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	<title>Server in den Wolken &#187; Headline</title>
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	<description>Cloud Computing Magazin</description>
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		<title>2011 Cloud Computing Glaskugel Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr möchte ich kurz in die Glaskugel für den Deutschen Cloud Computing Markt 2011 schauen. Letztes Jahr habe ich eher allgemeine Aussagen getroffen, dieses Jahr will ich konkreter werden.
2010 sind einige Deutsche IaaS-Angebote hinzugekommen, leider sind viel hiervon nur Virtualisierung mit einem Schieberegler für 30 Tage, aber immerhin bewegt sich der Markt. Das Angebot von richtigem IaasS wird sich 2011 in Deutschland deutlich verbessern. Im PaaS-Markt sieht es in Europa weiterhin sehr leer aus, aber alleine der Kauf von Heroku dürfte nochmal ordentlich Schwung in den Markt bringen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2527/4052907231_83b6b3c985_m.jpg" alt="" width="240" height="158" />Auch dieses Jahr möchte ich kurz in die Glaskugel für den Deutschen Cloud Computing Markt 2011 schauen. <a href="http://serverwolken.de/2010-cloud-computing-glaskugel-1790/">Letztes Jahr</a> habe ich eher allgemeine Aussagen getroffen, dieses Jahr will ich konkreter werden.</p>
<p>2010 sind einige Deutsche IaaS-Angebote hinzugekommen, leider sind viel hiervon nur Virtualisierung mit einem <a href="http://serverwolken.de/1und1-startet-dynamic-cloud-server-1844/">Schieberegler</a> für <a href="http://twitter.com/cbek/status/8213210251403264">30 Tage</a>, aber immerhin bewegt sich der Markt. Das Angebot von richtigem IaasS wird sich 2011 in Deutschland deutlich verbessern. Im PaaS-Markt sieht es in Europa weiterhin sehr leer aus, aber alleine der<a href="http://blog.sforce.com/sforce/2010/12/what-i-love-about-heroku.html"> Kauf von Heroku</a> dürfte nochmal ordentlich Schwung in den Markt bringen. SaaS ist sicherlich das am meiste wahrgenommen Cloud Computing Thema, 2011 werden hier weitere spannende Dienste hinzu kommen. Und auch bei SaaS gilt, nicht überall wo &#8220;Cloud&#8221; drauf steht ist gleich Cloud drin!</p>
<p><span id="more-2635"></span></p>
<h3>Datenschutz</h3>
<p>Auch 2011 wird es wieder große Datenskandale geben. Doch auch wie 2010 werden die größten Skandale nicht aus Diensten der Cloud kommen, sondern aus In-House-Lösungen! Denn das größte Problem sind unmotivierte und schlecht bezahlte Mitarbeiter, die ihren Arbeitgebern eins auswischen wollen. 2011 wird aber auch zeigen das Cloud nicht immer nützlich ist, Thema WikiLeaks. Daher hoffe ich das 2011 eine starke Konkurrenz gegen Amazon auftaucht, <a href="http://www.openstack.org/">OpenStack</a> ist hier ein guter Lösungsansatz.</p>
<h3>Was meinen die deutschen Cloud Macher?</h3>
<p>Ich habe einige Cloud Anbieter aus den Bereichen IaaS und PaaS angeschrieben und um Ihre Meinung gebeten.<br />
Vielen Dank an dieser Stelle für die schnellen Reaktionen!</p>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/philipp-strube.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2639" title="Philipp Strube von cloudControl" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/philipp-strube-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a><em>Wenn ich die Zukunft vorraussagen könnte&#8230; Fest steht offensichtlich,  ich kann es nicht. Einen derartigen Heroku Traumexit konnte keiner  vorrausgesehen. Mit etwas Glück ist jetzt auch der deutsche Markt  endlich aufgewacht und erkennt das Platform as a Service nichts  geringeres als die Zukunft der Softwareentwicklung ist.</em><br />
<strong>Philipp Strube von <a href="http://www.cloudcontrol.de">cloudControl</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/christoph-streit.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2640" title="Christoph Streit von ScaleUp Cloud Technologies" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/christoph-streit-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a><em>In 2011 werden in Deutschland vermehrt Provider in den Cloud Markt  einsteigen. In 2010 war dies noch kaum der Fall, auch wenn viele  Angebote fälschlich mit Cloud betitelt wurden. So war ja bspw. fast  jedes zweite Produkt auf der Cebit 2010 angeblich Cloud xyz.<br />
Dennoch  glaube ich, dass die Adaption von Cloud in Deutschland auch in 2011  noch gering sein wird. Die klassischen KMUs werden in dem Bereich in  2011 noch nicht sehr viel machen, dies sollte sich zum Jahresende hin  jedoch verändern. Wir glauben, dass sich  technologisch einiges in 2011 tun wird. So wird bspw. mit dem Release  von OpenStack in 2011 einiges im Markt der Cloud Plattformen in Bewegung  kommen. Aus unserer Sicht ist das Thema Cloud jedoch nach wie  vor sehr stark IT/Admin getrieben. Dabei ist Cloud dafür prädestiniert,  vom eigentlichen Anwender direkt genutzt/provisioniert zu werden. Die  meisten Cloud Anbieter haben hier jedoch noch kein &#8220;Business User&#8221;  taugliches Angebot (als Ausnahme sei hier bspw. Salesforce genannt).  U.a. an diesem Thema, arbeiten wir derzeit sehr stark und haben schon im  November 2010 eine Cloud Management Platform mit dem Business User als  Anwender im Fokus vorgestellt.</em></p>
<p><strong>Christoph Streit von <a href="http://www.scaleupcloud.com">ScaleUp Cloud Technologies</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/marc-korthaus.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2641" title="Marc Korthaus von SysEleven" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/marc-korthaus-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a><em>Ich denke, dass Cloud Computing im Mainstream angekommen ist. Produkte  wie das iPad verzichten gänzlich auf die Anschlussmöglichkeit von  externem Speicher. Wer hier Daten austauschen will, muss die Cloud  wählen. Und ich habe noch niemanden darüber klagen gehört &#8211; im  Gegenteil: Selbst ungeübte Computernutzer haben das Prinzip in kürzester  Zeit verstanden.</em><br />
<em>Auf der &#8220;echten&#8221; Technikseite gibt es nach wie vor viele Hürden:  Keine API ist zum allgemeingültigen Standard geworden. Amazon ist  Marktführer, die Preise sind aber inbesondere bei Dauermiete jenseits  von Gut und Böse. Die deutsche und internationale Konkurrenz ist  mitunter besser aufgestellt was Preise und/oder Performance angeht, der  Vendor-LockIn greift aber hier ebenso. Für 2011 wünsche ich mir also vor  allem etwas, das als Standard Cloudübergreifend funktioniert: Mal hier,  mal dort zu deployen ist der Traum der Kunden &#8211; und mit was? Mit Recht.  <img src='http://serverwolken.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em><br />
<strong>Marc Korthaus von <a href="http://www.syseleven.de/">SysEleven</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><em><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/329f663d6.33971772.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2662" title="Mathias Meyer" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/329f663d6.33971772-140x150.jpg" alt="Mathias Meyer" width="140" height="150" /></a>Cloud-Computing wird langsam aber immer sicherer Verbreitung in Deutschland finden, auch wenn die Skepsis sicher noch eine ganze Zeit lang in der Luft hängen wird. Der Markt selbst ist in Deutschland nach wie vor noch sehr jung und wartet geradezu auf einen deutschen Hoster der Infrastruktur als Service anbietet und Amazon echte Konkurrenz macht oder den Eintritt von Amazon selbst.<br />
Es wird sicher noch das eine oder andere Startup im Bereich Cloud-Computing auftauchen, genauso wie andere verschwinden werden, sei es durch Exit (siehe Heroku, CloudKick, CloudBees, et. al. Ende letzten Jahres) oder weil der Markt in Deutschland einfach noch nicht genug hergibt.</em><br />
<strong>Mathias Meyer von <a href="http://www.peritor.com/">Peritor</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/7cd4a5834.19971.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2667" title="Andreas Gauger" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/7cd4a5834.19971-140x150.jpg" alt="Andreas Gauger" width="140" height="150" /></a><em><br />
In 2011 wird es die ersten &#8220;echten&#8221; deutschen Cloudhostingfirmen geben, die auch für professionelle Nutzung geeignet sind. Bisher wird Cloudhosting ja eher als &#8220;ich kann die Leistungseinstellungen meines virtuellen Servers selbst wählen und ab und zu verstellen&#8221; mißverstanden.<br />
Für mich ist Cloudhosting aber das Hosting kompletter Anwendungen in einer Cloudinfrastruktur. Also Firewalls, Loadbalancer, Frontend-Server, Applikations-Server, Datenbank-Server, Backup-Server und alles komplex vernetzt. Da fängt für mich Cloudhosting an <img src='http://serverwolken.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em><br />
<strong>Andreas Gauger von <a href="http://profitbricks.com">ProfitBricks</a></strong></p></blockquote>
<p><em>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/44080248@N03/4052907231/">Glaskugel von äquinoktium</a></em></p>
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		<title>Why Cloud Camp Hamburg sucked &#8211; and how this is a good example why we are lacking behind in Europe</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 16:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[cloud camp hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Ok, I either got your attention now or you already put me on ignore in your brain. If you haven&#8217;t, keep on reading and I&#8217;ll try to explain myself.
