[17 Nov 2009 | 2 Comments | ]

3769283867_01c3214399Im Grunde genommen, ist es ganz einfach. Amazon zieht die Sache mit virtuellen Servern über eine API starten konsequent durch. Alle anderen tun dies nicht.

Damit ist zwar das Problem beschrieben, aber nicht die Ursache.

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[7 Feb 2010 | No Comment | ]

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[5 Feb 2010 | No Comment | ]

Schon vor einigen Monaten hat Guy Rosen ein paar interessante Beobachtungen hinsichtlich der Amazon Instanz-IDs veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Anderen wurden diese dann eingehender untersucht und haben dazu geführt, dass man mitlerweile relativ gut abschätzen kann wie viele EC2 Instanzen bereits gestartet wurden.

Insbesondere weil Amazon ja keinerlei Informationen nach aussen gibt, ist dies eine wichtige und gute Sache.

Neu hinzu kommen jetzt Informationen zum internen Aufbau von EC2. D.h. Verzeichnisstrukturen und vieles mehr. Die neuen Informationen gehen auf eine Untersuchung von Sören Bleikertz zurück, der plant für eine Studienarbeit noch weitere Informationen zu sammeln. Wir dürfen also gespannt sein, was da noch in Erfahrung zu bringen ist.

Revisiting EC2 Instance IDs

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[4 Feb 2010 | No Comment | ]

Man mag glauben, es ist einfach damit getan, eine bestehende Anwendung zu nehmen und diese wie man es gewohnt ist auf einem virtuellen Cloud Server in Betrieb zu nehmen. Doch weit gefehlt, denn dass erfordert eine andere Herangehensweise. Ein Umdenken, sozusagen.  Eigentlich sind es zwar nur ein paar einfache Regeln, an die man sich gewöhnen muss. An die man sich wenn man Webapplikationen entwickelt eigentlich schon längst gewöhnt haben sollte.

Trotzdem möchte ich den wirklich guten Artikel von Gojko Adzic nochmal verlinken, weil er eine schöne übersichtliche Zusammenfassung des Problems gibt.

Designing applications for cloud deployment

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[4 Feb 2010 | No Comment | ]

Julian von Seokratie hat in seinem Blog einem schönen Artikel darüber geschrieben, welche Kriterien aus SEO Sicht bei der Hosterwahl zu beachten sind. Neben Standardkriterien wie Qualität, Erreichbarkeit und Freundlichkeit des Services sind insbesondere auch die technischen Kapazitäten des Hosting Anbieters ausschlaggebebend. Insbesondere bei Lastspitzen ist die problemlose und schnelle Erreichbarkeit bei dem ein oder anderen Hosting Anbieter meist nicht mehr gewährleistet. Das Problem ist insbesondere bei Shared Hosting den meisten Leuten bekannt: Viele Leute teilen sich einen Server. Da muss dann jeder bei der Leistung ein wenig zurückstecken. Aber auch beim Traffic kann es schon mal zu Engpässen kommen, was sich natürlich in längeren Ladezeiten niederschlägt.

Interessant daran ist, dass dies auch Google in seinem Ranking mitbetrachetet. Und Google freut es natürlich nicht sonderlich, wenn der Server schwer erreichbar oder die Latenz sehr hoch ist. Julian stellt da die passende Frage: “Wieso soll man eine Seite für ein trafficstarkes Keyword weit oben ranken, wenn man befürchten muss, dass sie den Traffic gar nicht bewältigen kann?”

Fazit ist: “Ein guter Hoster alleine kann euch kein Ranking garantieren, aber bei einem schlechten Hoster habt ihr keine guten Chancen auf ein ordentliches Ranking.”.

Den gesamten Artikel gibts im Blog von Seokratie.

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[3 Feb 2010 | No Comment | ]

Unter dem Titel “Skalierbarkeit – 7 Punkte, die man als Start-up beachten muss” hat Stephan Schmidt bei Deutsche Startups einen hervorragenden Gastbeitrag verfasst.

Bis auf die Sache mit der Ressourcenplanung bin ich auch ganz seiner Meinung. Die Ressourcenplanung würde ich aber – wer hätte das gedacht – meinem Cloud Anbieter überlassen. Was aber natürlich nichts an der Tatsache ändert, dass ich trotzdem meine Applikation kennen muss um dementsprechend zu entscheiden ob und wie ich die Ressourcen aus der Cloud nutzen kann.

Denn eines darf man nicht vergessen, Cloud Computing ist nicht automatisch verlässlicher. Ganz im Gegenteil. Die Stärke spielt die Cloud aber dann aus, wenn man darauf vorbereitet ist. Denn wer damit rechnet, dass Instanazen ausfallen hat durch die Cloud die Möglichkeit in sehr kurzer Zeit Ersatz zu “besorgen”.