[17 Nov 2009 | 2 Comments | ]

3769283867_01c3214399Im Grunde genommen, ist es ganz einfach. Amazon zieht die Sache mit virtuellen Servern über eine API starten konsequent durch. Alle anderen tun dies nicht.

Damit ist zwar das Problem beschrieben, aber nicht die Ursache.

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[8 Mrz 2010 | No Comment | ]

Auf DataCenterKnowledge.com gibt es eine ausführliche Zusammenfassung der Rund um den Rechenzentrumsausfall der zu einem mehrstündigen Google App Engine Ausfall letzten Monat geführt hat.

When The Power Goes Out at Google

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[7 Mrz 2010 | No Comment | ]

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[6 Mrz 2010 | No Comment | ]

Martin hat im Cloud Blog einen Artikel geschrieben in dem er hinterfragt ob denn z.B. im SaaS Bereich pro User und Jahr oder pro User und Monat wirklich verbrauchsabhängige Abrechnungsmodelle sind.

Meinen Kommentar dazu will das Blog allerdings nicht annehmen. Bekomme immer die Meldung ich müsse das Kommentarfeld ausfüllen… achso.

Mein Kommentar zu Pay as you use ist tot! deshalb hier:

Wenn man es ganz genau nimmt hast Du natürlich Recht.

Ich finde aber durchaus, dass im SaaS Bereich pro User und Monat zu zahlen ein verbrauchsabhängiges Abrechnungsmodell ist. Denn auch wenn der User gerade nicht eingeloggt ist, muss der Anbieter ja seine Dienstleistung oder Teile davon weiter erbringen. E-Mails entgegen nehmen, und überhaupt alle bisherigen Daten weiter abspeichern, sichern etc.

Das Google bei Google Apps pro User und Jahr abrechnet finde ich allerdings auch etwas lang. So verliere ich eben die Möglichkeit für die E-Mailkonten auch wirklich nur so lange zu zahlen wie der Mitarbeiter im Unternehmen ist. Stichwort: Praktikanten.

Deshalb “pay as you use”, so lange man eben die Dienstleitung in Anspruch nimmt. Gerne pro User und Monat.

Über die Zeiteinheit kann man sich dann auch im PaaS oder IaaS Bereich nochmal unterhalten. Aber häufig wird durch Abrechnung kürzerer Zeiteinheiten der Aufwand für den Anbieter steigen. Wenn dies wiederrum die Preise in die Höhe treibt, fährt man als Nutzer vielleicht mit Parkuhreffekt besser.

Deshalb frei nach bekanntem Schema: “Pay as you use” ist tot, es lebe “pay as you use”.

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[5 Mrz 2010 | No Comment | ]

Wie reagiert man, wenn bei einer Rechenzentrumsführung jemand eine Schere zieht?

via @DCStarAudit

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[1 Mrz 2010 | No Comment | ]

Infrastructure as a Service ist die Basis von Cloud Computing, ohne diese Basis würde kein vernünftiges PaaS und SaaS funktionieren. Schon häufiger berichteten und testen wir den Service von ScaleUp der Firma internet4YOU. ScaleUp hat sicherlich ein Vorreiterrolle in Deutschland was IaaS angeht. Zeit endlich mal ein Gesicht kennen zu lernen.
Christoph Streit von ScaleUp nahm sich für uns die Zeit Fragen aller Art zu beantworten. So kann man nach einem Security-Check, gerne einmal die “Wolken” von ScaleUp anfassen. Auch meint Christoph: “Das Interesse für Cloud Computing ist groß, aber die Unternehmen sind zurückhaltend.” So beschreibt er im Interview das Vorgehen bei Kunden: “Man muss den Kunden Schritt für Schritt an das Thema heranzuführen”. Zum Schluss kamen wir noch auf das Thema globale Cloud-API, welche ScalpeUp mit anderen IaaS in anderen Ländern vorantreiben will.

Film ab!

Interview Christoph Streit from Christoph Beckmann on Vimeo.