Actually there was nothing wrong with Cloud Camp Hamburg as an event. It was perfectly organized with speakers talking about stuff they where well prepared to talk about, lot&#8217;s of smart people also in the audience, held at a nice location, completed with awesome catering and all that for free. Yet still Cloud Camp Hamburg sucked and since there was nothing wrong ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2517" title="1441901063_20f4dfd089_m" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/09/1441901063_20f4dfd089_m.jpg" alt="" width="240" height="120" />Ok, I either got your attention now or you already put me on ignore in your brain. If you haven&#8217;t, keep on reading and I&#8217;ll try to explain myself.</p>
<p>Actually there was nothing wrong with Cloud Camp Hamburg as an event. It was perfectly organized with speakers talking about stuff they where well prepared to talk about, lot&#8217;s of smart people also in the audience, held at a nice location, completed with awesome catering and all that for free. Yet still Cloud Camp Hamburg sucked and since there was nothing wrong with the event itself the reason has to be something else.</p>
<p><span id="more-2489"></span></p>
<p>It&#8217;s not even a problem with the Cloud Camp Hamburg but more a problem with every Cloud Camp or other Cloud event for that matter I visited so far. It&#8217;s a problem with us Europeans not getting the bigger picture because we are busy nitpicking on time consuming details. When I started this blog over two years ago I had no idea what Cloud Computing is. Even today I consider myself rather clueless. Yet still I started this blog and my company because I believe in the huge impact this paradigm shift is about to have. One can&#8217;t be into Cloud Computing without thinking big.</p>
<p>Now all the events, I visited all across Germany and Europe, reduced themselves to an event trying to sell inferior products instead of cooperating, discussing and innovating on the topic. As time goes on we are dropping further and further behind the big US companies because we are busy rambling about our oh so important data protection (e.g.). Yeah <a href="http://www.buzzmachine.com/2010/09/14/oh-those-germans/">we are obsessed about data protection and don&#8217;t trust companies</a>, and yeah I&#8217;m also concerned about keeping private what I consider private. But to innovate in technology, technology has to come first. And this is what we all together failed at yesterday and at every other occasion before.</p>
<p><a href="http://twitter.com/samj/status/24781212734"><img class="alignright size-medium wp-image-2494" title="one_cloud_retweet" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/09/one_cloud_retweet-300x154.png" alt="" width="300" height="154" /></a>With time this problem only becomes bigger. We should have stopped trying to fit everything into nice little boxes ages ago. But instead most of the people, including some of the speakers, don&#8217;t even understand that it can only be <strong>one Cloud</strong>. Maybe they do understand but are so stuck in their little competitive worlds that they don&#8217;t want to realize we are all in this together.</p>
<p>There are loads of smart people all across Europe. Yet still we are <a href="http://www.cloudave.com/553/cloud-computing-outside-us/">ages behind the US in everything Cloud</a>. A topic that is widely predicted to become the next big paradigm shift in IT. And the main reason for that is that we do not use our potential because we are busy spreading FUD to cover up the fact our own products lack years behind &#8211; technology wise. This isn&#8217;t going to change if we don&#8217;t do anything about it obviously.</p>
<p><a href="http://twitter.com/boosc/status/24782877714"><img class="alignright size-medium wp-image-2497" title="automation_is_key" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/09/automation_is_key-300x148.png" alt="" width="300" height="148" /></a>So to come back to the title of this post: Cloud Camp Hamburg sucked because it should have been an event to innovate on the topic rather than a event recapping what should already be common knowledge. A good example for this was the keynote. Chris talked about how in the Cloud automation is key and of course he is completely right. But this should be common knowledge for everyone attending a Cloud Camp at this point in time. Sadly it isn&#8217;t and that is the problem. (Now to make this extra clear this isn&#8217;t in any way Chris&#8217; fault.)</p>
<p>Some other things that should be common knowledge but aren&#8217;t and therefore needed to be said and repeated include:</p>
<p><a href="http://twitter.com/jweiss/status/24783059662"><img class="alignnone size-medium wp-image-2501" title="auftragsdatenvereinbarung" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/09/auftragsdatenvereinbarung-300x145.png" alt="" width="300" height="145" /></a><a href="http://twitter.com/samj/status/24793027099"><img class="alignnone size-medium wp-image-2502" title="scaling_up_in_the_cloud_is_wrong_on_so_many_levels" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/09/scaling_up_in_the_cloud_is_wrong_on_so_many_levels-300x122.png" alt="" width="300" height="122" /></a><a href="http://twitter.com/moeffju/status/24781493834"><img class="alignnone size-medium wp-image-2503" title="turnings_things_off" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/09/turnings_things_off-300x115.png" alt="" width="300" height="115" /></a></p>
<p>In no particular order.</p>
<p>The reason why we are lacking behind and why we won&#8217;t catch up is that despite the fact that there where multiple Cloud Camps in Germany already with basically the same people attending every time we still at best repeat the basics over and over again. Now you don&#8217;t take leadership in technology by repeating the status quo over and over again do you?</p>
<p><a href="http://twitter.com/mastermark/status/24828120506"><img class="alignright size-medium wp-image-2508" title="kudos" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/09/kudos-300x162.png" alt="" width="300" height="162" /></a>Please don&#8217;t take this as an offensive post against any of the speakers, sponsors or organizers (who did a great job) because I thoroughly include myself in the &#8220;we&#8221; that failed to live up to it&#8217;s full potential yesterday. Can&#8217;t we do better?</p>
<p>Picture: <a href="http://www.flickr.com/photos/opendemocracy/1441901063/"><strong id="yui_3_1_0_1_1284826768357507"></strong>openDemocracy</a> cc by sa</p>
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		<title>SaaS oder kein SaaS, das ist die Frage</title>
		<link>http://serverwolken.de/saas-oder-kein-saas-das-ist-die-frage-1980/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 18:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ruland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[abgrenzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bezeichnung Software as a Service (SaaS) ist, ähnlich wie der Begriff Cloud Computing selbst, in letzter Zeit zu einem absoluten Marketingbegriff geworden. Jeder Hinz und Kunz meint, dass seine Webseite SaaS ist. Im Team haben wir uns deswegen mal mit dem Thema SaaS auseinandergesetzt. Dabei waren Kern der Diskussion die folgenden beiden Fragen:

Ab wann ist eine Anwendung als SaaS zu klassifizieren?  und
Wo grenze ich SaaS von normaler Software und normalen Webseiten ab?


