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	<title>Server in den Wolken</title>
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	<description>Cloud Computing Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Aug 2011 15:08:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Cloud :: Developer Convention in Hamburg am 13. bis 14. Oktober 2011</title>
		<link>http://serverwolken.de/cloud-developer-convention-in-hamburg-am-13-bis-14-oktober-2011-2720/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ruland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://serverwolken.de/?p=2720</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Jahr findet zum 1. Mal die Cloud :: Developer Convention statt. Organisiert von Symposia 360° und unterstützt von Branchengrößen wie Microsoft, Amazon AWS und Windows Azure, ist die Cloud Dev-Con die Chance, mit den besten Entwicklern Europas in Verbindung &#8230; <a href="http://serverwolken.de/cloud-developer-convention-in-hamburg-am-13-bis-14-oktober-2011-2720/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr findet zum 1. Mal die Cloud :: Developer Convention statt. Organisiert von Symposia 360° und unterstützt von Branchengrößen wie Microsoft, Amazon AWS und Windows Azure, ist die Cloud Dev-Con die Chance, mit den besten Entwicklern Europas in Verbindung zu treten.</p>
<p>Am 13. und 14. Oktober sind Entwickler, Programmierer und Designer aus ganz Europa eingeladen, zum EAST Hotel in Hamburg zu kommen, um bei einem Hackathon spannende Anwendungen und Dienste zu entwickeln.</p>
<p>Mentoren der weltweit führenden Cloud Infrastrukturanbieter werden während des gesamten Events unterstütztend zur Seite stehen, um die Entwicklungen umzusetzen.</p>
<p>Am Ende des Hackathons werden die Ergebnisse vor einer Jury aus anerkannten Entwicklern und Software-Architekten präsentiert. Preise gibt es in 3 Kategorien:</p>
<ul>
<li>Die kreativste Anwendung</li>
<li>Die cloudigste Anwendung</li>
<li>Die portabelste Anwendung</li>
</ul>
<p>Die Preise werden von den Sponsoren der Cloud Dev-Con, u.a. von HackFwd, Windows Azure, Amazon Web Services, Fabasoft, cloudControl, scalarium und O’Reilly, gestellt.</p>
<p>Die Cloud :: Developer Convention 2011 ist auf 200 Teilnehmer begrenzt. Zur Anmeldung geht es hier: <a href="http://cloud11.developerconvention.com/the-registration/">http://cloud11.developerconvention.com/the-registration/</a></p>
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		</item>
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		<title>SecTXL ‘11 &#8211; “Juristische und Technische Sicherheit für die Cloud!”</title>
		<link>http://serverwolken.de/sectxl-%e2%80%9811-%e2%80%9cjuristische-und-technische-sicherheit-fur-die-cloud%e2%80%9d-2715/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://serverwolken.de/?p=2715</guid>
		<description><![CDATA[Der Hype um das Thema Cloud Computing hat sich mittlerweile auch in Deutschland gelegt und die heiße Phase der Adaption hat begonnen. Damit stehen Unternehmen neben technischen Herausforderungen ebenfalls Fragen bzgl. der Datensicherheit, des Datenschutzes und rechtlicher Themen gegenüber. Die &#8230; <a href="http://serverwolken.de/sectxl-%e2%80%9811-%e2%80%9cjuristische-und-technische-sicherheit-fur-die-cloud%e2%80%9d-2715/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hype um das Thema Cloud Computing hat sich mittlerweile auch in<br />
Deutschland gelegt und die heiße Phase der Adaption hat begonnen.<br />
Damit stehen Unternehmen neben technischen Herausforderungen ebenfalls<br />
Fragen bzgl. der Datensicherheit, des Datenschutzes und rechtlicher<br />
Themen gegenüber.</p>
<p><span id="more-2715"></span></p>
<p>Die SecTXL ‘11 nimmt sich am 11.08.2011 in Hamburg genau diesen Themen<br />
an und konzentriert sich ganzheitlich mit ihrem Leitsatz &#8220;Juristische<br />
und Technische Sicherheit für die Cloud!&#8221; auf den Bereich der Cloud<br />
Computing Sicherheit. Neben fachlichen Vorträgen von Rechtsanwälten<br />
und Experten aus den Bereichen des Datenschutzes und der<br />
Datensicherheit werden ebenfalls technische Probleme und deren<br />
Lösungen von IT-Architekten vorgestellt. Damit werden Möglichkeiten<br />
aufgezeigt, wie sich Unternehmen in Zeiten des Cloud Computing aus dem<br />
Blickwinkel der Sicherheit verhalten müssen.</p>
<p>Für eine Festigung und Vertiefung des während der Vorträge<br />
vermittelten Wissens finden im Anschluss an die Vortragsreihe eine<br />
Auswahl von Workshops statt. In diesen werden die Referenten dann<br />
detaillierter auf das von Ihnen vorgestellte Thema eingehen, weitere<br />
Ansätze erarbeiten sowie Fragen beantworten.</p>
<p>Mit einem Audience Talk erhalten darüber hinaus drei Teilnehmern die<br />
Möglichkeit, vor allen Referenten und den restlichen Teilnehmern einen<br />
themenbezogenen Vortrag ihrer Wahl zu halten, in welchem sie ihre<br />
Meinung zu einem bestimmten Bereich mitteilen dürfen. Dieser darf<br />
natürlich gerne polarisierend sein. Dazu können alle Teilnehmer<br />
während der Registrierung oder auch gerne im Nachhinein einen<br />
Themenvorschlag einreichen.</p>
<p>Der krönende Abschluß der Veranstaltung sind die SecTXL Awards, bei<br />
denen die Referenten für ihre Leistungen ausgezeichnet werden. Dazu<br />
stimmen alle Teilnehmer während der Veranstaltung für ihren Favoriten<br />
ab.</p>
<p>Mit einem SecTXL Leitfaden Cloud Computing Sicherheit wird zudem im<br />
Anschluß der Veranstaltung eine Publikation veröffentlicht, in der<br />
alle Referenten ihr Wissen noch einmal zum Besten geben. Diesen werden<br />
alle Teilnehmer exklusiv und kostenlos erhalten.</p>
<p>Alle weiteren Informationen und die Anmeldung sind unter<br />
<a href="http://sectxl.com/" target="_blank">http://sectxl.com</a> zu finden.</p>
<p><strong>Über die SecTXL</strong></p>
<p>Die SecTXL (Re-experience Security: From Technology to Law) ist eine<br />
Veranstaltungsreihe mit dem Fokus auf Sicherheitsaspekte im Bereich<br />
der Informationstechnologie. Dabei stehen neben technischen Problemen<br />
und Lösungen ebenfalls die rechtlichen Hintergründe im Vordergrund.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>René Büst<br />
<a href="mailto:rene.buest@symposia360.com">rene.buest@symposia360.com</a><br />
+49 173 / 36 49 468</p>
<p>Björn Böttcher<br />
<a href="mailto:bjoern.boettcher@symposia360.com">bjoern.boettcher@symposia360.com</a><br />
+49 172 / 54 71 641</p>
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		</item>
		<item>
