Klotzen nicht kleckern: Microsoft stellt bis zu 10 Millionen Server an 20 Standorte
Microsoft meint es ernst, zumindest muss man davon ausgehen wenn man der Nachricht bei heise.de glauben darf. Demnach investiert Microsoft massiv in neue Rechenzentren um für die kommenden Anforderungen des Cloud Computing gerüstet zu sein.
Die neuen Rechenzentren basieren dabei auf einem ähnlichen Konzept wie SUNs Blackbox. Die Server werden in Containern innerhalb von großen Hallen aufgestellt. Jeder Container ist dabei eine für sich einsatzbereite Einheit. Dies beschleunigt den Aufbau von neuen Rechenzentren enorm, weil die Container schon während der Bauzeit des Gebäudes vorbereitet werden können und dann einfach nur noch reingestellt werden müssen.
Laut heise setzt Microsoft dabei auf Kooperationen mit Hardwarebranchengrößen wie Dell, HP und Intel. Das Vorhaben kann ganz klar als Angriff auf Google verstanden werden. Dort zeigt man sich allerdings nach Außen gelassen und lässt verlautbaren, man habe bereits jahrelange Erfahrung im Aufbau von Cloud Computing Infrastrukturen und verspreche sich daher einen ausreichend großen Technologievorsprung.









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