Save the date: CloudCamp Hamburg am 17. September 2010 – Registrierung offen

Dieses Jahr findet das weltweit bekannte CloudCamp zum ersten Mal in Hamburg statt und ist damit das einzige CloudCamp in Deutschland. Die Veranstalter René Büst und Björn Böttcher haben hochkarätige Referenten aus Unternehmen wie ScaleUp Technologies und T-Systems geladen, die aufzeigen werden, welche Anwendungsbereiche Cloud Computing für Unternehmen hat und wie aktuelle Adaptionsmöglichkeiten aussehen. Weiterhin sind viele interessante Vorträge aus den Bereichen Business Benefit, Infrastructure Services,
Security & Data Privacy, sowie Open Source und Cloud Science im Angebot.

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Konferenzen lebt das CloudCamp nicht nur von Vorträgen sondern vor allem auch von seinen Teilnehmern. Das CloudCamp biete viele Möglichkeiten untereinander zu networken, Ideen miteinander zu teilen und einen Erfahrungsaustausch zu Cloud Computing Technologien stattfinden zu lassen. In offenen Diskussionen kann jeder seine Gedanken über die Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Cloud Computing der Teilnehmerschaft – die aus Endanwendern, IT-Profis, IT-Entscheidern und Anbietern besteht – frei mitteilen.
Das CloudCamp Hamburg findet am 17. September 2010 in der

Universität Hamburg (ESA W/O 221)
Edmund-Siemers-Allee 1
20146 Hamburg statt.
Beginn ist um 17:00 Uhr.

Die Teilnahme ist kostenlos. Man benötigt nur die Registrierung hier auszufüllen.

Weiteren Informationen finden sich auf der Webseite des CloudCamp Hamburg.

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OpenStack Open Source IaaS and Cloud Storage

Mit dem heutigen Tag gibt es ein neues sehr vielversprechendes Open Source Projekt, dass sich dem Thema Infrastructure as a Service und Cloud Storage widmet. OpenStack, so der Name des Projekts, basiert zum jetzigen Zeitpunkt hauptsächlich auf den Quellen von Rackspace Cloud Servers und Cloud Files und darüber hinaus auf dem Nebula Projekt der NASA.

Aber das ist noch nicht alles, zusätzlich zu den beiden Schwergewichten Rackspace und NASA haben sich noch 100 weitere Entwickler dem Projekt angeschlossen. Eins ist klar, man will hier eindeutig das dominante Open Source Cloud Projekt werden.

Ich kann das nur begrüßen. Zwar gibt es mit Eucalyptus bereits eine vergleichbare Lösung die ebenfalls Open Source ist. Aber gerade die Open Source Gemeinschaft stellt schon seit Jahren unter Beweiss, dass immer Platz für verschiedene Projekte und Ansätze ist. Und der Innovation und Qualität der Projekte schadet es sicher nicht. Ganz im Gegenteil. Es bleibt also abzuwarten und OpenStack ist auf jedenfall ein sehr spannender Ansatz.

Insbesondere für Rackspace ist das natürlich kein Selbstzweck. Höchstwahrscheinlich sieht man in diesem Schritt die große Chance endlich technologisch zu Amazon aufzuschliessen, die völlig zurecht der Quasi-Standard sind.

Ich werde mich demnächst mal genauer mit den einzelnen Komponenten beschäftigen und dann ggf. berichten.

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IX Special – Cloud, Grid, Virtualisierung – Review

Der Heise Verlag hat am 01.06.2010 ein neues ix Special mit dem Titel “Cloud, Grid, Virtualisierung” veröffentlicht, inzwischen konnte ich schon ein Großteil der Artikel des 160 seitigen Heftes lesen.