		<title>poiin &#8211; lokale Bewertungen online</title>
		<link>http://serverwolken.de/poiin-lokale-bewertungen-online-2701/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 20:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[bewertungsplattform]]></category>
		<category><![CDATA[local]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein guter Freund und gelegentlicher Serverwolken Co-Autor Christoph nimmt seine Erfahrungen die er in den letzten Jahren mit Deutschlands erster Klosuchmaschine lootogo gemacht hat und geht einen Schritt weiter. Mit poiin ermöglicht er es jederman themenspezifische lokale Bewertungsplattformen zu betreiben &#8230; <a href="http://serverwolken.de/poiin-lokale-bewertungen-online-2701/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-2708" title="poiin.de - 2011-02-01 - 09-58-51" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/02/poiin.de-2011-02-01-09-58-511-300x159.png" alt="" width="300" height="159" />Mein guter Freund und gelegentlicher Serverwolken Co-Autor Christoph nimmt seine Erfahrungen die er in den letzten Jahren mit <a href="http://www.lootogo.de/">Deutschlands erster Klosuchmaschine lootogo</a> gemacht hat und geht einen Schritt weiter. Mit <a href="http://poiin.de/">poiin</a> ermöglicht er es jederman themenspezifische lokale Bewertungsplattformen zu betreiben ohne sich um die Technik im Hintergrund kümmern zu müssen.</p>
<p>Dadurch kann &#8220;jedes Kind&#8221; eine Bewertungsplattform für diverse Themen machen. Das können Fahrradläden, Baumärkte oder sonstige Dinge sein. Auch für Franchise Ketten sehe ich hier großes Potential. Denn der Clou ist ja, die White-Label Berwertungsplattform wird automatisch sowohl per Webbrowser als auch in App-Form für die gängigen Smartphones angeboten.</p>
<p>Noch gibt es noch nicht viel zu sehen, aber wie ich aus zuverlässiger Quelle weiss wird sich dies sehr bald ändern. Wer sich für den Bereich lokale Bewertungsplattformen interessiert sollte sich vielleicht einfach mal bei <a href="https://twitter.com/#!/cbek">Christoph</a> melden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>What Amazon Beanstalk and its pricing means for the PaaS market</title>
		<link>http://serverwolken.de/what-amazon-beanstalk-and-its-pricing-mean-for-the-paas-market-2678/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 19:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
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		<description><![CDATA[Two days ago Amazon announced its long awaited move into the PaaS space. Elastic Beanstalk is designed to make the deployment and scaling of Java applications on top of Amazon EC2 effortless. (Don&#8217;t be fooled other languages will follow soon.) &#8230; <a href="http://serverwolken.de/what-amazon-beanstalk-and-its-pricing-mean-for-the-paas-market-2678/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Two days ago Amazon <a href="http://www.allthingsdistributed.com/2011/01/aws_elastic_beanstalk.html">announced</a> its long awaited move into the PaaS space. Elastic Beanstalk is designed to make the deployment and scaling of Java applications on top of Amazon EC2 effortless. (Don&#8217;t be fooled other languages will follow soon.)</p>
<p><span id="more-2678"></span></p>
<h3>Platform as a Service</h3>
<p>Now some say this last part, the deployment and scaling of single web applications is what most PaaS providers consider their sweet spot &#8211; the single reason how they justify their own margin. Be it <a href="http://heroku.com/">Heroku</a>, <a href="http://www.engineyard.com/">Engine Yard</a>, <a href="http://www.phpfog.com/">phpfog</a>, <a href="http://www.scalarium.com/">Scalarium</a>, <a href="http://cloudcontrol.com/">us</a> or almost any of the impressive list of <a href="http://morethanseven.net/2010/12/29/Heroku-for....html">newcomers</a> have one thing in common. Most sit on top of Amazon Web Services. The single most important reason for that is, there really isn&#8217;t much alternatives out there. Yes it&#8217;s true, there are other IaaS providers around but most of them are still trying to figure out why an API is a must have feature. This comes as no surprise, because the hosting industry isn&#8217;t used to innovate in software. For years they simply used Parallels stuff and competed in pricing. Only this time Parallels missed the bus and is <a href="http://www.parallels.com/eu/spp/understandingclouds/">way late</a> to the Cloud party. (On a side note, that &#8220;Understanding the Cloud&#8221; article is probably the worst piece of info I&#8217;ve come across in a very long time.)</p>
<p>Ok, so this wasn&#8217;t exactly on topic but it&#8217;s important to understand because it is the reason why Amazon&#8217;s move into PaaS might turn out to be a big problem for some but not all the other <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/Platform_as_a_service">PaaS</a> providers. Effectively Beanstalk is free. Yes you still have to pay for the underlying AWS services you use but there is no extra for Beanstalk itself. By contrast all other PaaS prizes include Amazon&#8217;s margin plus the PaaS margin. At this point it looks a little as if Amazon is going to squash the PaaS providers much like it did with the &#8220;Cloud Management Platforms&#8221; when they launched the AWS console. Anyone remember <a href="http://www.rightscale.com/">Rightscale</a>? Sure they support more than just EC2 but as we learned earlier none of those other IaaS providers ever really mattered in the first place.</p>
<h3>Gameover Heroku?</h3>
<p>Surely not. I wrote earlier that Beanstalk might be a problem for some but not all PaaS companies around. Heroku isn&#8217;t one of them, and not because they&#8217;ve been <a href="http://techcrunch.com/2010/12/08/breaking-salesforce-buys-heroku-for-212-million-in-cash/">acquired</a> by Salesforce, but because they are multi tenant. Beanstalk is not, in fact it allows you full access to all underlying AWS services including logging in to EC2 instances. That makes multi tenancy quite hard. At least for now, of course that may be subject to change in the future. Sure differentiation by additional services like an add-on marketplace <a href="http://www.cloudave.com/9483/paas-is-the-future-of-cloud-services-amazon-enters-the-paas-world/">as suggested here</a> does help a little. But on its own it&#8217;s probably not enough. PaaS providers better have another competitive advantage. For add-on providers it&#8217;s always better to partner with multiple PaaS providers. No matter if those providers support the same or different languages. Because a variety of add-ons is highly latency sensitive it is best to have those add-ons in the same datacenter as the app servers. This basically means in the same AWS region. That&#8217;s why everyone needs Amazon and also Amazon needs to be careful not to ruin that evolving ecosystem because their first and foremost interest must be to have the highest possible occupation of virtual machines possible at all times. They need a wide variety of consumers on top of EC2 for that.</p>