Manchmal ist es nicht direkt ersichtlich, welche Anwendung wirklich SaaS ist und welche nicht. Zweifellos kann man Gmail ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="right alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2682/4128593002_d28660edea_m.jpg" alt="" width="240" height="160" />Die Bezeichnung Software as a Service (SaaS) ist, ähnlich wie der Begriff Cloud Computing selbst, in letzter Zeit zu einem absoluten Marketingbegriff geworden. Jeder Hinz und Kunz meint, dass seine Webseite SaaS ist. Im Team haben wir uns deswegen mal mit dem Thema SaaS auseinandergesetzt. Dabei waren Kern der Diskussion die folgenden beiden Fragen:</p>
<ul>
<li>Ab wann ist eine Anwendung als SaaS zu klassifizieren?  und</li>
<li>Wo grenze ich SaaS von normaler Software und normalen Webseiten ab?</li>
</ul>
<p><span id="more-1980"></span></p>
<p>Manchmal ist es nicht direkt ersichtlich, welche Anwendung wirklich SaaS ist und welche nicht. Zweifellos kann man Gmail als SaaS bezeichnen. Aber sind Twitter und Spiegel Online auch SaaS Anwendungen? Immerhin liefern sie eine Informations<em>dienstleistung</em> und bestehen aus Code&#8230;</p>
<p>Wir wollen hier mal ein paar Punkte darlegen, nach welchen wir SaaS abgrenzen. Wichtig ist zu beachten, dass man sowohl gegenüber normaler Desktop Software als auch gegenüber sonstigen Webseiten abgrenzen kann.</p>
<h3>1. Die Software muss web-basiert laufen können</h3>
<p>Eins der eindeutigsten und unbestritensten Merkmale von SaaS ist, dass die Software nicht mehr auf dem Heimrechner installiert werden muss. Das bedeutet, dass sie unabhängig von Browser und Betriebssystem laufen muss und über das Internet von überall erreichbar sein sollte. Addons oder Tools die installiert werden können, um die Nutzung zu erleichtern, dürfen durchaus vorhanden sein (z.B. Gmail + Gmail Notifier)</p>
<h3>2. Der Softwareanteil der Anwendung muss überwiegen</h3>
<p>Um  &#8220;normale&#8221; Webseiten von SaaS Lösungen zu unterscheiden, muss man  vor  allem beachten, worauf der Schwerpunkt der Webanwendung liegt. Ist  der  Inhalt der Schwerpunkt (wie bei Twitter.com), tendiert es zu   nicht-SaaS. Ist jedoch die Software der Schwerpunkt (wie bei CoTweet   durch nützliche Sonderfunktionen) ist die Software eher als SaaS zu   klassifizieren. Hierzu kann man sich vortrefflich streiten. Die Grundfrage sollte jedoch immer sein &#8220;Nutze ich es wegen dem Inhalt oder den Funktionen der Software?&#8221;</p>
<h3>3. Mieten und Abrechnung nach dem tatsächlichen Verbrauch anstatt Kauf</h3>
<p>SaaS Software sollte mietfähig und nach dem tatsächlichen Verbrauch abrechenbar sein. Der Service-Grundgedanke ist hier der Kern der Diskussion. Anschaffungskosten sollten vermieden werden.</p>
<h3>4. Skalierbarkeit und on-demand Erweiterbarkeit</h3>
<p>Eine gute SaaS Anwendung sollte skalierbar sein. Dies verbindet die Punkte 1 und 3. Da sich Unternehmen nicht mehr selbst um die Infrastruktur und den Kauf der Software kümmern müssen sollte der Anbieter eine stufenlose Skalierbarkeit ermöglichen, um jedem Unternehmen die benötigte Flexibilität einzuräumen.</p>
<h3>5. Datenspeicherung, Datensicherheit und Online-collaboration</h3>
<p>SaaS Anbieter sollten dafür Sorgen, dass deren Nutzer sich nicht selbst um die Datensicherung der Anwendungen kümmern müssen. Diese sollten vom SaaS Anbieter sicher und redundant gespeichert werden. Damit einhergehend sollte die Software optimalerweise auch regeln, dass Mitarbeiter gemeinsam an Dateien arbeiten können &#8211; am Besten sogar in Realtime und an <em>einem</em> Dokument (z.B. Google Docs).</p>
<p>Bildnachweiss: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">cc</a> by sa <a href="http://www.flickr.com/photos/paul_houle/"><strong>paul_houle</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>IaaS: Warum Amazon es richtig macht und alle anderen falsch</title>
		<link>http://serverwolken.de/iaas-warum-amazon-es-richtig-macht-und-alle-anderen-falsch-1692/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
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		<category><![CDATA[iaas]]></category>
		<category><![CDATA[infrastructure as a service]]></category>
		<category><![CDATA[Patch Management]]></category>
		<category><![CDATA[Update Management]]></category>
		<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Grunde genommen, ist es ganz einfach. Amazon zieht die Sache mit virtuellen Servern über eine API starten konsequent durch. Alle anderen tun dies nicht.
Damit ist zwar das Problem beschrieben, aber nicht die Ursache.

