haben dazu geführt, dass man mitlerweile relativ gut abschätzen kann wie viele EC2 Instanzen bereits gestartet wurden.</p>
<p>Insbesondere weil Amazon ja keinerlei Informationen nach aussen gibt, ist dies eine wichtige und gute Sache.</p>
<p>Neu hinzu kommen jetzt Informationen zum internen Aufbau von EC2. D.h. Verzeichnisstrukturen und vieles mehr. Die neuen Informationen gehen auf eine <a href="http://openfoo.org/blog/amazon_ec2_underlying_architecture.html">Untersuchung</a> von <a href="http://openfoo.org/">Sören Bleikertz</a> zurück, der plant für eine Studienarbeit noch weitere Informationen zu sammeln. Wir dürfen also gespannt sein, was da noch in Erfahrung zu bringen ist.</p>
<p><strong><a title="Permanent Link: Revisiting EC2 Instance IDs" rel="bookmark" href="http://www.jackofallclouds.com/2010/02/revisiting-ec2-instance-ids/">Revisiting EC2 Instance IDs</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Applikationen für die Cloud konzipieren</title>
		<link>http://serverwolken.de/applikationen-fur-die-cloud-konzipieren-1884/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[infrastructure as a service]]></category>

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		<description><![CDATA[Man mag glauben, es ist einfach damit getan, eine bestehende Anwendung zu nehmen und diese wie man es gewohnt ist auf einem virtuellen Cloud Server in Betrieb zu nehmen. Doch weit gefehlt, denn dass erfordert eine andere Herangehensweise. Ein Umdenken, sozusagen.  Eigentlich sind es zwar nur ein paar einfache Regeln, an die man sich gewöhnen muss. An die man sich wenn man Webapplikationen entwickelt eigentlich schon längst gewöhnt haben sollte.
Trotzdem möchte ich den wirklich guten Artikel von Gojko Adzic nochmal verlinken, weil er eine schöne übersichtliche Zusammenfassung des Problems gibt.
Designing ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man mag glauben, es ist einfach damit getan, eine bestehende Anwendung zu nehmen und diese wie man es gewohnt ist auf einem virtuellen Cloud Server in Betrieb zu nehmen. Doch weit gefehlt, denn dass erfordert eine andere Herangehensweise. Ein Umdenken, sozusagen.  Eigentlich sind es zwar nur ein paar einfache Regeln, an die man sich gewöhnen muss. An die man sich wenn man Webapplikationen entwickelt eigentlich schon längst gewöhnt haben sollte.</p>
<p>Trotzdem möchte ich den wirklich guten Artikel von Gojko Adzic nochmal verlinken, weil er eine schöne übersichtliche Zusammenfassung des Problems gibt.</p>
<p><strong><a rel="bookmark" href="http://gojko.net/2010/01/25/designing-applications-for-cloud-deployment/">Designing applications for cloud deployment</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Amazon EC2 Spot Preise als Graph</title>
		<link>http://serverwolken.de/amazon-ec2-spot-preise-als-graph-1787/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Spot bietet Amazon jetzt die Möglichkeit für ungenutzte Instanzen zu bieten. So lange der Preis, der sich stündlich ändert, unter dem eigenen Gebot liegt, zahlt man nur diesen Preis. Sobald der Preis das eigene Gebot übersteigt wird die Instanz beendet.
Mit diesem Preismodell kann man in verschiedensten Situationen sicher gut arbeiten. Insbesondere eine Kombination aus den damit drei verschiedenen Preismodellen (On-demand, Reserved und Spot) könnte enormes Einsparungspotential bieten.
Eine graphische Übersicht über die Preisentwicklung der Spotinstanzen gibt es hier. (via @Schollm)
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Spot bietet Amazon <a href="http://aws.typepad.com/aws/2009/12/ec2-spot-instances-and-now-how-much-would-you-pay.html">jetzt</a> die Möglichkeit für ungenutzte Instanzen zu bieten. So lange der Preis, der sich stündlich ändert, unter dem eigenen Gebot liegt, zahlt man nur diesen Preis. Sobald der Preis das eigene Gebot übersteigt wird die Instanz beendet.</p>
<p>Mit diesem Preismodell kann man in verschiedensten Situationen sicher gut arbeiten. Insbesondere eine Kombination aus den damit drei verschiedenen Preismodellen (On-demand, Reserved und Spot) könnte enormes Einsparungspotential bieten.</p>
<p>Eine graphische Übersicht über die Preisentwicklung der Spotinstanzen gibt es <a href="http://cloudexchange.org/">hier</a>. (via <a href="http://twitter.com/schollm/status/6724842753">@Schollm</a>)</p>
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		<title>Amazon EC2: Macht die Zone einen Unterschied?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Amazon EC2 hat man die Wahl ob man die Instanzen in einer der US-Zonen oder in der EU-Zone spawnen möchte. Die Stundenpreise in der EU Zone sind allerdings höher. Ausserdem werden neue Features oftmal zuerst in den US-Zonen eingeführt. Die EU-Zone zieht dann oftmals erst einige Zeit später nach.
Deshalb kann man sich durchaus berechtigt die Frage stellen, ob man nicht auch mit den US Instanzen arbeiten kann. Wie wirkt sich die höhere Latenz wirklich aus. Genau dies hat das Cloud Computing Blog untersucht.
Wie sich herausstellt sind die Unterschiede durchaus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Amazon EC2 hat man die Wahl ob man die Instanzen in einer der US-Zonen oder in der EU-Zone spawnen möchte. Die Stundenpreise in der EU Zone sind allerdings höher. Ausserdem werden neue Features oftmal zuerst in den US-Zonen eingeführt. Die EU-Zone zieht dann oftmals erst einige Zeit später nach.</p>
<p>Deshalb kann man sich durchaus berechtigt die Frage stellen, ob man nicht auch mit den US Instanzen arbeiten kann. Wie wirkt sich die höhere Latenz wirklich aus. Genau dies hat das Cloud Computing Blog <a href="http://www.cloud-computing-blog.de/65/aws-regio-us-vs-eu-vergleich-der-seitenauslieferung">untersucht</a>.</p>
<p>Wie sich herausstellt sind die Unterschiede durchaus signifikant und die Auswirkungen dementsprechend auch. Es scheint also ratsam zu sein, den Aufpreis für die EU-Zone zu zahlen, wenn man EC2 Instanzen einsetzt. Zusätzlich, hier kommt es natürlich auf das Projekt an, sollte man auch immer daran denken, dass es datenschutzrechtlich nicht ohne weiteres möglich ist, persönliche Daten auf Servern ausserhalb der EU zu speichern.</p>
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