<h3>Multi Tenancy</h3>
<p>Multi tenancy seems to be the way to go then. Because it allows to scale in much finer grained portions and it also allows providers to offer marketing wise very efficient free tiers. Amazon really has no interest in offering multi-tenant itself, because multi-tenancy means less virtual machines are necessary to host the same amount of applications. Good for Heroku and us, one might think. Not so good for the single-tenant ones. Now I know it&#8217;s not black and white and Rightscale also is still around and probably doing just fine. Smaller PaaS providers might differentiate by being close to the customer. But close also often means small, which might be a nice place to be but probably isn&#8217;t if you&#8217;re venture backed. Good thing is from the way Beanstalk is designed right now it doesn&#8217;t seem like Amazon is going for multi tenancy anytime soon and as I said they might not want to in the first place, so there still is time. Bad thing though, multi tenancy is the hard part. So better start now.</p>
<h3>Not everything is a web app</h3>
<p>True, not everything is, <strong>but will be</strong>. With all the different devices (Smartphones, Tablets, Desktops, Notebooks, Netbooks, etc.) the web is the least common denominator. It&#8217;s definitely going to be exciting to see this evolve in the future.</p>
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		<title>cloudControl vs. phpfog</title>
		<link>http://serverwolken.de/cloudcontrol-vs-phpfog-2676/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 13:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Drüben auf dem SizzlaBlog hat Leon einen sehr ausführlichen Vergleich angestellt in wie weit sich die Ansätze von cloudControl und phpfog unterscheiden. Nicht nur, weil wir zumindest nach dem ersten Teil in Führung liegen, hier der Link: CloudControl vs phpFog &#8230; <a href="http://serverwolken.de/cloudcontrol-vs-phpfog-2676/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drüben auf dem SizzlaBlog hat Leon einen sehr ausführlichen Vergleich angestellt in wie weit sich die Ansätze von <a href="http://cloudcontrol.com">cloudControl</a> und <a href="http://www.phpfog.com">phpfog</a> unterscheiden. Nicht nur, weil wir zumindest nach dem ersten Teil in Führung liegen, hier der Link:</p>
<p><strong><a title="Permanent Link to CloudControl vs phpFog Part 1" rel="bookmark" href="http://www.blog.sizzla-media.co.uk/2011/01/15/cloudcontol-vs-phpfog-part-1/">CloudControl vs phpFog Part 1</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>2011 Cloud Computing Glaskugel Deutschland</title>
		<link>http://serverwolken.de/2011-cloud-computing-glaskugel-2635/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/2011-cloud-computing-glaskugel-2635/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[infrastructure as a service]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr möchte ich kurz in die Glaskugel für den Deutschen Cloud Computing Markt 2011 schauen. Letztes Jahr habe ich eher allgemeine Aussagen getroffen, dieses Jahr will ich konkreter werden. 2010 sind einige Deutsche IaaS-Angebote hinzugekommen, leider sind viel &#8230; <a href="http://serverwolken.de/2011-cloud-computing-glaskugel-2635/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2527/4052907231_83b6b3c985_m.jpg" alt="" width="240" height="158" />Auch dieses Jahr möchte ich kurz in die Glaskugel für den Deutschen Cloud Computing Markt 2011 schauen. <a href="http://serverwolken.de/2010-cloud-computing-glaskugel-1790/">Letztes Jahr</a> habe ich eher allgemeine Aussagen getroffen, dieses Jahr will ich konkreter werden.</p>
<p>2010 sind einige Deutsche IaaS-Angebote hinzugekommen, leider sind viel hiervon nur Virtualisierung mit einem <a href="http://serverwolken.de/1und1-startet-dynamic-cloud-server-1844/">Schieberegler</a> für <a href="http://twitter.com/cbek/status/8213210251403264">30 Tage</a>, aber immerhin bewegt sich der Markt. Das Angebot von richtigem IaasS wird sich 2011 in Deutschland deutlich verbessern. Im PaaS-Markt sieht es in Europa weiterhin sehr leer aus, aber alleine der<a href="http://blog.sforce.com/sforce/2010/12/what-i-love-about-heroku.html"> Kauf von Heroku</a> dürfte nochmal ordentlich Schwung in den Markt bringen. SaaS ist sicherlich das am meiste wahrgenommen Cloud Computing Thema, 2011 werden hier weitere spannende Dienste hinzu kommen. Und auch bei SaaS gilt, nicht überall wo &#8220;Cloud&#8221; drauf steht ist gleich Cloud drin!</p>
<p><span id="more-2635"></span></p>
<h3>Datenschutz</h3>
<p>Auch 2011 wird es wieder große Datenskandale geben. Doch auch wie 2010 werden die größten Skandale nicht aus Diensten der Cloud kommen, sondern aus In-House-Lösungen! Denn das größte Problem sind unmotivierte und schlecht bezahlte Mitarbeiter, die ihren Arbeitgebern eins auswischen wollen. 2011 wird aber auch zeigen das Cloud nicht immer nützlich ist, Thema WikiLeaks. Daher hoffe ich das 2011 eine starke Konkurrenz gegen Amazon auftaucht, <a href="http://www.openstack.org/">OpenStack</a> ist hier ein guter Lösungsansatz.</p>
<h3>Was meinen die deutschen Cloud Macher?</h3>
<p>Ich habe einige Cloud Anbieter aus den Bereichen IaaS und PaaS angeschrieben und um Ihre Meinung gebeten.<br />
Vielen Dank an dieser Stelle für die schnellen Reaktionen!</p>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/philipp-strube.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2639" title="Philipp Strube von cloudControl" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/philipp-strube-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a><em>Wenn ich die Zukunft vorraussagen könnte&#8230; Fest steht offensichtlich,  ich kann es nicht. Einen derartigen Heroku Traumexit konnte keiner  vorrausgesehen. Mit etwas Glück ist jetzt auch der deutsche Markt  endlich aufgewacht und erkennt das Platform as a Service nichts  geringeres als die Zukunft der Softwareentwicklung ist.</em><br />