Ganz besonders hervorzuheben ist dabei ein Unterschied. Amazon Instanzen werden jedesmal frisch aus einen Image gestartet. Wenn die Instanz beendet wird, gehen alle Änderungen verloren. Was für den ein oder anderen auf den ersten Blick erschreckend wirken mag, ging mir vor einem Jahr auch noch so, ist wenn man ehrlich ist die einzige brauchbare Lösung wenn man ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://serverwolken.de/iaas-warum-amazon-es-richtig-macht-und-alle-anderen-falsch-1692/"><img class="alignright size-full wp-image-1696" title="3769283867_01c3214399" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/11/3769283867_01c3214399.jpg" alt="3769283867_01c3214399" width="320" height="240" /></a>Im Grunde genommen, ist es ganz einfach. Amazon zieht die Sache mit virtuellen Servern über eine API starten konsequent durch. Alle anderen tun dies nicht.</p>
<p>Damit ist zwar das Problem beschrieben, aber nicht die Ursache.</p>
<p><span id="more-1692"></span></p>
<p>Ganz besonders hervorzuheben ist dabei ein Unterschied. Amazon Instanzen werden jedesmal frisch aus einen Image gestartet. Wenn die Instanz beendet wird, gehen alle Änderungen verloren. Was für den ein oder anderen auf den ersten Blick erschreckend wirken mag, ging mir vor einem Jahr auch noch so, ist wenn man ehrlich ist die einzige brauchbare Lösung wenn man eine größere Anzahl an Instanzen verwalten will oder muss.</p>
<p>Nur durch diese Images hat man 1. jederzeit einen definierten Zustand und kann 2. überhaupt wirklich kontrolliert Softwareupdates fahren. Natürlich gibt es da verschiedene Lösungen zum Update- bzw. Patch-Management. Aber eigentlich weiss jeder, kommt es damit in der Praxis immer wieder zu Problemen.</p>
<p>Durch die Images hat man jederzeit einen frisch Installierten Server wenn man eine EC2 Instanz startet. Die Images selbst kann man updaten, testen und dann problemlos neue Instanzen damit starten und die alten beenden. Diese Tatsache zwingt einen natürlich dazu nach dem Start automatisiert verschiedene Anpassungen vorzunehmen, die die Instanz auf ihren eigentlichen Einsatzbereich vorbereiten. Genau damit bereitet man sich aber auch darauf vor die Anzahl der Instanzen jederzeit erhöhen oder verringern zu können. Zumindest in der Theorie. In der Praxis wird die ein oder andere Anwendung wohl noch Probleme machen.</p>
<p>Hier ist der Punkt an dem die meisten anderen Anbieter einen Kompromiss eingehen und damit auch den meiner Meinung nach größten Fehler, wenn es um Cloud Computing geht. Man startet eine bestimmte virtuelle Instanz und nicht einfach irgendeine. Damit ist es aber auch nur das. Virtualisierung. Echtes Cloud Computing (Infrastructure as a Service) wird daraus erst wenn die einzelnen Instanzen völlig austauschbar werden. Und das werden sie eben nur, wenn sie jederzeit mit genau dem selben definierten Zustand per API erstellt werden können.</p>
<p>Gerade die API ist dabei aber auch Pflicht. Wer als IaaS Anbieter nicht zumindest geplant hat eine solche Schnittstelle zeitnah anzubieten sollte ganz schnell nochmal sein Angebot überdenken. Wer jetzt lediglich mit einem Virtualisierungsangebot startet und das ganze dann Cloud Computing nennt wird es meiner Meinung nach am Markt nicht lange verkaufen können. Noch ist es nicht zu spät.</p>
<div><a rel="cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/chrisgriffith/">http://www.flickr.com/photos/chrisgriffith/</a> / <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a></div>
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		<title>Offensichtlich: Auch die Cloud ist nicht die Antwort auf jedes Problem</title>
		<link>http://serverwolken.de/offensichtlich-auch-die-cloud-ist-nicht-die-antwort-auf-jedes-problem-1475/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz sicher bin ich mir zwar noch nicht. Aber grundsätzlich würde ich mal vermuten, dass dies auch für die Cloud gilt. Die Problemstellungen und Anforderungen sind so vielfältig, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass eine Lösung für alle Probleme existiert oder existieren kann.

Aber auf den zweiten Blick ist die Cloud doch etwas anders. Denn die Cloud ist garnicht eine Lösung, sondern die Cloud besteht aus vielen verschiedenen Lösungen von vielen verschiedenen Anbietern. Was diese Anbieter, zumindest die meisten davon, allerdings auszeichnet, ist die Tatsache, dass offene Schnittstellen angeboten werden. Diese ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://serverwolken.de/offensichtlich-auch-die-cloud-ist-nicht-die-antwort-auf-jedes-problem-1475/"><img class="alignright" src="http://farm1.static.flickr.com/84/235230688_7c586d61a5_m.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Ganz sicher bin ich mir zwar noch nicht. Aber grundsätzlich würde ich mal vermuten, dass dies auch für die Cloud gilt. Die Problemstellungen und Anforderungen sind so vielfältig, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass eine Lösung für alle Probleme existiert oder existieren kann.</p>
<p><span id="more-1475"></span></p>
<p>Aber auf den zweiten Blick ist die Cloud doch etwas anders. Denn die Cloud ist garnicht eine Lösung, sondern die Cloud besteht aus vielen verschiedenen Lösungen von vielen verschiedenen Anbietern. Was diese Anbieter, zumindest die meisten davon, allerdings auszeichnet, ist die Tatsache, dass offene Schnittstellen angeboten werden. Diese ermöglichen es die verschiedenen Einzellösungen zu einer Gesamtlösung zu kombinieren.</p>
<p>Dies ist ein Aspekt der meiner Meinung nach oftmals vergessen wird. Gerade im Bereich Cloud Hosting höre ich oft, ja aber was ist wenn ich dieses besondere Version oder jenes besondere Programm benötige. Auf meinem dedizierten Server kann ich das dann installieren. Meine Antwort darauf ist dann, dass wir als Plattformanbieter einen Mittelweg gehen müssen. Wir können nicht jeden speziellen Wunsch erfüllen. Alles hat Vor- und Nachteile und im Gegensatz zu einem dedizierten Server bringt Cloud Hosting Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit inklusive.</p>
<p>Aber was ist, wenn ich nunmal eine ganz bestimmte Softwarekomponente benötige, bleibt mir die Cloud dann verschlossen? Nein, ganz sicher nicht. Es kommt dann eben nur auf die richtige Kobination der verschiedenen Lösungen an.</p>
<p>Nochmal am Beispiel Cloud Hosting, nehmen wir an, ich habe eine Webapplikation entwickelt die bestimmte Datein in verschiedenen Formaten annimmt und in ein einheitliches Format umwandelt. Hierfür wird man wahrscheinlich auf eine der vielen Open Source Anwendungen setzen, die solche Aufgaben spielend meistern. Im Fall von Videodateien ist ffmpeg einer der Kandidaten für den Job. Eine Cloud Hosting Lösung selbst muss hier passen. Es ist unwahrscheinlich, dass, insbesondere in einer geteilten Umgebung, ein Anbieter es ermöglicht im Hintergrund Videotranskodierungsprozesse zu starten.</p>