Ich möchte jetzt nicht jeden Artikel kommentieren, daher mein allgemeines Gesamtfazit:
Viele Artikel kratzen nur an der Oberfläche, sind teilweise unlogisch aufgebaut und vermischen Iaas, PaaS und SaaS! Ich bereue es dennoch nicht 12,90€ für das Heft ausgegeben zu haben, denn einige Artikel regen zum nachdenken an und geben teilweise eine gute Übersicht über bestimmte Themen. Schade das immer wieder der Aufbau von IaaS, PaaS und SaaS in einigen Artikel neu erklärt wird, das langweile nicht nur sondern nervt auch irgendwann. Hier hätte ein guter Artikel am Anfang des Heftes gereicht!

Ich freue mich auf eure Kommentare zu einzelnen Artikeln.

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Mit Transloadit machen HTTP POSTs endlich Spaß

Ja, viele Frameworks haben mitlerweile gute Unterstützung für Forms und auch für Dateiuploads. Dazu gibt es auch eine Vielzahl an Javascript-Helferlein die den Upload von Dateien eträglich und anwenderfreundlich machen sollen. Für die Speicherung bieten sich dann Amazon S3 und Konsorten an, die zumeist auch direkte POSTs akzeptieren.

Aber damit ist es nunmal nicht getan. Oftmals muss die gerade hochgeladenen Datei ja auch verarbeitet werden. Gerade bei Bildern und Videos kann das mitunter dank der Vielzahl an Formaten sehr umständlich und nervig werden. Genau hier kommt Transloadit ins Spiel.

Der Dienst lässt sich ganz simpel durch ändern der action in jedes Uploadform einbauen und erlaubt durch intelligente Robots, die über hidden fields konfiguriert werden, den Upload direkt zu verarbeiten (image resize, video transkodierung, etc.) und dann automatisch im S3 bucket der Wahl abzulegen. Toll.

Die Jungs aus Berlin haben ihren Dienst gestern gestartet und sind für mich bereits jetzt eines der spannendsten Cloud Startups aus deutschen Landen.

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Software as a Service braucht UMTS

Oder möchte mir da jemand widersprechen? Lokales Caching mit Gears oder HTML5 ist schön und gut, aber wenn eine SaaS Anwendung über eine längere Zeit offline verwendet wird, verliert sie einen Großteil der Vorteile. (insb. Datensicherheit und Synchronistation)

Besser ist es daher, wenn man möglichst nie offline ist. Zumindest nicht, wenn man es nicht selbst will. Zur Zeit stellt UMTS dabei die einzige echte Möglichikeit dar. Ja, die Latenzzeiten sind hoch, was insbesondere bei AJAX Anwendungen schonmal negativ auffalen kann, aber zumindest kann man arbeiten und im Endeffekt sind es ja nur ein paar hundert Millisekunden die man als Preis für die Arbeit im schattigen Cafe um die Ecke zahlt.

Fehlt natürlich noch die richtige Hardware und natürlich ein geeigneter Mobilfunk-Vertrag. Das Chaos, dass die Mobilfunkanbieter rund ums Tethering veranstalten erspare ich mir gerne. Eine gute Alternative ist die Base Internet Flatrate. Denn bei Base gibt es dieses alles ist ne Flatrate (bin ich nicht der größte Fan von, aber naja) System, mit kostenlosem Grundvertrag, aber trotzdem 24 Monaten Laufzeit und monatlich zuschaltbar und auch wieder kündbaren Flats, die sich ganz nach belieben zum individuellen Handy-Vertrag von BASE kombinieren lassen. Eine dieser Flats ist die Base Internet Flatrate die mit 20 Euro pro Monat zu buche schlägt und dafür unbegrenzt Traffic verspricht. Verspricht aber leider nicht hält, denn wird im Großtext noch von “im gesamten Internet surfen, mailen und downloaden – ohne Volumenbegrenzung” gesprochen, so weiss das Kleingedruckte natürlich auf 5GB zu beschränken und darüber auf 56 KBit zu drosseln. (Wann hören die Mobilfunker endlich mit diesem exzessiven Kleingedruckten auf?)