<strong>Philipp Strube von <a href="http://www.cloudcontrol.de">cloudControl</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/christoph-streit.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2640" title="Christoph Streit von ScaleUp Cloud Technologies" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/christoph-streit-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a><em>In 2011 werden in Deutschland vermehrt Provider in den Cloud Markt  einsteigen. In 2010 war dies noch kaum der Fall, auch wenn viele  Angebote fälschlich mit Cloud betitelt wurden. So war ja bspw. fast  jedes zweite Produkt auf der Cebit 2010 angeblich Cloud xyz.<br />
Dennoch  glaube ich, dass die Adaption von Cloud in Deutschland auch in 2011  noch gering sein wird. Die klassischen KMUs werden in dem Bereich in  2011 noch nicht sehr viel machen, dies sollte sich zum Jahresende hin  jedoch verändern. Wir glauben, dass sich  technologisch einiges in 2011 tun wird. So wird bspw. mit dem Release  von OpenStack in 2011 einiges im Markt der Cloud Plattformen in Bewegung  kommen. Aus unserer Sicht ist das Thema Cloud jedoch nach wie  vor sehr stark IT/Admin getrieben. Dabei ist Cloud dafür prädestiniert,  vom eigentlichen Anwender direkt genutzt/provisioniert zu werden. Die  meisten Cloud Anbieter haben hier jedoch noch kein &#8220;Business User&#8221;  taugliches Angebot (als Ausnahme sei hier bspw. Salesforce genannt).  U.a. an diesem Thema, arbeiten wir derzeit sehr stark und haben schon im  November 2010 eine Cloud Management Platform mit dem Business User als  Anwender im Fokus vorgestellt.</em></p>
<p><strong>Christoph Streit von <a href="http://www.scaleupcloud.com">ScaleUp Cloud Technologies</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/marc-korthaus.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2641" title="Marc Korthaus von SysEleven" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/marc-korthaus-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a><em>Ich denke, dass Cloud Computing im Mainstream angekommen ist. Produkte  wie das iPad verzichten gänzlich auf die Anschlussmöglichkeit von  externem Speicher. Wer hier Daten austauschen will, muss die Cloud  wählen. Und ich habe noch niemanden darüber klagen gehört &#8211; im  Gegenteil: Selbst ungeübte Computernutzer haben das Prinzip in kürzester  Zeit verstanden.</em><br />
<em>Auf der &#8220;echten&#8221; Technikseite gibt es nach wie vor viele Hürden:  Keine API ist zum allgemeingültigen Standard geworden. Amazon ist  Marktführer, die Preise sind aber inbesondere bei Dauermiete jenseits  von Gut und Böse. Die deutsche und internationale Konkurrenz ist  mitunter besser aufgestellt was Preise und/oder Performance angeht, der  Vendor-LockIn greift aber hier ebenso. Für 2011 wünsche ich mir also vor  allem etwas, das als Standard Cloudübergreifend funktioniert: Mal hier,  mal dort zu deployen ist der Traum der Kunden &#8211; und mit was? Mit Recht.  <img src='http://serverwolken.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em><br />
<strong>Marc Korthaus von <a href="http://www.syseleven.de/">SysEleven</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><em><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/329f663d6.33971772.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2662" title="Mathias Meyer" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/329f663d6.33971772-140x150.jpg" alt="Mathias Meyer" width="140" height="150" /></a>Cloud-Computing wird langsam aber immer sicherer Verbreitung in Deutschland finden, auch wenn die Skepsis sicher noch eine ganze Zeit lang in der Luft hängen wird. Der Markt selbst ist in Deutschland nach wie vor noch sehr jung und wartet geradezu auf einen deutschen Hoster der Infrastruktur als Service anbietet und Amazon echte Konkurrenz macht oder den Eintritt von Amazon selbst.<br />
Es wird sicher noch das eine oder andere Startup im Bereich Cloud-Computing auftauchen, genauso wie andere verschwinden werden, sei es durch Exit (siehe Heroku, CloudKick, CloudBees, et. al. Ende letzten Jahres) oder weil der Markt in Deutschland einfach noch nicht genug hergibt.</em><br />
<strong>Mathias Meyer von <a href="http://www.peritor.com/">Peritor</a></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/7cd4a5834.19971.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2667" title="Andreas Gauger" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2011/01/7cd4a5834.19971-140x150.jpg" alt="Andreas Gauger" width="140" height="150" /></a><em><br />
In 2011 wird es die ersten &#8220;echten&#8221; deutschen Cloudhostingfirmen geben, die auch für professionelle Nutzung geeignet sind. Bisher wird Cloudhosting ja eher als &#8220;ich kann die Leistungseinstellungen meines virtuellen Servers selbst wählen und ab und zu verstellen&#8221; mißverstanden.<br />
Für mich ist Cloudhosting aber das Hosting kompletter Anwendungen in einer Cloudinfrastruktur. Also Firewalls, Loadbalancer, Frontend-Server, Applikations-Server, Datenbank-Server, Backup-Server und alles komplex vernetzt. Da fängt für mich Cloudhosting an <img src='http://serverwolken.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em><br />
<strong>Andreas Gauger von <a href="http://profitbricks.com">ProfitBricks</a></strong></p></blockquote>
<p><em>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/44080248@N03/4052907231/">Glaskugel von äquinoktium</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Salesforce.com Software as a Service CRM</title>
		<link>http://serverwolken.de/salesforce-com-software-as-a-service-crm-2624/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 15:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorzeigebeispiel und Platzhirsch unter den Software as a Service Anbietern ist wohl unangefochten Salesforce.com. Trotz dieser Marktdominanz habe ich hier im Blog noch nie über Salesforce das CRM selbst geschrieben. Vielleicht liegt das daran, dass mich das Thema im bisherigen &#8230; <a href="http://serverwolken.de/salesforce-com-software-as-a-service-crm-2624/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorzeigebeispiel und Platzhirsch unter den Software as a Service Anbietern ist wohl unangefochten Salesforce.com. Trotz dieser Marktdominanz habe ich hier im Blog noch nie über Salesforce das <a href="http://www.salesforce.com/de/">CRM</a> selbst geschrieben. Vielleicht liegt das daran, dass mich das Thema im bisherigen Verlauf meiner unternehmerischen Karriere nur bedingt interessiert hat. Da sich dies aber so langsam ändert, zum Glück, habe ich mir mal ein paar Gedanken zum Thema CRM als Software as a Service gemacht.</p>
