Soundcloud: Musik in der Wolke
Soundcloud ist nun wahrlich keine Neuigkeit mehr. Soundcloud beschreibt die eigenen Funktionen mit den drei Worten empfangen, senden und verteilen. Dabei geht es wie der Name vermuten lässt natürlich um Musik.
Man kann übersichtlich neue Musik der Künstler mit denen man innerhalb des Dienstes verbunden ist hören, man kann eigene Musik an andere senden und Soundcloud bietet zusätzlich noch einen Player um die eigene Musik in andere Seiten einzubinden und dort anhörbar zu machen. Die Versandfunktion will das versenden von großen Dateien erleichtern. Selbst ausprobiert habe ich den Dienst nicht. Bin aber auch wahrlich kein Musiker.
Warum ich jetzt über Soundcloud schreibe ist dieser Blogpost. Bei Soundcloud kam es im Zuge eines zur Behebung von Geschwindigkeitsproblemen ohnehin geplanten Serverumzuges zu einem Fehler mit den Festplatten des Datenbankservers. Dadurch ging die Seite offline und weil man sich gerade im Umzug befand blieb sie dies auch bis der Umzug abgeschlossen war. Für geschlagene zwölf Stunden.
Solche Vorfälle passieren immer wieder. Ob jetzt menschliches Versagen oder einfach Pech die Ursache dafür waren ist eigentlich nebensächlich. Fakt ist, sowas darf nicht passieren wenn man ein Unternehmen aufbauen will.
Das Problem, die Skalierung der eigenen Plattform mit den Anforderungen ist schon tausendmal gelöst worden. Doch trotzdem muss es jedes Startup für sich selbst neu lösen. Warum? Weil die Hostingunternehmen nicht in der Lage sind funktionierende Lösungen zu schaffen um dieses Problem zu lösen.
Man ruht sich lieber auf seinen Lorbeeren aus und übertrifft sich gegenseitig mit Absenz jeglicher Innovation.









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