Für mich ist das ganze nicht als Handyvertrag selbst, sondern als reiner Vertrag für meinem UMTS Stick interessant, denn unter Linux hab ich bisher keine gute Anleitung gefunden wie mein Blackberry als Modem zu nutzen wäre. Ich hab aber auch nicht sonderich aktiv gesucht. Stattdessen hab ich so einen kleinen weissen UMTS-USB-Stick von Huawei. Zumindest mit Huawei Chipsatz und die Dinger funktionieren auch unter Linux einwandfrei. Reinstecken, läuft. Damit bin ich durchaus zufrieden.

Die monatlich kündbare Internet Flat von Base ist dabei ein interessanter Vertrag für mich, da ich sie in Monaten wo ich sie brauche nutzen und in anderen einfach wieder kündigen könnte. Schwierig dabei allerdings, dass ich selten wirklich vorher weiss wann ich son Ding brauche. Hab das auch schonmal mit diesen Tagesflats probiert, aber selbst da war das Konto dann ausgerechnet wenn ich es brauchte nicht aufgeladen. Und das Aufladen selbst war eine Qual…

Hat da jemand Tipps für mich? Wie macht ihr das mit dem Internet unterwegs?

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AWS User Group Berlin

Gestern war ich zum ersten und sicher nicht zum letzten mal auf dem AWS User Group Berlin Treffen im newthinking store. Die Vorträge waren sehr interessant, vor allem der Votrag von Sean Treadway (Soundcloud) “developing with eventual consistency in mind” hat wunderbar aufgezeigt, dass und wie man mit eventual consistency umgehen muss.

Auch der zweite Vortrag, dessen Referent mir entfallen ist (kann den jemand in den Kommentaren nachreichen?) war überaus interessant. Es ging zwar nicht um Cloud Computing sondern vielmehr um die Fullfillment Services die Amazon im Rahmen der Amazon Web Services anbietet, aber Logistik etc. sind definitiv faszinierende Themen und der Vortrag war auch sehr unterhaltsam.

Leider musste ich früher gehen, weil ich noch eine “Verpflichtung” hatte, aber ich denke beim nächsten mal bin ich definitiv wieder dabei.

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ScaleUP jetzt auch mit S3 kompatiblem Cloud-Speicherangebot

ScaleUP (Mit denen wir auch zusammenarbeiten) bietet jetzt ebenfalls einen S3 kompatiblem Cloud-Speicherdienst mit Speicherung in den deutschen ScaleUP Rechenzentren.

Die Lösung basiert ebenfalls auf der Scality Software und ist damit mit der Lösung von Dunkel, die ich bereits vor ein paar Tagen vorgestellt habe identisch. Allerdings mit dem nicht unerheblichen Unterschied, dass ScaleUP pro GB 0,10 € verlangt und Dunkel 0,15 €. (Beide Preise zzgl. Umsatzsteuer.)

Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Mit den identischen Lösungen werden sich beide Anbieter hauptsächlich durch die Qualität des Angebots, des Supports und natürlich den Preis voneinander differenzieren. Beides kann ich nur begrüßen. ScaleUP hat in Sachen Cloud Sicherheit mit Scott Sanchez jedenfalls einen engagierten Mitstreiter gewonnen.

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Beeindruckende 14 Millionen US-Dollar Risikokapital für ein Javascript Framework

Nein das ist kein Scherz und ja, heute ist der 24. Juni und nicht der erste April. Sencha bis vor kurzem noch unter dem Namen ExtJS bekannt hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 14 Millionen US Dollar unter der Leitung von Sequoia Capital geschlossen. Produkt im Fokus ist das für iOS und Android optimierte HTML5/Javascript Framework Sencha Touch.