<p>Frei nach dem Motto man muss sein eigenes Hundefutter essen (<a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/Dogfooding">Eating your own dog food</a>), kommt in diesem Zusammenhang natürlich nur eine Cloud Lösung in Frage. Ganz allgemein vermeiden wir es irgendwelche Software zu nutzen die man installieren muss, jedenfalls soweit möglich.</p>
<p><span id="more-2624"></span></p>
<h3>Warum Kundenbeziehungsmanagement (Customer Relationship Management)?</h3>
<p>Diese Frage ist denkbar einfach zu beantworten, möchte man meinen. Es geht darum die Beziehungen des Kunden mit dem Unternehmen gezielt zu verwalten um so einen besseren Überblick über die gesamte Lebensdauer einer Kundenbeziehung zu haben. Davon verspricht man sich sowohl höhere Konversion von Interessenten zu Kunden als auch eine höhere Kundenzufriedenheit.</p>
<h3>Warum CRM als Software as a Service?</h3>
<p>Gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die berühmt berüchtigten KMUs, bietet Software as a Service eine Reihe von Vorteilen.</p>
<h3>Kein Installations-, Administrations- und Wartungsaufwand</h3>
<p>Herkömmliche on-premise Systeme können mitweilen schonmal mehrmonatige Installations- und Einrichtungsphasen mit sich bringen. Wenn die dafür notwendige Expertise fehlt, kann man sich die professionelle Hilfe eines Systemintegrators dazu holen. Mit den entsprechenden Kosten versteht sich. Nach der Inbetriebnahme darf dann natürlich auch der Wartungsaufwand im Betrieb nicht vergessen werden.</p>
<h3>Nutzungsbasierte flexible Kosten</h3>
<p>Mit einer Software as a Service Lösung zahlt man pro Benutzer pro Monat. Dadurch lässt sich der Kostenaufwand exakt an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Im Vergleich dazu muss für die on-premise Lösung häufig Hardware angeschafft werden die gerade bei kleinen Unternehmen gewisse Mindestanforderungen erfüllen muss die ggf. bereits zu hoch sind. Zu allem Überfluss lässt sich hier dann auch nichts flexibel nach oben oder gar nach unten anpassen, wenn sich die Unternehmenssituation verändert.</p>
<h3>Bessere Sicherheit als bei herkömmlichen Systemen</h3>
<p>Bei der großen Skepsis die hier in Deutschland der Cloud entgegen gebracht wird, geht dieses Argument meiner Meinung nach völlig unter. Viele Unternehmen gehen davon aus, innerhalb der eigenen vier Wände wären ihre Daten sicherer. Die Realität sieht allerdings häufig anders aus, denn für Cloud Anbieter ist die Sicherheit und inbesondere die Erreichbarkeit Kernkompetenz. Jede Maßnahme zur Steigerung dieser beiden Faktoren rechtfertigt sich viel leichter, wenn davon direkt tausende Kunden profitieren. Bei selbstverwalteten Lösungen sind Sicherheit und Ausfallsicherheit oft primär Kostenfaktoren, an denen gerade bei KMUs häufig gespart wird. Manchmal mit fatalen folgen.</p>
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		<title>Interview mit Wolfgang Schmidt von der X-INTEGRATE</title>
		<link>http://serverwolken.de/interview-x-intergate-2606/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 09:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[consulting]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[x-intergate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überzeugungsarbeit für Cloud Comptuing im Unternehmen ist erledigt, einzelne Dienste sollen nun in die Cloud verlagert werden. Nach einer meist langen Evaluierungsphase einzelner IaaS, PaaS oder SaaS-Angebote beginnt die Arbeit aber erst &#8211; Richtig! Wie werden vorhandende Daten migriert? &#8230; <a href="http://serverwolken.de/interview-x-intergate-2606/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Die Überzeugungsarbeit für Cloud Comptuing im Unternehmen ist erledigt, einzelne Dienste sollen nun in die Cloud verlagert werden. Nach einer meist langen Evaluierungsphase einzelner IaaS, PaaS oder SaaS-Angebote beginnt die Arbeit aber erst &#8211; Richtig!<br />
Wie werden vorhandende Daten migriert? Wie z. B. synchronisiert das CRM-System eines SaaS-Anbieters die Adressdaten mit der inhouse Buchhaltungslösung?<br />
Sprich: Wie sorge ich dafür dass meine internen Daten synron mit den Daten aus der Cloud bleiben?</p>
<p>Zeit mehr aus der Praxis zu erfahren, daher heute Wolfgang Schmidt von der <a href="http://www.x-integrate.com/" target="_blank">X-INTEGRATE</a> Software &amp; Consulting GmbH im Interview.</p>
<p><span id="more-2606"></span></p>
<p><strong>Hallo Herr Schmidt.<br />
Erzählen Sie uns doch einmal was die X-INTEGRATE macht und in welchem Umfeld Sie bisher unterwegs waren.<a href="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/11/X-INTEGRATE_GF_138x147mm_at_300dpiSW.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2610" title="Wolfgang Schmidt" src="http://serverwolken.de/wp-content/uploads/2010/11/X-INTEGRATE_GF_138x147mm_at_300dpiSW-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong><em> </em></p>
<p><em>X-INTEGRATE ist Spezialist für Business Integration Software auf Basis etablierter Methodik, offener Standards und IBM Middleware. Wir erleichtern unseren Kunden den Einstieg in Integrationsvorhaben und serviceorientierte Architekturen (SOA) durch die Nutzung von Best Practices. Wir konzipieren und realisieren Enterprise Service Bus (ESB) basierte Lösungen, um eine prozessorientierte Kommunikation zwischen heterogenen Systemen zu ermöglichen – als Startpunkt oder bereits als Teil der SOA Strategie unserer Kunden. Speziell im SaaS/Cloud Business liegt der Fokus in der on-/off-premise Integration von SaaS &amp; Cloud Diensten. Mehr dazu finden Sie unter cloud-integration.de.</em></p>
<p><strong>Wo sehen Sie derzeit die größten Probleme bei der Migration in die Cloud?</strong><br />
<em>Natürlich diskutieren viele heutzutage die Security- und Compliance-Anforderungen. Zusätzlich bestehen noch zu wenige lokale bzw. lokalisierte SaaS Angebote. Jedoch scheint in den Unternehmen, die sich mit der Nutzung von Cloud Ansätzen beschäftigen, die Interoperabilität und die Integration von SaaS und Cloud Lösungen in die unternehmensinternen IT-Landschaften als eine der größten Hürden gesehen zu werden. Diese Herausforderung stellt nach Meinung vieler Marktbeobachter noch eine der großen Akzeptanzprobleme von &#8216;Software as a Service&#8217; und Cloud Computing dar.</em></p>
<p><strong>Dennoch wird das Interesse an IaaS, PaaP und SaaS immer größer, was können Sie hier speziell in diesem Bereich Kunden anbieten?</strong></p>