<p>Aber hier kommt die Idee Cloud wieder zum tragen, denn das muss der Anbieter auch nicht. Man hat ja die Möglichkeit die eigentliche Webapplikation kostengünstig, skalierbar und ausfallsicher ohne großen Administrationsaufwand bei einem Cloud Hosting Anbieter zu hosten und für die Videotranskodierung einzelne Amazon EC2 Instanzen zu spawnen. So profitiert man von den Vorteilen beider Lösungen. Die EC2 Instanzen müssten dabei nicht Vollzeit laufen, man kann die Dateien ja auch in Warteschlagen abarbeiten. Das Spawnen einer EC2 Instanz dauert nur einige Minuten. Für ein paar Cent die Stunde kann man dann einen Schwung Dateien umwandeln und die Instanz wieder beenden.</p>
<p>Damit Nutzer nicht zu lange auf das umwandeln warten müssen könnte man verschiedene Strategien anwenden. Z.B könnte man ein Zeitlimit und ein Dateien in der Warteschlange Limit setzen und je nachdem welches zuerst erreicht ist beginnt man mit dem umwandeln.</p>
<p>Das ist nur ein Beispiel. Auch im Bereich Software as a service gibt es unzählige Beispiele. Nehmen wir z.B. Googles Office Anwendungen Google Apps. Hierfür können Erweiterungen geschrieben werden, um die allgemein gehaltenen Office Anwendungen an eigene Anforderungen anzupassen. So ist es z.B. möglich ein CRM System oder ähnliches zu integrieren. Um diese Erweiterung, die zwischen Google Apps und z.B. Sugarcrm sitzt zu hosten kann man dann wiederrum einen weiteren Cloud Anbieter nutzen.</p>
<p>Die Möglichkeiten sind groß. Das Problem dabei ist nur, das ganze wird schnell sehr unübersichtlich. Wer behält den Überblick über all die verschiedenen Anbieter und möglichen Lösungen? Sollte man sich dann für einzelne Lösungen entschieden haben steht man vor dem Problem der Umsetzung und wenn dann mal etwas nicht funktioniert schieben sich die verschiedenen Anbieter munter die Schuld gegenseitig in die Schuhe? Hier können Berater helfen, die gemeinsam mit Kunden dann Projekte umsetzen und ihre Erfahrung und ihren Überblick einbringen um im Dschungel der Anbieter den Weg zu weisen.</p>
<p>Man sieht also, alles hat Vor- und Nachteile. Nichts ist die Lösung für jedes Problem. Aber zumindest das Problem der Schuldzuweisungen lässt sich einfach lösen. Man muss lediglich den richtigen Anbieter auswählen.</p>
<p>Aber auch wenn das wieder ein Problem für sich ist, ist es kein Problem der Cloud. Dieses Problem hat man in jeder Lebenssituation und häufig gleich mehrmals pro Tag.</p>
<div>
<p>Bildquelle: <a rel="cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/areyoumyrik/">http://www.flickr.com/photos/areyoumyrik/</a> / <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC BY-ND 2.0</a></div>
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		<title>Google: Von der Suchmaschine zum Betriebssystem fürs Internet</title>
		<link>http://serverwolken.de/google-von-der-suchmaschine-zum-betriebssystem-fuers-internet-1220/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 17:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg von Microsoft Windows wird immer wieder die Entwicklergemeinde genannt. Früh hat Microsoft erkannt, dass diese Entwickler Mehrwert schaffen und die Verbreitung von Windows fördern, wenn sie Applikationen für die Windows-Plattform entwickeln. Das Developers, Developers, Developers Video ist nahezu legendär.
In den letzen Tagen ist Google Chrome OS in aller Munde. Auch wenn es vergleichbare Ideen (z.B. Jolicloud) gibt, ist Chrome OS brilliant in seiner Konsequenz. Man nehme einen Kernel, um die Hardware zu betreiben und setze darauf ausschliesslich einen Webbrowser. Alle Anwendungen für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://farm4.static.flickr.com/3083/2738451853_6e0015ef91_m.jpg" alt="" width="240" height="165" />Als einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg von Microsoft Windows wird immer wieder die Entwicklergemeinde genannt. Früh hat Microsoft erkannt, dass diese Entwickler Mehrwert schaffen und die Verbreitung von Windows fördern, wenn sie Applikationen für die Windows-Plattform entwickeln. Das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=KMU0tzLwhbE">Developers, Developers, Developers Video</a> ist nahezu legendär.</p>
<p>In den letzen Tagen ist <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/07/introducing-google-chrome-os.html">Google Chrome OS</a> in aller Munde. Auch wenn es vergleichbare Ideen (z.B. <a href="http://www.jolicloud.com/">Jolicloud</a>) gibt, ist Chrome OS brilliant in seiner Konsequenz. Man nehme einen Kernel, um die Hardware zu betreiben und setze darauf ausschliesslich einen Webbrowser. Alle Anwendungen für dieses Betriebssystem werden dabei als Webapplikationen über das Internet aufgerufen und lediglich mit Hilfe des Browsers angezeigt. Die Vor- und Nachteile dieser Lösung sind bereits ausgiebig an diversen Stellen diskutiert worden, so dass ich hier <a href="http://freshzweinull.de/2009/07/googles-betriebssystem-viel-euphorie-viele-offene-fragen/">darauf</a> <a href="http://netzwertig.com/2009/07/08/google-chrome-operating-system-betriebssystem-fuer-die-cloud/">verweisen</a> <a href="http://t3n.yeebase.com/google-chrome-os-google-entwickelt-eigenes-betriebssystem-249099/">kann</a>.</p>
<p><span id="more-1220"></span></p>
<p>Für mich viel interessanter ist aber die andere Seite. Serverseitig stellen solche Anwendungen ganz neue Anforderungen an eine Hostinglösung. Aber Hostinglösung ist auch das falsche Wort. Was wir eigentlich sagen wollen ist Internet Betriebssystem. Mir ist natürlich bewusst, dass dies der eigentlichen Definition eines Betriebssystems, nämlich der Abstraktion zwischen Hardware und Software widerspricht. Aber von der Wichtigkeit für das Ökosystem ist mir bisher kein besseres Wort eingefallen. Wer einen Vorschlag hat kann ihn mir in den Kommentaren mitteilen.</p>
<p>Wenn der Client im Sinne von Software as a service nur noch die Anzeige übernimmt, müssen alle weiteren Funktionen Serverseitig ausgeführt werden. Nutzt man darüber hinaus noch das http-Protokoll zur Übertragung der Daten entstehen viele Probleme. Diese sind zwar lösbar und größtenteils auch bereits gelöst. Nur muss dies jeder Applikationsbetreiber aufs neue für sich selbst tun.</p>
<p>Das ist ganz sicher nicht die Art wie Microsoft es geschafft hat Windows als die Plattform für Entwickler zu etablieren. Der Erfolg von Windows war, dass man einfach eigene Anwendungen schreiben konnte und diese dann auf einer Vielzahl an Systemen automatisch lauffähig waren. So jedenfalls die Theorie.</p>
<p>Hier schliesst sich dann auch der Kreis und man erkennt die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Google Projekten. Mit Google Chrome OS schafft Google das Client-Betriebssystem. Mit Google App Engine das Server-Betriebssystem auf dem der Serverseitige Teil der Anwendungen läuft und mit den Google Apps (Mail, Docs, Spreadsheets usw.) hat Google bereits die wahrscheinlich meistverwendeten Anwendungen für die eigene Plattform geschaffen.</p>
<p>Aber wollen wir wirklich den gleichen Fehler wie bei Windows nochmal machen? Wollen wir wirklich von einem einzigen Unternehmen abhängig sein. Ganz ohne Alternativen.</p>