Sencha Touch ermöglicht es Entwicklern für diese beiden weit verbreiteten Smartphone-Plattformen Anwendungen zu entwickeln, die sich automatisch nativ anfühlen, trotzdem aber nur einmal entwickelt werden müssen. Eine einmal dafür entwickelte Anwendung ist also ohne Aufwand auf beiden Plattformen lauffähig und es ist zu erwarten, dass auch neue Vertreter wie MeeGo oder Blackberry nach dem Umstieg auf einen Webkit basierten Browser z.B. in Zukunft unterstützt werden.

Das ganze ist der einzig logische Schritt in meinen Augen. Der von Apple und dem iPhone ausgelöste Hype um die Apps ist und war von Anfang an ein Schritt in die falsche Richtung. Mit einem Framework wie Sencha Touch hingegen werden Apps für die Smartphones nicht installiert, sondern im Prinzip wie eine Webseite von einem Server ausgeliefert. Mit sinnvollem Einsatz der neuen HTML5 Features ohne das typische Webseiten-Gefühl durch Ladezeiten etc. und mit nativem Look&Feel angepasst an das Smartphone des Nutzers. Zentraler Datenspeicher beim Anbieter, ausfall-, diebstahl- und Toilettenfall sicher und lokales Caching für die Performance. Das beste aus beiden Welten. Das Konzept überzeugt mich schon seit langem.

Der Vorteil des einmal entwickeln, läuft überall (der noch zu Beweisen ist) wird für viele Entwickler ein entscheidendes Kriterium sein. Der Aufwand für die Entwicklung auf unterschiedlichen Plattformen ist hoch. Das Risiko durch völlig willkührliche Aufnahmekriterien im schlimmsten Fall umsonst entwickelt zu haben tut sein übriges und man muss kein Hellseher sein um die Entscheidung vieler Entwickler vorhersehen zu können. Es muss ja nicht zwingend das Sencha Framework sein. Alternativen schaden ja bekanntlich nicht, weil Konkurrenz Innovation fördert. Und mir würden spontan 14 Millionen Gründe in kleinen grünen Scheinen einfallen, die die Alternativenentwicklung sicher antreiben werden.

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Dunkel startet Cloud Storage mit S3 kompatiblem Interface

Heute erreichte mich eine E-Mail, ob es für mein Blog interessant sei über den Start des Amazon S3 kompatiblen Cloud Storage Angebot von Dunkel zu berichten. Klar, warum nicht.

Im Großen und ganzen gibts da garnicht viel zu berichten. Wer S3 kennt, kennt auch die Dunkel Lösung. Mit dem Unterschied, dass Dunkel den Dienst in einem Rechenzentrum in Deutschland betreibt.

Preislich schlägt 1 GB mit 0,15 € pro Monat zu buche. Bis 10 TB gilt dies auch für den Traffic. Im Gegensatz zu S3 sind PUT, GET, DELETE, etc. Requests allerdings kostenfrei.

Das ganze basiert laut E-Mail auf der Software von Scality, die früher BizangeStore hiessen und über die ich im Rahmen des letzten Webhostingday bereits berichtet hatte.

Nachdem ich mich damals noch beklagt hatte, dass niemand in Deutschland mal endlich einen solchen Dienst bringt bin ich jetzt natürlich fürst erste zufrieden. Natürlich werde ich das ganze im Auge behalten und mir die Lösung bei Zeiten mal genauer ansehen. Grundsäzlich sehe ich aber für die Lösung von Dunkel sonnige Zeiten anbrechen. Tschuldigung, aber den konnte ich mir einfach nicht verkneifen.