<p><em>Unternehemen als Nutzer von SaaS erwarten zusätzlich zur webbasierten Nutzung von SaaS Lösungen die Integration dieser Funktionalitäten in die unternehmensinterne Prozess- und IT-Landschaft (on-premise) &#8211; denn welches Unternehmen startet schon heutzutage „auf der grünen Wiese“, wie man so schön sagt.</em></p>
<p><em>Hier bestehen erhöhte Anforderungen an die sichere, zuverlässige und transaktionsorientierte Übertragung und Transformation dieser Daten. Neben etablierten Connectivity und Messaging Lösungen, mit denen sich die SaaS APIs mit den internen Applikationen verbinden lassen, können spezielle Erweiterungen des &#8216;Platform as a Service&#8217; Ansatzes diesen Organisationen die Fähigkeit zur Integration innerhalb einer einzigen, skalierbaren, kostengünstigen, intuitiven und leicht zu pflegenden Integrationslösung bieten. Derartige Lösungen setzten wir für unsere Kunden um.</em><br />
<strong>Wie sieht das typische Unternehemen welches Lösungen aus der Cloud nutzen möchte aus?</strong></p>
<p><em>Da bestehen natürlich sehr unterschiedliche Rahmenbedingungen. Aus unserer Integrationsperspektive haben sie gemeinsam, dass interne Lösungen bestehen, die entweder eigenentwickelt sind, oder auf Basis von Standardapplikationen (wie z.B. SAP) realisiert sind. Die einzelnen Fachbereiche dieser Unternehmen stellen z.B. fest, dass sie Funktionalitäten benötigen welche nicht in den internen Systemen bestehen oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand durch die interne IT  zur Verfügung gestellt werden können. Beispiele hierfür sind Funktionen im Bereich Customer Relationship Management oder Talentförderung, welche so nicht im ERP, CRM oder HR System bestehen. Da diese heutzutage einfach als SaaS bezogen werden können, wünschen sich natürlich die Fachbereiche diese zusätzlich zu den internen Systemen zu nutzen.</em> Ein mittelständisches Unternehmen mit 150 Mitarbeitern und deutschlandweit tätigem Außendienst will sein komplettes Kundenbeziehungsmanagement zu einem SaaS-Anbieter verlegen. Welches Vorgehen macht hier Ihrer Erfahrungen nach Sinn?</p>
<p><em>Natürlich zunächst das für dieses Unternehmen richtige CRM SaaS Angebot zu identifizieren, zur Unterstützung eines einheitlichen, kundenorientierten Auftretens des gesamten Unternehmens. Weiterhin die Prozesse des Innen- und Außendienst zu kennen und deren Informationsbedarf daraus abzuleiten, um den Kunden- und Auftragsdatenfluss zwischen dem CRM und zum Beispiel der Auftragsbuchung zu beschleunigen. Daraus folgend die Auswahl eines Integration as a Service Angebots zur programmierfreien und schnellen Umsetzung der Kopplung des CRM mit der internen Warenwirtschaft.</em></p>
<p><strong>Hatten Sie auch schon einmal Kunden die eine Migration von der Cloud zurück in die eigene Infrastruktur wollte und wenn Ja warum?</strong></p>
<p><em>Da sprechen Sie einen sehr wichtigen Punkt an. Viele SaaS Anbieter bieten nur Programierschnittstellen (APIs) an und denken sie würden damit dem Integrationsbedarf der Nutzer-Unternehmen gerecht werden. Diese APIs können z.B. mithilfe von WebServices genutzt werden. Die hinter den WebServices stehenden Funktionen werden dabei mit der Web Service Description Langage (WSDL) beschrieben. Leider gehen viele SaaS Anbieter davon aus, dass die Bereitstellung einer WebService API mithilfe von WSDL alleine ausreicht um ihre Dienste integrieren zu können. Ein Argument könnte lauten: WebServices und WSDLs sind doch standardisiert! Das stimmt. Jedoch ist nicht standardisiert, wie die in einer API bereitgestellten Dienste strukturiert sind und semantisch auszusehen haben. Also können diese Dienste beliebig unterschiedlich ausfallen. Die von diesen Diensten erwarteten Eingabewerte können ebenfalls beliebig sein. Somit wird es notwendig sich sehr eng mit einer API auseinander zu setzen. Zu diesem Zweck müssen nicht nur die, zur Integration relevanten Dienste ermittelt werden, sondern es muss auch in Erfahrung gebracht werden, welche Vorbedingungen erfüllt sein müssen um die API verwenden zu können. Die Modellierung der Ein- und Ausgabeparameter in Form von Business Objects der SaaS Applikationen müssen zusätzlich betrachtet werden. Darüber hinaus werden die APIs im SaaS Umfeld schneller, als bei traditioneller Software aktualisiert. Zum Beispiel werden neue und ausgereiftere Funktionen hinzugefügt. Somit besteht die Notwendigkeit bereits durchgeführte Integrationen immer an die sich verändernden APIs anzupassen. Für jede Anpassung muss sich wieder eng an die neuen Eigenschaften der jeweiligen APIs gehalten werden. </em></p>
<p><em>Welches Nutzer-Unternehmen kann dies eigenständig leisten bzw. kann oder möchte sich dies als Dienstleistung im Rahmen der eigenen Deckungsbeitragsrechnung leisten? Wenn diese Integrationsproblematik unterschätzt wurde, mussten die Unternehmen zuviel Mittel allein in dieses Thema investieren und sind daher wieder dabei Insourcing zu betreiben. Dazu gibt es auch entsprechende Untersuchungen etablierter Marktforschungsunternehmen die dies belegen.</em></p>
<p><strong>Wie kann dann in einem solchen Fall dennoch Cloud Computing bzw. SaaS helfen? Oder ist es in solchen Fällen nicht das richtige Distributionsmodell?</strong></p>
<p><em>Nein ganz im Gegenteil, nur sollte man die mit diesem Distributionsmodell verbundenen Risiken bewerten und die Vorteile richtig nutzen. Bei der SaaS Integration, werden im Gegensatz zu klassischen Integrationsszenarien nur zwei oder drei Applikationen integriert. Also stellt sich die Frage, wieso einfache Integrationsszenarien mit komplizierten Mitteln (wie API Programmierung und EAI Tools) durchgeführt werden sollten. Prinzipiell wäre es erstrebenswert einfache Integrationsszenarien mit einfachen Mitteln zu begegnen. Mittlerweile hat sich ein diese Problematik adressierender Markt etabliert. Verschiedene Anbieter bieten speziell auf die SaaS Integration ausgelegte Lösungen an. Diese Lösungen kapseln dabei die Komplexität, die mit der Integration von SaaS Applikationen verbunden ist. Somit besteht z.B. nicht mehr die Notwendigkeit sich in APIs, Business Objects und eventuell daraus resultierenden Vorbedingungen, einarbeiten zu müssen. Ein daraus resultierender Vorteil besteht darin, dass Integrationen nicht mehr programmiert sondern konfiguriert werden und in Tagen statt Monaten realisiert sind. Gerne unterstützen wir bei der Standortbestimmung, der Kriterienfestlegung zur Auswahl eines solchen SaaS Integrationsangebots und bei der Projektrealisierung.</em></p>