<p>Auf Clientseite ist Google dabei sehr offen. Um eine Anwendung für das Google Chrome OS zu schreiben muss diese lediglich auf den etablierten Webstandards basieren. Mit Chrome der auf Webkit basiert gibt es eine relativ standardkonforme Renderingengine und für die Interaktivität setzt man auf Javascript. Hier muss man sich also nicht auf das Chrome OS festlegen.</p>
<p>Ganz anders sieht dies jedoch im Bezug auf die App Engine aus. Um hier Anwendungen entwickeln zu können müssen die verschiedenen Google APIs genutzt werden. Die der App Engine zu Grunde liegenden Programmierparadigmen sind dabei so umfassend, dass es unerlässlich ist sich bei der Entwicklung der Anwendung darauf zu spezialisieren. Dies bietet nicht unerhebliche Vorteile im Bezug auf die Skalierbarkeit der Anwendung, aber der Preis den man dafür zahlen muss ist sehr hoch. Meiner Meinung nach zu hoch. Eine einmal für App Engine entwickelte Software lässt sich nur nach erheblichen Änderungen an Kernkomponenten der Anwendung auf einer anderen Plattform als Google App Engine betreiben. Dieser Lock-In-Effekt stellt eine große Gefahr für Unternehmen dar, die eigene Anwendungen auf der App Engine Plattform entwickeln. Man verliert effektiv jegliche Alternativen, weil mit steigender Komplexität der Anwendung die Änderungen so tiefgreifend sein werden, dass es einer kompletten Neuentwicklung gleich kommt.</p>
<p>Bei den Cloud Plattformen gibt es zwar bereits Alternativen, kompatibel zu einander sind jedenfalls die der großen Konzerne alle nicht. Es ist unmöglich Anwendungen zwischen Windows Azure und Google App Engine hin un her zu bewegen und es würde mich auch sehr wundern, wenn dies jemals möglich wäre.</p>
<p>Deshalb sehe ich die eigentliche Chance für die weitere Innovation im Web in offenen Plattformen zum betreiben der Webapplikation auf Serverseite. Es muss Entwicklern leicht gemacht werden diese Anwendungen zu entwickeln. Nur so kann die Weiterentwicklung des Internet von einem Inhaltemedium hin zur Applikationsplattform wirklich funktionieren.</p>
<p>Wie seht ihr das ganze?</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/dalbera/2738451853/">Flickr</a> cc by <a title="Link to dalbera's photostream" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/dalbera/"><strong>dalbera</strong></a></p>
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		<title>Alles was man über Microsoft Azure wissen muss</title>
		<link>http://serverwolken.de/microsoft-azure-1239/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 11:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hat Microsoft die Preise für Azure bekannt gegeben. Azure ist Microsofts Antwort auf den Cloud Trend. Mit dem bekanntgeben der Preise erhofft man sich wohl die Bereitschaft der Entwickler zu steigern, Anwendungen für die zur Zeit noch im Teststadium befindliche Plattform zu entwickeln. Es ist schliesslich völlig verständlich, dass Entwickler lieber erstmal abwarten was der &#8220;Spaß&#8221; später kosten wird, bevor sie auf Azure setzen.
Im folgenden gibts alles was man über Azure wissen muss in der Zusammenfassung plus Links zum nachlesen.

Azure Preise und Verfügbarkeit

Rechenzeit: $ 0,12 pro Stunde und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://serverwolken.de/microsoft-azure-1239/"><img class="alignleft size-full wp-image-1240" title="Windowsazure" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/07/Windowsazure.gif" alt="Windowsazure" width="290" height="55" /></a>Letzte Woche hat Microsoft die <a href="http://serverwolken.de/kurz-notiert-microsoft-gibt-preise-und-datum-fur-azure-bekannt-1234/">Preise</a> für Azure bekannt gegeben. Azure ist Microsofts Antwort auf den Cloud Trend. Mit dem bekanntgeben der Preise erhofft man sich wohl die Bereitschaft der Entwickler zu steigern, Anwendungen für die zur Zeit noch im Teststadium befindliche Plattform zu entwickeln. Es ist schliesslich völlig verständlich, dass Entwickler lieber erstmal abwarten was der &#8220;Spaß&#8221; später kosten wird, bevor sie auf Azure setzen.</p>
<p>Im folgenden gibts alles was man über Azure wissen muss in der Zusammenfassung plus Links zum nachlesen.</p>
<p><span id="more-1239"></span></p>
<h3>Azure Preise und Verfügbarkeit</h3>
<ul>
<li><strong>Rechenzeit</strong>: $ 0,12 pro Stunde und damit ein wenig günstiger als Amazons Windows Instanzen.</li>
<li><strong>Speicherplatz</strong>: $ 0,15 pro GB pro Monat plus $ 0,01 pro 10.000 Zugriffe (Bewegungen innerhalb der gespeicherten Daten).</li>
<li><strong>.NET Services:</strong> $ 0,15 pro 100.000 Aufrufe. Womit wohl das Ausführen von .NET Code oder das ausführen von Tools gemeint ist.</li>
<li><strong>Traffic:</strong> Eingehend $ 0,10 pro GB und ausgehend $ 0,15 pro GB.</li>
<li><strong>SQL:</strong> 1 GB $ 9,99 und 10 GB $ 99,99 jeweils pro Monat.</li>
</ul>
<p>Microsoft garantiert per Service Level Agreement (SLA) 99,9 % Verfügbarkeit für den Datenspeicher und 99,95 % im Bezug auf die Rechenkapazitäten.</p>
<h3>Azure im Vergleich zu anderen Anbietern</h3>
<p>Bilder statt Worte. Hier erstmal ein Video.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CfYjDHVaXSo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CfYjDHVaXSo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Verglichen mit anderen Anbietern scheint Azure durchaus ebenbürtig. Insbesondere fällt auf, dass Microsoft neben (selbstverständlich) den eigenen Produkten .NET, MS SQL usw. auch Java, Ruby on Rails, Python und andere Sprachen unterstützen wird. PHP wird sicher auch dabei sein. Azure ist dabei in die Riege der Platform as a service Angebote einzuordnen und damit vergleichbar mit Google App Engine oder Salesforce. Wobei Google und insbesondere Salesforce beide einen relativ starken Fokus auf Erweiterungen der eigenen Software as a service Angebote haben. Microsoft ist hier nicht festgelegt. Vielleicht auch, weil Microsoft in Sachen Saas noch etwas hinterherhinkt?</p>
<p>Von Amazon EC2 unterscheidet sich Azure dementsprechend sehr stark, dadurch dass keinerlei Administration der zu Grunde liegenden Hardware und des zu Grunde liegenden Softwarestacks (Betriebssystem plus sonstige Software) notwendig ist. Auch soll es nicht notwendig sein die Höhe der Ressourcen (CPU, RAM usw.)  zu bestimmen, wobei Microsoft in Zukunft wohl plant den Entwicklern Zugriff auf die virtuellen Maschienen zu geben. So jedenfalls Doug Hauger, Windows Azure GM.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich auch mit dem Rackspace Cloud Servers Angebot. Wobei Rackspace mit Cloud Sites auch eine Hostinglösung im Angebot hat die ebenfalls vollständig von der zu Grunde liegenden Hardware abstrahiert.</p>
<h3>Bedeutung für Microsoft als Unternehmen</h3>
