Articles tagged with: amazon
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Als ich Anfing hier auf Serverwolken.de über Cloud Computing zu bloggen sah es mehr als Mager aus in deutschen Landen. Mitlerweile werden es immer mehr Anbieter die eigene Angebote auf den Markt bringen. Insbesondere die traditionellen Hoster versuchen sich mal mehr, mal weniger erfolgreich an Infrastrucutre as a Service Angeboten.
Mit JiffyBox hat domainFACTORY, eines der Schwergewichte im deutschen Hostingmarkt, sich ebenfalls dem Thema angenommen und verdient bereits vorweg ein großes Lob. JiffyBox erfüllt alle Anforderungen eines echten IaaS-Angebots.
Freie Wahl der OS-Images inklusive der Möglichkeit eigene Images zu verwenden
Freie Wahl zwischen …
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Vom 19. – 20. Oktober 2010 findet in Nürnberg die zweitägige databasepro powerdays – Datenbanken in der Cloud Konferenz statt.
Tag eins widmet sich ausgiebig dem Thema SQL Azure und am zweiten Tag dreht sich dann alles um Amazon, CouchDB & Co.
Mit den beiden Codes “DATA10EXK” und “DATA10EXK2″ kommt man am ersten und entsprechend zweiten Tag für 299,- € anstelle der regulären 499,- € in den Genuss der Konferenz. Das Kontingent der vergünstigten Tickets ist begrenzt, teilt der Veranstalter mit. Man wird aber entsprechend benachrichtigt.
Die Einladungscodes wurden uns freundlicherweise von Onchestra …
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Mit dem heutigen Tag gibt es ein neues sehr vielversprechendes Open Source Projekt, dass sich dem Thema Infrastructure as a Service und Cloud Storage widmet. OpenStack, so der Name des Projekts, basiert zum jetzigen Zeitpunkt hauptsächlich auf den Quellen von Rackspace Cloud Servers und Cloud Files und darüber hinaus auf dem Nebula Projekt der NASA.
Aber das ist noch nicht alles, zusätzlich zu den beiden Schwergewichten Rackspace und NASA haben sich noch 100 weitere Entwickler dem Projekt angeschlossen. Eins ist klar, man will hier eindeutig das dominante Open Source Cloud Projekt …
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Ja, viele Frameworks haben mitlerweile gute Unterstützung für Forms und auch für Dateiuploads. Dazu gibt es auch eine Vielzahl an Javascript-Helferlein die den Upload von Dateien eträglich und anwenderfreundlich machen sollen. Für die Speicherung bieten sich dann Amazon S3 und Konsorten an, die zumeist auch direkte POSTs akzeptieren.
Aber damit ist es nunmal nicht getan. Oftmals muss die gerade hochgeladenen Datei ja auch verarbeitet werden. Gerade bei Bildern und Videos kann das mitunter dank der Vielzahl an Formaten sehr umständlich und nervig werden. Genau hier kommt Transloadit ins Spiel.
Der Dienst lässt …
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Gestern war ich zum ersten und sicher nicht zum letzten mal auf dem AWS User Group Berlin Treffen im newthinking store. Die Vorträge waren sehr interessant, vor allem der Votrag von Sean Treadway (Soundcloud) “developing with eventual consistency in mind” hat wunderbar aufgezeigt, dass und wie man mit eventual consistency umgehen muss.
Auch der zweite Vortrag, dessen Referent mir entfallen ist (kann den jemand in den Kommentaren nachreichen?) war überaus interessant. Es ging zwar nicht um Cloud Computing sondern vielmehr um die Fullfillment Services die Amazon im Rahmen der Amazon …
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Heute im serverwolken-Interview die Jungs die hinter Scalarium stecken.
Ich habe Mathias und Thomas beim letzten Open Coffee Club in Berlin durch Zufall getroffen, die Gelegenheit haben wir dann gleich für ein Interview genutzt.
Scalarium ist ein Produkt der Peritor GmbH, die Idee hinter Scalarium ist es seine Infrastruktur seiner IaaS-Anbieter schneller und einfacher zu steuern. Derzeit wird nur Amazon unterstützt. Wer den Dienst testen möchte kann sich zum Beta Test anmelden.
Auch klären wir die Fragen, wann Cloud Computing = Cloud Computing ist.
Film ab.
Interview Mathias Meyer und Thomas Metschke from Christoph Beckmann …
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Schon vor einigen Monaten hat Guy Rosen ein paar interessante Beobachtungen hinsichtlich der Amazon Instanz-IDs veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Anderen wurden diese dann eingehender untersucht und haben dazu geführt, dass man mitlerweile relativ gut abschätzen kann wie viele EC2 Instanzen bereits gestartet wurden.
Insbesondere weil Amazon ja keinerlei Informationen nach aussen gibt, ist dies eine wichtige und gute Sache.
Neu hinzu kommen jetzt Informationen zum internen Aufbau von EC2. D.h. Verzeichnisstrukturen und vieles mehr. Die neuen Informationen gehen auf eine Untersuchung von Sören Bleikertz zurück, der plant für eine Studienarbeit noch …
Meinungen »
Man mag glauben, es ist einfach damit getan, eine bestehende Anwendung zu nehmen und diese wie man es gewohnt ist auf einem virtuellen Cloud Server in Betrieb zu nehmen. Doch weit gefehlt, denn dass erfordert eine andere Herangehensweise. Ein Umdenken, sozusagen. Eigentlich sind es zwar nur ein paar einfache Regeln, an die man sich gewöhnen muss. An die man sich wenn man Webapplikationen entwickelt eigentlich schon längst gewöhnt haben sollte.
Trotzdem möchte ich den wirklich guten Artikel von Gojko Adzic nochmal verlinken, weil er eine schöne übersichtliche Zusammenfassung des Problems gibt.
Designing …
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Mit Spot bietet Amazon jetzt die Möglichkeit für ungenutzte Instanzen zu bieten. So lange der Preis, der sich stündlich ändert, unter dem eigenen Gebot liegt, zahlt man nur diesen Preis. Sobald der Preis das eigene Gebot übersteigt wird die Instanz beendet.
Mit diesem Preismodell kann man in verschiedensten Situationen sicher gut arbeiten. Insbesondere eine Kombination aus den damit drei verschiedenen Preismodellen (On-demand, Reserved und Spot) könnte enormes Einsparungspotential bieten.
Eine graphische Übersicht über die Preisentwicklung der Spotinstanzen gibt es hier. (via @Schollm)
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Mit Amazon EC2 hat man die Wahl ob man die Instanzen in einer der US-Zonen oder in der EU-Zone spawnen möchte. Die Stundenpreise in der EU Zone sind allerdings höher. Ausserdem werden neue Features oftmal zuerst in den US-Zonen eingeführt. Die EU-Zone zieht dann oftmals erst einige Zeit später nach.
Deshalb kann man sich durchaus berechtigt die Frage stellen, ob man nicht auch mit den US Instanzen arbeiten kann. Wie wirkt sich die höhere Latenz wirklich aus. Genau dies hat das Cloud Computing Blog untersucht.
Wie sich herausstellt sind die Unterschiede durchaus …