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eco verleiht Internet Award 2010 im Bereich Cloud Computing an die eleven GmbH

Mit der Verleihung des zehnten Internet Awards im Jahre 2010 hat der eco die eleven GmbH im Bereich Cloud Computing ausgezeichnet.

eleven bietet unter dem Namen eXpurgate eine E-Mail Filterlösung an. Die Software arbeitet im Unterschied zu vielen vergleichbaren Lösungen anderer Anbieter weniger mit einer Inhalteanalyse oder mittels Abgleich mit zentralen Blacklists sondern anaylsiert die Häufigkeit einzelner Emails und die Anzahl der Abender IP-Adressen von denen identische Mails ausgehen. Mittels dieser Information lässt sich so eXpurgate mit hoher SPAM-Erkennung und insbesondere niedrigen False-Positives gut auf das Problem der Botnetzwerke, von denen mitlerweile ein Groteil der SPAM-Mails ausgehen, reagieren.

eXpurgate.ASP Schaubild

Soweit so gut. Die Software gibt es in zwei Versionen. Einmal als eXpurgate.Inhouse und einmal als eXpurgate.ASP. Die Auszeichnung im Bereich Cloud Computing gibt es dabei offensichtlich für die ASP Variante. Wie der Name unschwer erkennen lässt gab es diese Lösung schon bevor Cloud Computing als Buzzword die IT Industrie überrannt hat.

Ohne, dass ich mich dagegen wehren könnte gehen in solchen Fällen bei mir natürlich alle Alarmglocken an und mein erster Gedanke ist immer: Cloud Washing (Die Unart auf alles und jedes Produkt das Cloud Label drauf zu bappen).

Für die ASP Lösung um die es hier geht kann dabei allerdings schon vorab größtenteils Entwarnung gegeben werden. Die komplette Bereitstellung und Wartung der Notwendigen Infrastruktur übernimmt der Anbieter und nutzt einen Pool an Servern für die ASP Kunden. Zahlen muss der Kunde pro schlagendem Herz. D.h. nur für die tatsächliche Anzahl an Mitarbeitern mit Email Adresse ungeachtet der Anzahl etwaiger Aliasse. 10 schlagende Herzen schlagen im Jahr mit 300 Euro zu buche. Das ist dabei das kleinste “Paket”. Hier muss man dann ehrlich sagen besteht in Sachen Cloud Computing noch Nachholbedarf beim Anbieter.

Denn worauf es beim Cloud Computing ankommt ist und bleibt die Tatsache, dass man nur für verbrauchte Leistung zahlt. Lange Vertragslaufzeiten und große Pakete erschweren dies nicht nur geringfügig. Gerade wenn pro Nutzer/Mitarbeiter abgerechnet wird wäre es schön wenn man auch in kurzen Zeitabständen auf die tätsächliche Veränderung an Mitarbeiterzahlen reagieren kann. Bei mindestens 10 Nutzern und einem Jahresvertrag ist dies nicht wirklich der Fall. Fairerweise muss man aber natürlich auch sagen, dass die Einheit so sinnvoll gewählt werden muss, dass sie ökonomisch sinnvoll abgerechnet werden kann. Ein weiterer wichtiger Punkt in Sachen Cloud Computing ist die Möglichkeit die Änderungen als Kunde selbst und automatisiert vornehmen zu können. D.h. ein Administratiosinterface und eine API sind Pflicht. Ein Administrationsinterface bietet eleven an, den Funktionsumfang kenne ich allerdings nicht. Ob auch eine API angeboten wird war der Webseite nicht innerhalb meiner beschränkten Aufmerksamkeitsspanne zu entnehmen. Genauso wie die Preise, für die ich anrufen musste.

Alles in allem also scheint eXpurgate.ASP auf einem guten Weg zu sein ein echtes Cloud Computing Angebot zu werden. Hoffentlich spornt der Gewinn des eco Awards im Bereich Cloud Computing dazu an nochmal nachzubessern, so dass es möglich ist flexibel auf die Veränderungen der Mitarbeiter zu reagieren. Monatliche Abrechnung pro Nutzer oder schlagendem Herz wie eleven es so passend bezeichnet würden sich meiner Meinung nach anbieten. Mindestvertragslaufzeiten und Pakete sind ein Relikt aus der IT-Steinzeit an dass sich viele IT-Dinosaurier erst noch gewöhnen müssen. Hoffentlich liest jemand bei eleven mit.

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