<p>Was Azure für Microsofts zukünftige Umsätze bedeutet lässt sich natürlich nur vermuten. Aber Microsoft wird wohl die Chance erkannt haben. Zwar sind mit dem Betrieb der Infrastruktur zusätzliche, höhere Kosten verbunden. Jedoch bietet sich dadurch auch die <a href="http://gigaom.com/2009/05/15/how-the-cloud-will-disrupt-the-it-status-quo/">Chance zusätzliche Umsätze</a> zu erzielen die vorher an verschiedene Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen zur individuellen Anpassung der Microsoft Produkte gingen. Trotzdem hat Microsoft bereits <a href="http://gigaom.com/2009/06/05/cloud-platforms-are-less-profitable-says-microsoft-exec/">mehrmals davor gewarnt</a>, dass Cloud Angebote wie Azure nicht die gleichen Margen wie das Software Lizenzgeschäft bieten.</p>
<h3>Andere Meinungen zu Microsoft Azure</h3>
<p>Grundsätzlich scheint Azure positiv aufgenommen zu werden. Jedenfalls finde ich in der deutschsprachigen Blogosphäre keinen Verriss. Die meisten Google Blog <a href="http://blogsearch.google.de/blogsearch?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;q=azure&amp;lr=lang_de&amp;as_drrb=q&amp;as_qdr=m&amp;scoring=d">Suchergebnisse</a> weisen ohnehin fast nur zu großen Nachrichtenseiten die eigentlich alle nur spröde die Pressemeldung weiterverbreiten. In den deutschen Blogs ist das Thema Cloud Computing auf technischer Ebene noch nicht wirklich angekommen, oder bin ich nur zu blöd zum suchen? Über Tipps in den Kommentaren freue ich mich natürlich.</p>
<p>DataCenterKnowledge hat eine gute <a href="http://www.datacenterknowledge.com/archives/2009/07/15/megaroundup-windows-unveils-azure-pricing/">Zusammenfassung</a> der verschiedenen Meinungen zu Azure in der englischsprachingen Presse.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit Azure hat Microsoft meiner Meinung nach ein durchaus konkurrenzfähige Cloud Lösung im Angebot. Durch die Öffnung hin zu anderen Plattformen auch aus der Open Source Welt (Java, PHP, Python usw.) könnte Azure auch für Entwickler interessant werden die dem bisherigen alles muss von Microsoft sein Konzept nichts abgewinnen konnten. Trotzdem bleibt natürlich nicht zu vergessen, dass Microsoft in der Vergangenheit immer jederzeit bereit war das eigene Monopol rücksichtslos auszunutzen und auch aktiv darauf hin gearbeitet hat dieses zu erhalten und auf andere Sektoren auszuweiten. Vom Standpunkt des Unternehmens natürlich völlig verständlich, aber man sollte als Kunde (Entwickler) immer ein Interesse an Alternativen haben.</p>
<p>Nun kann in Sachen Cloud Computing von einem Monopol keine Rede sein. Es sind verschiedenste Anbieter aktiv und mit Google, Amazon, SUN (jetzt Oracle), Salesforce und Rackspace um nur einige zu nennen sind bereits verschiedenste Ansätze verfügbar oder zumindest kurz davor. Alternativen sind also da. Jetzt darf sich jeder die für ihn beste Lösung aussuchen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: cloudControl gewinnt mit dem Cloud Hosting Angebot den ECO Award in der Kategorie Hosting</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend wurde in Köln der ECO Award 2009 verliehen. Mit dem Award zeichnet der Verband der deutschen Internetwirtschaft in zehn verschiedenen Kategorien die Zitat: &#8220;[... ] Besten der Branche [...]&#8221; aus. Der Award im Bereich Hosting ging dieses Jahr an cloudControl.
Als einer der Gründer freue ich mich natürlich ganz besonders, dass wir mit unserem Startup in solch einer frühen Phase mit einem so bedeutenden Preis ausgezeichnet wurden. Obwohl sich die Software noch im Entwicklungsstadium befindet konnten wir die Jury offensichtlich von unserem Konzept überzeugen. Laut Begründung überzeugte die Jury ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 171px"><a href="http://www.flickr.com/photos/ecoev/3640823432/in/set-72157619866020584"><img title="Preisverleihung ECO Award 2009 Kategorie Hosting" src="http://farm4.static.flickr.com/3337/3640823432_8a67985551_m.jpg" alt="Die Verleihung des ECO Award in der Kategorie Hosting. Bildquelle: ECO Verband" width="161" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Die Verleihung des ECO Award in der Kategorie Hosting. Bildquelle: ECO Verband</p></div>
<p>Gestern Abend wurde in Köln der <a href="http://www.eco.de/verband/202_6621.htm">ECO Award 2009 verliehen</a>. Mit dem Award zeichnet der Verband der deutschen Internetwirtschaft in zehn verschiedenen Kategorien die Zitat: &#8220;[... ] Besten der Branche [...]&#8221; aus. Der Award im Bereich Hosting ging dieses Jahr an <a href="http://www.cloudcontrol.de">cloudControl</a>.</p>
<p>Als einer der Gründer freue ich mich natürlich ganz besonders, dass wir mit unserem Startup in solch einer frühen Phase mit einem so bedeutenden Preis ausgezeichnet wurden. Obwohl sich die Software noch im Entwicklungsstadium befindet konnten wir die Jury offensichtlich von unserem Konzept überzeugen. Laut Begründung überzeugte die Jury das innovative Konzept und dabei insbesondere die Ausfallsicherheit, die lastabhängige Skalierung und die verbrauchsbasierte Abrechnung der <a href="http://www.cloudcontrol.de">cloudControl web &#8211; application &#8211; platform</a>.</p>
<p><span id="more-1130"></span></p>
<p>Neben uns waren in der Kategorie Hosting die <a href="http://www.plusserver.de/">Plusserver AG</a> aus Köln sowie die <a href="http://www.interoute.de/">Interoute Germany GmbH</a> nominiert. An dieser Stelle auch herzlichen Glückwunsch an die beiden zweiten Plätze.</p>
<p>In den anderen Kategorien konnten die folgenden Unternehmen einen der begehrten Preise mit nach Hause nehmen.</p>
<ul>
<li>ISP: <a href="http://www.plusline.net/">Plus.line AG</a></li>
<li>Software as a Service: <a href="http://make.tv/">make.tv GmbH</a></li>
<li>Datacenter:<a href="http://www.hosteurope.de/">Host Europe GmbH </a></li>
<li>Webportal: <a href="http://www.vionto.com/">vionto GmbH</a></li>
<li>Contentanbieter: <a href="http://www.bigpoint.com/">Bigpoint GmbH</a></li>
<li>Mobile: <a href="http://www.dumontnet.de/">DuMont Net GmbH &amp; Co. KG</a></li>
<li>IPTV: <a href="http://www.tiscali-business.de/">nacamar GmbH </a></li>
<li>Unified Communications: <a href="http://www.swyx.com/">Swyx Solutions AG </a></li>
<li>E-Mail Service Provider: <a href="http://www.ecircle.com/de/unternehmen.html">eCircle AG </a></li>
</ul>
<p>Herzlichen Glückwunsch natürlich auch an die anderen Gewinner und insbesondere an <a href="http://make.tv/">make.tv</a>, die mit ihrer Saas-Videoschnitt Lösung neben uns das einzige weitere Startup in den Reihen der großen Unternehmen waren.</p>
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		<title>Cloud Hosting: Was ist das eigentlich und wie unterscheidet es sich von den Alternativen?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 17:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausfallsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[auslastung]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
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		<category><![CDATA[kosten]]></category>
		<category><![CDATA[lastspitzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Man kann schnell den Überblick verlieren bei der Vielzahl an Begriffen. Das steht ausser Frage. Es wird aber auch nicht einfacher,  wenn man den Marketingversprechen verschiedenster Anbieter vertraut, denn dann bekommt man teilweise komplett gegensätzliche Lösungen als Cloud Hosting angeboten.