<p><strong>Kritiker sagen immer wieder Datenschutz und Cloud Computing vertragen sich nicht.<br />
Gerade im Geschäftskundenbereich ist dies ein heikles Thema. Warum haben Ihre Kunden diese Bedenken nicht?</strong></p>
<p><em>Datenschutz steht wie Security natürlich berechtigter Weise im Fokus. Beides nüchtern betrachtet ist jedoch kein spezielles Cloud Computing Thema, sondern wird heute i.d.R. sehr gewissenhaft und erfolgreich in allen Outsourcing Bereichen gehandhabt. Somit adressieren die Lösungsanbieter natürlich die Notwendigkeit einer Datenhaltung unter datenschutzrechtlichen Bedingungen, wie auch wir die Sicherheitsbedürfnisse von on-/off-premise Integrationen bedarfsgerecht und individuell bei unseren Kundenprojekten berücksichtigen. Dazu gibt es heute die organisatorischen und technischen Möglichkeiten. Diese gewissenhaft angewendet stellen dann auch nicht für die Datenschutz- und Securitybeauftragten kein Problem dar.</em></p>
<p><strong>Gewissenhaftigkeit ist das Stichwort; Sie sind &#8220;IBM Certified Solution Advisor Cloud Computing Architecture&#8221; zertifiziert, was bedeutet dies genau?</strong></p>
<p><em>Genau, X-INTEGRATE hat als erster Business Partner in Europa die IBM Zertifizierung für Cloud Computing erhalten. Dies unterstreicht unsere Kompetenz und das langjährige Knowhow im Bereich On- / Off-premise Integration. Seit Anfang 2009 haben wir intensiv die Entwicklung der IBM im Bereich Cloud Computing / Connectivity begleitet.</em> <em>Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns bei X-INTEGRATE erfolgreich mit dem Thema B2B Integration, so dass wir über viel Expertenwissen und Erfahrung verfügen. </em><em>Dies haben wir in die Diskussionen bei IBM zum Thema Integration as a Service eingebracht.</em> <em>Durch das Zertifikat &#8220;IBM Certified Solution Advisor Cloud Computing Architecture&#8221; wird attestiert, dass man klar die Vorteile und zugrunde liegenden Konzepte im Bereich Cloud Computing erklären kann und wie das IBM Cloud Computing Angebot zur Realisierung herangezogen werden sollte. Schwerpunkte liegen dabei auf Seiten der Konzepte, Architekturen und Entwurfsprinzipien, sowie bewerten zu können, wie die Kundenanforderungen auf Basis dieser Prinzipien und dem IBM Angebot umgesetzt werden können.</em><br />
Kommen wir zu den Kostenaspekten; der HPC-Wissen-Blog machte im Juni ein Rechenbeispiel zum EC2 Instanzen von Amazon, demnach ist die Cloud-Lösung um ein vielfaches teurer. Macht da Cloud Computing überhaupt noch Sinn?</p>
<p><em>Als Lösungspartner unserer Kunden sind wir natürlich nicht in der Infrastruktur Debatte, allerdings kenne ich dazu auch gegenteilige Betrachtungen unserer Kunden, welche z.B. für Entwicklungs- und Testzwecke Applikationsserver wesentlich preisgünstiger aus der Cloud beziehen können, als diese im eigenen RZ vorzuhalten. Hier entscheidet natürlich der Einzelfall, jedoch ist häufig die Elastizität und die damit verbundenen Kostenvorteile der Sinn spendende Faktor. Als weiteres Beispiel sind die finanziellen Vorteile der beschriebenen Cloud Service Integrationslösungen gegenüber der Programmiervariante insbesondere im Rahmen eine TCO Betrachtung zu sehen. Hier ist die Cloud Lösung sicher um einiges vorteilhafter.</em></p>
<p><strong>Sie sind Mitgründer des <a href="http://www.saasecosystem.org/" target="_blank">SaaS EcoSystem e. V.</a> welche Ziele verfolgen Sie?<br />
Und was unterscheidet Sie vom <a href="http://www.eurocloud.de" target="_blank">EuroCloud Deutschland_eco</a>?</strong></p>
<p><em>SaaS-EcoSystem fördert das SaaS &amp; Cloud-Business im deutschsprachigen Raum durch praktische und pragmatische Unterstützung aller Unternehmen entlang der SaaS-Wertschöpfungskette. Es bietet interessierten Unternehmen und Unternehmern ein übergreifendes Netzwerk von Kompetenzträgern aus dem SaaS &amp; Cloud-Computing-Markt. Unternehmen und Menschen finden durch das SaaS-EcoSystem schneller und leichter zusammen und generieren gemeinsam erfolgreiche Geschäfte. Durch eine systematische Vernetzung von Nutzer-Unternehmen, Software-Anbietern und SaaS-Experten werden erhebliche Synergiepotenziale insbesondere im deutschen, aber auch im europäischen Wettbewerb erzielt. Gerade die Einbeziehung und der Fokus auf die Nutzer-Untenehmen ist eine komplementäre Erweiterung zur wichtigen Verbandvertretung der Anbieter durch die eco Kollegen. Das sieht man auch deutlich an unserem Zertifikat für SaaS Lösungen ‚Trust in Cloud’. Dies orientiert sich im Wesentlichen nur an den Perspektive und Erfahrungen der Nutzer mit der Lösung. Auch mit dem Zertifikat zum ‚SaaS-Experten’ verfolgen wir das Ziel eine Basis für Vertrauen zu schaffen. Beide Zertifikate sind speziell für deutsche Nutzer-Unternehmen als Orientierungshilfe gedacht.</em></p>
<p><strong>Deutschland hängt in einigen Dingen hinterher, ist gut oder schlecht?</strong></p>
<p><em>Wie sagte es ein amerikanischer Analyst zu Begin des Jahres „The Europeans don’t do management-by-magazines like the Americans“. Da ist viel Wahres dran. Anstatt sich an den Hypes und an dem zu orientieren was andere tun, gehen wir speziell in Deutschland eher bedarfsorientiert an die Dinge heran. Nicht immer natürlich. Hingegen bietet das, wie kolportiert, schnelle Aufspringen der Amerikaner auf diesen Zug sicherlich klare Markteintrittsvorteile. Mit diesem Fokus auf die Chancen konnten Anbieter und Nutzer somit wesentlich schneller Profit aus der SaaS und Cloud Thematik ziehen. Beispielsweise konnte ein Automobilzulieferer durch die Umstellung seiner SAP Landschaft auf eine SaaS Lösung in der Krise direkt Nutzen aus den wesentlich niedrigeren Lizenz-/Nutzungsgebühren ziehen, da diese an das  pay-as-you-go Prinzip gekoppelt waren. Aber auch in Deutschland gibt es viele Chancendenker! Insofern stellen nun auch immer mehr lokale Unternehmen fest, wie viel Potential für sie in der Nutzung von Cloud Technologien und SaaS Applikationen liegt. Dies im Einzelfall zu prüfen ist sicher ein guter Weg. Mit unserem Workshop ‚Der SaaS Integration-Check’  unterstützen wir diesen individuellen Entscheidungsfindungsprozess zur Integration von SaaS &amp; Cloud-Lösung mit unternehmensinternen Prozess- und IT-Landschaften.</em></p>
<p><strong>Vielen Dank für Ihre Zeit und weiterhin viele spannende Projekte.</strong></p>
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		</item>
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		<title>Welttoilettentag</title>