Aus diesem Grund habe ich beschlossen hier mal meine Gedanken zu einer Cloud Hosting Plattform aufzuschreiben. Also was muss die Plattform bieten um in meinen Augen Cloud Hosting zu sein. Aber Achtung, selbstverständlich handelt es sich hierbei um meine Meinung, die man teilen kann oder nicht. Ich freue mich immer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/rcsj/2915797223/"><img class="alignright" src="http://farm4.static.flickr.com/3249/2915797223_066d44fc7a_m.jpg" alt="" width="168" height="240" /></a>Man kann schnell den Überblick verlieren bei der Vielzahl an Begriffen. Das steht ausser Frage. Es wird aber auch nicht einfacher,  wenn man den Marketingversprechen verschiedenster Anbieter vertraut, denn dann bekommt man teilweise komplett gegensätzliche Lösungen als Cloud Hosting angeboten.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich beschlossen hier mal meine Gedanken zu einer Cloud Hosting Plattform aufzuschreiben. Also was muss die Plattform bieten um in meinen Augen Cloud Hosting zu sein. Aber Achtung, selbstverständlich handelt es sich hierbei um meine Meinung, die man teilen kann oder nicht. Ich freue mich immer über Kommentare zum Thema.</p>
<h3>Was ist Cloud Hosting?</h3>
<p><span id="more-997"></span></p>
<p>Eine Hostinglösung muss meiner Meinung nach drei Grundvorraussetzungen erfüllen um sich Cloud Hosting nennen zu dürfen.</p>
<ol>
<li>Sie muss Ausfallsicher sein.</li>
<li>Sie muss die Möglichkeit bieten lastabhängig zu skalieren. Sowohl nach oben, als auch nach unten.</li>
<li>Sie muss Abrechnung nach tatsächlich verbrauchter Rechenleistung bieten.</li>
</ol>
<p>Unter Ausfallsicher verstehe ich dabei zumindest, dass es keinen single point of failure gibt. Die Lösung muss so ausgelegt sein, dass ein Ausfall einzelner Komponenten meine Erreichbarkeit nicht beeinflusst. Gleichzeitig muss sie mir die Möglichkeit bieten immer genug Ressourcen zur Verfügung zu haben um auch unerwartete Lastspitzen abzufangen. Gleichzeitig aber ohne, dass ich dauerhaft für das Vorhalten dieser Leistungsreserven zahlen muss.</p>
<p>Das ist aber noch nicht alles. Nach diesen drei Punkten wären auch Angebote wie Amazon EC2 Cloud Hosting. Sind sie aber in meinen Augen nicht. Cloud Hosting muss mir darüber hinaus auch jegliche Administration abnehmen. Das ist bei Amazon EC2 nicht der Fall. Ich möchte als Cloud Hosting Kunde lediglich meine Anwendung hochladen müssen und dann online sein.</p>
<p>Cloud Hosting ist also grundsätzlich vergleichbar mit shared- und managed Hosting. Nur eben plus Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit und ohne die unbezwingbaren Administrationsinterfaces und dem steinzeitlichen FTP-Upload. Versionskontrolle, nur Änderungen übertragen und automatischer Rollback? Fehlanzeige bei aktuellen Hostinglösungen. Auch hier muss ein Anbieter sich ins Zeug legen, wenn er sich Cloud Hoster nennen will. Jedenfalls nach meinen Maßstäben.</p>
<h3>Mal ehrlich, Lastspitzen sind doch total unwahrscheinlich.</h3>
<p><em>Und wenn man sie hat, hat man auch das Geld sich &#8220;richtiges&#8221; Hosting zu kaufen.</em> Diese Einstellung hört man hin und wieder und ich kann nur mit aller Entschiedenheit widersprechen.</p>
<p>Durch Seiten wie den Facebook Newsfeed, Friendfeed oder Twitter können sich auch kleine Blogs großen Trafficspitzen ausgesetzt sehen. Durch die Vernetzung innerhalb der sozialen Netzwerke und z.B. der Retweet-Funktion auf Twitter kann sich ein einzelner Link exponentiell verbreiten. Waren bisher nur Seiten wie Heise, Slashdot oder Techcrunch berüchtigt kleine Seiten innerhalb weniger Minuten durch eine einfache Verlinkung offline zu nehmen, so ist die Gefahr, dass dies geschieht durch die Veränderung wie sich Nachrichten im Internet verbreiten radikal gestiegen.</p>
<p>Je nachdem wie ambitioniert man sein Projekt oder Blog betreibt hat man dann einerseits zein Ziel, die Aufmerksamkeit Vieler, erreicht und gleichzeitig aber auch direkt wieder verloren. Offline nützen einem die schönsten Informationen, Angebote und Dienste rein garnichts.</p>
<p>Man mag natürlich für sich selbst entscheiden, so wichtig ist mir das nicht. Aber, zumindest ich für meinen Teil, lege Wert darauf wenn sich jemand für meine Meinung interessiert, dass diese dann auch für ihn erreichbar ist. Sonst bräuchte ich mir die Mühe diese hier aufzuschreiben nicht machen. Deshalb halte ich Lastspitzen und Ausfallsicherheit, die ja in dieser Hinsicht gewissermaßen Hand in Hand gehen, auch für Blogs und private Projekte für unverzichtbar.</p>
<p><strong>Wir brauchen Cloud Hosting!</strong></p>
<p>Bildquelle: cc by sa <a title="Link to Rob Shenk's photostream" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/rcsj/">Rob Shenk</a></p>
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		<title>Ergebnisse der Cloud Computing Umfrage online</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 13:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[auswertung]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[umfarge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auswertung der von mir vor ein paar Wochen gestarteten Cloud Computing Umfrage sind jetzt online und können hier eingesehen werden.
Die Zahlen stehen dabei unter einer CC-BY-SA Lizenz und dürfen für jeden Zweck genutzt werdern so lange Serverwolken.de als Quelle genannt wird und darauf aufbauende Werke unter gleicher Lizenz veröffentlicht werden. Das halte ich als Dankeschön für die Teilnahme als fairen Deal.
Auf Kritik und sonstige Meinungen zu meinen Einschätzungen und Auswertungen freue ich mich natürlich in den Kommentaren zur Auswertung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-935" title="cloud-computing-umfrage-server-in-den-wolken_1239715971754" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2009/04/cloud-computing-umfrage-server-in-den-wolken_1239715971754.png" alt="cloud-computing-umfrage-server-in-den-wolken_1239715971754" width="226" height="217" />Die Auswertung der von mir vor ein paar Wochen gestarteten <a href="http://serverwolken.de/cloud-computing-umfrage/">Cloud Computing Umfrage</a> sind jetzt online und können <a href="http://serverwolken.de/cloud-computing-umfrage/">hier</a> eingesehen werden.</p>
<p>Die Zahlen stehen dabei unter einer CC-BY-SA Lizenz und dürfen für jeden Zweck genutzt werdern so lange Serverwolken.de als Quelle genannt wird und darauf aufbauende Werke unter gleicher Lizenz veröffentlicht werden. Das halte ich als Dankeschön für die Teilnahme als fairen Deal.</p>
<p>Auf Kritik und sonstige Meinungen zu meinen Einschätzungen und Auswertungen freue ich mich natürlich in den <a href="http://serverwolken.de/cloud-computing-umfrage/">Kommentaren</a> zur Auswertung.</p>
]]></content:encoded>
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