		<link>http://serverwolken.de/welttoilettentag-2603/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 09:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Strube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[lootogo]]></category>
		<category><![CDATA[weltretten]]></category>
		<category><![CDATA[Welttoilettentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise mach ich sowas ja nicht. Also Weltretten mein ich jetzt. Aber weil man mich drum gebeten hat und weil das Thema für einen selbst so selbstverständlich ist, dass man es leicht verdrängt hier eine kleine Erinnerung. Mehr als 42% &#8230; <a href="http://serverwolken.de/welttoilettentag-2603/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise mach ich sowas ja nicht. Also Weltretten mein ich jetzt. Aber weil man mich drum gebeten hat und weil das Thema für einen selbst so selbstverständlich ist, dass man es leicht verdrängt hier eine kleine Erinnerung.</p>
<p>Mehr als 42% der Weltbevölkerung haben keine Möglichkeit sanitäre Anlagen zu nutzen.</p>
<p>Mit dem <a href="http://www.lootogo.de/c/Welttoilettentag">Welttoilettentag 2010</a> soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Krankheiten durch unzureichende sanitäre Einrichtungen in vielen Ländern der Erde zum Alltag gehören. Ich bin da nun wahrlich kein Fachmann und mach es mir deshalb jetzt ganz einfach und übergebe an die <a href="http://www.lootogo.de/c/Welttoilettentag">Experten von lootogo.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview with Tina Seuchter, Cordys (SOA and Cloud Symposium 2010)</title>
		<link>http://serverwolken.de/interview-with-tina-seuchter-cordys-soa-and-cloud-symposium-2010-2586/</link>
		<comments>http://serverwolken.de/interview-with-tina-seuchter-cordys-soa-and-cloud-symposium-2010-2586/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 14:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Ruland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[cloud provisioning]]></category>
		<category><![CDATA[cordys]]></category>
		<category><![CDATA[cordys process factory]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Seuchter]]></category>

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		<description><![CDATA[Tina, tell us a bit about you and what you do a Cordys? I am responsible for sales in Central Europe region for the Telecommunication sector and this includes Cloud solutions as well. What does Cordys offer its clients? Cordys &#8230; <a href="http://serverwolken.de/interview-with-tina-seuchter-cordys-soa-and-cloud-symposium-2010-2586/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tina, tell us a bit about you and what you do a Cordys?</strong></p>
<p>I am responsible for sales in Central Europe region for the Telecommunication sector and this includes Cloud solutions as well.</p>
<p><em><br />
</em><strong>What does Cordys offer its clients?</strong></p>
<p>Cordys is expert in orchestration and improvement of business processes. We do it in a classical on-premise environment as well as in the cloud and this unique hybrid offering differentiates us from others. Our Business Operations Platform can be used in the cloud via partners. We also have a specific solution for Service Providers who are searching for tools to operate a marketplace with Cloud Applications called Cordys <a title="blocked::http://www.cordys.com/cordyscms_com/cloud_provisioning.php" href="http://www.cordys.com/cordyscms_com/cloud_provisioning.php" target="_blank">Cloud Provisioning</a>. This allows third parties to host applications and takes care for the provisioning of users and metering of the usage. Our Cloud orchestration platform known as <a href="http://www.cordysprocessfactory.com">Cordys Process Factory</a> falls under the PaaS category, which provides a platform using which end users can easily build new enterprise quality business applications. The newly built applications are inherently SaaS enabled. It is a code-free development environment where users can compose new applications without requiring any programming skills.</p>
<p><span id="more-2586"></span></p>
<p><em><br />
</em><strong>How does Cordys differentiate itself from other cloud vendors?</strong></p>
<p>There are several advantages of developing applications using Cordys Process Factory (CPF) such as</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;">Ease</span> of use (no coding), does not require technical expertise</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Faster</span> to develop apps through modeling in CPF</li>
<li>Powerful graphical <span style="text-decoration: underline;">Form Builder</span> and <span style="text-decoration: underline;">Flow Builders</span> as well as Flow capabilities</li>
<li>More powerful and easy <span style="text-decoration: underline;">Web Service consumption</span> (both SOAP and REST services)</li>
<li>Cost – CPF is much more economical compared other solutions (CPF costs <span style="text-decoration: underline;">$95/user/year </span>and comparable versions cost <span style="text-decoration: underline;">$900/user/year</span>.)</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Available</span> under white-lable to Service Providers (e.g. Telcos);</li>
<li>Usable in combination with <span style="text-decoration: underline;">Google Apps</span> – We add workflow to the Google Apps offering in order to replace old (Lotus Notes) applications.</li>
</ul>
<p><em><br />
</em><strong>Which users do most benefit from Cordys&#8217; offering?</strong></p>
<p>Companies who do not want to invest a lot of money for productivity and situational apps. Teams and departments can compose their own process oriented applications within a short span of time.</p>
<p><strong>How will cloud computing change the way we develop and experience web applications? </strong></p>
<p>Business Process Management benefits become even more fascinating when BPM is combined with the benefits of the Cloud. Flexible and scalable IT services without any software deployment and maintenance on a pay-as-you-go basis will lower the cost dramatically. The Cordys Business Operations Platform with its combined BPM and Cloud technology allows organizations of any size to become flexible, to continuously optimize their business processes and to lower the cost of IT. Thus entirely new productivity solutions will evolve which accelerate and simplify the collaboration within organizations and with the external business partners and customers.</p>
<p><strong>Tina, thanks a lot for the interview!</strong></p>
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